Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Infos über soziale Probleme, Armut, Korruption und Rassismus in Brasilien sowie Infos & Kontakte zu Hilfsprojekten

Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon Brazil53 » So 4. Mai 2014, 09:46

Der Beitrag schildert die Arbeit der lokalen Kinderhilfsorganisation "Grupo Ruas e Praças" in Recife.

Die im Eingangstext erwähnten acht bis zehn Millionen Straßenkinder der Hafenstadt Recife sind wohl ein Schreibfehler und beziehen sich auf ganz Brasilien.
Wie viel Straßenkinder es in Brasilien gibt, vermag niemand zu sagen. Selbst wenn es nur die Hälfte wären, wäre das immer noch zu viel.

Erschreckend ist auch der Hinweis, dass Straßenkinder laut einer Statistik nicht älter als 20 Jahre werden. Das würde ja heißen, dass jedes Jahr mehrere hunderttausend Kinder uns Leben kommen.

Im Bericht steht auch, dass es auch noch Heute gezielte Morde an Straßenkindern gibt, welche den Medien nur bei besonders grausamen Taten erwähnenswert sind.
Hat wirklich die Idee von "Todesschwadronen" überlebt und sind immer noch Paramilitärs oder neue Gruppen aktiv?

Diese Gewalttaten gehen zum Teil auf das Konto paramilitärischer Verbände, die ihre Mitglieder aus früheren und noch aktiven Polizisten rekrutieren und ein Erbe der Militärdiktatur sind, die von 1964 bis 1985 im Land existierte........

.......Diese Paramilitärs werden von Geschäftsleuten und Hausbesitzern angeheuert, um gegen die Straßenkinder vorzugehen, die vor Läden und in Einkaufspassagen betteln, Abfälle sammeln oder stehlen. Sie werden zur Abschreckung geköpft, mit Benzin übergossen, verbrannt oder mit Steinen erschlagen. Die Täter kommen fast immer ungestraft davon. Augenzeugen und die überlebenden Kinder schweigen........


http://www.berliner-zeitung.de/politik/zur-wm-in-auffanghaeuser-kein-erbarmen-mit-brasiliens-strassenkindern,10808018,27010274.html

Ich kann die Zahlen und Berichte nicht so richtig Glauben, darum habe ich etwas gegoogelt, aber nichts aussagekräftiges gefunden.
Ist das alles nur eine Legende, die einfach so weiter gegeben wird?

Aber auch das Arte-Video berichtet nicht von Morden, obwohl dort auch die Rückkehr der "Todesschwadron" angekündigt wird. Ich werde wohl noch weiter suchen müssen.

http://info.arte.tv/de/brasilien-rueckkehr-der-todesschwadron
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
Benutzeravatar
Brazil53
 
Beiträge: 2950
Registriert: Mi 15. Apr 2009, 17:13
Bedankt: 1005 mal
Danke erhalten: 1764 mal in 1024 Posts

Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon cabof » So 4. Mai 2014, 11:32

Jetzt vor der WM ist die Misere in Brasilien ein gefundenes Fressen für die Weltpresse - ausser in touristischen Hochglanzpostillen läßt kein Schreiberling ein gutes Haar an Brasilien, jeder setzt noch einen drauf. Wartet ab, nach dem Ende der WM verschwindet BR wieder aus dem Focus der Weltöffentlichkeit und das Land geht zur Tagesordnung über.... nämlich wie gehabt... nur mit dem Unterschied,
das es ausserhalb BR nicht mehr interessiert. Was mich heute morgen angekotzt hat, war ein Video aus den USA über Brasilien, die brauchen nicht mit dem Finger auf BR zu zeigen, fast alles (fast) kann man 1:1 auch auf die USA übertragen... Austauschschüler erschossen, Todeskampf bei der Hinrichtung, Verarschung von Merkeline was den Geheimdienst angeht usw. usw. - Schönen Sonntag.
Cabof
Du hast keine Chance - aber nutze sie
Benutzeravatar
cabof
 
Beiträge: 9815
Registriert: Di 24. Jul 2007, 16:24
Wohnort: 4000 m Luftlinie vom ältesten Bahnhof Deutschland`s entfernt
Bedankt: 1393 mal
Danke erhalten: 1465 mal in 1229 Posts

Folgende User haben sich bei cabof bedankt:
Brazil53

Re: Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon moni2510 » So 4. Mai 2014, 12:03

hier im Bairro hat es mehrere Gruppen von Strassenkindern, alle auf Drogen. Die werden dann mal alle paar Wochen eingesammelt und in ein Heim gebracht. Nach ein paar Wochen sind sie wieder da oder es sind neue. Hier hat mittlerweile auch die grosse Apotheke am LdM eigene Security mit Schlagstöcken...
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
Benutzeravatar
moni2510
 
