urlaub in salvador da bahia

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urlaub in salvador

Beitragvon bayer » Fr 25. Mai 2007, 15:33

hallo supergringo!
richtig-es gibt nutten.doch gott sei dank nicht mehr viele-genauso wie beim santissimo.ich war letzten samstag bei den tanzlokalen beim praca de dorival caymi und habe in ca.2 std.fuenf davon gesehen.die horden italiener haben sich ein bisschen weiter zur stadtmitte bewegt(zu den clubs).im grossen und ganzen hat sich itapoan zum guten veraendert!!!
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Urlaub in Salvador / Bahia

Beitragvon supergringo » Do 31. Mai 2007, 13:56

Dreiste Barackenbedienungen und aufdringliche Ambulantes in Piata
Teil I

Im Winter kann es schön sein in Salvador. 27°, Sonnenschein, am Strand weht ein angenehmer Wind, wenige Touristen. Doch damit ist man als Gringo natürlich ganz besonders im Visier der Barackenstrandbesitzer, seinem Personal und den Ambulantes.

„Ei, Amigo, willst Du Dich nicht in meine Baracke setzen, wir haben eisgekühltes Bier, Musik und schöne Frauen ...“, ist meist einer der Einleitungen. Dann wird gefragt, aus welchem Land ich komme und wie ich heiße. Ich laufe weiter, der „Animateur“ begleitet mich. Meist werde ich fälschlicherweise als Italiener identifiziert, oft auf italienisch angesprochen.

Meine Standardabsagen variieren. „Ich will ein bisschen Spazieren gehen, aber ich komme nachher zurück“, so lautet eine. „Morgen komme ich, Ehrenwort, heute habe ich eine Verabredung in der Baracke XY“, eine andere. Dabei immer den Daumen hoch und freundlich lächeln. Meist habe ich dann schon meinen Arm auf die Schulter des Verkäufers gelegt. Dumm ist nur, dass aufgrund der geringen Anzahl an Touristen der Wiedererkennungswert meiner Person doch sehr hoch lag, und ich auch am nächsten Tag vertrösten musste. Meist erinnern sich die in dieser Hinsicht klugen Dienstleister an meinen Absagegrund. Also muss ein neuer her: „Ach, schau mal nach oben, heute ist das Wetter für den Strand zu schlecht“ oder „Ich bin schon verhaftet, habe in einer Baracke noch eine Rechnung zu zahlen, aber nachher komme ich ganz bestimmt bei Dir vorbei!“

Ja, das ist manchmal ein bisschen anstrengend, manchmal ergebe ich mich auch und setze mich in die Baracke dieses Verkäufers.

Das erste mal, bei der ich solch einer „Einladung“ nachkam, verlief folgendermaßen:

Nachdem ich einen Blick in die Karte geworfen hatte, bestellte ich ein „Bohemia“, R$ 3,50 die Flasche, der Preis ist verhältnismäßig fair für die Touristenstrände Salvadors. Ich hatte ein bisschen Hunger, und erinnerte mich, dass ich in einer anderen Strandbaracke bei Juagaribe eine wirklich leckere Portion „Mandioca“ mit Vinagrette und einer sehr ordentlichen (= scharfen) Pimenta für kleines Geld serviert bekam. Ich fand nichts derartiges auf der Karte und fragte nach, ob ich denn auch hier eine Portion bestellen könne. Klar, ich könne.

Die Portion war weit weniger schmackhaft, wie beim anderen Mal, aber für den kleinen Hunger langte es.

Ich langweilte mich in der Baracke und wollte weiter ziehen, so bestellte ich die Rechnung. Eine Bettlerin und ihre vier Kleinkinder, die ich aus Itapua bereits kannte, lud ich ein, die Reste der frittierten Mandioca zu essen, wobei es sich eher um eine fast komplette Portion handelte, da ich nur drei, vier Teilchen genascht hatte.

Natürlich nahm sie die Einladung dankbar an.

Der Garcom kam mit der Rechnung. R$ 7 für zwei Bohemia, das war in Ordnung. Doch dann kams ... R$ 15 für Mandioca, R$ 10 für Vinagrette, R$ 5 für Pimenta und Servicepauschale von R$ 10 = R$ 47!

