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Condor




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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 02 Mär 2008 20:21 
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Takeo
Und wenn du es auf chinesisch schreibst, er wird es nicht verstehen.
War da nicht mal so einer, der von einem Wirtschafts- und Finanzsystem ohne Geld geschwärmt hatte, neue Ordnung......

Es gibt halt 2 Welten in Brasilien, wir auf der einen und er auf der anderen.

Gruß

Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 03 Mär 2008 00:03 
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Registriert: 19 Jul 2007 19:45
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@Trem Mineiro

ich verstehe bruzundanga und Takeo sehr gut, aber ich werde nicht auf portugiesisch mit ihnen diskutieren, da dies hier ein deutschsprachiges Forum ist und wir hatten hier bisher auf deutsch diskutiert und da die meisten hier nicht der portugiesischen Sprache mächtig sind, werde ich auch nicht auf portugiesisch diskutieren, sondern lediglich auf deutsch, aber wenn dies manchen zu mühsam ist, kann ich es durchaus verstehen, da mancher hier versucht mit falschen Tatsachen das Land und deren Möglichkeiten in diesem ungerechterweise schlecht reden wollen.

Wenn sie dann nicht mehr weiter wissen, versuchen sie es wie in diesem Beispiel auf ne andere Sprache auszuweichen um ihre fehlende Kompetenz in diesem Thema auf ein anderes Thema zu wechseln.

Naja, jeder wie er meint.

Ich frage mich bei all der negativen Einstellung wie wohl solche Leute die grosse Nachfrage nach dem Land interpretieren, aber vielleicht wissen sie es nicht, da sie mit der rosaroten Brille rumlaufen und in allem nur negatives finden.
Das sind dann diese Leute die Angst haben einen normalen Bus in Brasilien zu nehmen um von A nach B zu kommen, etc... etc... ;-)

Bis dann
Alexander



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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 03 Mär 2008 03:36 
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Registriert: 27 Jun 2005 23:00
Beiträge: 1809
Lieber Alexander,

ich habe auf portugiesisch weitergeschrieben, weil Du vorher mit so grosser Non-Chalance einen Text auf portugiesisch eingeklebt hattest... ansonsten hat die ganze Diskussion weder was mit portugiesisch, noch mit rosaroter Brille oder Einstellung gegenüber dem Land oder sonstwas zu tun.

Brasiliens derzeitige Situation ist der korrupten Regierung in den Schoss gefallen:
1.) positive globale Wirtschaftssituation - aus der Brasilien viel mehr hätte machen können.
2.) weltweites Interesse an Biotreibstoff - für die sich die Regierung strategisch besser hätte vorbereiten können.

Von den einfliessenden Devisen und dem Boom spürt der brasilianische Bürger einen Dreck - In Brasilien wird Business betrieben, aber die Regierung hat nichts besseres im Sinn als: Auslandsschulden bezahlt, Kassen leer... nach uns die Sintflut! Ach ja: Brasilien unterstützt seine Bruderstaaten Angola und Moçambique mit Entwicklungshilfe und wirtschaftlicher Zusammenarbeit - TOLL!!! ... für uns Steuerzahler....


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 03 Mär 2008 20:38 
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Ich kann Takeo nur beipflichten. Alexander, wenn Du die Milliönchen findest, dann gebe bitte dem Ministerio de Planejamento (irgendwie erinnert mich dieser Name immer an sozialistische Zeiten) bescheid, wo der Geldspeicher zu finden ist.

Um in meiner Domäne zu bleiben: die Regierung kündigt zwar immer mit vollem Mund an die Bildung verbessern zu wollen, und kündigt daher die Gründung einer öffentlichen Uni nach der anderen an, aber die berühmt berüchtige Unfähigkeit länger als bis zur nächsten Wahl vorrauszuplanen hat zur Folge, dass viele der neugegründeten Unis Fehlgeburten sind. Auch weil die Gründungskomissionen durchweg politisch sehr einfarbig besetzt sind. Aber es geht noch viel weiter: Hier soll teilweise ein einziger Prof alle Vorlesungen eines Studienganges halten, weil es keine weiteren Planstellen mehr gibt. Das dabei natürlich ungefähr 200 Wochenstunden nur in Hörsälen zusammenkommen konnte ja vorher keiner wissen und Geld für die Schaffung neuer Stellen ist nicht vorhanden, da es ja zur Tilgung der Auslandschulden eingesetzt wurde.
Hier gibt es noch tausend andere Beispiele wie Finanzlücken nicht gedeckt werden können.

