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Condor




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BeitragVerfasst: 07 Mär 2006 23:46 
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Naja, wie dem auch sei:
Ihr (Deutschland) verliert Eure Arbeitsplätze wegen Polen, Ungarn, Indien und China.
Wir (Brasilien) verlieren unsere Arbeitsplätze wegen dem niedrigen Dollarkurs.


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BeitragVerfasst: 08 Mär 2006 00:11 
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Hier im Forum wohnen wohl alle in der Stadt und keiner hat was mit Landwirtschaft zu tun, sehe ich das richtig?
Jedenfalls wird das Land größtenteils von der Landwirtschaft getragen.
Und die rechnet komplett in US$, und deshalb ist der derzeitige Kurs Oberka... für Brasilien. Nicht fuer die anderen Länder!
Alle, die was mit Landwirtschaft zu tun haben, warten doch nur darauf, dass sich der Kurs wieder normalisiert.


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BeitragVerfasst: 08 Mär 2006 10:27 
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Oi horizont
Ich habe einen Mangobaum und einen Zitronenstrauch im quintal. Gilt das als Landwirtschaft?
Nein, im Ernst. Ich kenne jemanden der hat Fischteiche und -Zucht. Davon geht aber nix ins Ausland.
Bei soja, milho und cana sieht das jedoch sicher ganz anders aus. Aber auch hier sind es vornehmlich die Grossbauern, die exportieren. Und wenn die auf Kosten der Kleinen mal ein bisschen weniger verdienen, schadet das sicher nicht. Das Problem ist nur, dass sie dann halt ihre Tagelöhner rausschmeissen. Also geht der starke Real wieder auf den Buckel der Kleinen in Brasilien....
Auch sind die Preise für Rindfleisch, das zu einem grossen Teil aus Brasilien kommt bisher nicht gestiegen. Dafür wird Geflügel seit der Vogelgrippe immer billiger....



paz e amor
Severino


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BeitragVerfasst: 08 Mär 2006 18:21 
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Registriert: 27 Jun 2005 23:00
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Severino hat geschrieben:
Bei soja, milho und cana sieht das jedoch sicher ganz anders aus. Aber auch hier sind es vornehmlich die Grossbauern, die exportieren. Und wenn die auf Kosten der Kleinen mal ein bisschen weniger verdienen, schadet das sicher nicht. ....


Könnte ich aber auch sagen: Ihr Europäer, wenn ihr ein paar mehr oder weniger Arbeitsplätze an die dritte Welt verliert schadet das doch eigentlich auch nicht oder? Oder Lohnkürzungen, oder Arbeitszeitverlängerungen, oder Urlaubsverkürzungen... was soll's schaden tut das doch keinem Bundesbürger... warum protestiert Ihr eigentlich alle so heftig?

Der Sack Soja kostet in der Produktion zur Zeit 28 - 30 Reais (oder so), und verkaufen tut er sich nur so für 24 Reais... Leider ist die Landwirtschaft der wichtigste Motor für dei brasilianische Gesamtwirtschaft, wenn es der Landwirtschaft schlecht geht, geht es ganz Brasilien schlecht, das hat also wirklich nichts mit "Grossbauern" oder ähnlich dämlichen Klischees zu tun...


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 Betreff des Beitrags: Noch einen zur Landwirtschaft:
BeitragVerfasst: 08 Mär 2006 22:01 
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Ich wohne nicht in der Stadt. Eigentlich ja doch, aber man kann Santa Maria mit seinen ca. 300000 Einwohnern doch eher als ländliche Stadt bezeichnen, denn die Stadt hängt, wie auch die ganze Region, von der Landwirtschaft ab. Wenn man von hier aus Richtung Norden fährt, dann fährt man auf 150 km nur durch Soja- und Maisfelder. Nach Westen und Süden sind es eher Reisfelder und wenn man Richtung Porto Alegre fährt, dann führen die ersten 100 km durch Reisfelder, dann kommt Tabakanbau rund um Santa Cruz und danach kommen größere Eukalyptusplantagen mit eingestreuten Viehweiden bis zur Ankunft. Die dominierenden Wirtschaftsfaktoren hier in Santa Maria sind zwar die Luftwaffe, das Heer und die Universität, aber zumindest die Universität hängt auch indirekt von der Landwirtschaft ab, denn die meisten Studenten kommen aus der Region.
Als es hier letztes Jahr von Weihnachten 2004 bis ungefähr Anfang Juni 2005 nicht geregnet hat, war der Einnahmeausfall, nicht nur der Landwirtschaft, sondern auch der abhängigen Wirtschaft ein tägliches Thema in den Zeitungen und im Regionalfernsehen.
Jetzt ist es nicht die Trockenheit, sondern der Realkurs, wobei das erstaunlicherweise anscheinend direkt nicht so weittragende Auswirkungen hat. Das Problem hier ist wiederum indirekt: Mittlerweile sind importierte landwirtschaftliche Produkte (z.B. Reis und Milchprodukte aus Uruguay) wegen des für Importe günstigen Wechselkurses wesentlich billiger als die brasilianischen Produkte, und deswegne klagen die lokalen Reisproduzenten schon laut darüber und fordern Unterstützung von der Regierung.

