So arbeiten Brasilianer

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Takeo » Sa 7. Feb 2009, 12:45

BrasilJaneiro hat geschrieben:Selbst bei 1200 R$ Einkommen und 500 R$ Einkommen der Frau leben die Brasilianer besser als ihre Genossen in Deutschland. Wenn die "weissen Brasilianer" arbeiten koennten, dann haetten sie nicht die Neger versklavt. Vielleicht arbeiten Deutsche und Schweizer besser, wegen der Ausbildung und das technische Know-how.


Also ich habe schon lange nicht mehr in so wenig Text soviel Bullshit auf einmal gelesen: Brasilianer leben bei 1700,- R$ besser als ihre Genossen in Deutschland? "weisse Brasilianer" können nicht arbeiten? Deutsche und Schweizer arbeiten besser wegen ihrem Know-how und ihrer Ausbildung??? Wo bezieht Ihr eigentlich Eure Informationen her? Nur weil Europäer vom Urlaub in Brasilien träumen leben Brasilianer noch lange nicht besser als ihre Genossen in Deutschland: glaubt Ihr denn wirklich, dass nur weil schönes Wetter ist, das ganze Leben in Brasilien nur Sonnenschein ist??? Habt ihr je mal mit "weissen" Brasilianern gearbeitet, um überhaupt zu urteilen was die könenn und nicht, oder wie die so drauf sind?... Habt ihr auch mal gemerkt, dass es immer weniger Expats in Brasilien gibt? Warum: man braucht sie nicht mehr!!!! (Und kommt mir bitte nicht mit der Autoindustrie oder gar Volkswagen: es war doch bekannt, dass VW früher nur seine Nieten nach Brasilien geschickt hat - kein Wunder dass die nur Schrott gebaut haben... GM hat das dann geändert! Macht mal die Augen auf: in Europa gibt es heute sogar viele brasilianische Expats!!!) Und WO genau sind Deutsche und Schweizer denn eigentlich noch besser als Brasilianer??? Deutsche sind zwar immer noch gut im Erfinden von Maschinen und Technik.... nur die gammeln nicht am Strand von Rio 'rum, und Heerschren von produzierenden Brasilianern bekommen Touristen auch nicht zu gesicht, weil die nämlich immer irgendwo am arbeiten sind... und wenn sie dann ihr Geld ausgeben, heisst es sofort wieder: da ist die reiche Oberschicht!!!

In diesem Thread spiegelt sich die gesamte europäische Arroganz und Ignoranz gegenüber unserem Land wieder: Brasilianer machen alle nur unspezialisierte überlebens-Jobs, Brasilianer verdienen deshalb nur wenig, Brasilianer können nicht so gut arbeiten, Brasilaner sind nicht so gut ausgebildet, Brasilianer liefern nicht so gute Qualität (andere im Forum importieren sich sogar ihre Steckdosen und Klodeckel aus D/CH), Brasilianer leben trotzdem besser, Brasilianer versklaven Neger weil sie nicht arbeiten können... ja und dann, man hört es ja immer wieder... heisst es: die Oberschicht, die nutzten nur aus, die sind alle korrupt etc. ect. etc... Kein Wunder, dass die meisten gebildeten Brasilianer wirklich nicht besonders gut auf Gringos zu sprechen sind!!! Brasilianer mögen keine Gringos: genau wegen diesen Argumenten! Und sie haben recht!
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Legion1911 » Sa 7. Feb 2009, 12:55

Gibt es überhaupt den "Brasilianer" ?

Ist und arbeitet der Brasilianer in Sao Paulo nicht anders als der Brasilianer von Salvador?

Verdienen sie nicht auch anders?
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Severino » Sa 7. Feb 2009, 14:22

BrasilJaneiro hat geschrieben:Selbst bei 1200 R$ Einkommen und 500 R$ Einkommen der Frau leben die Brasilianer besser als ihre Genossen in Deutschland. Wenn die "weissen Brasilianer" arbeiten koennten, dann haetten sie nicht die Neger versklavt. Vielleicht arbeiten Deutsche und Schweizer besser, wegen der Ausbildung und das technische Know-how.

