STOIBER FOR BUNDESKANZLER !!!

Ausnahmsweise erlaubt: Brasilienirrelevante Diskussionen über die Heimat des Grossteils unserer Forums-User.

Beitragvon Careca » Sa 3. Sep 2005, 15:06

@tinto: Klappt da was mit deinen Quotes nicht? Sieht alles so abgehackt aus. Sieht aus als wolltest du mehr schreiben, hast es aber nicht durchgepostet bekommen ... :roll:
Abraços
Careca

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MfG Microsoft"
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Beitragvon tinto » Sa 3. Sep 2005, 15:07

Wie du siehst bin ich noch am Schreiben....mehr aber erst später! Jetzt geht's erst mal in die Sonne!
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Schöne Grüße,
tinto
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Beitragvon tinto » Sa 3. Sep 2005, 16:18

Also: ich mach jetzt doch noch ein bisschen weiter bevor wir gleich Besuch bekommen:

caruso hat geschrieben:Lieber tinto,

1.Kurzform) 29 Jahre, Unfall im privaten Bereich.
Was die BU Rente betrifft ,sieht es seit dem 01.01.2001 aus wie folgt:
Alle Bürger, die nach 1961 geboren sind, bekommen vom Staat keine BU-Rente mehr.Die die danach geboren sind,also BJ.60 und älter, haben Anspruch auf BU diese entspricht ca. der halben Erwerbsminderungsrente.
Beim obigen Fall wäre zu prüfen ob er seine 5 Pflichtjahre erfüllt hat und ob eventuell eine Erwerbsminderungsrente fliessen könnte.Die würde dann aber so klein sein das er davon niemals leben könnte .
Also von Renditestarker Rente kann hier keine Rede sein.
Dazu kommt auch noch die Verweisbarkeit des gesetzl.Rententrägers das,sobald er vielleicht wieder in der Lage ist etwas anderes zu machen,Sie ihn in diesen Job verweisen können.


Danke für den Nachhilfe-Unterricht. Ich war mal davon ausgegangen, dass die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, zu denen ja nicht nur 5 Jahre Pflichbeiträge zählen, gelll?! Sondern auch, dass in den letzten Jahren vor dem Unfall bestimmte Beitragszahlungen geleistet sein müssen. Aber das wollen wir mal bei diesem Beispiel unterstellen, wie es auch fast üblich ist bei den Durchschnittsmenschen dieser Altersklasse. Ich glaube, Du vertust Dich gerade bei diesem Beispiel mit der rendite, aber ich werde das am Montag mal von meinen Mitarbeitern ausrechnen lassen.

Auch die Verweisbarkeit ist in der Privatversicherung bekann, sowohl abstrakt, als auch konkret. Man kann zwar darauf verzichten. Aber wer z.B. einen zumutbaren Job verrichtet, z.B. (weil er nicht mehr auf den Knien arbeiten kann) nicht mehr als Fließenleger arbeiten kann, aber jetzt als Berater/Verkäufer in einem Fließengeschäft oder Baumarkt zu einem vergleichbaren Einkommen arbeitet, worum soll er darauf nicht verwiesen werden? (Gleiches gilt für Kosmetikerinnen mit Allergien, die jetzt Produkte verkaufen usw..)

Warum sollen diese Leute jetzt ihren Lebensunterhalt mit der Rente bestreiten, obwohl sie so noch 15 Jahre arbeiten können? Warum sollen Beitragszahler das zahlen, obwohl ihr Job vielleicht viel anstrengender ist als der Veweisungsberuf?

Warum sollen diese Leute jetzt ihren Lebensunterhalt mit der Rente bestreiten, obwohl sie so noch 15 Jahre arbeiten können? Warum sollen Beitragszahler das zahlen, obwohl ihr Job vielleicht viel anstrengender ist als der Veweisungsberuf?

Wenn der Motorradfahrer in meinem Beispiel also wieder arbeiten kann, soll er das auch versuchen. Aber in meinem Beispiel als Schwerstbehinderter wird er das wohl nie wieder können, deswegen erhält der auch eine volle Erwerbsminderung auf Dauer!


Was deine Feuer-Meinung betrifft muss ich dir ebenfalls widersprechen.
Wenn derjenige seine Prämie bezahlt hat und es sich nicht um Brandstiftung handelt zahlt die Vers.auch wenn das Haus nicht komplett abgebrannt ist.

