Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon Herrmann » Fr 13. Feb 2009, 14:47

Es gibt keine blöde Frage, es gibt nur blöde Antworten jede Frage wirft Nebenfragen auf und so kommt man weiter.
Die Frage was ein Kellner in Brasilien verdient und ob er damit leben kann ist lebenswichtig für jeden Besitzer eine Pousada, Bar oder Restauration, alias für jeden Unternehmer im Dienstleistungsgewerbe der Angestellte beschäftigt.
In Brasilien ist das Bedienungsgeld optional und nicht gesetzlich reguliert und verpflichtend wie in Ö zB. Soweit ich mich erinnere hat da sogar jede Categorie ihren vorgeschriebenen Satz, Restaurant 12% , Bar 16 % Kaffeehaus 18%. In Brasilien bleibt es dem Wirt überlassen ob er es verpflichtend einhebt, ob er es dem Gast überlässt, ob er es nicht einhebt aber versteckt aufschlagt und auszahlt oder ob er es überhaupt ignoriert oder gar verbietet
Offiziell und verpflichtend einheben und gerecht ausbezahlen: unmöglich
Den Kellner einheben lassen:geht nicht
Dem Gast überlassen: geht nicht
Versteckt aufschlagen und auszahlen: eine der besten möglichkeiten
Ignorieren: Selbstmord
Verbieten: Hab ich schon bei basilianischen Neureichen erlebt, waren aber schnell wieder arm
Auf der Rechnung aufschlagen, es dem Gast überlassen ob er zahlt und versteckt gerecht verteilen: Ideallösung und für beite Teile die beste Lösung

Ich z B überdrible elegant das brasilianische Arbeitsrecht, und sch.. drauf, pardon ignoriere es seit 25 Jahren> bis heute habe ich keinen Arbeitsgerichtsprozess verloren, dh es hats kaum jemand versucht. Bevor ich jemanden anstelle setze ich mich aber ganz ernst hin und erkläre ihm das ser bei mir keine Rechte hat, dass ich die Carteira nicht unterschreibe, keine Sozialversicherung bezahle, daß er keine Ferien, keinen Feiertag, keine Überstunden, keine geregelte Arbeitszeit, krankfeiern auf eigene Kosten muss, kein 13. Monatsgehalt, keinen FGTS ….. und vor Gericht keine Chance hat.
Vorgestern habe ich meine Küchenhilfe angestellt, eine 46 jährige Frau. Ist mager wie ein Strich, Ernst, nach einer halben Stunde hat sie gelacht und sagte folgendes. “ich habe fast 15 Jahre auf einen Flusschiff eines Australianos als Schiffsköchin so gearbeitet und alles was sie heute hat hat sie damals zusammengerafft.
Da habe ich wieder mal erklären müssen dass Australia und Austria nicht dasselbe sind und bin sicher dass die Frau lange bei mir arbeiten wird.

Ich mache da jetzt einen Punkt und damit ihr mich nicht in der Luft zerreissen könnt und als wahnsinnig erklärt macht jetzt folgendes Link auf da wird alles was ich sage von der Gazeta Mercantil in São Paulo bestätigt.
http://indexet.gazetamercantil.com.br/arquivo/2002/03/20/16/Culinaria-com-tempero-austriaco.html
Ich habe diesen Journalisten nie gesehen, seine Informationen bekam er vom Kulturministerium. Ist keine bestellte Propaganda.
Ich befolge damit aber nur ein Gesetz dass seit 1907 in Kraft ist und die Gründung von cooperativen förden will.
Prost Mahlzeit
Herrmann
 
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Re: Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon BrasilJaneiro » Fr 13. Feb 2009, 14:56

Herrmann hat geschrieben:Es gibt keine blöde Frage, es gibt nur blöde Antworten jede Frage wirft Nebenfragen auf und so kommt man weiter.
Die Frage was ein Kellner in Brasilien verdient und ob er damit leben kann ist lebenswichtig für jeden Besitzer eine Pousada, Bar oder Restauration, alias für jeden Unternehmer im Dienstleistungsgewerbe der Angestellte beschäftigt.
In Brasilien ist das Bedienungsgeld optional und nicht gesetzlich reguliert und verpflichtend wie in Ö zB. Soweit ich mich erinnere hat da sogar jede Categorie ihren vorgeschriebenen Satz, Restaurant 12% , Bar 16 % Kaffeehaus 18%. In Brasilien bleibt es dem Wirt überlassen ob er es verpflichtend einhebt, ob er es dem Gast überlässt, ob er es nicht einhebt aber versteckt aufschlagt und auszahlt oder ob er es überhaupt ignoriert oder gar verbietet
Offiziell und verpflichtend einheben und gerecht ausbezahlen: unmöglich
Den Kellner einheben lassen:geht nicht
Dem Gast überlassen: geht nicht
Versteckt aufschlagen und auszahlen: eine der besten möglichkeiten
Ignorieren: Selbstmord