Selten so einen Quatsch gelesen. Vielleicht kannst Du mit mir Mal in Anápolis ins Industriegebiet DAIA kommen. Dort ist das Zentrum der Generica-Produktion. Von dort wird in die ganze Welt geliefert. Und das sind keine ausländischen Firmen.
Und die zum Teil schlechtere Qualität bei einigen Produkten (Steckdosen, Klodeckel, usw.) begründet sich einfach darin, dass die Produkte billig sein müssen, damit sie sich "der Brasilianer", der sich mit seiner Hände Arbeit das Geld verdient, das auch leisten kann.
BrasilJaneiro hat geschrieben:......Also die Firmen, die ich kenne, die haenderingend Fachkraefte suchen, wuerden sofort Deutsche einstellen, wenn sie es koennten und wenn diese sich wenigsten sprachlich vorbereitet haetten. Wie will denn einer, der fuer die Produktion zustaendig ist oder Qualitaetsmanager ist, mit dem Personal kommunizieren. Die Sprache oeffnet alles.
Von den Firmen, die ich kenne, würde heute keine einen Deutschen einstellen, selbst wenn er perfekt portugiesisch könnte. Die Zeiten sind vorbei. Wie Takeo schon schrieb: Brasilien hat viele gut ausgebildete Leute - das Problem in Anápolis ist eher, dass die nach Abschluss der Falculdade nach São Paulo gehen, weil sie da das Doppelte verdienen. Und ein Deutscher würde auch nicht zum "halben" Lohn von São Paulo in der Provinz arbeiten wollen und dann noch ohne Strand, Caipirinha und Mädels, die den ganzen Tag nur im Bikini rumlaufen....
Lang leben die Klischees....
paz e amor
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon nyabarongo » Sa 7. Feb 2009, 15:56

Da ich aus der Naehe von Stuttgart komme, also terra de BOSCH, gibt es dort immer wieder Brasilianer die von Bosch nach Stuttgart geholt werden. Was mich wundert, wie die das mit Arbeitserlaubnis/Aufenthaltserlaubnis machen. Und nach 2-3 Jahren bauen manche ein Haus und wollen gar nicht mehr zurueck.

Anderer BR in D, lebt in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung (legal/illegal?) und reist in D rum, arbeitet als illegaler Friseur fuer die bras. Kundschaft, Zukunftsplaene.....keine bekannt.


Ein Studienkollege aus D bekam 1998 einen Job bei Audi in Curitiba angeboten, lokaler Vertrag nix expat, Einkommen 80.000R$. Es hies, damit koennen Sie dort besser leben als in D.....er hat 3 Kinder, hat sich gegen den Job entschieden und lebt weiterhin in D, verdient heute dasselbe aber in Euro und ist froh das Abenteuer ausgeschlagen zu haben.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Itacare » Sa 7. Feb 2009, 17:04

@ Takeo

Wann hört die Brasilienabteilung damit auf, wegen der Meinung Einzelner die gesamte Europafraktion in einen Topf zu stecken??
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Antiaging » Sa 7. Feb 2009, 23:10

Severino

Du irrst, wenn Du schreibst, "zuerst musst Du die Universität bezahlen".
Das Studium an den brasilianischen Universitäten ist kostenlos.
Meine Nichte hat gerade vor einigen Wochen ihr Studium abgeschlossen.
Nur durch Ausdauer und Fleiss.
Sie hat es geschaft obwohl sie aus absolut benachteiligten sozialen Verhältnissen kam.
Und jetzt bereitet sie sich für Mestrado und dann fürs Doktorat vor.

Funcionarios publicos sind zweifeslfrei überbezahlt.
Noch schlimmer, wenn es sich gar nicht um Menschen, sonder Tiere handelt (ist kein Witz), diese wurde vor kurzer Zeit von einem hohen Funktionär als Beamte auf die Gehaltsliste gesetzt.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Takeo » Sa 7. Feb 2009, 23:52

Das Studium an staatlichen Universitäten wie USP, UNESP, UFG, UEG (letztere sind Goiás) etc. ist bis auf eine Taxa de Matriculação kostenlos (wenn man den Unterhalt ausser acht lässt). Um aber an einer Universität wie der USP oder der UNESP das Vestibular zu schaffen, muss man vorher mindestens eine super Schulausbildung abgeschlossen haben, und die gibt es nicht gratis. Private Universitäten sind vielleicht nicht ganz so renomiert und deren Vestibular ist vielleicht etwas leichter... aber keine Universität in Brasilien ist ganz ohne... aber das ALLE Brasilianischen Universitäten kostenlos sind, ist wieder absoluter QUATSCH!!!! #-o