Öh, Du bestätigst mich natürlich! Was gibt es da zu widerlegen? Wessen Haus abgebrannt ist, der bekommt die Summe, vielleicht auch, wenn es nur ein wenig gebrannt hat, wobei auch da sind mir Beispiele bekannt, wo es nur den tatsächlich entstandenen Schaden ersetzt bekommt, z.B. in der Küche nur 500 Euros. Der Punkt ist aber ein anderer:

Wessen Haus aber nie abbrennt bekommt allein deswegen, weil es nie gebrannt hat, nie seine gesammten Beiträge, noch dazu verzinst, wieder. Das ist das Versicherungsprinzip, das in gewisser Weise auch bei der gesetzlichen Rente genau so funktioniert.

Deswegen kann man eine Versicherung nie nur nach Rendtegesichtspunkten beurteilen.

Also: Wer aus der gesetzlichen Rente nur nur eine Altersrente ab 65 erhält, weil der Schaden der Erwerbsminderung oder des Rehabedarfs vorher nicht eintritt, der darf sich bei diesen eben nicht realisierten Risiken genau so sehen wie bei einer Feuerversicherung, die nie in Anspruch genommen wurde: Man hat Beiträge gezahlt ohne dafür Leistungen in Anspruch genommen zu haben.

Verstanden?
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Beitragvon lol » So 4. Sep 2005, 18:50

tinto hat geschrieben:Wessen Haus aber nie abbrennt bekommt allein deswegen, weil es nie gebrannt hat, nie seine gesammten Beiträge, noch dazu verzinst, wieder. Das ist das Versicherungsprinzip, das in gewisser Weise auch bei der gesetzlichen Rente genau so funktioniert.
Deswegen kann man eine Versicherung nie nur nach Rendtegesichtspunkten beurteilen.
Also: Wer aus der gesetzlichen Rente nur nur eine Altersrente ab 65 erhält, weil der Schaden der Erwerbsminderung oder des Rehabedarfs vorher nicht eintritt, der darf sich bei diesen eben nicht realisierten Risiken genau so sehen wie bei einer Feuerversicherung, die nie in Anspruch genommen wurde: Man hat Beiträge gezahlt ohne dafür Leistungen in Anspruch genommen zu haben.
Verstanden?


Das ist natürlich Käse, Tinto. Die Rente hat den Zweck der
Unterhaltssicherung ab Renteneintrittsalter. Es ist auch kein
Versicherung, es wird nämlich kein Kapitalstock gebildet. Was
heute bei den Beitragszahlern kassiert wird, wird im gleichen
Augenblick auch wieder rausgehauen an die Rentner. In dem
Sinne kann die "Rentenversicherung" (die keine ist) auch nie
Pleite gehen, sondern nur Finanzierungsdefizite aufweisen, die
dann eben duch andere Gelder zu stopfen sind (Steuer etc.)
oder die Rentner bekommen halt weniger (meine Präferenz :D ).
Die von dir angesprochene sagen wir Unfallversicherungsfunktion
der "Rentenversicherung" (die keine ist) ist fast nicht relevant.
Warum? Guck doch mal nach, wieviel du für eine Unfallversicherung
mit vergleichbaren Leistungen, wie sie durch die "Rentenversicherung"
(die keine ist) geleistet wird an monatlichen Beiträgen hinlegen musst.
Du wirst feststellen, dass dieser Betrag ein Fliegenschiß ist im Vergleich
zu deinen Rentenzahlungen (sei so freundlich und berücksichtige dabei
auch den Arbeitgeberanteil). Das liegt auch daran, dass die allermeisten
Leute eben das Renteneintrittalter erfreulicherweise erlangen ohne
vorher erwerbsunfähig zu werden (unter anderem, weil sie nicht dem
gefährlichen Hobby des Moppedfahrens nachgehen ..)
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Beitragvon vasco » Mo 5. Sep 2005, 08:13

yens hat geschrieben:
Lemi hat geschrieben:
yens hat geschrieben:Ich tue den ganzen Tag nichts andres.
Gruss Yens


Yenz, gibt es in New York etwa keine Frauen ???? :mrgreen: :humping:


Doch. Ich habe aber ausser Voegeln aber auch noch was anderes im Kopf.