Ich schüttelte den Kopf, war ob dieser Dreistigkeit doch tatsächlich ein wenig sauer geworden. „Spinnst Du? Glaubst Du, nur weil ich Gringo bin, kannst Du mich verarschen? Dein Scheiß Mandioca kostet vielleicht R$ 4, am Strand meinetwegen R$ 5, die Vinagrette höchstens R$ 3.“ Bevor ich weiter ausholen musste, ging der Garcom zurück, um „die Rechnung noch mal mit dem Geschäftsführer zu überdenken“, wie er doch tatsächlich sagte ... er kam zurück und präsentierte mir eine völlig neu gestaltete Abrechnung: Soweit so gut, Bier R$ 7, das stimmte ja. Dann, man höre und staune, R$ 12 für das Gericht, eigentlich immer noch R$ 4 zu teuer. Auf die Servicepauschale von R$ 10 wollte er nicht verzichten, so dass Summa Summarum unter dem Additionsstrich R$ 29 stand.

Ich hatte bereits Geld in der Hand, einen Zwanziger und einen Zehner. Der Kellner wollte mir einen Deal anbieten, morgen gäbe es ein Freibier und alles wäre für mich billiger. Ich solle ihm doch wenigstens R$ 25 geben. Ich gab ihm den Zwanziger, wie gesagt, immer noch viel zu viel, eigentlich hätte ich nur R$ 7 für das Bier, vielleicht R$ 8 für Manioca und Vinagrette bezahlen müssen, die üblichen 10% Tax hätte ich ihm streichen sollen. Aber ich hatte keine Lust auf weitere Diskussion, überhörte, ja ignorierte den dreisten Verkäufer, der deshalb immerhin ein wenig bedröppelt dreinblickte, drückte der Bettlerin für alle gut sichtbar die R$ 10 in die Hand, stand auf und ging.
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Beitragvon Lemi » Do 31. Mai 2007, 14:02

Ich sags ja ... Bahia ist nur Touristenabzocke .... und da soll Urlaub noch Spass machen?

Also ich weiss nicht. :?

Genau, wie es SG beschrieben hat, fängt es am Flughafen Salvador an und hört am Abend beim Bezahlen der letzten Rechnung auf.
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Beitragvon supergringo » Do 31. Mai 2007, 14:49

Also, Lemi, ehrlich gesagt, die positiven oder zumindest fair-belanglosen "Einkaufs- Erlebnisse" (inkl. Flughafen und Taxi) überwiegen bei mir. Vielleicht wegen „Winter“/Nebensaison und weil ich die schlimmsten Touristenhochburgen, wie Barra und Pelourinho weitestgehend mied. Zudem sah ich es dann irgendwann als sportliche Herausforderung an, die Bescheißversuche abzuwehren ...

Dreiste Barackenbedienungen und aufdringliche Ambulantes in Piata
Teil II

Ein anderes Mal spazierte ich von Itapua in Richtung Süden. Auf der Höhe Piata angekommen, ging ich ins Meer. Hier war am meisten los und irgendwo hier wollte ich dann ein, zwei Bier nehmen. Als ich aus dem Wasser stieg, kam mir einer der zahllosen Barackenkellner entgegen, dem ich schon mehrmals abgesagt hatte. Ich hatte eigentlich nichts dagegen, bei seinem Stand Rast zu machen, doch auf dem Weg zu seiner Baracke fing er mit "Mulheres" und wortwörtlich "Ficki, Ficki" an. Nichts gegen Mulheres und, wie Ihr sicher wisst, habe ich auch i.d.R. (bzw. außerhalb) kein Problem mit der brasilianischen Putaria.

Aber "Ficki, Ficki" ging zu weit.

Ich sagte, dass ich eine Freundin hätte, die im Shopping in Pituba arbeiten würde, und ich keinen Bock auf Vokabeln wie "Ficki Ficki" hätte. Das kenne ich nur von billigen Thaipuffs in Berlin. Er wirkte wegen meiner (von mir erfundenen) Namorada etwas beschämt, wenigstens etwas. Da witterte ein anderer Verkäufer einer benachbarten Baracke seine Chance. Diese war voll von Putaria, wenigstens versprach das einige unterhaltsame Filme, denn die italienische Fraktion saß nicht weit davon entfernt. Doch dann kam noch einer, der mich zuquatschte. So war ich umringt von drei durcheinander schnatternden Baianos, und stand unter Beobachtung von quasi allen Gästen zweier Strandbaracken.

