Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon zagaroma » Sa 28. Jan 2012, 00:06

karlnapp hat geschrieben:Der Herr zagaroma beschreibt hier ein inkonsistentes Profil, welches nicht so recht zu Brasilianerinnen passt, die einen Immigranten-Gringo ehelichen möchten, der üblicherweise mit ziemlich wenig Hab und Gut in Brasilien ankommt und mit dem es gilt, hierzulande ein gemeinsames Leben aufzubauen.
Viel mehr passt seine Beschreibung zu Brasilianerinnen, welche so schnell, wie möglich, mithilfe eines heiratswilligen Gringos, den gemeinsamen Wohnsitz nach Europa verlegen möchten.


Stimmt, ich habe verallgemeinert. Ich kenne einige Beispiele guter (er deutsch, sie bras.) Ehen, die seit Jahrzehnten bestehen. Allerdings auch andere Beispiele, und vielleicht kann man es auf diesen Nenner bringen: es kommt wohl auf die soziale Herkunft der Schònen an. Die aus den bùrgerlichen Familien sind oft intelligente Frauen mit guter (Berufs)ausbildung, wàhrend die aus der Unterschicht eben mehr darauf erpicht sind, der Misere zu entrinnen und ausser Schònheit oft nicht viel zu bieten haben.

In Deutschland wollen aber anscheinend die wenigsten bras. Frauen auf Dauer leben. Ich kenne viele Beispiele von Anpassungsschwierigkeiten und Depressionen, nun, ich kann's verstehen.
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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon Regina15 » Sa 28. Jan 2012, 09:01

Eigentlich darf ich hier gar nicht schreiben, denn mir gefällt Deutschland und ich lebe gerne hier. @Takeo, das was du häufig den Touristen vorwirfst, wenn sie über Brasilien schreiben, machst du umgekehrt auch. Soll kein Vorwurf sein, nur eine Feststellung. Deutschland ist schon lange nicht mehr spießig und und und... Natürlich gibt und wird es immer spießige Menschen geben, die gibt es aber auch in Brasilien.

@alle: Wenn Beziehungen in die Brüche gehen, liegt es nicht nur allein am Bildungsstand der Frauen, sondern auch an dem der Männer. Das Klima in Deutschland geht wirklich manchmal auf den Keks, aber dafür haben wir die Gemütlichkeit. Sprache und Bildung ist der Schlüssel zu vielem, überhöhte Erwartungen machen vieles kaputt. Die Brasilianerinnen aus meinem Bekanntenkreis, die Deutschland kannten und ihren Mann aus Liebe geheiratet haben, fühlen sich wohl hier und wollen nicht zurück. Natürlich kommt von Zeit zu Zeit Heimweh durch. Das passiert aber auch Deutschen in Brasilien.Sie haben nicht nur brasilianische Freunde sondern auch Deutsche. Diejenigen, die nur unter sich bleiben und sich vielleicht ein leichtes Leben im reichen Europa erträumt haben, sind enttäuscht und ziehen über Deutschland her. Das ist nichts anderes, als Deutsche in Brasilien, die immer unter sich bleiben und nur das Gesprächsthema haben, was ist schlecht in Brasilien.Menschen brauchen eine Beschäftigung und einen eigenen Freundeskreis, gerade wenn man im Ausland lebt, sonst fällt einem die Decke auf den Kopf.Langeweile tötet alles. Wenn ich den ganzen Tag warte, bis mein Partner von der Arbeit kommt, damit man endlich raus kommt und etwas unternehmen kann, ist es für beide nervig.Einer möchte endlich was erleben, der andere sich von der Arbeit entspannen.
Sowohl in Deutschland als auch in Brasilien gibt es schöne Männer und Frauen, allerdings ist die Mehrheit der Menschheit nicht schön. Macht aber nichts, Schönheit ist vergänglich.Alle werden alt, warum sich über die Alten in Deutschland beschweren.Älterer brasilianischer Besuch empfand es als positiv, dass hier viele Senioren, (auch mit Rollator) spazieren gehen und sich nicht verstecken. Der Besuch war aus Sao Paulo.
Ein Auswanderungsgrund für mich wäre ein Partner aus dem betreffenden Land, Arbeitslosigkeit in Deutschland und Arbeitsmöglichkeit im Ausland.Das Klima nur begrenzt, da muss man Vor und Nachteile abwägen. Da ich schon älter bin, gucke ich auch was ist im Alter und da geht es doch vielen nicht so gut im hochgelobten Brasilien. Allerdings werden die Bedingungen auch in Deutschland schwieriger. Eigentlich lässt es sich mit dem nötigen Kleingeld in vielen Ländern der Welt leben.
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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon karlnapp » Sa 28. Jan 2012, 11:44