Ich weiss nicht, ob Alexander eine Steuererklärung abgeben muss, vielleicht tut´s in seinem Fall ja die Declaração de insento, aber mir wurde gestern schlecht, als ich mit dem Ausfüllen angefangen habe. Gut ich bezahle den Spitzensteuersatz und das ist auch aufgrund meines Gehaltes in Ordnung, aber was ist denn die Gegenleistung? Dass ich alle 20000 km die von Schlaglöchern zerschlissenen Reifen wechseln muss (Was ich natürlich im Uruguay mache, denn dort kosten sie nur die Hälfte). Dass ich alle 30000 km die Stossdämpfer austauschen muss, weil die alten nicht mehr funktionieren. Dass man sich auch bald hier auf dem Land (Santa Maria - RS) ausserhalb geschlossender Condominios keine Imobilien mehr kaufen sollte, weil die Polizei hinten und vorne unterbesetzt ist und daher keine Sicherheit mehr gewährleistet wird. Dass zum Beispiel gerade der Beginn des Schuljahres in meiner Stadt ausgesetzt wurde weil der Transport von der Gemeinde nicht mehr finanziert werden kann. Dass zum Beispiel die Gesundheitsversorgung via SUS hinten und vorne nicht funktioniert. Jeder dieser Mängel wird von unseren Wahnsinnssteuern finanziert (nicht nur Einkommenssteuer, sondern auch die Mondsteuersätze auf Telefon, Strom, etc.).



"Onde tudo que se planta cresce e o que mais floresce é o amor"


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 04 Mär 2008 04:07 
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Registriert: 19 Jul 2007 19:45
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Wohnort: São Paulo
Takeo hat geschrieben:
Lieber Alexander,

ich habe auf portugiesisch weitergeschrieben, weil Du vorher mit so grosser Non-Chalance einen Text auf portugiesisch eingeklebt hattest... ansonsten hat die ganze Diskussion weder was mit portugiesisch, noch mit rosaroter Brille oder Einstellung gegenüber dem Land oder sonstwas zu tun.

Brasiliens derzeitige Situation ist der korrupten Regierung in den Schoss gefallen:
1.) positive globale Wirtschaftssituation - aus der Brasilien viel mehr hätte machen können.
2.) weltweites Interesse an Biotreibstoff - für die sich die Regierung strategisch besser hätte vorbereiten können.

Von den einfliessenden Devisen und dem Boom spürt der brasilianische Bürger einen Dreck - In Brasilien wird Business betrieben, aber die Regierung hat nichts besseres im Sinn als: Auslandsschulden bezahlt, Kassen leer... nach uns die Sintflut! Ach ja: Brasilien unterstützt seine Bruderstaaten Angola und Moçambique mit Entwicklungshilfe und wirtschaftlicher Zusammenarbeit - TOLL!!! ... für uns Steuerzahler....


Hallo Takeo,

nun, der Text bezog sich auf deine Aussage wo denn das Geld ist und da in Brasilien meist nur portugiesische Nachrichten publiziert werden, habe ich diesen herangezogen, habe damit aber keine portugiesischsprachige Diskussion gewünscht, da es meines erachtens denn anderen Lesern gegenüber sicher nicht angenehm wäre - wenn diese dann nichts mehr mitbekommen.

Auf deine Aussage mit der Korrupten Regierung, kann ich nur sagen, welche Regierung auf dieser Welt ist nicht Korrupt... ;-) ??
Und das die Bürger meistens nichts abgekommen ist in anderen Ländern auch nichts anderes. Immerhin leben wir im Kapitalismus (noch!) und da gilt das Gesetz des stärkeren.
Auf den Rest hat noch niemand rücksicht genommen.... ;-)
Ist übrigens in Europa auch nichts anderes. Nur haben die es sehr lange gut gehabt, weil sie Jahrhunderte andere Länder stark ausgebeutet haben, das geht heute zwar immer noch aber ist zunehmens schwerer geworden, darum leidet Europa heute an den folgen und wird in Zukunft noch viel mehr Probleme bekommen.

