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Condor




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BeitragVerfasst: 22 Feb 2006 19:37 
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G-Man hat geschrieben:
Das beste
was die brasilianische Regierung jetzt machen könnte, wäre US$ zu kaufen
und damit Schulden zu tilgen, da sie jetzt einen viel geringeren Real Betrag aufwenden muss, um die US$ zurückzuzahlen, und die Zinszahlungen in Zukunft deutlich niedriger wären. Aber das ist wohl eher Wunschdenken, zumal man im Wahljahr ist.

G-Man


Das haben auch gemacht. Einige große Kreditlinien wurden zurückgezahlt bzw. auf geringere Zinssätze refinanziert. Aus dem Grund kam ja die Rückzahlung aller IWF-Kredite.


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BeitragVerfasst: 24 Feb 2006 10:07 
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@thomas
Ja IWF-Kredite wurden zurückgezahlt, allerdings waren da meines Wissens
auch die wg. der Argentinien-Krise vorsorglich bereitgestellten dabei. Vielleicht hast du neuere Zahlen, aber bezogen auf das BIP ist Brasilien immer noch eines der grössten Schuldnerländer und hat daher noch immer immense Zinslasten zu tragen. Daher wäre es immer noch angeraten, weiter zu tilgen, unter jetzt günstigen Rahmenbedingungen,da der derzeitige Wechselkurs diese bald wieder verschlechtern wird.

G-Man


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 24 Feb 2006 10:41 
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Bigbang hat geschrieben:
Schadet das nicht der Wirtschaft durch weniger Investitionen aus dem Ausland? Frank


Brasilien - Südamerikas stärkste Volkswirtschaft im Aufbruch Leser des Artikels: 294

Wirtschaftlich betrachtet scheint Brasilien inzwischen wieder in ruhiges Fahrwasser zu steuern. Seit der großen Finanzkrise im Jahr 1999 hat sich die brasilianische Wirtschaft relativ gut erholt und liegt mittlerweile weltweit auf Platz zwölf was die Wirtschaftskraft anbelangt (BIP 2004). Dies ist unter anderem auf den Rohstoffreichtum des Landes zurückzuführen, so verfügt Brasilien über enorme Bodenschätze, wie z. B. Gold, Eisenerz, Platin oder Zinn. Daher verwundert es nicht, dass, im Zuge der derzeit anziehenden Rohstoffnachfrage auf den Weltmärkten, Rohstoffe inzwischen circa 30 Prozent (Stand 2005) zum brasilianischen Export beitragen.
Auch der Aktienmarkt entwickelte sich seit Ende 2002 nur in eine Richtung. In den letzten drei Jahren konnte der brasilianische Leitindex Sao Paulo Bovespa um über 250 Prozent zulegen. Der DAX gewann im gleichen Zeitraum nur rund 120 Prozent.Der Bovespa ist der Leitindex des brasilianischen Aktienmarktes und setzt sich aus insgesamt 57 Unternehmen zusammen. Dabei stellen Stahlwerte, mit einem Anteil von 31,8 Prozent, sowie Energie- und Telekommunikationsunternehmen mit einer Gewichtung von 24,5 bzw. 19,7 Prozent die Hauptbestandteile dar. Größte Einzelwerte sind der Energie-Konzern Petrobas und das Stahlunternehmen Comp Vale Do Rio; sie fließen mit einem Anteil von 9,7 bzw. 7,3 Prozent in die Berechnung des Index ein.
Mit dem neuen X-pert Zertifikat der Deutschen Bank auf den Bovespa können Anleger an der zukünftigen Entwicklung des brasilianischen Aktienmarktes partizpieren. Das Zertifikat entwickelt sich eins zu eins zum zugrunde liegenden Bovespa, allerdings unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses und des EUR/BRL Wechselkurses. Da das Zertifikat nicht währungsgesichert ist, hängt die Wertentwicklung des Zertifikates auch von eventuellen Wechselkursveränderungen ab. Für Anleger mit langfristigem Anlagehorizont: Das Zertifikat ist ohne Laufzeitbeschränkung.

