Bequimao hat geschrieben:
Es waren eher 20.000 Mann, die in Italien gekämpft haben und an großen Schlachten wie Monte Castelo teilgenommen haben. Die Força Expedicionária Brasileira hat erhebliche Verluste gehabt, sicher mehr als 300 Mann.
Also, Bequimao, einmal hast du Recht:
Durante 239 dias, entre Setembro de 1944 e Maio de 1945, 25445 soldados e oficiais brasileiros combateram na Itália. Tais confrontos resultaram em 456 mortos e 2722 feridos. A Força Expedicionária Brasileira (FEB) capturou 14779 soldados inimigos, oitenta canhões, 1500 viaturas e 4 mil cavalos, saindo vitoriosa em oito batalhas.
Und einmal nicht: Das Wort "Vierjahresplan" wird wirklich mit Hitlers Rüstungspolitik in Zusammenhang gebracht, und zwar so sehr, daß es auch in z.B. englischsprachigen Texten als deutsches Wort verwendet wird:
http://encyclopedia.jrank.org/Cambridge ... splan.html
Hauptziel der staatlich gelenkten Wirtschaftspolitik im NS-Regime war die "Wehrhaftmachung" Deutschlands durch Herstellung weitgehender Autarkie und einer forcierten Erweiterung des rüstungswirtschaftlichen Potentials. Adolf Hitlers geheime Denkschrift vom August 1936 zum "Vierjahresplan" umriß programmatisch das Ziel, Wirtschaft und Armee innerhalb von vier Jahren in Kriegsbereitschaft zu versetzen. Unter der Leitung des Beauftragten für den Vierjahresplan, Hermann Göring, wurde die private Wirtschaft gezwungen, sich den Erfordernissen anzupassen. Staat und Partei griffen durch verordnete Programme dirigierend in den Produktionsprozeß ein. Die Aufrüstung schuf Arbeitsplätze, vor allem sicherte sie hohe Gewinne, schränkte jedoch auch die Konsumgüterproduktion für die Bevölkerung ein. Neben der Rohstoffbeschaffung und Erzeugung von Ausgangsprodukten wie Gummi, Treibstoff, Stahl- und Leichtmetallerzeugnissen erhielt die Herstellung von Endprodukten wie Waffen und Munition einen immensen Auftrieb, der auch kleinen Zulieferbetrieben zugute kam. Ein Beispiel dafür ist die Produktion von optischen Zielgeräten für die neu geschaffene Luftwaffe und für die Panzertruppe. Viele Waffen basierten auf Konstruktionen, die in den zwanziger Jahren aufgrund der Verbotsbestimmungen des Versailler Vertrages illegal oder im Ausland erarbeitet worden waren. Mit der Bildung der Reichswerke "Hermann Göring" besaß der Staat Betriebe der Schwerindustrie, und auch die Schutzstaffel (SS) verfügte über eigene Unternehmen.