Suche Orte wo deutschsprachige Rentner zu finden sind

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Re: Suche Orte wo deutschsprachige Rentner zu finden sind

Beitragvon Westig » So 14. Aug 2011, 01:05

Benito alemão hat geschrieben:Hallo!
Was haltet ihr den von Pomerode? dort sollen von den ca 20000 Einwohnern 80-90% deutschstämmig(viele sprechen auch noch deutsch) sein,
oder Blumenau, dort soll es auch sehr viele deutschstämmige geben. Das sind zwar keine Deutschen Rentner, aber in der Doku die ich über über Pomerode
gesehen habe zum Beispiel, haben sie viele deutschsprechende gezeigt, die zwar noch nie in Deutschland waren, aber in ihren Familien die Sprache immer weiter gesprochen und vererbt haben von 1800(Jahrgang) und Sie freuen sich auch über jeden Deutschen der dort hin kommt mit dem Sie deutsch sprechen können...
Die Doku heißt Pommern unter Palmen

Gruß Jan

______________________________

Nun ja, Pomerode....Dort sind in der Tat die meisten Bewohner deutschstaemmig, und pflegen teilweise noch "das Gut der Ahnen". Vieles ist museal, es gibt dort mit Sicherheit kein "Rentnerparadies" (gibt es nirgendwo in Brasilien, und wahrscheinlich auch nirgendwo auf der Welt).
Und es ist schwierig, in Pomerode Zugang zu finden, wenn man nicht schon seit Ewigkeiten dort lebt.

Das meiste "Deutsche" dort ist sehr konservativ, kirchlich-lutherisch auch, die Zeitungen heissen "Der Weg", "Das Paulusblatt" wird da auch gelesen, obwohl es nicht in Pomerode erscheint; in der Naehe erscheint "Das Lindenblatt", und auch "Der Hauch" bringt kurioses, Lebensweisheiten oder solche die es angeblich sein sollen, Texte laengst vergangener Lieder, und in den Doefern rundum und auch bei den angestammten Blumenau-Bewohnern geht es recht betulich zu, sofern man denn dazugehoert. Viele verarmte Deutsche gibt es auch, und eine Menge beziehen Sozialhilfe und andere Unterstuetzung, staatliche uebers Konsulat, und private von deutschen Foerdervereinen.

Das Wetter ist oft sehr ungemuetlich da unten - viele Menschen in der Region sind es auch, und schweinekalt kann es werden, fuer morgen Sonntag sind da z.B. zwischen 10 und 14 Grad angesagt, und das will schon was heissen. Eine Reise lohnt sich, wer sich in seine Kindheit in Hessen oder im Saarland oder im Hunsrueck versetzt sehen will, kann da echt was erleben. Aber ansonsten??

Die laendliche Armut ist - auch bei deutschen Nachfahren - gross, die Arbeit hart, gepfluegt wird weitgehend mit Ochsen, viele Haueser haben keine Heizung, und Nebel ueberall ueber lange Wochen.

Da doch lieber so etwas im Nordosten, was zagaroma da so erfrischend schreibt von aelteren Deutschen, die sich da zusammentun und gemeinsam was unternehmen, und warm haben sie es auch. Und Strand, und Ausritte, und Tourismus auf alte Zuckerrohrfarmen gibt es auch, Ausfluege kann man machen auf gepflegte Fazendas. Das hoert sich gut an was zagaroma schreibt, und Recife und Umland und Joao Pessoa und das Hinterland von Paraiba haben mit Sicherheit so viel oder mehr zu bieten wie Pomerode.

Nun kann man von "Zivilisation" sprechen, Gewalt auch oder nicht, und Infrastruktur, da ist Blumenau weiter, kein Wunder. Auch in Pomerode kommen wohl weniger Menschen um als in Olinda, aber in Pomerode ist die Selbstmordrate vergleichsweise hoch....

Aber insgesamt und wenn alles zusammengenommen wird, wuerden sich wahrscheinlich doch recht viele Rentner so wohler fuehlen, wie es zagaroma da beschrieben hat, statt in Pomerode zu hocken umgeben von vernebelten Bergen und andauernd ueber alte Pommersche oder Hunsruecker Zeiten zu erzahlen. Da gibt es auch entsprechende Vereine, auch im Netz: z.B. die Blumenau-Gesellschaft, da kann man mehr erfahren.
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Re: Suche Orte wo deutschsprachige Rentner zu finden sind