PS: Mr. Antiaging: Mestado und Doutorado? Das Mestrado in Brasilien dauert auch erst mal um die 4 Jahre... also, erst mal muss Deine Nichte aus benachteiligten Verhältnissen wieder mindestens genauso viel Fleiss und Ausdauer aufbringen, bevor sie überhaupt anfangen kann, vom Doutorado zu schwärmen...
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Westig » So 8. Feb 2009, 00:28

"Das Studium an den brasilianischen Universitäten ist kostenlos".

Takeo hat - auch hier wieder einmal - Recht. Das Studium ist überhaupt nicht kostenlos; wer an einer staatlichen Uni im Nordosten studiert, z.B. in Caruaru, Campina Grande, Natal, etc. kommt zum einen sozusagen fast überhaupt nicht oder selten an einen Job im Süden, bei dem er oder sie ordentliches Auskommen hat, da er oder sie sich eine ziemlich kostenintensive Zusatzausbildung leisten muss.

Und was Takeo da vom Vestibular schreibt, das ebenfalls, wenn es an einer guten staatlichen - geschweige denn an einer guten privaten Uni absoviert werden soll, ist ebenfalls richtig. Die Vorbereitung kann ein Heidengeld kosten.

Und das Studium an "den Universitäten" ist überhaupt nicht kostenlos, da gibt es private Einrichtungen, deren Kosten fast mit denen einer Hochschule in den USA zu vergleichen sind, wenn's denn nicht gerade Harvard ist.

Und zum Doktorat: weniger als 5 % der Absolventinnen und Absolventen staatlicher Hochschulen haben einen "richtigen" Doktortitel. Und selbst von denen gelangen nur die wenigsten an ein qualifiziertes Weiterstudium, etwa in Europa oder in den USA. Es gibt Studienfächer, bei denen das internationale (Stipendien-)Angebot größer ist als die brasilianische Nachfrage. Weil es an der notwendigen Qualifikation fehlt.

Und wenn die Nichte aus armen Verhältnissen von antiaging das kurzfristig und noch dazu kostenlos schafft: Glückwunsch und Respekt!

Das alles heißt nicht, dass es in Brasilien nicht - und das seit sehr langen Jahren - herausragende und hochqualifizierte brasilianische Fachleute gibt. Gegen die so manche deutsche Doktoranden kleine Lichter sind, die da herkommen und in Brasilien hochbezahlte Jobs erwarten. Das begann mit den sechziger Jahren; da gab es bereits in Sao Paulo und in Brasilia und in Belo Horizonte und in Porto Alegre und sonstwo außerordentlich qualifizierte Spezialisten auf vielen technischen Gebieten. Genossenschafts-Fachleute zum Beispiel, oder Zuckerrohrspezialisten, bei denen den deutschen Fachleuten der gleichen Disziplin in Marburg an der Uni der Mund offenstand.

Nur so als Beispiel für diejenigen, die da meinen,....alles an anderer Stelle geschrieben, auch von Takeo.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon BrasilJaneiro » So 8. Feb 2009, 10:34

Severino hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:Selbst bei 1200 R$ Einkommen und 500 R$ Einkommen der Frau leben die Brasilianer besser als ihre Genossen in Deutschland. Wenn die "weissen Brasilianer" arbeiten koennten, dann haetten sie nicht die Neger versklavt. Vielleicht arbeiten Deutsche und Schweizer besser, wegen der Ausbildung und das technische Know-how.