Was ich trotz allem aber nicht verstehe, ist der Benzinpreis hier. In keinem Land der Erde, das eigene Erdölförderung hat, die annähernd den Eigenbedarf decken kann, sind die Benzinpreise derart hoch, die ja schon an ökosteuerversaute Preise in Deutschland heranreichen. Aber die brasilianische Regierung als Eigentümer der Petrobras hat ja anscheinend kein Interesse an Preissenkungen. Obwohl sie bei einem niedrigeren Preis wahrscheinlich mehr verdienen würden, denn es würde sicher mehr Sprit verkauft werden, denn viele Leute sind z.B. im Moment vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umgestiegen und viele, wie z.B. wir, kaufen im Moment kein Auto, weil wir es momentan schlichtweg zu teuer finden, obwohl wir den Komfort eines eigenen Autos z.B. beim Grosseinkauf doch stark vermissen. Und hier in unserem Nest (= Santa Maria) können wir bequem alle Wege zu Fuß zurücklegen: Distanz zu Kino 1 – 20 Minuten; Kino 2 – 5 Minuten; Supermarkt – 5 Minuten; Banco do Brasil – 5 Minuten; Rodoviária – 10 Minuten; Bushaltestelle – 2 Minuten bzw. 5 Minuten; Stadtzentrum mit Fussgängerzone – 20 Minuten. Wenn der Sprit anstelle von aktuell zwischen R$ 2,70-2,80 nur noch R$ 2 kosten würde dann würde ich mir das nochmal überlegen.

Als meine Frau und ich uns entschlossen haben hierher umzuziehen war der Kurs ca. 3,5 R$/€. Damals haben wir gesagt, dass wir sofort ein Grundstück kaufen, wenn der Kurs wieder bei 4 R$/€ liegt wie teilweise in 2004. Vom Grundstückskauf trennen uns jetzt mittlerweile doch einige Prozente.

An anderer Stelle habe ich ja auch schon geschrieben, dass ich die Differenz aus den Gehaltszahlungen meiner Frau, die ja aufgrund einer mafiaähnlichen Struktur an ihrer Uni im Schnitt immer nur ca. 50 % ihres Gehaltes ausgezahlt bekommt, aus meinen Euroreserven begleiche. Das ist natürlich bei den momentanen Kursen auch nicht besonders lustig.

...SWK!


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BeitragVerfasst: 13 Mär 2006 15:39 
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Also ich möchte auch mal ein paar Gedanken zu dem Thema besteuern:

Der Real wird wohl wenn überhaupt erst nach der WM schwächer denn sonst würden 50.000 Brasilianer sehr sauer :-)

Geht man von einer positiven Außenhandelsbilanz aus (= Wert der Exporte übersteigt den der Importe) ist es doch volkswirtschaftlich ganz gut. Dann macht der Wechselkurs offenbar nicht viel aus.

Geht man von einer negativen Handelsbilanz aus, ist ein starker Real sogar noch vorteilhafter, weil man mit ihm die Importe billiger bezahlen kann. Man hat also die Wahl zwischen gut und noch besser :-)

Ein starker Real gibt den Brasilianer die heißersehnte Selbstbestätigung, in einer wirtschaftlich starken Nation zu leben. Das mindert die Angst macht ihm Spaß :-)

Stellt euch doch mal vor, die Exportgewinne wären bereits im Jahre 2000 beim Wechselkurs damals von 1 Euro = 2 Reais schon gut gewesen. Die Kalkulation der Exportfirmen kennen wir doch gar nicht. Hätten sie Verluste bedeutet hätten die Brasilianer doch gar nicht exportiert, wer kann schon dauerhaft draufzahlen.
Dann waren sie beim Kurs von 1 : 3,50 einfach ein traumhafter Goldregen, und sind im Moment bei 1: 2,54 immer noch berauschend.
Also gibt es vielleicht gar kein Problem ?