Beitragvon wolle56 » So 14. Aug 2011, 17:08

Westig hat geschrieben:
Benito alemão hat geschrieben:Hallo!
Was haltet ihr den von Pomerode? dort sollen von den ca 20000 Einwohnern 80-90% deutschstämmig(viele sprechen auch noch deutsch) sein,
oder Blumenau, dort soll es auch sehr viele deutschstämmige geben. Das sind zwar keine Deutschen Rentner, aber in der Doku die ich über über Pomerode
gesehen habe zum Beispiel, haben sie viele deutschsprechende gezeigt, die zwar noch nie in Deutschland waren, aber in ihren Familien die Sprache immer weiter gesprochen und vererbt haben von 1800(Jahrgang) und Sie freuen sich auch über jeden Deutschen der dort hin kommt mit dem Sie deutsch sprechen können...
Die Doku heißt Pommern unter Palmen

Gruß Jan

______________________________

Nun ja, Pomerode....Dort sind in der Tat die meisten Bewohner deutschstaemmig, und pflegen teilweise noch "das Gut der Ahnen". Vieles ist museal, es gibt dort mit Sicherheit kein "Rentnerparadies" (gibt es nirgendwo in Brasilien, und wahrscheinlich auch nirgendwo auf der Welt).
Und es ist schwierig, in Pomerode Zugang zu finden, wenn man nicht schon seit Ewigkeiten dort lebt.

Das meiste "Deutsche" dort ist sehr konservativ, kirchlich-lutherisch auch, die Zeitungen heissen "Der Weg", "Das Paulusblatt" wird da auch gelesen, obwohl es nicht in Pomerode erscheint; in der Naehe erscheint "Das Lindenblatt", und auch "Der Hauch" bringt kurioses, Lebensweisheiten oder solche die es angeblich sein sollen, Texte laengst vergangener Lieder, und in den Doefern rundum und auch bei den angestammten Blumenau-Bewohnern geht es recht betulich zu, sofern man denn dazugehoert. Viele verarmte Deutsche gibt es auch, und eine Menge beziehen Sozialhilfe und andere Unterstuetzung, staatliche uebers Konsulat, und private von deutschen Foerdervereinen.

Das Wetter ist oft sehr ungemuetlich da unten - viele Menschen in der Region sind es auch, und schweinekalt kann es werden, fuer morgen Sonntag sind da z.B. zwischen 10 und 14 Grad angesagt, und das will schon was heissen. Eine Reise lohnt sich, wer sich in seine Kindheit in Hessen oder im Saarland oder im Hunsrueck versetzt sehen will, kann da echt was erleben. Aber ansonsten??

Die laendliche Armut ist - auch bei deutschen Nachfahren - gross, die Arbeit hart, gepfluegt wird weitgehend mit Ochsen, viele Haueser haben keine Heizung, und Nebel ueberall ueber lange Wochen.

Da doch lieber so etwas im Nordosten, was zagaroma da so erfrischend schreibt von aelteren Deutschen, die sich da zusammentun und gemeinsam was unternehmen, und warm haben sie es auch. Und Strand, und Ausritte, und Tourismus auf alte Zuckerrohrfarmen gibt es auch, Ausfluege kann man machen auf gepflegte Fazendas. Das hoert sich gut an was zagaroma schreibt, und Recife und Umland und Joao Pessoa und das Hinterland von Paraiba haben mit Sicherheit so viel oder mehr zu bieten wie Pomerode.

Nun kann man von "Zivilisation" sprechen, Gewalt auch oder nicht, und Infrastruktur, da ist Blumenau weiter, kein Wunder. Auch in Pomerode kommen wohl weniger Menschen um als in Olinda, aber in Pomerode ist die Selbstmordrate vergleichsweise hoch....

Aber insgesamt und wenn alles zusammengenommen wird, wuerden sich wahrscheinlich doch recht viele Rentner so wohler fuehlen, wie es zagaroma da beschrieben hat, statt in Pomerode zu hocken umgeben von vernebelten Bergen und andauernd ueber alte Pommersche oder Hunsruecker Zeiten zu erzahlen. Da gibt es auch entsprechende Vereine, auch im Netz: z.B. die Blumenau-Gesellschaft, da kann man mehr erfahren.