X-Pert Zertifikat auf Bovespa
WKN DB1CC7
Basiswert Sao Paulo Bovespa Index
Laufzeit Endlos
Emissionstag 20. Februar 2006

Quelle: Wallstreet online AG



_________________________________
Schöne Grüße,
tinto


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BeitragVerfasst: 24 Feb 2006 11:24 
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Beiträge: 2034
Oh Gott ........ hätte nicht gedacht, dass Wallstreet so oberflächlich ist:

Petrobras ist kein Energiekonzern, sondern ein Rohölproduzent und -verarbeiter.

CVRD ist kein Stahlkonzern, sondern ein Eisenerzgewinnungs- und aufbereitungsbetrieb.

Der grössere Bovespa-Gewinn im Vergleich zum DAX zeigt doch nur, dass man in Brasilien mit grösseren Fluktuationen (sprich: Risiken) rechnen muss. Nach unten gehts hier nämlich genau so schnell. :roll:

Peinliches Statement.



Man sieht sich,
Lemi

http://www.brasilien-forum.net


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BeitragVerfasst: 25 Feb 2006 00:16 
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Ja glaub' ich hier etwa herauszulesen, dass ein starker Real etwa GUT sei für die brasilianische Volkswirtschaft???

Es ist mittlerweile die grösste Katastrophe die Brasilien durchzustehen hat... Exporte gehen drastisch zurück, Investoren ziehen sich zurück, es fliessen immer weniger Devisen ins Land... Brasilien ist also nicht wirklich reich, es sieht nur reich aus (wegen dem Wechselkurzverhältniss) und was kommt hinterher??? Brasilien lebt vom Export, und wenn brasilianische Exportgüter nicht mehr gekauft werden, weil sie zu teuer geworden sind, dann sieht es sehr sehr ernst für die gesamte brasilianische Wirtschaft und damit Sozialstruktur aus... viele Brasilianer merken noch nicht mal, dass sie nur deshalb arbeitslos sind, weil der Wechselkurs so schlecht ist, bzw. der US$ so billig ist!!!

Und die Regierung tut mal wieder nichts, um den Real billig zu halten - im Gegenteil, sie brüstet sich sogar damit, endlich (!!!) Auslandschulden zurückzahlen zu können... und die ungebildete Unterschicht bildet sich ein, dass das alles eine tolle Leistung der PT Regierung ist... bloss verstehen sie nicht, warum sie arbeitslos werden!

Ich kann mich nur zu gut an Zeiten erinnern, wo die Bundesregierung alles daran gesetzt hat, um die DM nicht zu stark werden zu lassen... warum bloss?

Und diejenigen, die hier "nur" beanstanden, das Brasilien jetzt plötzlich teuer geworden ist, zeigen ja im Grunde nur, was die Touristen (und die Tourismusbranche) so jetzt über Brasilien denkt... das ist letztendlich auch ein ernstzunehmendes Signal!!!

Der US$ müsste ca. 2,80 - 3,20 R$ wert sein, dann wär' Brasilien gesund!


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BeitragVerfasst: 25 Feb 2006 10:57 
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Ein starker Real ist katastrophal für Brasilien. Wie schon gesagt,
wenn die Touristen merken, dass es viel teurer geworden ist, werden
Investeure die vormals erstellten Kalkulationen überprüfen und diese
zumindest zurückstellen. Dies gilt weniger für die multinationalen Konzerne, mehr für die Ebene darunter. Die allerdings sind diejenigen,
die Arbeitsplätze schaffen würden, und Kaufkraft durch Lohnzahlungen
bereitstellen. Es gilt auch im ganz Kleinen, hier am eigenen Beispiel erläutert. Derzeit habe ich ein Bauvorhaben in Pernambuco am Laufen. Durchden nunmehr deutlich schlechteren Wechselkurs habe ich das Volumen um ca 50% gekürzt. Das heisst im Klartext: der Bauunternehmer wird bis Ende März alle Arbeiten beendet haben, und muss dann für seine 15 köpfige Baukolonne, neue Aufträge finden. Bis jetzt ist das nach seiner Aussage nicht der Fall. Bedeutet wiederum, dass in 4 Wochen 15 Arbeiter ihren Job verlieren. Ich muss nicht unbedingt gleich den zweiten Abschnitt anfangen. Dies werde ich tun wenn der Wechselkurs wieder günstiger für mich ist. Genauso muss jeder Investor überlegen,ob er die nunmehr ungünstigen Rahmenbedingungen nicht zum Anlass nimmt Investitionen zurückzustellen.
Die Entwicklung an den Aktienmärkten ist natürlich hervorragend,
aber sie geht parallel zu allen anderen Börsen. Zwar mit höherem
Ausschlag, ist aber keine Neuigkeit. Emerging Markets sind immer
deutlich volatiler als die etablierten Märkte. Geht irgendwann der Gesamt-
markt in die andere Richtung , dann auch hier, und mit deutlich grösseren
Auswirkungen. Ich gebe zu, dass Brasilien bei der im Moment vor-
herrschenden Meinung, das Heil liegt nur in den Rohstoffen, gute Karten hat. Stellt sich allerdings eine gewisse Entäuschung ein, über die Art
und Weise, wie es diese Ressourcen nutzt, kann ganz schnell die Meinung
umschwenken und es finden sich neue Lieblinge.Das wird dann schmerzhaft, wenn man die Situation nicht genutzt hat.