Beiträge: 2981
Registriert: Sa 23. Mai 2009, 06:37
Wohnort: Im Allgäu
Bedankt: 307 mal
Danke erhalten: 774 mal in 527 Posts

Re: Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon Colono » So 4. Mai 2014, 12:44

Vor ein paar Jahren waren Recifes Strassenkreutzungen, öffentliche Plätze und Sehenswürdigkeiten voll mit Straßenkindern. Man konnte keine 10 Meter weit gehen ohne angebettelt zu werden. Eine Zahl von 10000 konnte damals schon hinkommen.
Ich war vor drei Wochen mal dort und habe kein einziges Straßenkind mehr gesehen.
Gemäß eines gestrigen Artikels der Süddeutschen wurden die bestimmt von der "Todesschwadron BOBE ermordet. #-o Was nichts anderes als das deutsche SEK ist.
In Wirklichkeit sind die Straßenkinder der Bolsa Famila zum Opfer gefallen.
Es wird Zeit, daß diese Schmierfinken endlich mal von der brasilianischen Regierung verklagt werden.
Benutzeravatar
Colono
 
Beiträge: 2281
Registriert: Do 28. Feb 2013, 21:44
Wohnort: Pioneiros
Bedankt: 632 mal
Danke erhalten: 686 mal in 504 Posts

Folgende User haben sich bei Colono bedankt:
Brazil53, Cheesytom

Re: Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon Trem Mineiro » So 4. Mai 2014, 13:43

Die Situation in Belo scheint so ähnlich wie in Recife zu sein. Vor 10-12 Jahren waren die Straßenkinder noch Bestandteil der Innenstadt, sogar im "besseren" Zentrum Savassi und drum herum sind da viele rumgestrolcht. Besonders vor so Kleingruppen von 10-12 Jährigen wurde gewarnt und man hatte Angst vor Überfällen. Dazu wurde an nahezu jeder Kreuzung gebettelt bzw. Bonbons verkauft. Es gab 2 Kreuzungen in der Nähe von Innenstadt-Favelas wo Überfälle passierten und wo man nicht gerne angehalten hat.

Ich glaube, Todesschwadronen und gezielte Straßenkindermorde hat es in Belo nie gegeben. Trotzdem sind die Kinder im "besseren" Zentrum Savassi nahezu verschwunden. Und sicher nicht umgebracht. Abe die private Sicherheit-Kräfte haben stark zugenommen, viele Geschäfte haben Wachposten und auch die Polizei patrouilliert mehr zu Fuß vor Ort (und holt sich in den Restaurants ihr essen ab :D ) Hier oben sind nur noch ab und zu "Artisten" an den Kreuzungen zu sehen, die um kleine Spenden bitten, ab und zu mal ein Händler oder Wasser-Verkäufer.

Im alten, ein wenig heruntergekommenen Zentrum sieht das noch anders aus. Da hat sich die obdachlosen Szene wohl ehr verstärkt und dort sind auch sehr viele Kinder dabei. Und dort wird immer noch an jeder Ecke gebettelt. Die Kinder und Jugendlichen machen dort eine sehr abgerissenen Eindruck, aber es gibt auch "gut angezogene" Gangs.

Ich glaube schon, dass es eine gezielte Verdrängung der Straßenkinder aus den besseren (woanders sind das sicher die Touristenzonen) Gegenden gibt. Ob das mit stattlichem Druck oder durch Bolsa Familien Gewährung zusammenhängt, kann ich nicht sagen.
Auch ist die Zahl der verschwundenen Kinder in Brasilien sehr hoch.

Den Artikel oben hab ich mir erspart, hab genug schlechte Nachrichten in dieser Woche gehört, lese erst am Montag weiter.

Und jetzt leere ich meine Taschen und Geldbörse, ich will ins alte Zentrum, per Bus und auf den Hippi-Markt. Mal sehen ob ich das überlebe. :D

Gruß
Trem Mineiro
Benutzeravatar
Trem Mineiro
 
Beiträge: 3413
Registriert: Do 16. Dez 2004, 14:20
Wohnort: Allgäu
Bedankt: 343 mal
Danke erhalten: 1035 mal in 661 Posts

Re: Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon zagaroma » So 4. Mai 2014, 15:13

cabof hat geschrieben:Jetzt vor der WM ist die Misere in Brasilien ein gefundenes Fressen für die Weltpresse - ausser in touristischen Hochglanzpostillen läßt kein Schreiberling ein gutes Haar an Brasilien, jeder setzt noch einen drauf...


Genau so isses! Als ich vor 5 Jahren nach Recife kam, habe ich mich gleich umgesehen nach einer sozialnützlichen Tätigkeit mit Kindern. Man kommt ja mit diesen vorgefertigten Ideen und den Erfahrungen aus Afrika und Indien.