Außerdem, ein schwacher Real bedeutet starke Ausländer, die man in Brasilien doch gar nicht haben will. Die gierigen Gringos und besonders die verhaßten Amis würden viel zu viel kaufen und investieren in Brasilien.

Der Rohstoffexport funktioniert doch gut im Moment, und ihm werden über 20 Jahre ein super Wachstum prognostiziert. Vor allem nach China, das uns sowieso alle überholen und plattmachen wird.
Der Markt regelt automatisch durch Angebot und Nachfrage. Das hat den Real ja auch überhaupt erst so stark gemacht. Also gute Aussichten.

Und sollte die Börse mal überraschend abstürzen - kein Problem, es ist mit Sicherheit mehr ausländisches Kapital in brasilianischen Aktien angelegt als innländisches. Der Hauptverlierer steht also schon fest... Brasilianer werden es nichtg sein. :-)

Ich habe damals investiert bei 1: 3,50, als alle sagten warte mal wenn Lula die Wahl gewinnt sehe ich den Real bei 1: 5. Die damals auf Raten gekauft haben ärgen sich heute grün.

Und ich werde in den nächsten Monaten erneut beginnen erheblich zu investieren, denn wenn meine Wahl Deutschland oder Brasilien lautet ist ganz klar wohin mein Geld wandern wird. Auch der momentane Kurs ist dabei ganz akzeptabel.

Denn wer von euch kann mir den Höhenflug des Euro begründen ? Laßt ihn mal auf den Wert des Dollars fallen dann sieht es für uns noch trauriger aus. Ich denke noch an Ende 2000 als ich aus USA ein Importgeschäft laufen hatte und der Euro stand bei 1,25 für einen Dollar. Dann einige Wochen später genau ungekehrt. Das kann doch niemand vorhersagen, die Analysten können immer nur hinterher sagen wieseo es genaus so kommen mußte :-)

M.E. wird die Not in Deutschland sich rasant ausbreiten. Die Inflation hier ist enorm, viele Leute sind schon so arm daß hier der Konsum völlig weggebrochen ist. Die Mieten sind so sehr gestiegen daß sehr viele mind. 50% ihres Einkommens bereits dafür ausgeben müssen.
Dann gibt es noch immer kein Konzept die Überalterung zu finanzieren oder überhaupt die Alten zu versorgen. Man redet einfach nicht drüber.
Rente mit 68 bedeutet ja keineswegs bis 68 zu arbeiten, sondern ab 50 eben 18 Jahre der arbeitlosigkeit überstehen zu müssen bis zum Eintritt der mageren Rente von der viele dann gar nicht werden leben können.

Deutschland war IMMER ein armes kaltes Hungerleiderland, nur die kurze Epoche nach dem 2. Weltkrieg brachte durch den eisernen Vorhang und die Ausschaltung der Länder des Ostblocks eine wirtschaftliche Blütezeit.
Heute, 15 Jahre nach Fall des Vorhangs, haben uns die Ostländer bereits ganz empfindlich wehgetan, und ein China das nicht mehr durch den Kommunismus gelähmt wird wird uns einfach hinwegfegen.
Wer erlebt hat wie clever und unglaublich fleißig die Chinesen sind sieht Deutschland als künftigen Friedhof der Kuscheltiere :-)

Also meine Meinung ist man sollte geplante Investitionen in Brasilien nicht nur von dem augenblicklichen Kurs abhängig machen, sondern viel mehr wenn die Sache an sich sinnvoll und in Brasilien tragfähig ist vorsichtig beginnen die Sache anzugehen.

Greets
Strandläufer


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BeitragVerfasst: 13 Mär 2006 21:32 
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Oi Strandläufer

Du schilderst eine recht einfache Sicht der wirtschaftlichen Verhältnisse und die Schlüsse, die du daraus ziehst, sind schon extravagant.

Wenn ich aber deine Beurteilung Deutschlands sehe (6, setzen) macht es wohl wenig Sinn, ein detailliertes, tieferes Bild von wirtschaftlichen Abhängigkeiten und Verläufen zu entwickeln.

Ich komme nach 11 Jahren zurück aus dem "prosperisierendem" Brasilien in dieses Hungerleiderland Deutschland. Da ich blind und doof bin, sehe ich das leider nicht so wie du. Ich sehr in meiner Verblendung nur x-milionen Brasilianer, die sich für einen Hungerlohn abschuften, wenn sie überhaupt was haben und einige wenige reiche Brasilianer, in Deutschland vermisse ich die Bettler und Straßenverkäufer, die Jongleure oder einfach die Straßendiebe, die ihr Harz-4-Salär aufbessern und suche die Schlangen von Kranken, die tagelang vor den Krankenhäusern auf eine Behandlung warten. Oder verwechsele ich doch Deutschland mit Brasilien, oder vielleicht Du........