HALLO WESTIG
ICH GEBE DIR VOLL RECHT UND BIN AUCH DEINER MEINUNG ÜBER DAS LEBEN ALS RENTNER ODER AUSWANDERER IN BRASILIEN !ICH WAR WIE HIER SCHON MITGETEILT LEIDER VOR VIELEN JAHREN(2005) IN DER REGION VON PAO AMARELO UND WAR SEHRRRR BEGEISTERT: ICH LEBE HIER IN RHEINLAND PFALZ WO DER WEIN ANBAU SEHR GROSS GESCHRIEBEN WIRD UND ICH SCHON VON DER BRASI - REGION UM BLUMENAU GEHOERT UND GELESEN HABE! ABER WENN MAN SICH IM ALTER ENTSCHEIDET NACH BRASILIEN ZU GEHEN...... DANN SCHON ABGESEHEN VOM WETTER ;BRAUCHE ICH NICHT NACH BRASILIEN AUSZUWANDERN ( DEUTSCHTUM ) UM WIE AUF MALLE DEM KELLNER ZU SAGEN; DAS ICH DEUTSCHEN KAFFE TRINKEN MOECHTE; ODER DAS WETTER MICH IMMER AN DEUTSCHLAND ERINNERT! SO WIE ES ZAGAROMA SCHRIEB ÜBER DIE REGION UM RECIFE ; SO STELLE ICH MIR DANN VIELLEICHT DEN ALLTAG VOR; DEN ICH DANN ERLEBEN KÖNNTE UND MIT DEN EVENTUELLEN KONTAKTEN ZU DEUTSCH - SPRECHENDEN EINWOHNERN !!
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Re: Suche Orte wo deutschsprachige Rentner zu finden sind

Beitragvon zagaroma » Mo 15. Aug 2011, 17:21

Da doch lieber so etwas im Nordosten, was zagaroma da so erfrischend schreibt von aelteren Deutschen, die sich da zusammentun und gemeinsam was unternehmen, und warm haben sie es auch. Und Strand, und Ausritte, und Tourismus auf alte Zuckerrohrfarmen gibt es auch, Ausfluege kann man machen auf gepflegte Fazendas. Das hoert sich gut an was zagaroma schreibt, und Recife und Umland und Joao Pessoa und das Hinterland von Paraiba haben mit Sicherheit so viel oder mehr zu bieten wie Pomerode.

Nun kann man von "Zivilisation" sprechen, Gewalt auch oder nicht, und Infrastruktur, da ist Blumenau weiter, kein Wunder. Auch in Pomerode kommen wohl weniger Menschen um als in Olinda, aber in Pomerode ist die Selbstmordrate vergleichsweise hoch....

Aber insgesamt und wenn alles zusammengenommen wird, wuerden sich wahrscheinlich doch recht viele Rentner so wohler fuehlen, wie es zagaroma da beschrieben hat, statt in Pomerode zu hocken umgeben von vernebelten Bergen und andauernd ueber alte Pommersche oder Hunsruecker Zeiten zu erzahlen. Da gibt es auch entsprechende Vereine, auch im Netz: z.B. die Blumenau-Gesellschaft, da kann man mehr erfahren.

[/quote]
Dazu sollte ich vielleicht noch sagen, dass wir hier alle nicht wirklich arm sind sondern guter Mittelstand, wir haben alle schòne Hàuser in der ersten Reihe am Meer oder max in der dritten (die wir uns in Deutschland nicht leisten kònnten), voll mit Alarmanlagen, Kameras, Hunden, Angestellten und elektrischen Zàunen. Daran gewòhnt man sich schnell, es gibt ein Gefùhl der Sicherheit. Wir gehen halt nicht nachts in schlechte Gegenden, und bis jetzt weiss ich nichts von gewalttàtigen Vorfàllen. Die meisten hier haben auch eine Arbeit oder Tàtigkeit, kaufen, renovieren und verkaufen Immobilien, ich importiere Silberschmuck aus Italien und habe eine gute Kundschaft, ein Freund hat eine Vertretung fùr deutsche Wasserfilter, ein anderer betreibt ein Fitnesstudio.... also nicht alle liegen nur am Strand rum. Das erste Jahr schon, bis man die Sprache kann und sich orientiert hat, aber dann wird's ja langweilig. Natùrlich arbeitet sich niemand tot, deshalb sind wir ja nicht hier. Hey, Brasilien hat einen guten wirtschaftlichen Aufschwung, wenn man nicht nur von der Rente leben mòchte, kann man viele Gelegenheiten finden.
In Olinda gibt es auch einen deutschen Rechtsanwalt mit brasilianischer Familie, der schon seit 20 Jahren hier praktiziert, er ist zwar nicht ganz billig aber macht von der Einwanderungsprozedur ùber Hauskauf bis Geschàftsgrùndung alles sehr zuverlàssig und nimmt einem alle àtzenden Behòrdengànge ab, und das allein ist das Geld wert.
Also, Neuankòmmlinge ohne Sprachkenntnisse und Ahnung wie, keine Angst, wenn das erste hysterische Jahr ùberstanden ist, lebt es sich hier ganz wunderbar! :D
OK, es gibt auch ein paar Nòrgler ohne Bock die Sprache zu lernen und die latinische Mentalitàt zu akzeptieren. Die sitzen nur rum und beschweren sich. Damit kònnen wir nix anfangen, sollen sie doch wieder nach Hause. Es gibt auch ein paar gescheiterte Trinker-Existenzen und daheim abgehauene (weil polizeilich gesuchte) Gestalten, aber solche Leute haben wir in Deutschland nicht frequentiert, warum sollten wir es hier tun? [-X
Also, wer auch im Rentenalter noch ein wenig aufgeschlossen, neugierig, lern- und anpassungsfàhig, tatkràftig und lebendig ist, der kann sein Alter in diesem schònen Land wirklich geniessen (sage ich so und schaue von meinem Schreibtisch ùber den Pool und durch die Palmen auf das Meer, das heute ganz hellgrùn ist, mit einem tiefblauen Streifen am Horizont). Kann es einem besser gehen?????
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Re: Suche Orte wo deutschsprachige Rentner zu finden sind

