Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon ajbuzios » Do 13. Mai 2010, 18:43

Wenn auch am !&@*$#! der Welt so hat die Pousada ja zumindest einen Internetanschluß so wie auch der dort lebende User dieses Forums.Nun verstehen wir auch warum der dort lebende User hier Champion im Ranking der Vielschreiber ist. Bei dem riesigen Freizeitangebot und Frauenüberschuß Tutoias vertreibt man sich halt dann die Zeit im BFN um mal zu relaxen.
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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon tja » Do 13. Mai 2010, 20:04

ajbuzios hat geschrieben:Wenn auch am !&@*$#! der Welt so hat die Pousada ja zumindest einen Internetanschluß so wie auch der dort lebende User dieses Forums.Nun verstehen wir auch warum der dort lebende User hier Champion im Ranking der Vielschreiber ist. Bei dem riesigen Freizeitangebot und Frauenüberschuß Tutoias vertreibt man sich halt dann die Zeit im BFN um mal zu relaxen.



muss heissen: unerreichter Champion im Ranking der copier & paster
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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon mikelo » Fr 14. Mai 2010, 00:23

tja hat geschrieben:

muss heissen: unerreichter Champion im Ranking der copier & paster


tja, bloedheit stirbt nicht aus :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon mikelo » Fr 14. Mai 2010, 03:04

Lemi hat geschrieben:


Boot nach Tutoia (90% des Delta): 330 R$ (ca. 6,5h)




Tutoia: Pousada Guarás:

HP: http://www.pousadaguaras.hpg.com.br/
Mail: gibt’s nicht
Telefon: (98) 3479-1341 oder (98) 9604-3628 (Sr. Domingo)
Preis: DZ: 30 R$ (ohne AC), 40 R$ (mit AC)
4-Bettzimer: 50 R$ (ohne AC), 70 R$ (mit AC)

Toyota nach Caburé: 250 R$
Toyota nach Barreirinhas: 300 R$

Bootsausflug zum Schlafplatz der Guarás: 100 R$ (ca. 2 Stunden)


solltest die daten mal ueberarbeiten. auf deiner seite ist das vielleicht nicht wichtig. aber hier wurde dein artikel innerhalb weniger stunden mehr aufgerufen wie bei dir in einem jahr :mrgreen:

tutoia hat 12 pousadas und 4 baeckereien--noch nebenbei bemerkt sind saemtliche preisangaben falsch. kann natuerlich vorkommen, vor allem wenn man angaben einfach von veralteten webseiten uebernimmt :mrgreen:
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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon Bastos » Fr 14. Mai 2010, 09:25

mikelo hat geschrieben:
kann natuerlich vorkommen, vor allem wenn man angaben einfach von veralteten webseiten uebernimmt :mrgreen:


Fuer die veralteten Websiten in der Touristenhochburg und Paradiesebenbild Tutoia ist aber Lemi nicht verantwortlich?

Vielleicht koenntest Du als erfahrener Webworker Deine Paradiesmitinsassen und ortsansaessigen Pousadabesitzer mal beraten und die Websites korrigieren. Ist ja alles sehr uebersichtlich in Tutoia mit seinen 12 Pousadas und 4 Padarias.

Im uebrigen ist es natuerlich so, das ein Ort fuer den einen das Paradies ist, fuer andere eben andere Orte. Daher muss es ja jedem selbst ueberlassen sein, was als Paradies empfunden wird.
Falls sich nun jemand, um es vorsichtig auszudruecken, ueber das Paradies des einen nicht so richtig begeistert aeussert, sollte man eigentlich auch diese Meinung zulassen koennen.
Diskutiere nicht mit dem Idioten,denn er zieht dich auf sein Niveau
und schlaegt dich dort mit seiner riesigen Erfahrung.
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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon Lemi » Fr 14. Mai 2010, 10:58

mikelo hat geschrieben: solltest die daten mal ueberarbeiten. auf deiner seite ist das vielleicht nicht wichtig. aber hier wurde dein artikel innerhalb weniger stunden mehr aufgerufen wie bei dir in einem jahr :mrgreen:


Vielleicht solltest du dich informiren, bevor du schreibst. Der Thread, wo die Infos drin stehen, wurde bereits über 36.000 mal aufgerufen. So oft sind deine ganzen 4.000 Artikel wahrscheinlich nicht zusammen gelesen worden.

Warum soll ich die Daten überarbeiten? Ich habe darauf hingewiesen, dass sie vom Vorjahr sind.

mikelo hat geschrieben:tutoia hat 12 pousadas und 4 baeckereien--noch nebenbei bemerkt sind saemtliche preisangaben falsch. kann natuerlich vorkommen, vor allem wenn man angaben einfach von veralteten webseiten uebernimmt :mrgreen:


Mag sein, dass die Preise nicht mehr stimmen. Im Juli 2009 waren sie aber so. Wenn die Leute im Nordosten denken, dass sie je nach Lust und Laune die Preise festlegen können, dann ist das einfach unseriös. Klar, Mikelo bekommt als "Einheimischer" Sonderpreise. Ist mir schon klar. Lemi hat natürlich viel zu viel bezahlt. Er ist ja auch nicht so gerissen, wie unser NO-Freak Mikelo, né ... Aber du kannst dir ganz sicher sein ... aus dem www sind die Preise nicht abkopiert. Ich heiss doch nicht Mikelo ... :roll:

Mag auch sein, dass ihr 12 Pousadas habt (oder sie zumindest so nennt). Hab ich irgendwo das Gegenteil behauptet?

