brasilmen hat geschrieben:
Gestern fand ich ganz interessant, endlich einmal viele Aussdchnitte aus dem Ort selber, allein deshalb schaue ich es mir an.
Auch waren diesmal einige andere, bereits länger dort ansässige Deutsche, zu sehen. Da waren dann durchaus auch vernünftige Argumente und Tipps zu hören, fand ich.
Die Hauptdarsteller selber, naja... ändern über Nacht mal ihr ganzen Pläne......
Die Ausschnitte aus dem Ort waren auch das Einzige, was irgendwie vernünftig war. Ansonsten nur eine Chaotentruppe. Keine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis, 3000 Euro schon mal im Urlaub bezahlen für eine Schrottbude, kurzerhand dann was neues kaufen aber abseits der möglichen Verkaufserfolge, schon einmal ein Grundstück am Strand kaufen auch wenn dieser Strand die nächsten 50 Jahre nie bebaut wird. Hier wird gedacht, man könne etwas wie in "Malle" aufbauen und hat vergessen, daß Brasilien nicht die touristischen Möglichkeiten hat, wie europäische Orte, die einfach schneller anzufliegen sind. Außerdem wollen Urlauber aus Deutschland lieber nach Rio fliegen, weil sie sonst nichts kennen. Die wenigen, die sich im Norden verirren, werden einem nicht die Existenz sichern können.
Fazit: Diese Truppe wird sich bald wieder in Deutschland bei Hartz IV finden, das Geld wird alles verloren sein und die sogenannten "guten Freunde aus Deutschland, die es angeblich geschafft haben", werden sich nicht mehr blicken lassen.