Beitragvon cabof » Mo 15. Aug 2011, 17:37

Interessant, Dein Bericht - während Du aufs blaue Meer schaust schaue ich hier in Köln in den grauen, düsteren Himmel, hat doch auch
was - oder?

Okay, - Frage: beinhaltet ein Renter-Visum auch das Recht arbeiten zu dürfen? Ich meine jetzt nicht die Investoren mit Summen.

Danke für eine Antwort.
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Re: Suche Orte wo deutschsprachige Rentner zu finden sind

Beitragvon zagaroma » Mo 15. Aug 2011, 18:07

cabof hat geschrieben:Interessant, Dein Bericht - während Du aufs blaue Meer schaust schaue ich hier in Köln in den grauen, düsteren Himmel, hat doch auch
was - oder?

Okay, - Frage: beinhaltet ein Renter-Visum auch das Recht arbeiten zu dürfen? Ich meine jetzt nicht die Investoren mit Summen.

Danke für eine Antwort.


Und ob der graue Himmel was hat... :wink: Davon hatten wir hier auch genug in der Regenzeit, die Gott sei Dank fast vorbei ist.

Man kann ziemlich einfach und billig eine Micro-Firma grùnden, so eine Art Ich-AG aber mit Partner (kann der Anwalt sein mit 1 %)Dann muss man ein Minimum an Buchhaltung fùhren (macht ein Steuerberater, kostet etwa 120 Euro im Monat). Wenn man ein Kunsthandwerk kann, gibt es einen (billigen) Kunsthandwerker-Ausweis, der Steuer- und Einfuhr- und Arbeitsvorteile verschafft. Man muss nur zu einem Amt und seine Kunst vorfùhren.
Aber in der latinischen Welt (und nicht nur da) heisst das Zauberwort Schwarzarbeit. Ich schàtze mal, dass die Hàlfte der brasilianischen Oekonomie damit fròhlich Wohlstand kreiert. Was immer Du machst, ganz selten will einer 'ne Quittung. Also als Klempner oder Elektriker kann man hier reich werden!!!
Ohne Spass, natùrlich muss man etwas Investitionskapital haben, um eine Aktivitàt aufzuziehen, je nach dem mehr oder weniger. Und es ist besser, unter dem Radar des Finanzamts zu fliegen! Wer will in unserem Alter noch eine Multinational aufziehen???
Das Gute ist, was immer man in Deutschland gemacht hat, hier kann man neu anfangen und sein Hobby zur Geldquelle machen.
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Re: Suche Orte wo deutschsprachige Rentner zu finden sind

Beitragvon Rainer » Sa 20. Aug 2011, 19:55

In Recife gibt es einen Deutschen Club!
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Re: Suche Orte wo deutschsprachige Rentner zu finden sind

Beitragvon zagaroma » So 21. Aug 2011, 13:47

Rainer hat geschrieben:In Recife gibt es einen Deutschen Club!

Der aber kein einziges deutsches Mitglied hat!
Als echter Deutscher hat man allerdings freien Eintritt, es ist ein wunderschònes Gelànde mit Pools, Tennis- und Fussballplàtzen, Restaurants und viel Grùn, mitten in der Stadt. Es gibt auch Andreas, der dort eine Bar betreibt und Bratwurst, Bratkartoffeln und Sauerkraut anbietet, was manchmal eine emotionsgelandene Abwechslung zur Brasi-Kùche ist!
Vor allem ist dieser Club eine wunderbare Gelegenheit, nette Leute aus dem brasilianischen Oberstand kennenzulernen, hey Leute, warum nur mit Deutschen verkehren?
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