so nochmal ne umfrage zu euren lebensunterhaltskosten

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

wieviel R$ im Monat????

unter 1000R$
1
3%
1000R$-1500R$
6
19%
1500R$-2000R$
4
13%
2000R$-3000R$
6
19%
über 3000R$
14
45%
 
Abstimmungen insgesamt : 31

Beitragvon Severino » Fr 3. Mär 2006, 12:08

Oi Gismo
Da hast Du ja wirklich Glück und lebst sehr günstig. Ich wohne zwar noch nicht in Brasilien aber hier eine kleine Kostenaufstellung:

Telefone: 120
Aqua: 50
Luz: 60
Gaz: 30
Plano de saude: 240
Comidas: 500
Internet: 50

Das sind dann schon über 1100 pro Monat.

Dazu kommt der Lohn für meine "cunhada", die sich um die drei Jungs kümmert. Das sind nochmal 500. Das Schulgeld für zwei der drei zahlt der Papa. Haus (3/4, sala, cozinha, 2 banheiros, quintal, usw) und Auto (Palio 1.0) sind bezahlt.
Und nun kommt der Hammer: Wenn ich in Brasilien bin wirds noch teurer, Dann kann ich zwar die 500 für die cunhada sparen, aber soviel brauch ich schon für Skol & Co. Nein, nicht für mich alleine, meine Freundin hat ne grosse Verwandschaft und ausserdem haben wir viele Nachbarn, die im quintal hocken und Durst haben, sobald der som läuft. Da es aber auch am Haus und der Umgebung noch einiges zu tun gibt helfen auch alle immer kräftig mit - und dann geht die Rechnung wieder auf.
Das heisst also, dass ich (mit Freundin und drei Kindern) im Monat mindestens 1500 - 2000 brauche. Mein Maurer verdient bei mir 900 pro Monat, arbeitet 6 Tage die Woche und meistens auch länger als 8 Stunden. Also müsste ich in Brasilien mindestens zwei solcher Maurerjobs machen, damit ich über die Runden komme.
Damit Du nun auf die Preisklasse von Rio oder SP kommst kannst Du hier alle Zahlen mit 2 multiplizieren - und dann siehst Du, wie günstig Du wohnst und lebst.
Und wie gesagt, die 2000 Reais pro Monat sind noch sparsam. Wenn ich meinen Lebensstil hier mit dem dort vergleiche - nein, lieber nicht...
Geld ist eben nicht alles, aber es beruhigt ungemein......
paz e amor
Severino
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon lobomau » Fr 3. Mär 2006, 13:27

Ich komme mit weniger als 600 EUR aus.
Wohne in einer 2er-WG, kostet 240 EUR (inkl. allem auch Telefon mit Internetflatrate). Zahle 120 an Krankenversicherung. Fitnessstudio und Handy noch 40 dazu. Bleiben etwa 200 EUR für Essen und den Rest.
Klamotten kaufe ich selten. Socken und Unterhosen gibts immer zu Weihnachten :D
Achso... bin noch Student ;-)

Meine Freundin verdient etwa 1200 R$ und hat eine eigene Wohnung in Sorocaba. Aber viel Geld hat sie nicht übrig.
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Beitragvon Lemi » Fr 3. Mär 2006, 14:36

Hi,

habe mir mal erlaubt die Option "mehr als 3000 R$" hinzuzufügen, da ich selber zu der Gruppe gehöre.

Ich wohne in Belo Horizonte, was mit den typischen Grossstadtausgaben für Kultur, Kneipen etc. verbunden ist und was ich auch nicht missen möchte.

Bin verheiratet und habe 2 schulpflichtige Kinder. Zweiteres treibt die Kosten in die Höhe.

Ich veranschlage monatlich ca. 6.000R$. Fragt mich nicht wofür, ich versuche es aber trotzdem mal aufzuschlüsseln.

2000R$ gehen schon für Miete+Condominio drauf und 1000R$ an Schulgeld und Schulnebenkosten. Ausserdem haben wir ein Sitio, wo man neben der Erholung haupsächlich arbeitet und ab und zu auch Geld investiert. Dank Solarenergie verpulvern wir praktisch nur die Grundgebühr bei der CEMIG. Telefon ist immer um die 100R$. Wasser und Gas ist im Condominio enthalten.

