von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

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Re: von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

Beitragvon Saelzer » Mo 11. Apr 2016, 00:58

parahound hat geschrieben:
angrense hat geschrieben:ps: warum sollte man ein baby mit 6 monaten durchs pantanal schleppen? habe ich so gar kein verständnis für... :roll:


Hallo Agrense, ich würde mich freuen, wenn du mir genauer sagst, was du daran bedenklich findest:
1. Für Kleinkind uninteressant (is mir klar, aber der Rest der Familie und man ist ja nicht jeden Tag dort)
Wahrscheinlich ist das Kleinste das Unproblematischste - Nuckel rein, und Ruhe ist! Aber die anderen??? :o

Könnte mir vorstellen, dass die am Strand mehr Spaß hätten!
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Re: von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

Beitragvon Regina15 » Mo 11. Apr 2016, 08:48

Ehrlich gesagt ist es mir unverständlich wie die Mutter (wenn der Vater es schon nicht tut) solche Stapazen den Kindern zumuten möchte.
Zeitumstellung, Klimaumstellung, andere Nahrung und dann stundenlang im Auto sitzen. Ich hoffe nur das Jüngste wird noch gestillt, dann fällt das Problem mit der Babynahrung weg. Im Pantanal die Horden von Mücken, viel Spaß mit den Kindern, sie werden aussehen wie Streuselkuchen. Dann würde ich mich genau erkundigen ob Impfungen nötig sind, welche Krankheiten gerade grassieren. Das Auto müsste ja sehr groß sein, wenn Gepäck und 3 Kindersitze, 2 Erwachsene hineinpassen sollen.
Reise sehr abspecken, nur Bolivien oder nur ein Teil Brasiliens.
Wir sind vor einigen Jahren mit 3 Kindern gereist, da war das Jüngste 5 Jahre und wir hatten damals den Norden (Amazonien) und Pantanal nicht in Betracht gezogen wegen geforderten Impfungen. Große Strecken haben wir mit dem Flugzeug zurückgelegt, war damals relativ günstig mit Airpass in Brasilien. Wir haben darauf geachtet, dass immer längere Ruhepausen für die Kinder und Erwachsenen waren. Gelandet sind wir in Sao Paulo und sind dort 3 oder 4 Tage geblieben (Freunde besucht, Ibirapuera Park, hoch auf das Hochhaus mit Sightseeing über die Stadt, Zoo und Schlangenmuseum). Von dort per Bus nach Santos 2 Tage(Freunde besucht). Dann nach Guarujá, weil die Kinder Wasser und Strand wollten. In Sao Paulo war es übrigens ziemlich kalt, sodass sich eine Tochter noch einen dicken Pulli geliehen hat! Von Sao Paulo Flug nach Iguacu. 3 Tage nur brasilianische Seite! Die Wege sind für kleine Beine recht lang, immer wieder Pausen. Iguacu hat den Kindern gefallen, vor allem die Nasenbären und das Frühstücksbuffett im Hotel. Von Iguacu weitergeflogen nach Maceio. Nördlich der Stadt Strandurlaub, alles recht abenteuerlich weil die Bundestraße so viele Löcher hatte, dass der Taxifahrer ständig umfahren musste und wir so schwer waren, dass wir öfter auflagen! Für ca.150km haben wir damals über 4 Stunden gebraucht. Einmal haben wir die Pousada und den Ort gewechselt, da der Service zu wünschen übrig ließ. Von dort haben wir dann den Bus genommen, recht abenteuerlich mit so vielen Koffern, allerdings konnten alle Kinder selber laufen und auch etwas tragen. Den Bus mussten wir auf freier Strecke anhalten, da keine offizielle Bushaltestelle vorhanden war. Nach einiger Fahrtzeit stellten wir fest, dass es der falsche Bus war, also anhalten, der arme Fahrer musste alle Koffer herausholen. Ein hoch auf die Brasilianer. Keiner hat gemeckert ob der Verzögerung! Dann standen wir irgendwo in der Pampa. Gott sei Dank gab es am Straßenrand eine Hütte und einen alten Bauern, der dort seine schwarzen Schweine hielt. Unsere Kinder waren begeistert, sie kannten ja nur die rosa Schweine. Der Bauer stand da mit offenem Mund und wunderte sich. Insgesamt war ich mit den Kindern 2 Wochen im Nordosten (mein Mann 1 Woche, da er in Rio arbeiten musste). Der Strandaufenthalt hat gefallen, allerdings wurde alles durch Moskitos getrübt!
Die Pousadas hatten keine Moskitonetze, allerdings fielen sie gegen Abend eh in den Restaurants über uns her, trotz langer Ärmel und Hose!
Die Kinder konnten nach einiger Zeit keinen Reis mehr sehen, also zum einzigen Italiener der Gegend und einen horrenden Preis für Spaghettis bezahlt, die bisher die grauslichsten waren, die ich je gegessen hatte. Die letzte Station war dann Rio. Dort hatte ich in einem Aparthotel gemietet und konnte dann für die Kinder kochen.Außerdem waren sie begeistert, da es keine Mücken gab! Mein Mann musste in der Woche arbeiten und ich war dann mit den Kindern am Strand und habe kleine Ausflüge unternommen mit Metro,Bus und Taxi. Vorsicht vor der gefährlichen Strömung in Ipanema, Copacabana, nie die Kinder alleine baden lassen. Highlights für die Kinder waren damals mit der Zahnradbahn auf den Corcovado ( da musste man sich noch nicht stundenlang anstellen), Zuckerhut, botanischer Garten, Strand und für die Älteste Pferderennen und dort in der Nähe reiten.
Es sind jetzt leider zu viele eigene Erlebnisse geworden, ich möchte euch auch eure Reise nicht vermiesen, aber für das Mammutprojekt sind eure Kinder einfach noch zu klein. Fliegt lieber in späteren Jahren erneut nach Südamerika und macht den anderen Teil. Wir haben jetzt ein Enkelkind ( 6 Monate) ich käme nicht auf die Idee ihr die Start und Landungen zuzumuten, schmerzt erheblich bei den kleinen Gehörgängen. Unsere Kinder fanden den langen Flug alle schrecklich.
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Re: von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