Gruss Yens







Hallo Yens,

erzähl doch mal was über New Orleans.
Anarchie, plündernde Horden, katastrophale Zustände, nichts funktioniert, ein totales Versagen der Administration.

Für mich ist das ein Beispiel was passiert, wenn sich der Staat zu weit zurückzieht.

Ein zu schlanker Staat ist auch ein schwacher Staat.

Ich glaube das ist doch auch was Frau Merkel und ihr potentieller Koalitionspartner möchte, oder habe ich da etwas mißverstanden ?
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Beitragvon caruso » Mo 5. Sep 2005, 10:03

tinto hat folgendes geschrieben.

[Es ist ganz einfach: Das hängt mit den Beitragsjahren (Also die Dauer wie lange man Beiträge zahlt) und der Rentenbezugsdauer (also die Dauer der Rente in Jahren) zusammen. So sieht es aus: früher begannen die Leute durchschnittlich mit 17 an zu arbeiten (einige mit 14, die feiern bei uns im Betrieb z.B. gerade ihre 50 Jährige Beitriebszugehörigkeit :idea: ) und heute macht man eher Abitur, mindestens aber realschulabschluß und nur wenige den Hauptschulabschluß. Überdurchschnittlich viele studieren oder machen die H. Handelsschule.


Ergebnis: die Leute sind durchschnitlich weniger Zeit im Erwerbsleben.

Gleichzeitig steigt die Rentenbezugsdauer durch vorgezogene Renten und höhere Lebenserwartung kontinuierlich an.

Es ist wohl klar, dass dies Konsequenzen mit sich bringen muss, oder? ganz einfach: entweder weniger Rente oder höheres Renteneintrittsalter.

---------------------------------------------------------------------------------------Das ist das was ich sagte ,nur anders vepackt!!

Zu den anderen Dingen antworte ich Dir morgen, sei gewiss: ich verdiene mit Altersvorsorge meine Brötchen, ich beschäftige mich tagtäglich auch samstags und Sonntags damit, mir kann kaum einer was erzählen, was ich nicht schon bei meinen Beiträgen hier bedacht habe![/quote][/quote]


Hi tinto,

sag ich doch,das diese Gründe unter anderem mit verantwortlich sind.
Aber da sind noch andere Faktoren wie du sagst, Rentenzahlungen an Menschen, die noch nie einen müden cent einbezahlt haben.
Korrekt, aber es kommt noch ein ganz wichtiger Punkt dazu, was die wenigsten wissen.

Unsere Politiker haben jederzeit Zugriff auf die Rentenkasse!!
Verwendung frei im Notfall.(Das muss man sich mal vorstellen.)

--------------------------------------------------------------------------------------
@ iol
So ganz richtig ist das auch nicht.
Bsp.Eine Haftpflicht, zahlt nach eingetretenem Schaden.
Die Rentenversicherung, nach eingetretenem Empfangsalter. Ich versichere mich gegen Armut im Alter, über die Beitragszahlung.(Ausserdem habe ich noch andere Leistungen wenn auch geringer Art in meiner Rentenversicherung mit drin.)
Falsch ist auch, das kein Kapitalstock vorhanden sei.
Vor kurzem im Fernsehen,brachten sie einen Bericht über die zwei wichtigsten Menschen in der Rentenversicherung.Nämlich die, die das Geld an den Märkten anlegen und verwalten.Da werden Renditen (oder auch nicht )erwirtschaftet, zu dem Kapitalstock, welches ja die einbezahlten Beiträge sind.Das die gleich wieder ausbezahlt werden, ist eine Sache, aber es soll ja auch kurzfristige Anlagen geben bei denen man Gewinn/Verlust machen kann.
--------------------------------------------------------------------------------------
weiter zu tintos Bericht:

