Takeo hat geschrieben:
1.) So, und jetzt meine Frage:
fährt man denn in Deutschland tatsächlich besser, nach so intensiver Fahrschule, oder weil es so viele VerkehrsREGELUNGEN gibt... im allgemeinen fand ich deutsches Autofahren bes. auf der Autobahn mindestens genauso unverschämt wie in Brasilien. Ich habe NIE in Deutschland Fahrstunde gehabt, und wo ich meinen Führerschein (A3) gemacht habe, wurde bereits geschlossen wegen erheblichen Mängeln, trotzdem habe ich NIE Probleme mit dem Autofhren in Deutschland noch in Brasilien gehabt.
2.) Ich habe noch nie so viele und so strenge Radrakontrollen gesehen wie im Staat São Paulo... in Ribeirão Preto und Campinas MUSS man sich an die Geschwindikeitsregeln halten, auch Ampeln, überall wird fotografiert, und es regnet Multas, auch auf den Fernstarssen wie die Anhanguera: voller Radarfallen... man kann garnicht schneller als 100 - 110 km/h fahren wenn man nicht seinen Führeschein und sein Geld verlieren will!!!
Zu Punkt 1:
Ja, man fährt in Deutschland eindeutig besser und vor allem rücksichtsvoller. Man beachtet Zebrastreifen, hält auch mal an, wenn eine Person die Straße überqueren möchte, läßt auch mal jemanden ausparken und besteht nicht mit Hupkonzerten auf seine Vorfahrt, Man kann in der Regel rückwärts fahren. Man findet es auch nicht total toll, die Alarmanlage mal eben laufen zu lassen, oder am Sonntag Nachmittag den Schalldämpfer vom Motorrad abzubauen und die Straßen auf und ab zu fahren und man fährt in Deutschland auf der rechten Straßenseite usw.