Warum lebt Ihr in Brasilien

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon Berlincopa » Di 9. Sep 2014, 19:18

cabof hat geschrieben:Keine Antworten auf diese Frage???

Dann antworte ich mal so: über 90% der User sind wegen der Frau in Brasilien, ein paar Prozent mit einem Entsendevertrag und ein paar Prozent sonstige (Aussteiger, Abenteurer oder Vagabunden - letztere aber nicht in
den Foren anzutreffen.



Na ja, man könnte ja auch mit der brasilianischen Frau in Deutschland oder anderswo leben. Es gibt sicher viele subjektive Gründe für Brasilien; das Klima ist wohl nicht der unwichtigste davon
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Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon Colono » Di 9. Sep 2014, 20:17

moni2510 hat geschrieben:....Es kommt in Brasilien schon sehr darauf an, wo man lebt.
Nun der Traum von einer unverbauten Aussicht auf den Gardasee dūrfte sich heutzutage nur schwer realisieren lassen. Entweder man ist Fussballspieler oder wandert aus.

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Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon frankieb66 » Di 9. Sep 2014, 21:18

Colono hat geschrieben:Nun der Traum von einer unverbauten Aussicht auf den Gardasee dūrfte sich heutzutage nur schwer realisieren lassen. Entweder man ist Fussballspieler oder wandert aus.

Nunja Colono, deine Pose kann ich sogar einbeinig :mrgreen: ... allerdings bietet die dir sehr bekannte bras. Stadt im Hintergrund auch nur noch vom Meer aus gesehen eine relativ "unverbaute" An- bzw. Aussicht ;)
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Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon Trem Mineiro » Di 9. Sep 2014, 21:26

Oi Zagaroma
Ich würde auch euern Fall ehr als Ausnahme sehen, Selbstständigkeit mit einem nicht-Standardisierten Produkt und solventen Kundinnen aus der besseren Schicht würde ich wie die Welt von Colono für eine Ausnahme halten. Davon gibt es noch 2-3 weitere Fälle aber gleichzeitig 30 Fälle wo die Leute mehr so rumknapsen und von der Hand in den Mund leben, ohne Privatschule, ohne Plano Saude und Europa-Urlaube und ohne Rücklagen für den Notfall.

Ich glaube dir gerne, dass du mit 4.000 Reais auskommst, (ohne Miete)aber das Geld für den Hausbau/kauf hast du ja auch mal erarbeiten/investieren müssen. Und das Auto für 100.000 Reais, was ich mal zum Mittelklassen-Haushalt zähle (und das in D nur die Hälfte kostet) will ja auch verdient werden. Meine Miete betrug übrigens auch einschl. Nebenkosten 3.700 Reais und das war nichts berauschendes, nur zentrumsnahe. Ist halt eine Frage der Ansprüche. In D brauch ich nicht so viel und kann mir nebenbei auch noch 2 größere Urlaube oder 3 Monate Brasilien leisten.

Die wahren Lebenshaltungskosten werden wohl irgendwo dazwischen liegen.

Internetbanking ist ein Problem, wenn man sein Geld in D bekommt und Bargeld zum Bezahlen im Geldautomaten ziehen muss. Da hilft dann nur die Schlange, vor dem Automaten oder am Schalter.

Ich will aber bitte niemanden überzeugen, dass das Leben in Brasilien nix ist, ich hab's ja 20 Jahre genossen. Ist eine Frage der Schwerpunkte. Aber z.B. ein Leben ohne Plano Saude für einen Ü60-Jährigen oder mit einer 92 Jahre alten verwandten wäre für mich ein Killer-Argument.
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Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon Colono » Di 9. Sep 2014, 21:52

frankieb66 hat geschrieben:
Colono hat geschrieben:.. allerdings bietet die dir sehr bekannte bras. Stadt im Hintergrund auch nur noch vom Meer aus gesehen eine relativ "unverbaute" An- bzw. Aussicht ;)

kkkkkkkk Frank !!
Genau ūber deinem großen Zeh steht meine bescheidene Hūtte. Immerhin noch mit Meerblick wenn nur auf absehbare Zeit. Die letzte Lūcke in der Stadt wird bestimmt bald geschlossen. Habe aber vorgesorgt. Wenn man beständig sucht findet man auch heute noch preiswert sein Casa de Praia. Es ist nicht so perspektivlos wie uns die Voralpenbahn immer versucht vorzumachen. Zumindest wenn man fleissig ist und die Maurerkelle noch selbst in die Hand nimmt. Wir beide wissen das.

