Trabantenstadt Joao Pessoa?

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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon Männlein » So 8. Feb 2009, 21:49

bonbon hat geschrieben:Ich habe mich so auf diese Stadt gefreut, doch die Enttaeuschung war gross. Mit dem Taxi rein, auf der Suche nach einem schoenen Hotel, am liebsten in der Altstadt, doch nichts war zu finden. Der restliche Teil der Stadt sah auch nicht wirklich einladend aus.
Dann sind wir weiter nach Tambau, was uns ja so ans Herz gelegt wurde, da fand ich es allerdings fast noch schlimmer: Ueberall Hochhauser, alles heruntergekommen und trashig und haesslich. Ich kam mir vor wie im Ostblock, und die Leute fand ich auch nicht nett.
Sind dann doch eine Nach da geblieben, um dem ganzen etwas Zeit zu geben, doch es hat nichts gebracht. Dann schnell weiter, und jetzt in Jakuma, wo ich es eigentlich auch ganz schoen finde.
Frage mich allerdings, ob wir zu schnell abgehauen sind, ob man dem ganzen noch etwas mehr Zeit haette geben sollen. Muss auch nochmal hin, weil ich ein paar Besorgungen machen muss, und mir zumindest den Urwald-Garten ansehen will. Was muss man noch gesehen haben? Wo kann man hin?
Und weiss nicht vielleicht doch jemand ein schoenes Hotel in der Stadt? Denn an die Kueste dort will ich nicht nochmal... Ich hatte ja das Hotel Globo im Sinn, aber das scheint ja nur noch zu besichtigen zu sein. So ein schoener Altbau als Hotel waere sehr schoen, gibt es da so etwas noch? Waere fuer jeden Tip wirklich dankbar. Freue mich, und viele Gruesse aus Jakuma, bonbon


Hallo

Ja em äh . Was soll man dzu sagen . Das was du suchst ist wohl eher in Rothenburg ob der Tauber oder in Zell an der Mosel zu finden .
Aber wo du jetzt bist da hast du bestimmt alles was du gesucht hast ?. Ruhe , schönes Hotel in der Altstadt reichhaltiges Unterhaltungsangebot für den Abend . Shoppingmöglichkeiten wie verrückt
Gröhl Gröhl Gröhl .
Du favorisierst für mich eines der größten Drecknester hier im Norden das ich kenne . Kaum eine Strasse mit Teerdecke überall Schlaglöcher und Matchstrassen keine Kanalisation . Jakuma wird von den Leuten aus Joao Pessoa nur an Wochenenden besucht um dort bei Freunden oder in ihren Häusern/chen zu saufen . Das ist Jakuma .
Ja dann noch weiterhin viel Spass .

Bis denne und neulich
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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon Männlein » So 8. Feb 2009, 22:00

Phaninho hat geschrieben:João Pessoa dreckig? Habe ich noch nie gehört, noch gesehen. Im Gegenteil, der neue Bürgermeister achtet sehr auf die Aussendarstellung. Ich habe noch nie eine sauberere Stadt in Brasilien gesehen. Du hast vermutlich einen schlechten Tag gehabt, bist schlichtweg ein verwöhnter Turi ohne Eigeninitiative, oder bist mit einem anderen Ziel nach Jampa gekommen. Wie der Don schon sagte, geh mal nach Recife. Solltest Du Copacabana Flair oder Barra High Life erwartet haben, bist Du natürlich am falschen Platz. João Pessoa ist eine ruhige, freundliche, saubere und sichere Stadt. Wer freundliche Menschen, saubere und sichere Strände mag, einen Forro am Abend, das Flanieren auf der Strandpromenade, mit Einkehr in einem günstigen barzinho sucht, ist dort goldrichtig. Tambaú ist ein Bettenburg mit entsprechenden Night Life Möglichkeiten, hat aber dennoch seine Reize. Wenn Du es exclusiver suchst, geh nach Cabo Branco. Wenn es weniger Hochhäuser sein sollen, geh nach Manaira, wo es mir noch am besten gefällt, wenn auch der Strand sehr schmal ist. Bessa hat noch weniger Hochhäuser, liegt aber schon weiter raus, und Hotels gibts es auch weniger.


Hallo

Ja ich gebe dir in vielem recht was du über mein Städtchen gesagt hast . Aber die Beurteilung von Manaira und Bessa stimmt so nicht . Das sind die beiden Stadtteile in denen die letzten Jahre die meisten und die höchsten Häuser gebaut wurden .Übrigens ein Grund weshalb ich /wir dort unser Haus verkauft haben . Die Hochhäuser in Richtung Meer haben alle Ventilation sterben lassen .