Die Regierung macht erstmals das richtige, sie zahlt ihre Schulden, zwar auf Kosten der Bevölkerung, aber einer muss es ja zahlen.
Wenn Brasilien dann eine Tages schuldenfrei ist und richtig agiert, kann aus Brasilien eines Tages wirklich mal was werden, aber dazu muss sich noch vieles ändern. Ein erster Schritt die Finanzen in den Griff zu bekommen, hat man ja seit FHC getan.

@seitenwandkletterer

habe ja gepostet, wo einige Milliarden sind,... die anderen wurden dazu verwendet Schulden zu bezahlen, etc...

Die Steuersätze sind in Brasilien viel zu niedrig und ausserdem zahlt mehr als die Hälfte der Bevölkerung keine bis kaum Steuern, daher kann sich Brasilien auch nicht wirklich stark entwickeln, weil es vor nund hinten am Geld fehlt...

Für das wie Brasilien aktuell funktioniert, funzt es sogar ausgezeichnet, Hut ab, wenn ich einen hätte... ;-)

Bis dann
Alexander



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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 04 Mär 2008 20:16 
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Registriert: 16 Dez 2004 14:20
Beiträge: 1000
Wohnort: Belo Horizonte - Wiesbaden
Trem Mineiro hat geschrieben:
Takeo
War da nicht mal so einer, der von einem Wirtschafts- und Finanzsystem ohne Geld geschwärmt hatte, neue Ordnung......

Es gibt halt 2 Welten in Brasilien, wir auf der einen und er auf der anderen.



Oi Alex, da hast du in allen Punkten Recht.
Ich kann mich da nur selbst zitieren, und du stehst halt auf der richtigen Seite, da zählt halt der Stärkere.

Mir geht's zwar im Prinzip gut, wahrscheinlich besser als den meisten normalen Brasilianern, aber ich fühle mich der anderen Seite zugehörig, die die immer bezahlen.

Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 05 Mär 2008 14:17 
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Registriert: 07 Feb 2006 15:02
Beiträge: 3091
Wohnort: Anapolis GO
Takeo hat geschrieben:
Brasiliens derzeitige Situation ist der korrupten Regierung in den Schoss gefallen:
1.) positive globale Wirtschaftssituation - aus der Brasilien viel mehr hätte machen können.
2.) weltweites Interesse an Biotreibstoff - für die sich die Regierung strategisch besser hätte vorbereiten können.

Von den einfliessenden Devisen und dem Boom spürt der brasilianische Bürger einen Dreck - In Brasilien wird Business betrieben, aber die Regierung hat nichts besseres im Sinn als: Auslandsschulden bezahlt, Kassen leer... nach uns die Sintflut! Ach ja: Brasilien unterstützt seine Bruderstaaten Angola und Moçambique mit Entwicklungshilfe und wirtschaftlicher Zusammenarbeit - TOLL!!! ... für uns Steuerzahler....


Dem stimme ich voll und ganz zu!

Brasileiro hat geschrieben:
........Wenn Brasilien dann eine Tages schuldenfrei ist und richtig agiert, kann aus Brasilien eines Tages wirklich mal was werden, aber dazu muss sich noch vieles ändern. Ein erster Schritt die Finanzen in den Griff zu bekommen, hat man ja seit FHC getan.....


Ein bisschen viel "wenn" und "dann".... Allerdings hast Du mit dem Fernando-Henrique schon Recht - nur das war auch das Letzte Mal, dass ein Schritt unternommen wurde, um die Finanzen in den Griff zu bekommen.
Die heutige Methode der Regierung, ist einzig und allein bestrebt ihre eigenen Finanzen in den Griff zu kriegen. Das bedeutet Steuern rauf und unterschlagen was nur geht...

Brasileiro hat geschrieben:
....Die Steuersätze sind in Brasilien viel zu niedrig und ausserdem zahlt mehr als die Hälfte der Bevölkerung keine bis kaum Steuern, daher kann sich Brasilien auch nicht wirklich stark entwickeln, weil es vor nund hinten am Geld fehlt...

Für das wie Brasilien aktuell funktioniert, funzt es sogar ausgezeichnet, Hut ab, wenn ich einen hätte...