PS: Bei mir an Bord gibts nicht so einen Itaipavafusel sondern beim nächsten Besuch Flaschbier. Dont drink and Skip.
Zuletzt geändert von Colono am Di 9. Sep 2014, 22:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon pedrinho2405 » Di 9. Sep 2014, 21:58

Ola boa noite,

also ich denke auch, es kommt bei den mönatlichen Kosten stark darauf an, wo man in Brasilien lebt.
Denn ich habe auch schon in verschiedenen Orten in Brasilien gelebt.
Zum Beispiel war die Miete für ein vergleichbares Objekt in Recife ( Ipsep ) 3 mal so teuer als wie in Bahia in einer kleineren Stadt. Auch in Recife kann man ganz locker einige tausend Reais monatlich für die Miete loswerden (wenn man das braucht) In Bahia habe ich für ein Haus mit 3 Schlafzimmern 500 Reais im Monat bezahlt. Hatte einen riesigen Garten mit lecker Ananas :-). Dafür war ich bei der ersten Strom- und Wasserrechnung ganz schön erschrocken, das diese Dinge dort wieder teurer waren. Hab aber dann einen Brunnen bohren lassen (hab ich dann mit der Miete verrechnet, hatte einen netten Vermieter), dann war das Wasser erstens umsonst und zweitens nicht total überchlort.

Ich denke auch, das wenn man in Brasilien ganz normal leben möchte und nicht den großen Luxus braucht, im Moment noch mehr Kaufkraft hat auch wenn es dort nicht Lidl, Aldi oder KIK hat.

Aber natürlich muß ich auch Trem Mineiro recht geben, wenn man das aus der Sichtweise sieht. Ein dementsprechendes Auto, Reisen, Plano de Saude, geht schon ins Geld. Auch das mit dem Alter ist absolut nachzuvollziehen was Du sagst, genau deshalb hab ich ja dieses andere Thema aufgemacht, da ich einen riesigen Konflikt im inneren habe zwichen meinem Herz und meinem Verstand. Denn selbst wenn ich für meine liebste Omi eine Plano de Saude bekommen würde, dann ist noch lange nicht garantiert, das auch ein Arzt zur nötigen Zeit verfügbar ist. Hatte für meinen Sohn von Unimed ein gutes Paket. Dann ist der mal blöde hingefallen und hatte sich die Rippen geprellt. Ich natürlich ins Krankenhaus particular, dort war die Aussage, der Arzt wäre auf einer Reise und es gäbe keinen zweiten Arzt. Im öffentlichen Krankenhaus gegenüber war der Arzt beim Mittagessen und kam angeblicherweise in 4 Stunden wieder :-). Also auch eine Plano de saude kann im Notfall für die Katz sein. Muß dazu sagen war auf dem Land 120 Km von einer größeren Stadt weg.

Ich hab mich hier mal beim ADAC erkundigt, der bietet Langzeitversicherungen fürs Ausland an.
Omi würde 2500 Euronen pro jahr kosten.
Junior ca. 350 Euro im Jahr
Meine Goldigkeit ca. 520 Euro im Jahr
Ihr könnt ja mal schauen, der Adac hat auf seiner Seite einen Rechner mit dem man das berechnen kann. Leider geht der Rechner nur bis zu einer laufzeit von 20 Monaten.

Jetzt hab ich glaub ich wieder genug geschrieben :-)

Liebe Grüße

Aber trotz allem denke ich das ich Omi hier noch einen schönen Lebensabend mache und danach weitersehe.
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Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon Trem Mineiro » Di 9. Sep 2014, 22:00

pedrinho2405 hat geschrieben:.Wie ist es mit der Versteuerung der Renten in Brasilien ?
Muß das Geld nur versteuert werden, wenn man es über ein brasilianisches Konto laufen läßt ?
Denn wenn man es so am Automat zieht ( z.B. mit der Postbanksparkarte ) fällt das ja eigentlich niemand auf.


Also generell müssen deine Welt-Einkünfte in Brasilien versteuert werden, also auch deine Einkünfte aus Deutschland.

Also musst du deine Renten angeben und versteuern, mit einem saftigen Steuersatz und deine Absetzmöglichkeiten für die Oma oder Kinderbetreuung und Krankenkosten sind ehr bescheiden.(im Gegensatz zu D wo du Ehegattensplitting und Freibeträge hast, jeden Pups absetzen kannst und auch noch Kindergels bekommst. Das ist dann vorbei.

Im Brasilien musst du jährlich deine Einkommensteuererklärung machen. Einfach am Computer im Internet, ohne Belegabgabe, die Belege für das Jahr sammelst du im üblichen Schuhkarton.

Deine Steuererklärung wird von einem Computer auf Schlüssigkeit geprüft, ist sie schlüssig, kommst du evtl. in ein Zufalls-Prüfverfahren, als Ausländer ist da deine Chance geringfügig höher, dass du geprüft wirst.
Parallel wird die Receita Federal deine Steuererklärung mit den Daten, die ihr sonst so zufließen, abgleichen. Schlüssel dafür ist z.B. deine CPF Nummer, die du bei allen größeren Käufen oder z.B. bei einer Miete zufließen, z.B. auch beim Autokauf, Auto oder Haus ist Vermögen und muss deklariert werden.
Dazu kann die RF deine Kontostand und Konto-Bewegungen einsehen, Kontostände oder Ersparnisse müssen auch deklariert werden. Sie webt die Receita ein Netz von Informationen um dich herum und schaut (per Software) ob das alles halbwegs passt. Ich bin denen in meiner ersten Brasilien-Phase einmal in die Fänge gegangen. Darum sollte man evtl. eingespartes Geld in den ersten 5 Jahren auf die hohe Kanten legen :D .