Die Benzinkosten sind dank Lula auch nicht unerheblich (Anfang 2005: 1,80R$/L ; Anfang 2006 2,40R$/L ....... 33% Inflation). Meiner Schwiegermutter gebe ich jeden Monat so um die 400 R$, da der Staat einer 62-jährigen Invalidin keinen Centavo gibt. Fome Zero kriegt sie auch nicht. Weiss der Teufel ...... äh ...... Lula warum!

Hausangestellte habe wir keine. Nur auf dem Sitio einen Gärtner, der 1x pro Woche für 15R$ die fauligen Mangos und Orangen unter den Bäumen wegharkt. Natürlich haben wir Privat-Krankenversicherung (Unimed) für 210 R$ im Monat, ein Auto (Kleinwagen), ein Oi-Handy (30R$ im Monat), wir gehen 1x im Monat zu Mc Donalds (nein, nicht zum Essen, sondern auf den Spielplatz. Ich esse dann meist ein Softeis), wir haben ausser unseren eigenen Kindern, 2 Patenkinder bei GAC. Kinder brauchen natürlich ständig neue Klamotten und Schuhe, obwohl wir da familienintern schon nach dem Rotationsprinzip arbeiten. Meine Frau geht 1x pro Woche zur Nagelpflege (8R$) und lässt sich aller 3 Monate mal die Haare glätten, obwohl ich das potthässlich finde. Kostet so um die 25 R$ (chapinha quente). Mein Sohnemann und ich gehen immer zusammen zum Friseur und zahlen dort 2x12R$. Ich weiss ........ auf Papagaio kostets nur 5 ............. aber dort sitzt der Sportsmann nicht auf einem Motorrad beim Haareschneiden und kriegt einen keinen Lutscher zum Abschluss. Details .......... :roll:

Ach ja ...... Fernsehen und Internet. Der Kabelanschluss bei NET kostet 85R$ und NETVIRTUA kosten 80R$ (2MB). Zeitungen abonnieren wir keine, nur eine elektronsiche Zeitschrift, die glaube ich 10R$ pro Monat kostet. Lohnt sich aber. :lol:

Über die Lebensmittel habe ich keine Übersicht. Ich schätze mal so 600R$ im Monat. Auf alle Fälle lebt man in Deutschland als Aldi-Fan billiger als wenn man Carrefour & Co. in Brasilien frequentiert.

Die besserer Chopperias wollen auch schon 3 R$ für den 0,2L-Chopp. Das sind dann schon deutsche Kneipenpreise!!! (die ich im Moment boykottiere).

Apropos trinken. Cachaça bekomme ich in Minas direkt vom Hersteller, den Liter für 2,50 R$ ....... sehr gute Qualität. Limonen wachsen das ganze Jahr über auf dem Sitio.

Ich könnte mal eine genaue Aufstellung machen, da ich mal eine ganze Zeit lang eine Excel-Tabelle mit meinen Monatsausgaben ausgefüllt habe.

Muss noch dazusagen, dass ich kein reisserisches Leben führe. Bin früher als Student mit 200 Mark zurechtgekommen. Mein Anfangsgehalt in Brasilien war 2100 R$ (Okt. 1994).
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Beitragvon Zambo » Fr 3. Mär 2006, 14:49

Lemi, Du gibst mehr als 2300 Euro monatlich in Brasilien aus, um ein Mittelschichtsleben zu führen?!! :shocked: Ist ja pervers. :lol:
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.
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Beitragvon Lemi » Fr 3. Mär 2006, 15:29

Zambo hat geschrieben:Lemi, Du gibst mehr als 2300 Euro monatlich in Brasilien aus, um ein Mittelschichtsleben zu führen?!! :shocked: Ist ja pervers. :lol:


Ich sage es doch immer: Brasilien ist kein Billigland! Die Zeiten sind definitiv vorbei. Wer aus diesem Grund noch übersiedelt, ist schlecht informiert bzw. wird hier an Lebensqualität einbüssen.