Übrigens, was führst du dich so auf hier? Man könnte denken, du bist der Bürgermeister von Tutoia höchstpersönlich.
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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon mikelo » Fr 14. Mai 2010, 11:26

Lemi hat geschrieben:wurde bereits über 36.000 mal aufgerufen.

fuer einen bericht--laecherlich

Lemi hat geschrieben:
Übrigens, was führst du dich so auf hier? Man könnte denken, du bist der Bürgermeister von Tutoia höchstpersönlich.




habe nur was gegen wortverdreher--und dass du das kannst hast du ja in der vergangenheit bewiesen--siehe forenuebernahme. deswegen kommt mir alleine beim namen lemi das kotzen. es geht auch nicht um daten ueberarbeiten--es geht um die aktualitaet. habe vor einem jahr auch knapp 3.000 reais fuer ein ticket von forta nach zuerich bezahlt--kostet jetzt 2.400
Lemi hat geschrieben:aus dem www sind die Preise nicht abkopiert.

neee, nur abgeschrieben
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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon tja » Fr 14. Mai 2010, 11:44

mikelo hat geschrieben:
Lemi hat geschrieben:aus dem www sind die Preise nicht abkopiert.

neee, nur abgeschrieben


abschreiben fördert immerhin den Gebrauch von Sprache und Schrift was man bei c&p ja nicht sagen kann
:D :D :D
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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon supergringo » Sa 15. Mai 2010, 17:33

Danke für die "Wiedereröffnung", Dietmar!

10 Stunden dauerte die Busfahrt von Sao Luis. Gegen 4:30 Uhr morgens kam ich an. Den Taxifahrer, der mir seine Dienste beim Ausstieg anbot, schickte ich weg. Kurze Zeit später erwies sich das zunächst als ein Fehler, denn innerhalb der kommenden zwei Stunden liess sich kein Taxi mehr blicken und eine Gepäckaufbewahrung gab es an dem winzigen Busbahnhof nicht. Ein Mototaxi anzuheuern entfiel wegen meinem schweren und sperrigen Koffer. Kaffee war in der Lanchonette auch noch nicht zu haben. Nachdem ich eine Weile ratlos die Zeit totschlug, entschloss ich mich mehr oder weniger verzweifelt, mein Gepäck in Richtung Stadtzentrum zu schleppen. Tz. Direkt neben dem Busbahnhof, etwa 10 Meter von der Bank entfernt, auf der ich sass, befand sich der Eingang zu einer Pousada. Natürlich völlig heruntergekommen, aber mir ging es zunächst nur um die Gepäckaufbewahrung und vielleicht um eine Dusche. Man verlangte für das Zimmer 15 Reais.

Um 7 Uhr unternahm ich meinen ersten Rundgang. Ich war überrascht, die Straßen waren voll. Am Fischmarkt und in der aufgeräumten kleinen Fußgängerzone war allerhand los. Die Armut war allerdings spürbar. Kinderarbeit. Tagelöhner, die auf dem Boden sitzend auf Arbeit warteten, oberkörperfreie Burschen, die bereits eine bezahlte Beschäftigung gefunden hatten, meistens schleppten sie irgendwelche Sachen. Fleisch, Fisch, Säcke, Obst. Vor der Bank am wirklich nett arrangierten Rathausplatz wartete bereits eine Horde von Menschen darauf, dass sich die Pforten öffnen. Andere standen in einer endlos wirkenden Schlange des Automats. Am Wochenende war der Bank das Bargeld ausgegangen.

Ich orderte ein Mototaxi, das mich ein bisschen zu den Dünen hinausfahren sollte. Viel vom Strand habe ich allerdings nicht gesehen. Erst recht kein Strandleben, was nicht nur daran lag, dass dieser Tag ein Montag war. Die sehenswerteren Strandabschnitte inkl. der Pequenos Lencois liegen alle viel weiter außerhalb. Ein Geheimtipp scheint übrigens auch die Stadt Parnaiba zu sein.

Mich überkam Hunger und ich genoss ein kleines Frühstück. Camarao mit Kaffee ist nicht unbedingt eine passende Kombination, aber ich hatte nach beidem Sehnsucht, Kaffee sowieso immer und diese Gegend ist die Hochburg des Camarao.

Wieder machte ich einen Rundgang und das Stadtbild änderte sich. Eine Unmenge von Pritschenwagen, die mir bereits bei meiner Ankunft aufgefallen sind, warteten auf Passagiere, die entweder zur (Tagelöhner-) Arbeit transportiert werden oder, die ihre Einkäufe nicht zu Fuß nach Hause schleppen wollten. Jetzt sah ich plötzlich keine Kinder und Jugendlichen mehr, die am Fischmarkt arbeiteten oder anderswo Waren schleppten oder verkauften, sondern nur noch Schüler in Uniform.