Wenn du z.B. keine Einkünfte auf deinem Koto hast, wird sie fragen, wovon du Miete zahlst oder lebst. Wie hast du dein Auto bezahlt, wie die Flugreise im März und die Behandlung im Krankenhaus im April und den Unterhalt für deine Ex-Frau. Mit solchen Auffälligkeiten steht dann bei dir eine Prüfung deiner Steuererklärungen der letzten 5 Jahre an.
Und dann werden die schon Fragen, wovon du eigentlich lebst. Dazu musstest du auch schon Fragen zu deinen Einkünften bei der Visa-Beantragung machen, deine Oma wird diese Einkünfte sogar nachweisen müssen.

Man muss also eine wahre Steuererklärung auch seiner Einkünfte in D machen oder zumindest eine, die zu deinen gelebten Ausgaben und Lebensstandard passt. Man kann nicht 4.000 Reais Einkommen versteuern, wenn man 2.000 Reais Miete zahlt. Und über dein brasilianische Konto muss halbwegs soviel Geld laufen, wie du versteuerst. Das tut zwar weh, wen man den schlechten Kurs bei Banküberweisungen sieht aber das muss man hinnehmen. Wo da die Untergrenzen für die Deklaration liegen muss man mal in seinem Umfeld erfragen.
Da ich ja einen Deutschen Arbeitsvertrag hatte, bleib mir ja gar nichts anderes übrig als mein echtes Gehalt anzugeben, die RF hätte ja zu jeden Zeitpunkt meinen Vertrag oder Gehaltszettel anfordern können und in deinem Fall zu jeden Zeitpunkt eure Rentenbescheide. In meinem Fall war gut, dass ich wegen der Altersteilzeit ja ein niedriges Brutto-Gehalt hatte und mein Netto dann erheblich höher lag als mein Brutto. Die RF wollte aber die Steuer vom Brutto haben, nicht von den Zuschüssen, die ja bei den Abzügen aufgeführt sind.

Soviel zur Steuer. In D zahl ich, da für meine Generation die Rente ja nur zu knapp über 50 % versteuert werden muss und ich die Freibeträge und das Ehegattensplitting hab erheblich weniger Steuern als wie es in Brasilien wäre.

Gruß
Trem Mineiro
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Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon zagaroma » Di 9. Sep 2014, 22:05

Trem,

in dieser Gegend gibt es einige Deutsche von meiner Sorte, und alle verdienen sich ihren Lebensunterhalt in Pernambuco. Einer ist Möbelschreiner und wegen der Qualität seiner Arbeit geschätzt, einer hat einen Landwirtschaftsbetrieb und verkauft seltene Planzen und einen Rasen, den man nicht mähen muss (das gibt's, grosser Hit), einer kauft alte Häuser, restauriert sie und verkauft sie weiter. Einer ist Anwalt. Einer backt deutsches Brot und verkauft Lebensmittel-Spezialitäten, zwei haben eine kleine Wurstfabrik und beliefern viele Restaurants. Ein Österreicher hat eine erfolgreiche Eisdiele aufgemacht. Einer hat ein Bayern-München-Fanclub-Restaurant mit (auch) deutscher Küche. Noch einer hat einen Grafikbetrieb. Man muss halt arbeiten, aber niemand bringt sich um mit Schuften, ich auch nicht. Reich wird vielleicht keiner (ausser dem Baulöwen, aber der macht das schon seit 20 Jahren), aber ich höre niemanden klagen.

Sie haben alle hübsche Häuser, schicken ihre Kinder in Privatschulen, haben plano de saude und sind im Yacht- oder Golf- oder sonstwas -Klub. Machen Urlaub in Europa, Mittelstand wie in Deutschland. Und den Rentnern geht es auch nicht schlecht, vielleicht haben die eher etwas Langeweile.

Also all diese Klagen über Brasilien kann ich wirklich nicht teilen. :mrgreen:
before you abuse,
critizise or accuse
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Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon pedrinho2405 » Di 9. Sep 2014, 22:16

Hallo Trem,

vielen Dank für den ausführlichen Beitrag von Dir. Dieser öffnet mir so ein bissl die Augen. Denn man denkt Brasilien ist noch so eine Zone wo man sich so unbeaufsichtigt bewegen kann. Aber scheint ja anscheindend dann doch nicht so zu sein. Ich denke man muß nicht erwischt werden, aber wenn ich Dich richtig verstanden habe, wenn man doch erwischt wird, dann kanns unangenehm und teuer werden.

Deshalb nochmal ein herzliches obrigado
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Re: Warum lebt Ihr in Brasilien

Beitragvon frankieb66 » Di 9. Sep 2014, 22:18

Colono hat geschrieben:PS: Bei mir an Bord gibts nicht so einen Itaipavafusel sondern beim nächsten Besuch Flaschbier. Dont drink and Skip.

Das hoff ich doch schwer ... you skip and I drink your Flaschbier :mrgreen:
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