Vorstellung :)

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Re: Vorstellung :)

Beitragvon Brazil53 » Mi 7. Okt 2015, 18:27

frankieb66 hat geschrieben:
Brazil53 hat geschrieben:Viele Ausländer waren und sind immer noch begeistert wenn sie in Land kommen wo das "wilde, ursprüngliche, verruchte" Leben pulsiert. Mit dem Massentourismus haben sich die Besucher geändert und die wachsende Prostitution hat das ihrige auch dazu getan.

Wo bitteschoen gibt es in BR "Massentourismus", ausser an ein paar Tagen im Jahr (Carneval, Reveillon) an den Straenden und dazu 90+% Einheimische ... ansonsten sind es doch auch nur Einheimische die ein Wochenende am Strand verbringen moechten ... auch das mit der Prostitution sehe ich so nicht, gerade in den Touristenzentren haben doch viele der ehemals einschlaegig bekannten Etablissements (zum Glueck) geschlossen.

Frankie


In den 90er Jahren wurde Brasilien von etwa 2 Millionen Touristen besucht. Heute sind wir bei etwa 6 Millionen.
Du hast Recht, den Massentourismus nehme ich wieder zurück. In Brasilien trägt der Tourismus weniger als 1% des BIP, :shock: der weltweite Durchschnitt liegt bei 10%.
Ich hatte da an die Zeiten der "Sexbomber" in gewisse Städte gedacht. :mrgreen:

ot - Da lässt Brasilien aber viel Geld auf der Straße liegen, wenn man nur immer auf Rohstoffe baut.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: Vorstellung :)

Beitragvon Trem Mineiro » Mi 7. Okt 2015, 18:43

Ruprecht hat geschrieben:Du schreibst, der NO sei "ein Gebiet fuer Aussteiger und gut situierte Rentner" - warum meinst Du "gut situierte Rentner"? Ich hatte gedacht, hier waere es noch verhaeltnismaessig "kostenguenstig".


Mit dem "Verhältnismäßig" hast du recht, aber dadurch ist es nicht billig, höchstens preiswerter als anderswo, wenn man sich einschränkt.
Da ich nun selbst im Rentenalter bin, aufgrund meiner 46 Jahre abschlagsfrei gehen konnte und in etwa die deutsche Höchstrente bekomme, würde ich sagen, dass ich mir ein sorgloses Dasein an einem Stand im Nordosten kaum leisten könnte. Dazu sind meine Ansprüche nicht bescheiden genug (aber auch nicht übertrieben hoch). Ich hab die Kostensteigerungen in den Jahren 2008 bis 2014 noch mitbekommen und gleichzeitig noch den Real bei knapp unter 3,00 erlebt. Heute bei 4,50 mag das besser sein, aber auch das bleibt nicht ewig bzw. wird wahrscheinlich durch weitere Inflationsschübe ausgeglichen.
Und die Masse der Rentner in D hat nicht diese "Höchstrente". Auch ich käme nur zurecht, weil ich eine gute Firmen-Rente hätte und mein Haus in D gegen eine Immobilie in Brasilien tauschen würde. Aber mit dem jährlichen Familien-Urlaub bei den Kindern in D wäre es schon knapp. Dazu müsste ich in Brasilien meine Rente versteuern, nach den neusten Plänen mit 37 % und würde meine günstige Rentner-Krankenversicherung einschl. die der Ehefrau verlieren.

Also muss man schon ein "über-gutsituierter" Rentner sein um in Brasilien an seinem Lebensabend noch so richtig einen drauf zu machen :D .

@Frankie: die Brasilianer, die am Wochenende in Imbassai mit Bussen und Fresskörben einfallen sind für mich auch Touristen. Ansonsten ist die Gesamtzahl der "Touristen-Massen" vielleicht nicht so hoch, aber konzentriert sich halt auf wenige Orte und Zeiten. Aber genau dann bin ich (theoretisch) auch dort.