Bis dann
Alexander

Mein lieber Mann. Aufgrund dieser Aussagen ist ersichtlich, dass Du definitiv zu der Hälfte gehört, die keine Steuern bezahlen...
....das Geld fehlt, weil die Korruption es verschlingt - nicht weil es nicht da ist.... denn die Steuern sind die höchsten, die es je in Brasilien gab....
...und Hut ab sicher nicht! Sonst würde man nicht Rohstoffe verkaufen, sondern die im eigenen Land veredeln. Das bringt Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Aber was interessiert das Lula und seine Jungs? Nicht die Bohne. Er kann ja nicht wieder gewählt werden und nutzt daher die Restzeit nur noch um seinen eigenen Säckel zu füllen....
Alexander, lebst Du wirklich in Brasilien, bzw. in welchem Teil des Landes ist das so, wie Du schreibst???



paz e amor
Severino


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 06 Mär 2008 19:03 
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Registriert: 19 Jul 2007 19:45
Beiträge: 151
Wohnort: São Paulo
Severino hat geschrieben:
Mein lieber Mann. Aufgrund dieser Aussagen ist ersichtlich, dass Du definitiv zu der Hälfte gehört, die keine Steuern bezahlen...
....das Geld fehlt, weil die Korruption es verschlingt - nicht weil es nicht da ist.... denn die Steuern sind die höchsten, die es je in Brasilien gab....
...und Hut ab sicher nicht! Sonst würde man nicht Rohstoffe verkaufen, sondern die im eigenen Land veredeln. Das bringt Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Aber was interessiert das Lula und seine Jungs? Nicht die Bohne. Er kann ja nicht wieder gewählt werden und nutzt daher die Restzeit nur noch um seinen eigenen Säckel zu füllen....
Alexander, lebst Du wirklich in Brasilien, bzw. in welchem Teil des Landes ist das so, wie Du schreibst???


@Severino

Ich zahle sehr wohl Steuern und mehr als die grosse Mehrheit, mache dir meinetwegen bitte keine sorgen.
Nur weil es in Brasilien einen neuen Steuerrekord gibt, heisst dies noch lange nicht das dieser Hoch sei. Meines erachtens müsste dieser bei mindestens 100% liegen.

Ja, ich lebe aktuell noch in São Paulo, liegt übrigens in Brasilien.... ;-)
und wo lebst du ?? wohl nicht in Brasilien, denn deine Aussagen haben kaum etwas mit dem Land Brasilien zu tun.

Bis dann
Alexander



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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 06 Mär 2008 22:38 
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Registriert: 04 Jan 2007 22:11
Beiträge: 170
Wohnort: Valinhos SP
Wird schon ein bisschen schwieriger hier, wie bei die Firma in der ich arbeite ,Sondermaschinen herzustellen. Die Stahlpreise sind auf demselben Niveau wie in Deutschland und selbst Fabrikation von Teilen hat heute dasselbe Preisniveau wie Deutschland. Wir exportierten letztes Jahr 70% dieses Jahr ist die Vorausschau nur etwa 20% weil wir in Dollar einfach zu teuer sind. Immer Qualität mit Qualität verglichen logisch. Zum Glück boomt die Industrie momentan aber wenn der Real noch stärker wird wirds für den Maschinenbau in Brasilien schwierig gegen die internationale Konkurrenz in Lateinamerika, wo wir hauptsächlich verkaufen, anzukommen. Brasilien hat Dank des hohen Einfuhrzolls für national gefertigte Anlagen natürlich Vorteile. Dies ist hauptsächlich auf die Metallindustrie zu beziehen, evtl. siehts in anderen Bereichen wie Agrar anders aus



Rolf Geissinger
http://www.rorotravel.com


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall Euro/Real
BeitragVerfasst: 07 Mär 2008 12:05 
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Registriert: 24 Jan 2006 15:13
Beiträge: 267
Wohnort: Planeta terra
Oi,Gente !

Seine Auslandsschulden zu begleichen, heißt in erster Linie sich aus dem Würgegriff der Weltbank/Industrienationen und deren Rohstoffsplünderungspolitik mit Schuldländern zu befreien. Nur seine Auslandschulden nicht zu bezahlen, und dafür lieber seine Rohstoffe auf dem Weltmarkt zu verramschen um die Zinsen der Weltbank zu bezahlen, ist für mich auch keine Alternative.

Gruss
Jacare



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