Verbieten: Hab ich schon bei basilianischen Neureichen erlebt, waren aber schnell wieder arm
Auf der Rechnung aufschlagen, es dem Gast überlassen ob er zahlt und versteckt gerecht verteilen: Ideallösung und für beite Teile die beste Lösung

Ich z B überdrible elegant das brasilianische Arbeitsrecht, und sch.. drauf, pardon ignoriere es seit 25 Jahren> bis heute habe ich keinen Arbeitsgerichtsprozess verloren, dh es hats kaum jemand versucht. Bevor ich jemanden anstelle setze ich mich aber ganz ernst hin und erkläre ihm das ser bei mir keine Rechte hat, dass ich die Carteira nicht unterschreibe, keine Sozialversicherung bezahle, daß er keine Ferien, keinen Feiertag, keine Überstunden, keine geregelte Arbeitszeit, krankfeiern auf eigene Kosten muss, kein 13. Monatsgehalt, keinen FGTS ….. und vor Gericht keine Chance hat.
Vorgestern habe ich meine Küchenhilfe angestellt, eine 46 jährige Frau. Ist mager wie ein Strich, Ernst, nach einer halben Stunde hat sie gelacht und sagte folgendes. “ich habe fast 15 Jahre auf einen Flusschiff eines Australianos als Schiffsköchin so gearbeitet und alles was sie heute hat hat sie damals zusammengerafft.
Da habe ich wieder mal erklären müssen dass Australia und Austria nicht dasselbe sind und bin sicher dass die Frau lange bei mir arbeiten wird.

Ich mache da jetzt einen Punkt und damit ihr mich nicht in der Luft zerreissen könnt und als wahnsinnig erklärt macht jetzt folgendes Link auf da wird alles was ich sage von der Gazeta Mercantil in São Paulo bestätigt.
http://indexet.gazetamercantil.com.br/arquivo/2002/03/20/16/Culinaria-com-tempero-austriaco.html
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Ich befolge damit aber nur ein Gesetz dass seit 1907 in Kraft ist und die Gründung von cooperativen förden will.


Ich kann dir bei deinem Geschwafel und Mitarbeiter(Menschen)-Verachtung nur folgenden link empfehlen. Da wird dir geholfen!
http://www.sobresites.com/psicologia/psiquiatria.htm
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon Herrmann » Fr 13. Feb 2009, 15:31

BrasilJaneiro hat geschrieben:Ich kann dir bei deinem Geschwafel und Mitarbeiter(Menschen)-Verachtung nur folgenden link empfehlen. Da wird dir geholfen!
http://www.sobresites.com/psicologia/psiquiatria.htm

wart mal ab mit dem Steineschmeissen. Ich gebe ja dem Mitarbeiter nur die selben Rechte die der Unternehmer hat. Di Cooperative macht ihn ja zum Unternehmer. Zum hernn über sich selbst und seine Arbeitskraft
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Re: Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon Herrmann » Fr 13. Feb 2009, 15:44

Und wenn das einer von denen gehört hätte wärest du jetzt auf dem Weg in eine Unfallklinik
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Re: Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon Laurita » Fr 13. Feb 2009, 17:00

Herrmann hat geschrieben: Ich z B überdrible elegant das brasilianische Arbeitsrecht, und sch.. drauf, pardon ignoriere es seit 25 Jahren> bis heute habe ich keinen Arbeitsgerichtsprozess verloren, dh es hats kaum jemand versucht. Bevor ich jemanden anstelle setze ich mich aber ganz ernst hin und erkläre ihm das ser bei mir keine Rechte hat, dass ich die Carteira nicht unterschreibe, keine Sozialversicherung bezahle, daß er keine Ferien, keinen Feiertag, keine Überstunden, keine geregelte Arbeitszeit, krankfeiern auf eigene Kosten muss, kein 13. Monatsgehalt, keinen FGTS …..


Weisst du, was mir am meisten ärgert? In D. oder in Ö. hättest du ganz brav das Arbeitsrecht beobachtet. Findest du das wirklich in Ordnung?

Herrmann hat geschrieben: und vor Gericht keine Chance hat.


Diese Leute haben vor gericht keine Chance, weil sie kein Geld für einen guten Anwalt haben. Manchmal wünsche ich mir, ich wäre Millionärin, um nur ehrenamtlichen arbeiten zu müssen und Leute wie du ordentlich bestrafen.
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Re: Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon Herrmann » Fr 13. Feb 2009, 17:20

Laurita hat geschrieben:
Herrmann hat geschrieben: Ich z B überdrible elegant das brasilianische Arbeitsrecht, und sch.. drauf, pardon ignoriere es seit 25 Jahren> bis heute habe ich keinen Arbeitsgerichtsprozess verloren, dh es hats kaum jemand versucht. Bevor ich jemanden anstelle setze ich mich aber ganz ernst hin und erkläre ihm das ser bei mir keine Rechte hat, dass ich die Carteira nicht unterschreibe, keine Sozialversicherung bezahle, daß er keine Ferien, keinen Feiertag, keine Überstunden, keine geregelte Arbeitszeit, krankfeiern auf eigene Kosten muss, kein 13. Monatsgehalt, keinen FGTS …..