Ausnahme ist Brasilia, da ist am Wochenende so wenig los, dass man für ein Butterbrot ein sonst teures Luxuszimmer nachgeworfen bekommt und der Pool ist leer.

Gruß
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Re: Vorstellung :)

Beitragvon Colono » Mi 7. Okt 2015, 18:52

Brazil53 hat geschrieben:In den 90er Jahren wurde Brasilien von etwa 2 Millionen Touristen besucht. Heute sind wir bei etwa 6 Millionen.
Du hast Recht, den Massentourismus nehme ich wieder zurück. In Brasilien trägt der Tourismus weniger als 1% des BIP, :shock: der weltweite Durchschnitt liegt bei 10%.
Ich hatte da an die Zeiten der "Sexbomber" in gewisse Städte gedacht. :mrgreen:

ot - Da lässt Brasilien aber viel Geld auf der Straße liegen, wenn man nur immer auf Rohstoffe baut.

Das ist mit Verlaub nicht ueberall so.

http://sindusconbc.com.br/balneario-camboriu-a-capital-do-turismo-de-santa-catarina/

Man lernt halt in der Schule nur dass in Brasilien der Zuckerhut ist.
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Re: Vorstellung :)

Beitragvon BrasilJaneiro » Mi 7. Okt 2015, 18:58

Ruprecht hat geschrieben:Hallo und boa tarde, gente!

Jetzt habe ich mich nach langer Zeit doch entschlossen, dem Forum beizutreten, deshalb will ich mich kurz an dieser Stelle vorstellen: Ich komme ursprünglich aus München und wohne seit etwa vierzehn Jahren in Salvador (die Zeit ist weggeflossen wie nichts). Ich bin - das wichtigste! - verheiratet mit einer tollen Frau (Baiana...), habe einen kleinen Post- und Kunstkartenverlag, schreibe und mache Musik - hier in Salvador leider nur für mich alleine. (Die Leute hier sind entweder völlig unmusikalisch oder einfach unschlagbar gut.) Ein bis zweimal im Jahr fahre ich nach Deutschland, um Freunde zu treffen und meine Bücher vorzustellen :)
Viele Grüße, até mais

Ruprecht


Wo stellst du deine Bücher aus? Welche Musik machst du?
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Vorstellung :)