Beitragvon Itacare » Mo 11. Apr 2016, 11:45

Es gibt solche und solche Kinder. Unsere Ältere schlief immer kurz nach dem Start ein und musste am Ziel geweckt werden.
Die Jüngere fragt 5 Minuten nach dem Start, wann wir denn endlich ankommen.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

Beitragvon Colono » Mo 11. Apr 2016, 14:27

Ich selber bin bereits vor einem Jahrzehnt mit meiner brasilianischen Frau und Kleinkind durch den Sertão von Recife zum Velho Chico nach Paulo Alfonso und von Nordost nach Sūd nach Florianopólis gefahren. Als Junggeselle fuhr ich ohne ein Wort Portugiesisch zu können bei Corumba zum Rio Taquari. Die BR im Pantanal war bereits damals vollständig asphaltiert, ich wūrde sagen, mit einem neuwertigen Mittelklasse-Fahrzeug oder einem Pick-Up kann man so eine Reise verantwortungsvoll durchziehen. Ich habe mir damals die Etappen so eingeteilt, dass wir niemals bei Dunkelheit fahren mussten. Nach acht Stunden Fahrzeit war Schluss.
Wie in Deutschland mit dem ADAC auch, kann man in BR bei einer Autopanne ūber die Fahrzeugversicherung oder Kreditkarte einen Pannendienst rufen. Das funktioniert im Normalfall. Diesbezūglich sollte man es aber nach Möglichkeit vermeiden längere Ūberlandfahrten auf Schotterpisten zu unternehmen um nicht in der Pampa ūbernachten zu mūssen. Die grösste Gefahr geht in Brasilien heutzutage vom Schwerlastverkehr aus.