G-Man


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BeitragVerfasst: 25 Feb 2006 13:00 
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Takeo hat geschrieben:

Und die Regierung tut mal wieder nichts, um den Real billig zu halten - im Gegenteil, sie brüstet sich sogar damit, endlich (!!!) Auslandschulden zurückzahlen zu können...


Takeo, was soll die Regierung denn machen?
Sie kann - via Nationalbank - die Zinsen senken, ok, das macht sie nun schon einige Zeit lang. Das hat aber auch andere Auswirkungen, ganz so einfach ist Wirtschaftspolitik nicht.

Auf den Rohstoffboom hat Brasilien und seine Regierung keinen Einfluss. Klar könnte man Exporte drastisch beschränken, bis der Real wieder fällt, aber das wäre genauso sinnlos.

Ich halte die Regierung für relativ machtlos bzgl. Real-Wechselkurs. Das gehandelte Real-Volumen ist zu gross, um sich mit Käufen o.ä. dagegenzustemmen. Derzeit bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als sich die Vorteile vom starken Real anzusehen, das wäre im wesentlichen die Verbilligung ausländischer/importierter Güter.

Was sich hier allerdings effektiv getan hat, was wirklich billiger geworden ist, kann ich nicht beurteilen... würde mich aber interessieren.


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BeitragVerfasst: 25 Feb 2006 13:59 
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Ein Mittel wäre zum Beispiel, an den Devisenmärkten stetig $/Real
zu kaufen. Die Devisenreserven in US$ aufstocken und mehr Real in den Markt zu geben. Nicht als Intervention, sondern schön stetig, wie das China auch praktiziert. Exakt dieses Mittel wurde auch von der Bundesbank angewandt, um Disbalancen im Währungssystem abzufedern.
Dies wäre in Brasilien noch einfacher, da die Zentralbank nicht eigenständig entscheidet, sondern von der Regierung abhängig ist, im Gegensatz zu Europa. Das hilft, den Kurs nicht zu stark werden zu lassen,
und die im Gegenzug gekauften US$ stehen gegen die Verschuldung im
Ausland, die auch in US$ valutiert. Leider wurde die Zentralbank
in diesem Jahr nur einmal kurz gesehen, und das hatte einen Kurssprung
von ca. 10 Cent zur Folge. Wenn dann aber keine Aktionen folgen,
hätte man es besser gleich gelassen.
Das gehandelte Real Volumen ist nicht zu gross als das eine Zentralbank
die nicht beeinflussen könnte. Das haben schon andere Zentralbanken
bewiesen mit viel gröserem Volumen in ihren Währungen.
Theoretisch hat man immer genug Munition, solange man einen
Aussenhandelsüberschuss erwirtschaftet, und der ist von 2003 auf
2004 um 50 Prozent gestiegen, von 2004 auf 2205 habe ich noch keine Zahlen, aber der sollte eher noch besser ausgefallen sein.
Es ist immer eine Frage,ob man das auch will, oder vielleicht lieber
einen starken Real als Wahlkampfargument im Auge hat. Auch
wenn das später als Bumerang zurückkommen könnte.