Ich zwängte mich aus der Umklammerung, drehte mich zu den drei Idioten zu und sagte, dass alle Welt meint, Baianos seien "tranquilo" (im Sinne von mehr oder weniger "entspannt" oder "cool"). Doch in Wahrheit seien Baianos die größten Stresser auf der Welt. Die Drei sahen mir echt bedröppelt hinterher. Ich sah es mit einem Auge als Triumpf, auf der anderen Seite hatte ich echt die Schnauze voll. Wenn sich Drei streiten, freut sich die Vierte. Eine Garconette schnappte meine Hand und zog mich in ihre Baracke. Da gab es nicht viel zu sehen, schon gar nichts für die Ästhetik, aber in dem ersten Moment wollte ich nur in Ruhe ein Bier trinken ...
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Beitragvon amigoalemao » Do 31. Mai 2007, 14:54

denke mal nicht das diese aussagen etwas mit der Pousada zutun haben.

fazit: ich war selber da hab mich umgeschaut und kann sagen empfehlenswert ruhig ,sauber ,schoene anlage

solche sachen wie abzoge an barracken usw hast du auch in Rio,S.Paulo.Fortaleza ect ueberall das ist halt Brasilien

weiter so Heiner!!! hut ab ,gute schnelle Arbeit
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Beitragvon supergringo » Do 31. Mai 2007, 14:59

amigoalemao hat geschrieben:denke mal nicht das diese aussagen etwas mit der Pousada zutun haben.
Stimmt. Aber der Thread heißt "urlaub in salvador da bahia" ... und damit haben diese "Aussagen" etwas zu tun ...
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Beitragvon supergringo » Do 31. Mai 2007, 15:14

amigoalemao hat geschrieben:solche sachen wie abzoge an barracken usw hast du auch in Rio,S.Paulo.Fortaleza ect ueberall das ist halt Brasilien
Da kann ich übrigens in Bezug auf Strandbaracken nicht voll zustimmen. Ich kann mich lediglich an einen schlimmen Betrugsversuch an den Stränden Niterois erinnern. Und an Überteuerung auf Höhe Othon. Kein Wunder, da liegen meist Amis und Italiener. Bei Sena oder Flavio hat man mir im Gegensatz sogar eher Rabatt gewährt. Sonst waren es Lappalien. In Fortaleza, Natal, Joao Pessoa, Praia da Pipa, Olinda, Recife, Porto das Galinhas, Maceio, Aracaju, Buzios, Santos, Sao Vicente und Praia Grande wurde ich grundsätzlich fair behandelt und nie beschissen (oder so, dass ich es nicht bemerkt habe ...).


Dreiste Barackenbedienungen und aufdringliche Ambulantes in Piata
Teil III

Ich war vorgewarnt, und fragte das Mädchen, wie viel denn ein Brahma kostet. "R$ 3."

Ein Freund kam vorbei, wir hatten zusammen insgesamt fünf Bier konsumiert und fragten nach der Rechnung. Auf dem Schmierzettel stand eine 15 und eine 10, unter einem Strich stand 25. Diesmal nahm mein Kumpel das Heft in die Hand. Er spricht fließend, fehlerfreies Portugiesisch und lebt in Salvador.

Angeblich würde das Bier ja eigentlich R$ 3,50 kosten und den Sonnenschirm hätte sie ja auch auf unsere Bitte hin aufgespannt, so seien die R$ 10 als Servicepauschale gerechtfertigt. Mein Kumpel blieb relaxt: "Also, die korrekte Rechnung ist R$ 15 plus 10% Service = R$ 16,50. Doch wer mich bescheißen will, kriegt einfach die freiwillige Servicepauschale von 10% abgezogen. Also, hier sind R$ 15 und jetzt Schnauze."

Wir standen auf und gingen, kurz nachdem die Bedienung sauer schnaufend und wohl irgendwelche Verwünschungen aussprechend durch den Stand davon stapfte. "Volte sempre" sagte sich ganz sicher nicht.

Mein Kumpel grinste mir zu: "Eigentlich passiert mir das nie, wenn ich alleine unterwegs bin. Doch so ist es mir auch recht, damit spart man immerhin den 10%-Aufschlag!" Wir lachten und liefen vergnügt zurück nach Itapua. Dort wurden uns dann – fast leider - nicht die 10% erspart ...
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Beitragvon Lemi » Do 31. Mai 2007, 15:18

supergringo hat geschrieben:Also, Lemi, ehrlich gesagt, die positiven oder zumindest fair-belanglosen "Einkaufs- Erlebnisse" (inkl. Flughafen und Taxi) überwiegen bei mir. Vielleicht wegen „Winter“/Nebensaison und weil ich die schlimmsten Touristenhochburgen, wie Barra und Pelourinho weitestgehend mied.


Ich sprach nicht vom Pelô und auch nicht von Barra (was ich überhaupt nicht kenne), sondern von ganz Bahia.

Baianos neigen i.a. dazu, Touristen abzuzocken. Am schlimmsten sind aber tatsächlich die Hauptstädter. Aber auch Gringos, die in Bahia leben, neigen zur Abzocke ... also eine Art "Volkskrankheit".

Ich kann nur jeden davor warnen, dort seinen Urlaub zu verbringen.