Weisst du, was mir am meisten ärgert? In D. oder in Ö. hättest du ganz brav das Arbeitsrecht beobachtet. Findest du das wirklich in Ordnung?

Herrmann hat geschrieben: und vor Gericht keine Chance hat.


Diese Leute haben vor gericht keine Chance, weil sie kein Geld für einen guten Anwalt haben. Manchmal wünsche ich mir, ich wäre Millionärin, um nur ehrenamtlichen arbeiten zu müssen und Leute wie du ordentlich bestrafen.

Ja gibst denn das? Seit wann hat in Brasilien einer keine Chance weil er kein Recht auf einen guten Anwalt in einem Arbeitsgerichtsprozess hat. die stehen doch hier schlange vor den Tribunais und die Zeitungen sind voll mit angeboten. die holen dich doch sogar mit dem Taxi ab und zahlen dir das Mittagessen
Weisst du was eine Cooperativa de Serviço ist? Ja oder nein.
Bist du überhaupt eine brasilianische Anwältin? Nicht Bös sein aber du hast mir Grund gegeben das zu fragen. Hast du Grerichtspraxis im Arbeitsrecht?
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Re: Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon Itacare » Fr 13. Feb 2009, 17:27

@ RWS
jetzt erklär dann eben mal welchen Vorteil die Kellner dabei haben, was sie verdienen etc.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon Herrmann » Fr 13. Feb 2009, 17:29

Weisst du, was mir am meisten ärgert? In D. oder in Ö. hättest du ganz brav das Arbeitsrecht beobachtet. Findest du das wirklich in Ordnung

Vollkommen. ich habe es in Österreich brav beobachtet kam sofort auf die schwarze Liste der Einheitsgewerkschaft weil ich bewies dass den Türken und Yugoslaven der Gewerkschaftsbeitrag ohne ihre dezitierte und (auf türkisch und serbisch erklärtes) freiwilliges Eintrittstersuche abgezogen wurde.
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Re: Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon donesteban » Fr 13. Feb 2009, 17:31

Laurita, ja das ist krass was und wie der Herrmann/Robert das beschreibt. Das Arbeitsrecht in BR (kenne ich mehr gerüchteweise) und das Arbeitsrecht in DE kann aber auch kontraproduktiv sein. Nicht alle Unternehmer sind schlecht und wollen ihre Angestellten nur ausbeuten. Besitzer kleinerer Betriebe - gerade auch gastronomische Betriebe - haben oft ein schweres Los. Sie werden einerseits von Behörden mit Auflagen und Abgaben geradezu schikaniert und haben oft weniger Rechte als ihre Angestellten (ich schreibe jetzt von DE). Dazu kommt noch das unternehmerische Risiko. Ich kenne in DE einige Fälle, wo der Unternehmer schlicht weg betrogen und in den Ruin getrieben wurde und die Gewerkschaften dabei fleißig mit gemacht haben. In BR habe ich gerüchteweise von ähnlichen Problemen gehört. Ich habe in BR übrigens nicht selbst gebaut, weil ich genau von diesem komplizierten Arbeitsrecht zuviel "Respekt" habe, um nicht zu sagen Angst.

Das ist natürlich nur die eine Seite der Medaille. Jedenfalls ist nicht immer der Unternehmer der Böse und Gesetze lassen sich auch zugunsten von Angestellten "hinbiegen". Schade, dass es diesen Zeitgeist nicht mehr gibt, wo der gute Firmenchef sich um das Wohl seiner treuen Mitarbeiter bis hin in seine Freizeit gekümmert hat und die natürlich bei wirtschaftlichen Problemen treu und solidarisch hinter ihm standen. Was, so war es nie? Doch, ich beziehe mich da auf die alten Schwarz-Weiß-Filme der Nachkriegszeit :-)
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Re: Trinkgeld in Brasilien, sein oder nicht sein für den Wirt

Beitragvon Herrmann » Fr 13. Feb 2009, 17:34

Itacare hat geschrieben:@ RWS
jetzt erklär dann eben mal welchen Vorteil die Kellner dabei haben, was sie verdienen etc.

Fällst mit diese Frage vom Himmel. Wenn der Mitarbeiter nicht voll befriedigt ist gewinnt der Unternehmer ja nichts

ich habe aber grad wen am Skype, werde in 30 minuten antworten, wenn es die Gewitter zulassen
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