ROM, 14. Mai 2007 (ZENIT.org).- Papst Benedikt XVI. ist am Montagmittag kurz vor 12.30 Uhr MEZ von seiner ersten interkontinentalen Pastoralreise nach Rom zurückgekehrt. Er wird sich in den kommenden Tagen in Castel Gandolfo im Süden Roms von den Strapazen seiner sechsten Reise außerhalb Italiens erholen.
Ehe das päpstliche Flugzeug um 1.45 Uhr MEZ vom brasilianischen Boden abhob, bedankte sich Papst Benedikt XVI. bei seinen Gastgebern für die „intensiven und unvergesslichen Stunden“, die er im Lauf seiner Reise durch das größte katholische Land der Welt erlebt habe. Die „Manifestationen der Begeisterung und der tiefen Frömmigkeit dieses großherzigen Volkes des Heiligen Kreuzes“ würden für immer in seinem Gedächtnis verankert bleiben.
Die verschiedenen Treffen und Begegnungen mit unzähligen Gläubigen, die nicht nur aus Brasilien stammten, sondern aus dem ganzen „Kontinent der Hoffnung“, wertete der Papst rückblickend als eine „machtvolle Demonstration des Glaubens an Christus und der Liebe zum Nachfolger Petri“.
Benedikt XVI. erneuerte seine Bitte an die Politiker und die Hirten der Kirche, all jene Initiativen tatkräftig in die Wege zu leiten, die „zum Gemeinwohl der großen lateinamerikanischen Familie“ beitrugen und die sich alle erhofften.
Der tiefe Dank des Papstes galt der brasilianischen Regierung, den Behörden, den Hirten der Kirche in Brasilien und allen, die dazu beigetragen hatten, „diese Tage zum Leuchten zu bringen“.
Abschließend bekräftigte Benedikt XVI.: „Ihr könnt darauf vertrauen, dass ich euch alle in meinem Herzen trage, aus dem der Segen hervorgeht, den ich euch gewähre und den ich auch allen Völkern Lateinamerikas und der ganzen Welt zukommen lasse.“
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