Wo ich nicht ganz mit dir einer Meinung bin ist bei der Verweisbarkeit.
Stell dir vor, du bist jemand ,der hat eine gute Position, verdient gutes Geld,Familie,Haus gebaut,ect.und du hast (als Beispiel jetzt )einen Schlaganfall und bist Berufsunfähig.
Nach deinem Schlaganfall bleiben noch Lähmungen zurück ,kurzum du bist für deinen damaligen Job nicht mehr zu gebrauchen,aber einen anderen,mit weniger Verantwortung und Aufgabenbereich natürlich auch mit wesentlich weniger Lohn im Monat wäre machbar. Und jetzt darf man dich dahingehend verweisen?? Das kann nicht dein ernst sein:
Gut, wenn er mehr, oder gleich verdienen würde,ok.
Wenn er aber nicht verwiesen werden kann, ist er auf der sicheren Seite und wenn er durch einen Job dazuverdient, kommt das ja auch in Abzug. Aber trotzdem ist sein Lebenstandard gesichert,was mit Verweisbarkeit total unsicher wäre.
Sicher wird es auch Menschen geben die das ausnutzen,aber wer ist schon gerne wenn er wirklich probleme hat, BU.

P.S.Bei welcher gesetzl. Kasse arbeitest du denn, die in Brötchen bezahlen. :lol:

Gruss
Caruso :wave:


[/quote]
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Eilmeldung:

Beitragvon tinto » Mo 26. Sep 2005, 11:17

Beckstein schließt Stoiber als Kanzler nicht aus

Köln (AFP) - Bayerns Innenminister Günter Beckstein (CSU) schließt nicht aus, dass CSU-Chef Edmund Stoiber Bundeskanzler einer großen Koalition werden könnte. "Ausschließen kann man nichts", sagte Beckstein auf eine entsprechende Frage hin im WDR. Allerdings wäre es die "wahrscheinlichste" Lösung, dass der Kanzlerkandidat der stärksten Partei beziehungsweise Fraktion für das Kanzleramt nominiert werde, sagte Beckstein weiter mit Blick auf CDU-Chefin Angela Merkel.

Merkel werde weiterhin von seiner Partei unterstützt. Andere Parteien könnten dann sagen, "welche Minister sie haben". Ansprüchen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) auf das Kanzleramt erteilte Beckstein eine Absage.

Eine Absage erteilte Beckstein Spekulationen, wonach Schröder zunächst Kanzler bleiben und das Amt dann nach ein bis zwei Jahren Merkel überlassen könnte. "Ich meine, wir müssen hier klar Verhältnisse schaffen", sagte der CSU-Politiker. Insofern glaube er nicht, "dass eine alternierende Kanzlerschaft überhaupt eine ernsthafte Möglichkeit ist".
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Re: Eilmeldung:

Beitragvon vasco » Mo 10. Okt 2005, 11:21

tinto hat geschrieben:Beckstein schließt Stoiber als Kanzler nicht aus


Nicht jetzt, aber später. Der geht doch nur als Minister nach Berlin um eine bessere Ausgangsposition als Wulff und Koch zu haben um Nachfolger von Merkel zu werden.
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Beitragvon Ursinho » Mo 10. Okt 2005, 11:31

Nicht jetzt, aber später. Der geht doch nur als Minister nach Berlin um eine bessere Ausgangsposition als Wulff und Koch zu haben um Nachfolger von Merkel zu werden.


Wenn die große Koalition tatsächlich eine volle Legislaturperiode durchstehen sollte, dann wäre Ede bei der nächsten Bundestagswahl 2009 68 Jahre alt. Time to say goodbye. Jedenfalls zur der aktiven Politik.

Munter bleiben
Ursinho

P.S.: ich guck mir das denn mal aus der Ferne an wie Angie sich so machen wird ;-)
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Beitragvon Jorginho » Mo 10. Okt 2005, 12:57

Die Qualifikation Stoibers zeigt sehr schön das folgende Gestammel, das er einmal in der Sendung von Sabine Christiansen abgelassen hat. Es ging um Elitebildung: "Das war dann, was war, was war denn der Lohn? Der Lohn war, daß in Folgerung ist, man würde eine sozialen Kahlschlag machen und die jetzige Regierung hat gesagt, sie würden es alles wieder zurückgehen, es gebe keine demographische Reformel, äh, wählt Schröder, und es gibt keine Bevölkerungsprobleme mehr."

Wie der Publizist Klaus Bittermann, aus dessen Buch "Wie Walser einmal Deutschland verlassen wollte" (Edition Tiamat) das Zitat stammt, anmerkte: "Das allerdings ist ein geradezu herzerweichendes Plädoyer für die Elitebildung." :twisted:
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