Ich wurde zuvor nicht angebettelt oder angeschnorrt. Kein Vergleich zu Fortaleza, Recife, Salvador. Auch nicht zu Valenca, in der das ab und an passiert. Trotz der sichtbaren Armut, gerade wenn man die Haupteinkaufsstrasse verlässt und in die zweite Reihe wandert, scheinen die Menschen hier nicht unzufrieden zu sein. Die Leute sind sehr freundlich. Man hat auch das Gefühl, jeder hilft sich gegenseitig. In dieser Form habe ich das bisher nur in einer Kleinstadt in Espirito Santo erlebt, in der ich mal knapp zwei Wochen verbrachte.

Ich musste an mikelo denken, und an seinen Spruch unter dem Avatar. „Um paraíso“. Ja, es stimmt schon, irgendwie hat er recht. Wenn auch irgendwie nicht.

Keine Ahnung, wie heiss es an diesem Tag war, aber ich empfand die Hitze fast als Qual. Kein Vergleich zu Macapá oder Belém, deren hohe Luftfeuchtigkeit die Sonnenstraheinwirkung erträglicher gestaltet. Ich musste dringend zurück in meine Pension und wieder eine Dusche nehmen.

Kurz nach 12 Uhr mittags ging ich erneut den selben Weg. Die meisten Geschäfte hatten geschlossen, die Straßen schienen im Vergleich zum vorherigen Treiben wie leer gefegt. Aber ich entdeckte viele Fotomotive und ärgerte mich ein bisschen, nicht bereits zuvor auf die Idee gekommen zu sein, meine Kmera aus dem Koffer zu holen. Ein völlig neues Erlebnis (mit Ausnahme von meinem Aufenthalt in Südbrasilien), mich mit einem hohen Sicherheitsgefühl auf den Straßen einer brasilianischen Stadt bewegen zu können.

So schoss ich also ein paar Aufnahmen.
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Re: Tutóia - ein Paradies? Und mehr aus dem Nordosten.

Beitragvon supergringo » Sa 15. Mai 2010, 17:41

mikelo wusste ja, dass ich nach Tutóia komme. Ein gemeinsames Bierchen hatte er mir im Forum bereits angeboten. PN-Austausch gab es bis dahin aber nicht. Ich nehme mal an, dass es uns beide ähnlich ging. Sollen wir unsd wirklich treffen? Als ich mich endlich aufraffen wollte, um ihm eine Nachricht mit Verabredungsvorschlag (Friedenspfeife und Bier) zu verfassen, machte das einzige Internetcafe des Ortes Mittagspause. So schoss ich eben noch ein paar Fotos. Um 14:30 Uhr schrieb ich die PN, kurz darauf kam schon die Antwort. Um 15 Uhr am Busbahnhof.

Es gab Zeiten, da hätte ich mich gerne nach Tutóia beamen lassen, nur um einem gewissen User mal kräftig eins aufs Maul zu hauen. Dieses Gefühl schwang aber an diesem Tag nicht
mit.

Ich pirschte mich langsam in Richtung Busbahnhof, wechselte die Straßenseite, um die Lage zu peilen. Es stand eine Gruppe Gringos vor dem Überlandbus, nicht die ersten, die ich innerhalb meiner insgesamt 24 Stunden Aufenthalt in Tutóia sah.

Einer könnte fast mikelo sein. Als ich seitlich über die Straße laufe, kommt er mir entgegen. Er ist mir gleich sympathisch.

Wir setzen uns vor die kleine Lanchonette links am Busbahnhof. Wir beschnuppern uns kaum. Eigentlich gar nicht. Mein neuer Kumpel fängt einfach mit dem Erzählen an.

Mein Bus soll um 17 Uhr abfahren. Raimundo, der Barbesitzer, bekommt meine Reiseabsicht in Richtung Teresina spitz: „mikelo, sag Deinem Freund, dass heute kein Bus mehr geht. Der fährt jeden Tag um 5 Uhr morgens, nicht um 17 Uhr am Nachmittag.“

Aufgrund der – ehrlich gesagt, ausgesprochen überraschenden – gegenseitigen Sympathie, den Erzählungen und dem recht günstigen Leben hier, kamen mir bereits Zweifel, nicht doch länger in der Stadt zu bleiben. Jetzt waren die Würfel gefallen. Ob ich nun wollte, oder nicht, ich musste bleiben.

Wir verabredeten uns für 19 Uhr. Ich ging die paar Meter in meine Pousada und informierte über meine Aufenthaltsverlängerung. Jetzt wollte man 30 Reais. Ich lächelte und gab (insgesamt) 20. Man lächelte zurück und alles war okay.

Die 5 Reais Aufpreis hätte ich mir sparen können. Ein paar Minuten später klopft mikelo an die Tür. „Pack Deine Sachen, Du schläfst heute bei uns!“
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