Durch Verharmlosung lässt man die Touris nur ins offene Messer rennen. Man muss wirklich gut vorbereitet sein, um in Bahia nicht ausgenommen zu werden.

supergringo hat geschrieben:Zudem sah ich es dann irgendwann als sportliche Herausforderung an, die Bescheißversuche abzuwehren ...


Das Schlimme ist, dass die Baianos insistent sind und offerbar auch verwöhnt von irgendwelchen Touris, die ihre Wucherpreise zahlen.

Ansonsten kann ich auf nervige Verhandlungen mit geistig minderbemittelten Ambulantes oder Taxistas in meinem Urlaub gerne verzichten.
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Beitragvon supergringo » Do 31. Mai 2007, 15:36

Hm, Lemi, da musst Du aber wirklich schlimme Erlebnisse bei Deinem letzten Urlaub in Bahia gehabt haben. Mit Familie ist man natürlich zudem unflexibler und wie gesagt, zur Hochsaison wird es sicher noch extremer zugehen, als im sogenannten Winter.

Doch irgendwie merkwürdig ... noch vor wenigen Monaten hattest Du mich öffentlich abgeklatscht, als ich ein wenig negativ pauschalisiert über die Einwohner Bahias abgelästert hatte. Und warum in Gottes Namen hast Du dann Deinen armen Cousin in diesen Bundesstaat geschickt? Und hattest Du Dich nicht mal zu Urzeiten selbst auch „O Baiano“ genannt ... :lol:


Dreiste Barackenbedienungen und aufdringliche Ambulantes in Piata
Teil IV

Mein Flug ging um 18 Uhr, so hatte ich noch Zeit für den Strand. Erst saß ich in einer beschaulichen Baracke in Itapua. Herrliche Ruhe, herrlicher Blick, zuvor hatte ich den Fischern beim Entladen ihres umfangreichen Fangs zugesehen. Dann wollte ich zum Abschluss doch noch ein bisschen Trubel und stapfte nach Piata.

Die Garconette von Teil III schritt zu mir heran. Diesmal würde sie die normalen Preise nehmen und nur 10% Aufschlag, Ehrenwort. Ich lachte, sagte, dass ich das nur aus einem Grund tun würde, weil sie offenbar gelernt hätte und setzte mich an einen Tisch.

Ich hatte 3 Bier. Die ordnungsgemäße Rechnung hätte somit bei R$ 9,90 liegen müssen. Auf der Rechnung stand eine 3, was wohl die Anzahl der Biere darstellen sollte. Darunter stand eine 2, die von ihr errechnete Servicepauschale. Dann ein Strich, darunter eine 11 als Summe. Unglaublich.

Ich zückte augenrollend R$ 10. Sie nahm den Schein ohne Murren, doch ich hielt ihre Hand und meinte, dass ich noch 10 Centavos zurück zu bekommen hätte ...

Im ersten Moment dachte sie wohl, ich meine das ernst ...
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Beitragvon Lemi » Do 31. Mai 2007, 15:47

supergringo hat geschrieben: Hm, Lemi, da musst Du aber wirklich schlimme Erlebnisse bei Deinem letzten Urlaub in Bahia gehabt haben. Mit Familie ist man natürlich zudem unflexibler und wie gesagt, zur Hochsaison wird es sicher noch extremer zugehen, als im sogenannten Winter.


Ich war schon zu alles Jahreszeiten dort ... immer dasselbe. :roll:

supergringo hat geschrieben:Doch irgendwie merkwürdig ... noch vor wenigen Monaten hattest Du mich öffentlich abgeklatscht, als ich ein wenig negativ pauschalisiert über die Einwohner Bahias abgelästert hatte.


Ja? Kann ich mich nicht dran erinnern.

supergringo hat geschrieben:Und warum in Gottes Namen hast Du dann Deinen armen Cousin in diesen Bundesstaat geschickt?


Das hat er sich selber so ausgesucht. Ausserdem ist er ja vorher in B.H., wo ich ihn so gut es geht auf die Reise vorbereiten werde. :mrgreen:

supergringo hat geschrieben:Und hattest Du Dich nicht mal zu Urzeiten selbst auch „O Baiano“ genannt ... :lol:


Ist schon 6 Jahre her (die Benennung ... die Urlaube dort noch länger) ... da gabs noch keinen "Super Breeze Club" an der Linha Verde und in Porto Seguro wurde noch Lambada getanzt. Selbst Morro de São Paulo war noch verträumt. Jetzt darf man für 50 R$ (oneway) auf offener See über die Katamaran-Reeling kotzen, wo man früher noch 4 R$ durch die stille Bucht bei Valença geschippert ist. Ich könnte 1000 Beispiele nennen ...
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