Regina15 hat geschrieben:Da ich schon älter bin, gucke ich auch was ist im Alter und da geht es doch vielen nicht so gut im hochgelobten Brasilien.
Eine persönliche Sichtweise hängt selbstverständlich von dem gestatteten Blickwinkel ab.
Und viele Brasilianer verhalten sich in dieser Hinsicht äußerst restriktiv, auch gegenüber überall herumstreunenden Touristen. Birgt die Einladung eines solchen doch immer die Gefahr in sich, dass dieser partout seine „namoradinha“ mit anschleppen möchte.

Abgesehen davon, ist auch die deutsche Heimat wunderschön!
Die Voraussetzung zu dieser Betrachtungsweise, ist ein bescheidenes Auftreten dort, so wie man das in Brasilien, schon aus Gründen der persönlichen Sicherheit, gelernt hat. Zudem empfiehlt sich, den im modernen Deutschland immer häufiger auftretenden Neidern, das Gefühl der absoluten Überlegenheit zu vermitteln. Auf Gleichmacherei getrimmt, werden die Letztgenannten ihre guten Seiten offenbaren.
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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon Regina15 » Sa 28. Jan 2012, 22:26

@Herrn Napp,
vielleicht ist es schon zu spät, ich kapiere wirklich nicht was du(Sie) sagen willst und warum du (Sie)mich zitiert hast. :?
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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon karlnapp » Sa 28. Jan 2012, 23:06

Regina15 hat geschrieben:vielleicht ist es schon zu spät, ich kapiere wirklich nicht was du (Sie) sagen willst und warum du (Sie)mich zitiert hast.
Ein Zitat zu kommentieren kann eine persönlich gemeinte Antwort auf dieses beinhalten, muss aber aber nicht!
Was ein User kapiert oder nicht, darauf habe ich keinen Einfluß. Das muss er/sie schon selbst mitteilen!
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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon Westig » Mo 30. Jan 2012, 02:50

zagaroma hat geschrieben:
Ich kenne einige Beispiele guter (er deutsch, sie bras.) Ehen, die seit Jahrzehnten bestehen. Allerdings auch andere Beispiele, und vielleicht kann man es auf diesen Nenner bringen: es kommt wohl auf die soziale Herkunft der Schònen an. Die aus den bùrgerlichen Familien sind oft intelligente Frauen mit guter (Berufs)ausbildung, wàhrend die aus der Unterschicht eben mehr darauf erpicht sind, der Misere zu entrinnen und ausser Schònheit oft nicht viel zu bieten haben.

In Deutschland wollen aber anscheinend die wenigsten bras. Frauen auf Dauer leben. Ich kenne viele Beispiele von Anpassungsschwierigkeiten und Depressionen, nun, ich kann's verstehen.
[/quote]

Zagaroma hat Recht. Es gibt eine recht große Anzahl brasilianischer Frauen in etlichen deutschen Großstädten, die Beratungsstellen aufsuchen, weil sie - in welcher Form auch immer und aus welchen Gründen auch immer - es kaum noch aushalten und Wege suchen, nach Brasilien zurückzukommen. In Berlin, in Köln, Hamburg und in Hannover gibt es entsprechende Stellen; einige von denen verfügen über Langzeitstudien. Einige lateinamerikanische Frauen begehen Selbsttötung in deutschen Großstädten oder rutschen auf der sozialen Leiter ganz tief ab.