Hier ist mir bis jetzt nicht ein einziges bettelndes Kind über den Weg gelaufen. Mit "Kind" meine ich unter 12. Gibt's nicht. Auch nicht in den Randgebieten der Favelas. Da stehen dann eher junge Teens an der Ampel und waschen die Scheibe oder verkaufen Erdnüsse. Und ich komme viel rum in der Stadt.

Die Haute Volaute von Recife ist stark mit Charity beschäftigt, das gehört hier zum Bon Ton. Die Damen sind in Klubs organisiert und unterstützen Kinderkrankenhäuser, Waisenhäuser, Schulen, Behindertenhilfe.

Ich hab' einen Freund gefragt, der war schon vor 25 Jahren für den DED in Recife und sie haben in der Favela von Santo Amaro eine Zementfabrik gebaut. Der sagt früher gab's eher herumstreunende, verwahrloste und bettelnde Kinder, aber nun schon länger nicht mehr. Von Todesschwadronen hat der nie was gehört.

Es gibt hier natürlich im gleichen Verhältnis wie in allen Städten der Welt Kinderschänder, Vernachlässigung und Misshandlung, das ist klar. Letztens ging ein ganz bizarrer Fall durch die Presse: Kannibalismus. Eine Familie fütterte ihre Neugeborenen etwa drei Monate lang fett und dann kamen sie in den Ofen, mit einer Zitrone im Mund und einem Sträusschen Petersilie hinterm Ohr wie ein Spanferkel. Das hat allgemeines Entsetzen hervorgerufen, die Mutter war schwer geistesgestört und der Vater im Delirium Tremens.
before you abuse,
critizise or accuse
walk a mile in my shoes
Benutzeravatar
zagaroma
 
Beiträge: 1962
Registriert: Do 5. Mär 2009, 18:46
Wohnort: Olinda/Janga
Bedankt: 703 mal
Danke erhalten: 1184 mal in 638 Posts

Re: Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon Frankfurter » So 4. Mai 2014, 17:00

Gibt es ein Patentrezept um aus Strassenkindern "gute Bürger" zu machen ? Was wäre denn darunter zu verstehen ? Gute Bürger .

Wer bescheißt denn mehr ? Die, die Geld durch Korruption abzweigen oder ein hungerndes bettelndes Kind, das sich den Kleber einschnüffelt , statt in der Schule zu lernen? Ich meine der Fisch stinkt immer zuerst vom Kopf. Das ist ja nicht nur so in Br. sondern auf der ganzen Welt. Beispiele gibt es mehr als genug .

Die WERTE ( was man auch immer darunter versteht ) sind doch auf den Kopf gestellt.Überall wird gelogen, betrogen, abgezockt... Wen wundert es da, dass auch Kinder sich diesem Trend anschließen. Wo sind denn die Vorbilder ? Nicht nur in Brasilien--- nein überall. Es gilt doch nur noch : Geld, Gier, Geil :mrgreen:
Frankfurter
 
Beiträge: 948
Registriert: Mo 1. Jan 2007, 18:14
Bedankt: 180 mal
Danke erhalten: 191 mal in 158 Posts

Folgende User haben sich bei Frankfurter bedankt:
cabof

Re: Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon cabof » So 4. Mai 2014, 21:38

Hallo Frankfurter, - in der Tat - bürgerliche Werte (zumindest in meinem Umfeld) hieß katzbuckeln, arschkriechen, Demut, nicht auffallen und seinen Weg (von Anderen bestimmt) einschlagen und durchziehen... das war meine (unsere) Erziehung. Käme ich mit dem
heutigen Wissen nochmals zur Welt, da könnten sich einige Leute warm anziehen. Habe es zum Glück nicht mehr nötig, mich durchzusetzen.
Um den Brasilienbezug herzustellen... was dort abgeht heißt nur "friss oder stirb" da gibt es keine schützende, staatliche Hand für Niemanden... in DE und einigen anderen Staaten in Europa fällt man ins soziale Netz, Misere gibt es in DE nicht, Armut ja - wer ganz unten landet hat immer noch die "Tafel" oder das Sozialkaufhaus - Salario Minimo/Bolsa Familiar... ein Tropfen auf den heißen Stein,
bei den Preisen in BR .... war jetzt in Belgien und Holland..... kötzel, Lebensmittel in den Supermärkten... würde in DE eine Hungersnot auslösen... = Brasilien .....
Cabof
Du hast keine Chance - aber nutze sie
Benutzeravatar
cabof
 
Beiträge: 9815
Registriert: Di 24. Jul 2007, 16:24
Wohnort: 4000 m Luftlinie vom ältesten Bahnhof Deutschland`s entfernt
Bedankt: 1393 mal
Danke erhalten: 1465 mal in 1229 Posts