Boa sorte, vai com Deus!
Zuletzt geändert von Colono am Mo 11. Apr 2016, 14:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

Beitragvon Regina15 » Mo 11. Apr 2016, 14:33

[quote="Colono"]Ich selber bin bereits vor einem Jahrzehnt mit meiner brasilianischen Frau und Kleinkind durch den Sertão von Recife zum Velho Chico nach Paulo Alfonso und von Nordost nach Sūd nach Florianopólis gefahren.
Es ist ein Unterschied, ob ich mich um ein Kleinkind kümmern muss oder um 3, der Fahrer fällt ja weg. Auch wird dein Nachwuchs keine großen Umstellungen wegen Zeitverschiebung gehabt haben. 8 Stunden im Auto, auch mit kleinen Pausen ist für Kinder Stress und keine Erholung.
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Re: von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

Beitragvon GatoBahia » Mo 11. Apr 2016, 15:25

Wenn die Kinder sich auf der Fahrt in die Wolle kriegen ist das Stress pur, da hat keiner was von! So auf einer Taxifahrt von Salvador nach Itacaré erlebt. Da hat sich die ganze Familie umsetzen müssen, ich auf die Rückbank, damit wieder Ruhe war :idea:

Gato :shock:

PS: Würdet ihr euch beim Fahren abwechseln oder bist du der alleinige Fahrer :?:
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Re: von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

Beitragvon Colono » Mo 11. Apr 2016, 17:47

Regina15 hat geschrieben:
Es ist ein Unterschied, ob ich mich um ein Kleinkind kümmern muss oder um 3, der Fahrer fällt ja weg. Auch wird dein Nachwuchs keine großen Umstellungen wegen Zeitverschiebung gehabt haben. 8 Stunden im Auto, auch mit kleinen Pausen ist für Kinder Stress und keine Erholung.

Ich verstehe deine Bedenken nicht Regina. Wenn man in den Sommerferien nach Kroatien fährt kann es doch vorkommen dass die Familie Tag und Nacht im Stau auf der A8 verbringt. Zu sehen gibts da fast nix. Zumindest haben die Fahrzeuge hier in Brasilien fast alle Klimaanlage. Anstatt Muscheln am Strand zu sammeln, können die Racker dann Piranhas angeln und mit Steinen nach Krokodilen werfen. :D
https://m.youtube.com/watch?v=yVsJCplpcdw
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Re: von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

Beitragvon Regina15 » Mo 11. Apr 2016, 21:22

@Colono,wenn du es nicht verstehst, dann kann ich dir auch nicht weiterhelfen. Vielleicht solltest du noch einmal lesen. Wer fährt hier mit den Kindern nach Kroatien und sitzt im Stau? Ich habe solche Torturen meinen Kindern nicht zugemutet. Es ist ein Unterschied wenn du in Brasilien mit Kindern Urlaub machst, die an Klima, Zeit, Essen und Infekten dort gewöhnt sind, weil sie dort leben. Ich würde umgekehrt auch keiner brasilianischen Familie raten mit Kinder in dem Alter eine Europareise zu machen. Besonders das Pantanal halte ich wegen der Mücken und manchmal nötigen Gelbfieberimpfung für besonders ungeeignet. Für die Zeit ist einfach zu viel hineingepackt. Die Kinder müssen ja leider die Fehler der Eltern ausbaden. Ich kann verstehen, wenn es binationale Ehen gibt, die dann den Nachwuchs den Großeltern zeigen wollen, aber dann reise ich nicht mehrere tausende Kilometer herum. Ich denke ich habe jetzt mehr als genug meinen Senf dazugegeben.
Für mich stehen bei Reisen mit Kleinkinder diese an erster Stelle und danach kommen die Erwachsenen.

Mit Steinen nach Krokodilen oder anderen Lebewesen werfen halte ich nicht für ein sinnvolle Beschäftigung.
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Re: von Sao Paulo nach Bolivien mit dem Auto - geht das?