Das Wort "LEBENSQUALITÄT" ist natürlich dehnbar. Ich lebe sehr viel mit den Augen und da schneidet Brasilien besser ab als Deutschland. Bei euch ist es definitiv zu dunkel. Dafür habt ihr besseres Bier, besseren Wein und billigen Handkäs.

Ich lebe in Brasilien, weil ich hier einen Job zu erfüllen habe. Das kann sich schnell ändern. Hab nie eine Dauerehe mit Brasilien abgeschlossen. Wenn man mich in Moskau braucht, gehe ich auch da hin. Sra. Lemi kommt auch mit, denn ihr Leitspruch lautet nach wie vor:

Onde o boi vai, a vaca vai atrás ..........
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Beitragvon ulrico » Fr 3. Mär 2006, 15:47

Lemi hat geschrieben:Ich lebe in Brasilien, weil ich hier einen Job zu erfüllen habe. Das kann sich schnell ändern. Hab nie eine Dauerehe mit Brasilien abgeschlossen. Wenn man mich in Moskau braucht, gehe ich auch da hin. Sra. Lemi kommt auch mit, denn ihr Leitspruch lautet nach wie vor:

Onde o boi vai, a vaca vai atrás ..........


Na, da muß ich jetzt aber mal eingreifen. Ich bin absolut dagegen, daß hier demnächst eine Umleitung zu russlandfreunde.net geschaltet wird. Vielleicht sollten wir dazu eine Umfrage erheben?
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Beitragvon Lemi » Fr 3. Mär 2006, 17:13

ulrico hat geschrieben:Na, da muß ich jetzt aber mal eingreifen. Ich bin absolut dagegen, daß hier demnächst eine Umleitung zu russlandfreunde.net geschaltet wird. Vielleicht sollten wir dazu eine Umfrage erheben?


Hihihi....... der war gut. Glaub auch nicht, dass die mich so einfach aus meiner Favela weglassen. Jetzt wo alles so gut am laufen dort ist und die ersten Ergebnisse sichtbar sind ............... http://www.kinderhorizonte.org ........ gerade erst wieder aktualisiert (beinahe hätte ich "upgedated" geschrieben). :wink:

Trotzdem: Vielen Dank für die Blumen. Gebe sie an meine geduldige Sra. weiter.
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Beitragvon tinto » Fr 3. Mär 2006, 18:42

Meinen bescheidenen erfahrungen nach ist das fast wie in Deutschland:

Es ist ein extremer Unterschied ein Studentenleben oder ein Familienleben zu führen.

Als Student fand ich meine Unterkunft in Sao Paulo (Santo Amaro) prima und billig. Auch die Nebenkosten. Man improvisiert.

Und gleichzeitig trifft man ein paar Straßenecken weiter auf Leute, die haben Empregadas, schicke Autos und zahlen im monat mehr für die gemietete Wohnung in Murumbi als man als Student für das ganze Jahr zur Verfügung hat.

Es ist eben alles relativ.
_________________________________
Schöne Grüße,
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Beitragvon Vinhedense » Fr 3. Mär 2006, 19:09

Hi Lemi,

also ich muss Dir völlig recht geben. "Brasilien ist kein Billigland mehr".
Klar, wenn man als Tourist mit seiner Euro-Reiskasse hier ankommt, ist erstmal alles billig. :o
Das ändert sich dann, wenn man hier Arbeiter und lebt unter "Brasiliansichen Verhältnissen"! :?

Ich war auch das erste Jahr als Expandes hier nach Brasilien gekommen. Mit Frau und Kind.
(zwischenzeitlich 2.Kind).
Wir haben uns aber entschieden hier zu bleiben, u.a. auch, weil die wirtschaftliche Lage in Deutschland nicht so rossig aussieht. :wink:

Das bedeutete aber, das ich jetzt nach "Brasiliansichen Verhältnissen" bezahlt werde. Klar verdiene ich als leitender Angestellte in der Automobilindustrie mehr als der normale Angestellte. Aber trotzdem müssen wir auf unser Geld achten und es nicht blindlings ausgeben.
Schulkosten, Mietkosten, Nebenkosten u.u.u. sind nicht unerhebliche.