G-Man


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BeitragVerfasst: 25 Feb 2006 16:15 
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Registriert: 07 Jan 2005 09:37
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Wohnort: Rheinland/Münsterland
Lemi hat geschrieben:
Oh Gott ........ hätte nicht gedacht, dass Wallstreet so oberflächlich ist:

Petrobras ist kein Energiekonzern, sondern ein Rohölproduzent und -verarbeiter.

CVRD ist kein Stahlkonzern, sondern ein Eisenerzgewinnungs- und aufbereitungsbetrieb.

Der grössere Bovespa-Gewinn im Vergleich zum DAX zeigt doch nur, dass man in Brasilien mit grösseren Fluktuationen (sprich: Risiken) rechnen muss. Nach unten gehts hier nämlich genau so schnell. :roll:

Peinliches Statement.


Zu CVRD kann ich nichts sagen. Petrobras wird in den Medien immer häufiger als Energiekonzern bezeichnet. Nach meinen Informationen sollen die auch mit Gas und anderen Energierecourcen handeln, z.B. Alcool. Gas fördern sie auch, neuerdings ist eine Förderung z.B. in der Nähe von Santos geplant. Mit Gazprom aus Russland hat man eine strategische Partnerschaft beschlossen und plant gemeinsam transkontinentale Pipelines für Gas.


Also nichts mit nur Öl.

MAN schreibt zum Beispiel anläßlich einer Preisverleihung von Petrobras:
Zitat:
Mit der Auszeichnung würdigt Petrobras, einer der größten integrierten Energiekonzerne der Welt, die Qualität der After Sales Service-Aktivitäten von MAN TURBO beim Betrieb und Instandhaltung der Anlagen auf den Offshore-Plattformen Cherne 1 und 2, Garoupa und Pampo im nördlich von Rio de Janeiro gelegenen Fördergebiet.

Der Vollservice-Vertrag von MAN TURBO mit Petrobras hat eine Laufzeit von insgesamt fünf Jahren mit einer Option auf eine Verlängerung um weitere fünf Jahre. Bis heute haben die zu Beginn der 80er Jahre in Betrieb genommenen THM-Gasturbinen von MAN TURBO rd. 2,3 Millionen effektive Betriebsstunden geleistet.




Und was die Frage des stabilen Real anbelangt: Leute, vergessen wir nicht, es gab Zeiten, da konnte man sich monatlich auf neue Geldscheine und Preise einstellen. 1992, als ich das erste Mal in Brasilien war, da hat das Volk die Währung verteufelt wegen der Inflation.

Jetzt ruziert der Real die Inflation und die hohen Zinsen. Auch das fördert Investitionen. Banken und Investoren haben nämlich dadurch auch mehr Planungssicherheit.

Aber richtig ist: für das Tourismusgeschäft ist das alles ungünstig. Nur: darauf hat Brasilien ja anders als Mallorca oder die Domrep nie gesetzt.



_________________________________
Schöne Grüße,
tinto


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BeitragVerfasst: 25 Feb 2006 18:26 
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Registriert: 07 Feb 2006 15:02
Beiträge: 3135
Wohnort: Anapolis GO
Zitat:
Aber richtig ist: für das Tourismusgeschäft ist das alles ungünstig. Nur: darauf hat Brasilien ja anders als Mallorca oder die Domrep nie gesetzt.

Das finde ich so nicht ganz richtig, denn der Norden und Nordosten hat ja sonst gar nichts....Recife, Natal, Belem, Sao Luis, teilweise sicher auch noch Salvador und Rio.
In Sao Paulo und Curitiba gibt es immerhin noch grössere (meist ausländische) Niederlassungen - aber wenn der Real so teuer wird, dann wird man wohl sicher im Ausland schon bald mal nachrechnen und dann den Rotstift in Brasilien ansetzen müssen.
Ich befürchte leider auch, dass das im Wahljahr politisch bedingt ist, damit Lula und die PT dem Volke zeigen können, dass sie es dem Ausland gezeigt haben. Uns geht es so gut, wir können sogar unsere Schulden zurückzahlen. Und wenn dann mal alle Schulden bezahlt sind, dann können wir in Soziales und Arbeit investieren...
Jedoch, der Schuss wird für Lula nach hinten losgehen. Die Zeit hat er nicht.

Severino


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