Soziale Berufe in Brasilien?

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Soziale Berufe in Brasilien?

Beitragvon blüchi » So 22. Okt 2006, 23:57

Ich hab da noch mal ne Frage...
Wie sieht die Arbeismarktlage im Sozialen Bereich in Brasilien aus? Kann man dort mit einem Sozialpädagogik- Studium etwas/viel anfangen? Oder lohnt es sich sogar die Sprache nochmal komplett zu lernen und als Dolmetscher oder Lehrer zu arbeiten?
Gruss
Sara
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Beitragvon Jacare » Mo 23. Okt 2006, 09:22

Hi !

Das Thema soziale Berufe war schon in einigen Threads ein Thema. Aber vorweg sei Dir gesagt, daß soziale Berufe in Brasilien nicht sehr gut bezahlt werden, sogar unterbezahlt sind. Krasse Situation !

Gruss
Jacare
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Beitragvon blüchi » Mo 23. Okt 2006, 12:26

wie sieht es denn aus mit Dolmetschen oder wenn man sich weiterbildet und Psychologe/ oder Humanitäerer Helfer oder so ist und gute Abschlüsse vorweisen kann? :D
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Beitragvon Severino » Mo 23. Okt 2006, 12:47

Wurde zwar auch schon in anderen Beiträgen behandelt, aber noch Mal kurz zur Auffrischung:
In Brasilien sind auch viele gut ausgebildeten Menschen arbeitslos, oder schlagen sich dann halt als Taxi-Fahrer durch. Deine Konkurrenz ist also gewaltig. Die Bezahlung ist miserabel und Du bist dort der Ausländer. Das sind die nakten Tatsachen.
Trotzdem gibt es auch Leute, die es in Brasilien geschafft haben....
paz e amor
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Beitragvon Jacare » Mo 23. Okt 2006, 15:02

Nichts ist unmöglich aber es ist eben verdammt hart. Einen Versuch ist dennoch allemal wert. Auf jeden Fall muß Dir klar sein, daß Du deutlich weniger Verdienst als in D und einiges mehr an Stunden arbeiten darfst. Und nicht zu vergessen sollte man etwas an Eigenkapital haben. Boa Sorte ! :wink:
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