Auch da muss ich Dir recht geben.
Wer dann Brasilien auswandern will weil: Lebenqualität, Kosten, Frauen u.u.u besser ist als in Deutschland, der wird schnell merken, da er von der Lebenqualität u.s.w. sehr weit nach unten geht. :?
Der Grigo ist nur solange beliebt, solange er hier Geld hierher bringt. Und auch die Frauen sind nur solange interessiert an einem, solange man mit dem Euro hier die Runten schmeisst (Ausnahmen bestätigen dir Regel)
:lol:

Arbeitslosigkeit, Armut, Soziale ungerechtigkeit, ständige Teuerung von Artikel, kriminalität u.u.u. sind hier an der Tagesordnung. Und man wird von seiner Freizeit und Ferien nicht viel haben, wenn man 50 Stunden pro Woche inkl. Sabado e domigo arbeiten muss. Für ein winzigen Lohn.

Und was passiert wenn man mal krank wird?
Der Arbeitgeber bezahlt die Lohnfortzahlung bis 15 Tage. Danach Salário ende und man bekommt sein Geld von der staatlichen Versicherung.... nur ist das nicht 50 oder 60% vom letzten Lohn! Da kann es schnell passieren, das man nur noch 500 R$ pro Monat bekommt, obwohl man ein Gehalt von 2.000 R$ hat.... dann ensteht eine rissige finanzielle Lücke. 6 Wochen Heimaufenthalt wegen bebrochene Bein kann man vergessen - ausser man ist nicht auf sein Geld angewissen. Ausserdem zahlt diese Versicherung erst nach ca. 3-4 Monaten (weil der Bearbeitungs-Prozess so langer dauert). Nur was ist in der Zeit? Kein Geld - keine Miete zahlen, kein essen....?

Oder Urlaub. Einem Arbeitnehmer in der Industrie stehen 30 tage Urlaub zu. Allerdings hat er erst ein anrecht darauf, wenn er mind. 1 Jahr in der Firma gearbeitet hat.
Das heisst, das erste Jahr voll durcharbeiten. Kenne einige, die die letzten Jahren überhaupt kein Urlaub mehr gemacht haben.

Das sind alles Punkte, die man beachten sollte, bevor man der Meinung ist nach Brasilien auszuwandern.

Klar ist, wer in Deutschland nicht zurecht kam - finanziell oder sonstiges - wird es in Brasilien NICHT schaffen. Ausser er hat einige Millionen auf dem Konto :D
(aber nicht vergessen die müssen versteuert werden) :wink:

Brasilien ist so lange das WUNDERLAND, solange man sein Geld aus einem anderen Land bezieht (zB Deutschland). Das WUNDERLAND endpuppt sich aber dann schnell als Katastrophe, wenn diese dann nicht mehr so ist.

Ich will mich nicht über Brasilien beklagen. Uns geht es gut - und auch in einigen Dingen besser als in Deutschland. Das ist aber nur solange, wenn man einen Job hat, Gesund und fleissig ist. Und um so weit zu kommen, waren einige Hürden und einbussen zu nehmen.... nur kann man hier ganz schnell von der mittelschicht in die untere untere schicht fallen, und niemand unterstützt einen. Ich sehe auch die andere Seite und sehe, wie unsere Mitarbeiter jeden Tag malochen und dafür einen Hungerlohn bekommen.

Es ist auch immer interssant wenn man in dem Forum liesst, das einheimische aus Brasilien ihre Erfahrungen erzählen und diese dann von den Brasilien-Fans aus dem Europäischen Bereich stark kritisiert werden. Ich denke dochmal, das diese "Einheimischen" ein besseres Urteil geben können, als irgendein Tourist, Student oder gelegentlicher Arbeiter in Brasilien geben kann.

Grüsse aus São Paulo

PS: der text war jetzt vieeeel zu lange :lol:
"....dumm ist der, der dummes tut...." zitat Forrest Gump
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Beitragvon Maik103 » Fr 3. Mär 2006, 20:31

Vinhedense hat geschrieben:PS: der text war jetzt vieeeel zu lange :lol:


Dafür aber ziemlich gut und aufschlussreich.
Danke! Bringt einen zum denken, sollte ja hin und wieder ganz sinnvoll sein, bevor man den Schritt tut, der den Namen für diese Rubrik des Forums spendiert...
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