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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon BrasilJaneiro » So 8. Feb 2009, 23:45

Männlein hat geschrieben:
Phaninho hat geschrieben:João Pessoa dreckig? Habe ich noch nie gehört, noch gesehen. Im Gegenteil, der neue Bürgermeister achtet sehr auf die Aussendarstellung. Ich habe noch nie eine sauberere Stadt in Brasilien gesehen. Du hast vermutlich einen schlechten Tag gehabt, bist schlichtweg ein verwöhnter Turi ohne Eigeninitiative, oder bist mit einem anderen Ziel nach Jampa gekommen. Wie der Don schon sagte, geh mal nach Recife. Solltest Du Copacabana Flair oder Barra High Life erwartet haben, bist Du natürlich am falschen Platz. João Pessoa ist eine ruhige, freundliche, saubere und sichere Stadt. Wer freundliche Menschen, saubere und sichere Strände mag, einen Forro am Abend, das Flanieren auf der Strandpromenade, mit Einkehr in einem günstigen barzinho sucht, ist dort goldrichtig. Tambaú ist ein Bettenburg mit entsprechenden Night Life Möglichkeiten, hat aber dennoch seine Reize. Wenn Du es exclusiver suchst, geh nach Cabo Branco. Wenn es weniger Hochhäuser sein sollen, geh nach Manaira, wo es mir noch am besten gefällt, wenn auch der Strand sehr schmal ist. Bessa hat noch weniger Hochhäuser, liegt aber schon weiter raus, und Hotels gibts es auch weniger.


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ImMaerz will ich dorthin. Kennt jemand das J.R. Hotel

LOCALIZAÇÃO: A 10 minutos das praias de Tambaú e Cabo Branco( de carro);
A 14 minutos do Aeroporto Castro Pinto;
A 05 minutos da rodoviária;
Próximo a Bancos, shoppings, Faculdades, Universidades, Restaurante, Lojas e dos Principais

oder gibt es was besseres zu guenstigeren Preisen
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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon Männlein » Mo 9. Feb 2009, 02:00

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Männlein hat geschrieben:
Phaninho hat geschrieben:João Pessoa dreckig? Habe ich noch nie gehört, noch gesehen. Im Gegenteil, der neue Bürgermeister achtet sehr auf die Aussendarstellung. Ich habe noch nie eine sauberere Stadt in Brasilien gesehen. Du hast vermutlich einen schlechten Tag gehabt, bist schlichtweg ein verwöhnter Turi ohne Eigeninitiative, oder bist mit einem anderen Ziel nach Jampa gekommen. Wie der Don schon sagte, geh mal nach Recife. Solltest Du Copacabana Flair oder Barra High Life erwartet haben, bist Du natürlich am falschen Platz. João Pessoa ist eine ruhige, freundliche, saubere und sichere Stadt. Wer freundliche Menschen, saubere und sichere Strände mag, einen Forro am Abend, das Flanieren auf der Strandpromenade, mit Einkehr in einem günstigen barzinho sucht, ist dort goldrichtig. Tambaú ist ein Bettenburg mit entsprechenden Night Life Möglichkeiten, hat aber dennoch seine Reize. Wenn Du es exclusiver suchst, geh nach Cabo Branco. Wenn es weniger Hochhäuser sein sollen, geh nach Manaira, wo es mir noch am besten gefällt, wenn auch der Strand sehr schmal ist. Bessa hat noch weniger Hochhäuser, liegt aber schon weiter raus, und Hotels gibts es auch weniger.


Hallo

Ja ich gebe dir in vielem recht was du über mein Städtchen gesagt hast . Aber die Beurteilung von Manaira und Bessa stimmt so nicht . Das sind die beiden Stadtteile in denen die letzten Jahre die meisten und die höchsten Häuser gebaut wurden .Übrigens ein Grund weshalb ich /wir dort unser Haus verkauft haben . Die Hochhäuser in Richtung Meer haben alle Ventilation sterben lassen .

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ImMaerz will ich dorthin. Kennt jemand das J.R. Hotel

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oder gibt es was besseres zu guenstigeren Preisen


Hallo
Nein kenne ich nicht . Ich würde es im IBIS Hotel versuchen . Für 79 Real /Person war das Angebot mit Frühstück .Nach deinen Angaben liegt das Ding irgendwo in der Stadt . 5 min bis zum Busbahnhof.

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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon donesteban » Mo 9. Feb 2009, 05:57

BrasilJaneiro hat geschrieben:A 05 minutos da rodoviária
...Also am !&@*$#! der Welt. Im März? Fahr hin und suche Dir was Schönes vor Ort. Ist absolut kein Problem. Hotel Ibis kenne ich nicht. Generell gilt: Eine nette, von einheimischen geführte Pousada gibt wesentlich mehr fürs Geld. Meide Hotels und Einrichtungen von Europäern oder Brasilianern mir europäischer Anbindung. Ausnahmen bestätigen die Regel und natürlich jedem das Seine!
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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon bonbon » Mo 2. Mär 2009, 12:14

(Leider) zurück in Deutschland, äusser' ich mich nun selbst nochmal zu dem Thema.