Beitragvon Ruprecht » Mi 7. Okt 2015, 21:02

Gern geschehen! Es ist natuerlich so ein zweischneidiges Schwert - viele Touristen und Einwanderer sehnen sich nach dem "einfachen, originalen Leben" zurueck, den meisten Brasilianern geht das am Arm vorbei. Sie wollen vorwaertskommen, verdienen, ein Auto, LCD- Fernseher und eine Wohnung von "Minha casa minha vida". Genauso wie im Deutschland der 1960er Jahre, als die Bauern ihre schonen Holzkuechen durch Resopalschrott ersetzten und gnadenlos Stadtautobahnen durch die Staedte gewaelzt wurden. Wenn man sich dann fragt, wo die schoenen Dinge des Lebens geblieben sind - die meist ganz "einfach" sind, ist es in der Regel schon zu spaet. In den 70er Jahren war Brasilien wahrscheinlichg traumhaft schoen, aber eben auch Militaerdiktatur mit taeglichem Unrecht und Misshandlungen...
In Salvador amuesiert sich die classe média in den Shoppingcentern, die ueberall wie die Pilze aus dem Boden schiessen. Zum Massentourismus - den gibt es in Salvador nur zum Karneval. Was ich so gehoert habe, ist die Prostitution in Fotaleza und Natal sehr stark, hier in Salvador habe ich eher den Eindruck, sie ist eben wegen fehlendem Tourismus zurueckgegangen ... Zum Glueck gibt es noch die Orte "abseits der grossen Staedte", wo man manchmal 100 Jahre zurueckzureisen scheint - und das Bier schmeckt dort auch 100% besser!
@trem mineiro Fuer Eurobesitzer scheint Brasilien schon teuer zu sein - fuer uns ist es oft unbezahlbar. Insofern hast Du mit den Rentern natuerlich recht, aber ich denke, das gilt ja fuer ganz Brasilien. Fest steht fuer mich, wenn ich kein schoenes Haus haette, in dem ich lebe und in dem ich manchmal auch eine Etage vermiete, ich koennte mir dieses Land nicht leisten. An dieser hohen Inflation haben aber auch die Brasilianer selbst "schuld". Der Kaeseladen erhoeht um 5%, der Frisoer um 10, der Metzger um 15 und der Handwerker um 50% - nach der Devise: Nur nichts verlieren! Auf der anderen Seite akzeptieren alle fraglos die Preiserhoehungen, denn Feilschen gilt (zumindest in den Restaurants) als unschicklich und wuerde darauf hinweisen, dass man kein Geld hat (wenigstens ist das so in Bahia)...
@BrasilJaneiro Also, wen es interessiert: Meine Musik ist oft angelehnt an MPB und Bossa. Ich mische aber viel und mache auch zum Beispiel Bossaklaenge mit deutschen Texten. Wer Lust hat, reinzuhoeren, eine Reihe von Songs sind auf Youtube unter "Ruprecht Guenther". Zu den Buechern: Im Maerz ist beim Salon Literaturverlag mein brasilianischer Krimi (spielt natuerlich in salvador) "Im Zeichen der Goetter" erschienen. Es geht um die Kultur des Nordeste, das Leben in den Favelas, die Naturreligion Candomblé und um eine merkwuerdige Entfuehrung. Das Ganze ist mit einem Glossar mit Uebersetzung der brasilianischen Fremwoerter und den Giria-Slang Ausdruecken versehen. Wer Lust hat, mal reinzusehen: Einfach auf salonline.de gehen und nach dem Buch suchen (Oder natuerlich auf Amazon). Der zweite Roman heisst "Das Bild der Zeit" und ist im Adakia Verlag erschienen. Der Roman spielt in Berlin, im Lissabon des II. Weltkriegs und (natuerlich) in Brasilien. Es geht um vertauschte Koerper, spaete Rache, ebenfalls das Candomblé und die Frage nach dem Wesen der Zeit... Wer das Buch ansehen moechte, einfach auf Amazon "Das Bild der Zeit", Ruprecht Guenther gehen. Ausserdem habe ich, wer reinhoeren moechte, zwei Lesungen aus den beiden Romanen auf YouTube. So, und noch zum Schluss: Ich komme im November nach Deutschland und mache "musikalische Lesungen" in diversen Staedten - wer mehr wissen will, einfach melden :)
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Re: Vorstellung :)

Beitragvon frankieb66 » Mi 7. Okt 2015, 21:17

Ola Bernd,

Brazil53 hat geschrieben:... In den 90er Jahren wurde Brasilien von etwa 2 Millionen Touristen besucht. Heute sind wir bei etwa 6 Millionen.

das sind ungefahr die Besucherzahlen des Oktoberfests in Muenchen. 1 Stadt, 2 Wochen Dauer. Brasilien hingegen ist ein Land von den Ausmaszen eines Kontinents. Zieht man jetzt noch die Gaeste des nationalen Tourismus ab, dann hinkt Brasilien mehr als nur hinterher ...

Brazil53 hat geschrieben: Da lässt Brasilien aber viel Geld auf der Straße liegen, wenn man nur immer auf Rohstoffe baut.

Brasilien hat wirklich keinen Mangel an "schoenen" und/oder interessanten Orten, sondern mangelhafte Infrastruktur. Wie z.B. einfach mal auf die Schnelle in eine der Chapadas zu reisen ... das ist einfach nicht drin ... ebenfalls nicht in die Lençois Marananhenses, etc. ...