Beitragvon Colono » Di 12. Apr 2016, 02:01

Regina15 hat geschrieben:Mit Steinen nach Krokodilen oder anderen Lebewesen werfen halte ich nicht für ein sinnvolle Beschäftigung.


Das sehe ich inzwischen auch so Regina. Es war halt eine Erinnerung an längst vergangene Zeiten als ich noch ein richtiger Hundskrūppel war. :mrgreen:
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Gibt es noch Tips? (schöne Zwischenstopps, Gefahren...)

Beitragvon parahound » Di 12. Apr 2016, 08:49

Hallo nochmal,

was mir wirklich helfen würde wären Hinweise, wo man entlang der Route etwas Schönes (gerade auch für die Kinder!) sehen und ein paar Tage einplanen könnte. Auch zu den Gefahren - gerade medizienisch: Wie sieht es denn im Juli/August mit Mücken/Gelbfieber im Pantanal aus?

Zu den Straßenverhältnissen hab ich jetzt mitgenommen, dass alles asphalitiert ist, man aber nur im Schnitt mit 50 km/h rechnen sollte, okay. Was Anschlussflüge betrifft wäre die einzige Option, die die Strecke stark verkürzt, nach Campo Grande zu fliegen. Ciritiba oder Foz do Iguazu wären Optionen für eine etwas andere Route, wenn es da schöne Zwischenziele gäbe.

Bitte diskutiert nicht weiter den Grundansatz der Reise: Ich würde auch lieber irgendwo ans Meer fahren und dafür gar nicht erst über den Atlantik fliegen - aber für meine Kinder lebt nunmal die Hälfte der Großeltern, Tanten, Onkels und Cousins/Cousinen in Bolivien, die sollten sie auch mal sehen. Sonne, Mücken und Reis gehören da dazu, das kann ich ihnen nicht ersparen.
Wir sind auch schon zweimal mit Kindern bis nach Santa Cruz geflogen, das ist erstens schweineteuer, zweitens sitzt man entweder 1/2 Tag in Sao Paulo mit dem Gepäck auf dem Flughafen bevor es weitergeht, oder man fliegt mit noch zwei Zwischenlandungen weiter (insgesamt hatten wir jedesmal Flugverbindungen über 30 h), das ist alles auch nicht wirklich entspannt mit Kindern. In Santa Cruz findet man für Kinder nur Eiscafés mit Spielbereich oder völlig überteuerte Freizeitparks und bis zur brasilianischen Grenze müssen wir ja so oder so noch Reisen. Daher möchten wir mit einer Anreise über Brasilien das ganze diesmal etwas abwechslungsreicher gestalten. Die verleibenden Fragen sind also:
1. Ab welchem Flughafen fahren wir, um eine interessante aber nicht zu lange Strecke zu haben (Sao Paulo, Curitiba, Campo Grande, Foz do Iguazu kommen da wohl infrage, wobei alles andere als Sao Paulo auch die Flugverbindung komplizierter macht und nur Campo Grande den Landweg erheblich verkürzen würde)
2. an welchen Zwischenstationen lohnt es sich, etwas Zeit zu verbringen -> daraus könnte man dann auch Frage1 beantworten
3. Mit welchem Verkehrsmittel (Auto oder Bus). Für den Bus spricht ganz klar die Möglichkeit, über Nacht relativ entspannt längere Strecken zurückzulegen. Für das Auto spricht das Gepäck und die Möglichkeit, einfach dort ein paar Tage zu bleiben, wo es einem Gefällt, ohne das vorher geplant zu haben.

Ich freue mich über jeden Beitrag, der mir hilft, diese Fragen zu beantworten.

P.S.: Wegen dem Fahren: Ich würde das gerne abwechselnd machen, bin aber nicht sicher, ob ich meine Frau dazu überreden kann. Ironischerweise hat sie hat vor dem südamerikanischen Straßenverkehr mittlerweile erheblich mehr Angst als ich (wenn das nicht gelungene Integration ist ;-)).
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