Es stimmt, dass ich die ganze Sache sehr naiv angegegangen bin. Nachdem uns Olinda so gut gefallen hat, dass dort länger geblieben sind, als geplant, und wir sogar in Recife irgendwie schoene Ecken entdeckt haben, waren die Erwartungen, an diese doch sehr gelobte Stadt wohl etwas zu hoch. Wir haben uns dann etwas mehr Zeit genommen, und die Stadt noch einmal ein paar Tage besucht, was mich dann auch wieder versöhnt hat.
Ein Ort zum bleiben war es dann aber doch nicht, weil wir mit unserem 7monatigem Baby unterwegs waren, da sucht man natürlich andere Dinge und ist auch nicht so offen fuer alles.

In Jakuma sind wir dann tatsächlich wieder glücklich geworden, besser gesagt, in der Umgebung. Davon demnächste mehr und
viele Gruesse,

bonbon
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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon Quetal » So 24. Mai 2009, 14:40

Auch ich war von der Architektur in Brasilien bei meinen bisherigen Reisen zu Bekannten dort, sehr enttäuscht.
Brasilianische Städte sind einfach häßlich, am besten man meidet sie.

Wenn man mal Rio de Janeiro anschaut - so eine wunderbare Lage und die Stadt wurde so unglaublich verschandelt mit häßlichen Hochhäusern, die man sonst wohl nur in Ostberlin findet ;-)

Florianopolis ist ein ähnliches Beispiel, jedoch nicht ganz so krass wie Rio.

Aber in anderen Ländern Südamerikas ist dies nicht so schlimm. In Argentinien wird koloniale Architektur z.B. geschätzt und bewahrt. Dort wird nicht alles zubetoniert. Denke, daß es auch an der brasilianischen Militärdiktatur gelegen hat.
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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon Teckpac » So 24. Mai 2009, 16:46

Quetal hat geschrieben:Auch ich war von der Architektur in Brasilien bei meinen bisherigen Reisen zu Bekannten dort, sehr enttäuscht.
Brasilianische Städte sind einfach häßlich, am besten man meidet sie.

Wenn man mal Rio de Janeiro anschaut - so eine wunderbare Lage und die Stadt wurde so unglaublich verschandelt mit häßlichen Hochhäusern, die man sonst wohl nur in Ostberlin findet ;-)

Florianopolis ist ein ähnliches Beispiel, jedoch nicht ganz so krass wie Rio.

Aber in anderen Ländern Südamerikas ist dies nicht so schlimm. In Argentinien wird koloniale Architektur z.B. geschätzt und bewahrt. Dort wird nicht alles zubetoniert. Denke, daß es auch an der brasilianischen Militärdiktatur gelegen hat.


Es gibt sehr wohl noch Städte mit Altbeständen der Kolonialzeit, da wären z.Bsp. Penedo, Ouro Preto, Ilheus, Pomerode. Es gibt wohl noch mehrere, wer allerdings in den Grosstädten die Altarchitektur sucht, der muss schon die Augen öffnen. Klar dass in diesen Metropolen der Platz eher für Geschäfts- o. Hochhäuser verplant wird und die alten Gebäude weichen müssen. Brasilianischer Lebenswandel ist da unerbittlich und den Denkmalschutz so wie in Europa gibt es hier in der Form nicht!
Ich hätte lieber Alzheimer als Parkinsson...lieber ein paar Biere vergessen zu bezahlen, als sie zu verschütten! Salmei, Dalmei, Adomei....
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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon ana_klaus » So 24. Mai 2009, 18:28

@ teckpac

deine Einschätzung ist richtig. Bitte erinnere dich, in D. mussten historische Stadtkerne für Büroflachen oder Shopping-Mals weichen. Die Erkenntnis solche Dinge zu erhalten entwickelte sich spät, Gott sei Dank, nicht zu spät.Es ist schwierig Interessen von Investoren und Stadtplanern unter einen Hut zu bekommen.

klaus
www.pension-brasilien.de
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Re: Trabantenstadt Joao Pessoa?

Beitragvon Männlein » So 24. Mai 2009, 18:37

ana_klaus hat geschrieben:@ teckpac

deine Einschätzung ist richtig. Bitte erinnere dich, in D. mussten historische Stadtkerne für Büroflachen oder Shopping-Mals weichen. Die Erkenntnis solche Dinge zu erhalten entwickelte sich spät, Gott sei Dank, nicht zu spät.Es ist schwierig Interessen von Investoren und Stadtplanern unter einen Hut zu bekommen.

klaus
http://www.pension-brasilien.de


Hallo

Und hier zerfällt vermodert und fällt zusammen was Du als historische Stadtkerne bezeichnest . Oftmals nur Ansätze einer Renovierung . Es ist schade aber es ist so hier in Brasilien . Es wird gewohnt in einem " Haus " bis es nichts mehr zu wohnen gibt . Dann wird was anderes gekauft . Begriffe wie Protektion und grundsätzliche Reformen so gut wie unbekannt

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