Selten so einen Quatsch gelesen. Vielleicht kannst Du mit mir Mal in Anápolis ins Industriegebiet DAIA kommen. Dort ist das Zentrum der Generica-Produktion. Von dort wird in die ganze Welt geliefert. Und das sind keine ausländischen Firmen.
Und die zum Teil schlechtere Qualität bei einigen Produkten (Steckdosen, Klodeckel, usw.) begründet sich einfach darin, dass die Produkte billig sein müssen, damit sie sich "der Brasilianer", der sich mit seiner Hände Arbeit das Geld verdient, das auch leisten kann.
BrasilJaneiro hat geschrieben:......Also die Firmen, die ich kenne, die haenderingend Fachkraefte suchen, wuerden sofort Deutsche einstellen, wenn sie es koennten und wenn diese sich wenigsten sprachlich vorbereitet haetten. Wie will denn einer, der fuer die Produktion zustaendig ist oder Qualitaetsmanager ist, mit dem Personal kommunizieren. Die Sprache oeffnet alles.
Von den Firmen, die ich kenne, würde heute keine einen Deutschen einstellen, selbst wenn er perfekt portugiesisch könnte. Die Zeiten sind vorbei. Wie Takeo schon schrieb: Brasilien hat viele gut ausgebildete Leute - das Problem in Anápolis ist eher, dass die nach Abschluss der Falculdade nach São Paulo gehen, weil sie da das Doppelte verdienen. Und ein Deutscher würde auch nicht zum "halben" Lohn von São Paulo in der Provinz arbeiten wollen und dann noch ohne Strand, Caipirinha und Mädels, die den ganzen Tag nur im Bikini rumlaufen....
Lang leben die Klischees....


Natuerlich wird in Brasilien fuer den Export auch gute Qualitaet produziert. Aber doch nicht, weil Brasilianer sie erfunden haben und patentrechte darauf halten. Weil auslaendische Firmen sich hier niedergelassen haben und dies in 60 Jahren aufgebaut haben. Auch die Qualitaet der brasilianischen Schulen und Universitaeten ist doch kein Verdienst brasilianischer Politik, sondern jahrzehntelanges Erhalten von Foerdergelder durch die UN bzw. sagen wir es direkt durch Deutschland. 1960 waren die Schulen in SP ueberfuellt,mehr als die Haelfte der schulpflichtigen Kinder konnten nicht zur Schule gehen, weil sie keinen Platz erhalten haben. Private Einrichtungen wie heute gab es nicht. Zumindest nicht in der Menge. Das die Qualitaet deutscher Uniabgaenger heute mehr als belaecheld wird ist doch auch ein Fakt. In Deutschland hat sich die komplette Schulausbildung verschlechtert. Staendig werden durch ahnungslose Politiker Lehrmittel, Lehrinhalte und ganze Schulen umgekrempelt. Die Schulen heute sind nur noch eine Verbloedungsanstalt. Lehrer haben spaetestens nach 5 Jahren Anstellung ihre Ideale verloren und arbeiten nur noch Dienst nach Vorschrift. Das positive in Brasilien ist, dass viele heute die Schule besuchen und nicht irgendwo hinter der Kasse arbeiten muessen, nur weil erwachsene Brasilianer zu faul sind, sich ihren Mist in die Tuete zu packen. Ausserdem sehe ich, dass ein Grossteil der brasilianischen Schuelern gerne zur Schule gehen und schon viel eher wissen, was sie arbeiten bzw. studieren moechten. In Deutschland habe ich Ausbildungseinstellungstest durchgefuehrt. Da bewerben sich Jugendliche bis hin mit Abitur und wissen nichts, koennen nichts und das aller Schlimmste. Sie bewerden sich fuer eine Ausbildung und haben sich ueber diesen Beruf keine Gedanken gemacht.
Fazit: Brasilien hat vieles den Auslaendern (Deutsche) zu verdanken. Das deutsche Volk ist selber schuld, wenn es 1. in Flaeche geschrumpft ist 2. in Bevoelkerung geschrumpft ist und 3. ihre Intelligenz auf das Niveau afrikanischer Buschmaenner schrumpft. Die haben ihre Regierungen selber gewaehlt. Brasilien wird unaufhaltbar sein und irgendwann den USA den Rang ablaufen, wenn die sich in den naechsten 200 Jahren mit unnoetigen Kriegen selbst geschadet haben und dann irgendwann mal eine in die Fresse bekommen. Brasilien muss sich nur wie die Schweiz aus allen Konflikten heraushalten und seine Chance suchen, wenn sich die anderen kaputt geschlagen haben.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Antiaging » Mo 9. Feb 2009, 16:25

Zurück zu den Klodeckeln und Steckdosen.
Brasilianische Steckdosen werden von Siemens hergestellt, sind Mist und teuerer als in Deutschland.
Klodeckel sind in Brasilien teuerer als in Deutschland und kaum brauchbar.
Also an dem Preis kann es doch nicht liegen.
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