Re: Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon Cheesytom » So 4. Mai 2014, 23:33

@Colono: Genau! Die darauf folgenden Antworten ebenfalls: Genau! Die Kinder sind fast verschwunden, aber leider gibt es zu viele auch junge Jugendliche, die sich Crack reinpfeifen.
Gruss aus Maceió, Alagoas
Thomas
Benutzeravatar
Cheesytom
 
Beiträge: 1312
Registriert: So 28. Jan 2007, 13:23
Bedankt: 776 mal
Danke erhalten: 292 mal in 219 Posts

Re: Straßenkinder in Recife und anderen Städten

Beitragvon Brazil53 » Mo 5. Mai 2014, 09:57

Es gibt noch einige Hilfsorganisationen, welche in ihren Texten von Todesschwadronen in Brasilien berichten. Ich denke mal viele übernehmen den Tenor der Texte von vor 20 oder 30 Jahren, weil sie gut für das Spendengeschäft sind.
Ich finde das ist den Spendern gegenüber unredlich, vorsichtig ausgedrückt

Andere berichten objektiver von der Situation, den Gefahren und die Gewalt gegen Straßenkindern und in Brasilien.
Das Thema bleibt aktuell und es gibt viele gute Projekte unterstützt von Spenden aus Deutschland.

Manche Personen zeichnen aber bewusst ein falsches übertriebenes Bild.

So zum Beispiel: Johannes Schaaf von der Hilfsorganisation Misereor (2014)
(Ich habe bei Misereor selber nichts gefunden, was diese Aussage bestätigt)

.....Jeden Tag werden in Brasilien tote Kinder und Jugendliche gefunden – meist auf bestialische Weise ermordet von Todesschwadronen, die vorgeben, die Gesellschaft von der ausufernden Kriminalität befreien zu wollen......


http://www.noz.de/lokales/bad-iburg/artikel/457807/bad-iburg-vortrag-uber-strassenkinder-in-brasilien

Auch das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland Hilft“ hat 2012 im Text:
„In vielen Gesellschaften sind Straßenkinder der Obrigkeit ein Dorn im Auge. Ihnen wird mit Gewalt und Brutalität begegnet, mancherorts – etwa in Brasilien – werden Straßenkinder von Todesschwadronen verfolgt und getötet.“

Als Quelle wird „UNICEF Bericht 2012, UNESCO“ angegeben.
(Auch dort kann ich nichts finden was diese Aussage bestätigt.)

Ich habe Statistiken von 2009 gefunden, welche nachvollziehbar sind und die beziehen sich auf Kinder welche wirklich in der Straße leben und nicht nur zeitweise auf der Straße zu finden sind.

http://www.strassenkinderreport.de/index.php?goto=228&user_name=

Brasilien_2.jpg
Brasilien_2.jpg (21.35 KiB) 1876-mal betrachtet


Brasilien_4.jpg
Brasilien_4.jpg (59.87 KiB) 1876-mal betrachtet


Eines ist aber auch richtig, bei allen guten Willen den Straßenkindern zu helfen und sinnvolle Projekte zu unterstützen, fürchten sich viele Menschen vor den Straßenkindern und zum Teil ist ihre Angst begründet, da Straßenkinder oft kriminell sind, sie stehlen, verletzen, ja morden sogar. Drogen sind hier das Hauptproblem, nicht nur der Konsum, sondern auch die Einbindung ins System des Drogenhandels. . Irgendwann sind sie in dieser Welt gefangen, weil es hier Geld zu verdienen gibt, weil die machistischen Werte wie Brutalität und Ehre als erstrebenswert gelten, weil sie dieses als Gemeinschaft fühlen und nicht zuletzt, weil es andere Perspektiven nicht gibt.

Und da sind wir wieder bei der Erkenntnis, dass das Übel an der Wurzel behandelt werden muss, dass können die vielen privaten Helfer und Organisationen nicht für ganz Brasilien leisten. Diese Hilfe ist aber immer noch besser als nichts tun und sollte den staatlichen Stellen als Beispiel dienen.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
Benutzeravatar
Brazil53
 
Beiträge: 2950
Registriert: Mi 15. Apr 2009, 17:13
Bedankt: 1005 mal
Danke erhalten: 1764 mal in 1024 Posts

Folgende User haben sich bei Brazil53 bedankt:
Cheesytom, Colono, Itacare, zagaroma

Nächste

Zurück zu Soziales Engagement

 



Berechtigungen in diesem Forum

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Persönlicher Bereich

Anmelden

Empfehlung

Wortübersetzer

Deutsch/Portugiesisch - Übersetzer in Kooperation mit Transdept

Neu im IAP PortalNetwork

Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]