Gruß

Manfred


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BeitragVerfasst: 13 Mär 2006 23:19 
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"in Deutschland vermisse ich die Bettler und Straßenverkäufer, die Jongleure oder einfach die Straßendiebe, die ihr Harz-4-Salär aufbessern und suche die Schlangen von Kranken, die tagelang vor den Krankenhäusern auf eine Behandlung warten"

"Blind und dumm" klingt ziemlich aggressiv und sind nicht meine Worte, aber angesichts des bescheuerten und igoranten Zeugs dass Du hier mit der Arroganz eines C5 Professors von Dir gibst widerspreche ich bestimmt nicht.

Meinen Erstbeitrag hier so anzukacken find ich einfach nur Scheisse von Dir, aber Dein erbärmliches Verhalten passt zu den typischen Forums-Platzhirschen die um ihre virtuelle Kompetenz bangen.

Ich habe eigentlich auch nichts anderes erwartet von einem Brasilien-Forum wo doch ausschließlich Experten und ganze Kerle sich produzieren, aber das wäre Zeitverschwendung für mich, link gelöscht, und tschüsssss...

Mit vorzüglicher Hochachtung
Strandläufer


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BeitragVerfasst: 14 Mär 2006 00:08 
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Registriert: 27 Jun 2005 23:00
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Strandläufer hat geschrieben:
M.E. wird die Not in Deutschland sich rasant ausbreiten. Die Inflation hier ist enorm, viele Leute sind schon so arm daß hier der Konsum völlig weggebrochen ist. Die Mieten sind so sehr gestiegen daß sehr viele mind. 50% ihres Einkommens bereits dafür ausgeben müssen.


... und im öffentlichen Dienst wird seit Wochen gestreikt, weil die Arbeitszeit von 38,5 auf 40 Stunden erhöht werden soll!!!

Wenn ich für längere Zeit deutsche Nachrichten kucke, dann habe ich wirklich auch bald das Gefühl, dass es sehr düster in der BRD aussieht ... aber auch ich vermisse in der BRD stinknormale Armut!!! Slums, Bettelkinder, Schlangen vor Hospitälern, Müllschieber und Dosensammler, Drogenmafia, korrupte Polizei, Korrupte Politik, korrupte Justiz ... auch Bombenanschläge, Moslemterror, Ghettos etc... ja den deutschen geht's schon recht gut und die Bundesrepublik ist noch ein sehr gemütliches Örtchen... und die Gewerkschaften graben fleissig ein immer tieferes Grab für die bundesdeutsche Arbeitskraft!

(Leider ist Lateinamerika widerum zu blöd, um gegen Chinas oder Indiens Wirtschaftsmacht anzupowern...)


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BeitragVerfasst: 14 Mär 2006 00:09 
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Registriert: 26 Nov 2004 21:23
Beiträge: 2022
Strandläufer hat geschrieben:
"Blind und dumm" klingt ziemlich aggressiv und sind nicht meine Worte, aber angesichts des bescheuerten und igoranten Zeugs dass Du hier mit der Arroganz eines C5 Professors von Dir gibst widerspreche ich bestimmt nicht. Meinen Erstbeitrag hier so anzukacken find ich einfach nur Scheisse von Dir, aber Dein erbärmliches Verhalten passt zu den typischen Forums-Platzhirschen die um ihre virtuelle Kompetenz bangen.


So ein Quatsch. TM braucht sich nicht und hat es mit seinem Beitrag auch nicht versucht sich zu profilieren. Ausserdem kackt er dich nicht an, sondern widerspricht deiner Meinung. Darin besteht ein wesentlicher Unterschied.Dies ist nicht nur sein gutes Recht, sondern wir leben hier von Diskussionen ........ dazu gehören auch Kontroversen.

Strandläufer hat geschrieben:
Ich habe eigentlich auch nichts anderes erwartet von einem Brasilien-Forum wo doch ausschließlich Experten und ganze Kerle sich produzieren, aber das wäre Zeitverschwendung für mich, link gelöscht, und tschüsssss...

Mit vorzüglicher Hochachtung
Strandläufer


Ich finde eher diese Aussage von dir arrogant. Aber was solls. Für Diskussionen hast du ja keine Zeit. Vielleicht sieht man sich ja mal ........ ich jogge auch ab und zu am Strand. :lol:



Man sieht sich,
Lemi

http://www.brasilien-forum.net


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