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Re: Vorstellung :)

Beitragvon Colono » Do 8. Okt 2015, 04:12

Ruprecht hat geschrieben:. Zum Glueck gibt es noch die Orte "abseits der grossen Staedte", wo man manchmal 100 Jahre zurueckzureisen scheint - und das Bier schmeckt dort auch 100% besser!
=D>

Wenn man vom goldenen Morgenrot geweckt wird und der erste Blick des Erwachenden auf eine liebliche, wie ein Landsee eingeschlossene Bucht fällt, um welche schroffe und dennoch herrlich grūnende Berge herum in die reine Luft eines kalten Herbstes hinausragen, so ist selbst ein kleiner öder Dorfplatz unendlich freundlich und anziehend. Und so schien mir am Morgen des 2. Juni auch Rosario mit seinem Kirchlein an der Enseada ein ganz lieblicher Verbannungsort zu sein.

Reise durch Sūdbrasilien 1858

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Re: Vorstellung :)

Beitragvon cabof » Do 8. Okt 2015, 07:30

Reise durch Sūdbrasilien 1858

( Robert Christian Ave Lallemant )


Rechtens, auch das kann man heute noch erleben, muß sich nur etwas von den Metropolen entfernen, wären da nicht die Autos, viele Landstriche haben ihre Ursprünglichkeit bewahrt, wenn man über 40 Jahre durch BR reist - man sieht alle Facetten - bei wiederholten Besuchen von X - da kommen schon mal die Tränen. Ich bin derzeit in den neuen Bundesländern unterwegs, es ist viel erreicht worden, aber hier und dort spürt man noch die DDR, der Menschenschlag ist anders, die Mentalität auch - saß kürzlich gefühlte 5 Minuten im Restaurant, null Bedienung, und tschüss. Es gibt viel zu tun - lassen wir es liegen....
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Re: Vorstellung :)

Beitragvon Ralfou » Do 8. Okt 2015, 09:35

Brazil53 hat geschrieben:In den 90er Jahren wurde Brasilien von etwa 2 Millionen Touristen besucht. Heute sind wir bei etwa 6 Millionen.


Nur mal zum Vergleich: 2013 hat Berlin 11,3 Millionen Touristen (davon 4,3 Mio aus dem Ausland) empfangen, - und das nicht auf den insgesamt schon engen 892 km2, sondern auch nur auf einigen wenigen lokal begrenzten Hotspots im Zentrum der Stadt. Da geht in Brasilien noch einiges, was die ausländischen Touristen betrifft ;-).
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Re: Vorstellung :)

Beitragvon Ruprecht » Do 8. Okt 2015, 12:10

Colono, Deine Fotos sind wirklich sehr schoen, und danke fuer das stimmungsvolle Zitat!!! Du wohnst, wie ich sehe, in Pioneiros - sicher ziehmlich hoch oben im Sueden? Der Sueden ist bestimmt auch sehr interessant und landschaftlich schoen - kenne ich leider gar nicht.
Ja, das Land! Ich bin viel mit dem Motorrad auf kleinen Strassen durtch Suedbahia gefahren, oft nur Lehmpisten mit Kratern, aber es lohnt sich - man sieht Pferdefuhrwerke, stolze cavaleiros und Menschen, die Zeit haben; mit Augen, die wach und doch vertrauensvoll sind, voellig anders als die der Staedter. Einmal habe ich meine Brille auf dem Motorrad vergessen, nach einer halben Stunde war sie immer noch da. Auf dem Weg in die Chapada liegt gerade mal alle fuenfzig Kilometer ein Haus - da darf mit den Reifen nichts passieren. Inzwischen habe ich schweren Herzens mein Motorrad verkauft - zu gefaehlich und zu viele Unfaelle erlebt ... Man vergisst ja oft, dass Brasilien nicht nur litoral ist - in das riesige Hinterland faehrt, ausser zu den bekannten Highlights, kaum jemand.
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