In einem Forum (viver-na-alemanha.de) kann man in diesem Zusammenhang nachlesen. Etliches macht nachdenklich.

In der Regel handelt es sich um oft unüberwindbare Probleme bei Frauen, die, wie Zagaroma schrieb, ihrem Elend entrinnen wollten und von manchmal auch skrupellosen Männern nach Deutschland geholt wurden. Oder von hart arbeitenden schlichten deutschen Gemütern, die sich nichts weiter als ein williges Heimchen am Herd und im Bett vorstellten. Dabei handelt es oft um Frauen (vor allem aus dem Nordosten), die auch nach Jahren noch keinen deutschen Freundeskreis haben, noch sich irgendwie an ihren Wohnorten integrieren noch engagieren. In Hannover wurde der Fall einer Frau aus Recife bekannt, die über mehr als 2 Jahre nicht in der Lage war, allein ihre kleine Wohnung im 8. Stock eines grauen Hauses zu verlassen. Ihr Mann - Tischler - schloss sie jeden Morgen ein. Sie sprach kein Wort Deutsch, hatte kein Handy, bekam viele Prügel, bis brasilianische Frauen aus Hannover sie befreiten. Heute lebt sie wieder in Recife und arbeitet in einer Selbsthilfeorganisationen gegen Sex-Tourismus.

Das Thema "Leben in Deutschland" wurde auch literarisch erfasst, es gibt hochinteressante Bände mit Kurzgeschichten über die ersten Jahre in Deutschland von Brasilianerinnen (und Brasilianern) und was sie dort so alles durchmachen...Manche Erlebnisse sind dabei auch tragisch und komisch zugleich, und so manche brasilianische Frauen lachen heute über ihre ersten Erfahrungen in Deutschland. (z.B. Deta Engel aus Recife: "O Alemao que vendia Café", und: "Debaixo da mesma Neve").

Aber es gibt auch andere, - auch von denen schreibt Zagaroma - die aus einer anderen brasilianischen Schicht kommen, die sich jahrelang in Deutschland wohlfühlen, perfekt Deusch sprechen, eventuell dort studierten oder einen Post-Graduiertenkurs absolvierten, berufstätig sind, jedes Jahr mindestens einmal nach Brasilien reisen, andere europäische Länder recht gut kennen, und letztlich eine gestandene Familie aufgebaut haben, die Kinder durch Schule und Studium begleiteten, etc.

Diese sind allerdings, wie entsprechende Frauen aus anderen lateinamerikanischen Ländern, eine verschwindend geringe Minderheit. Und je älter sie werden, desto mehr zieht es sie trotz allem oft in ihre brasilianische Heimat zurück.
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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon zagaroma » Mo 30. Jan 2012, 05:22

In Italien hingegen leben viele Brasilianer(innen), die sich dort sehr wohl fùhlen und zwar gerne in BRA Urlaub machen, um die Familie zu sehen, aber nicht mehr dort leben wollen.

Ist jetzt nur ne Vermutung, aber das gilt wahrscheinlich auch fùr die anderen europàischen Lànder latinischer Kultur.
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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon karlnapp » Mo 30. Jan 2012, 06:34

Unser Theologe Westig bedient sich ausnahmsweise mal nicht der derben Martin-Luther-Reformsprache. Scheinbar liegen ihm eher zig-zago-romanige Beiträge eines Neo-Roman(t)ikers.

Über das Leid bras. Ehefrauen, die ihren Ehemännern in deren deutsche Heimat folgten, wissen wir, aus eigener Anschauung, eigentlich nichts zu berichten. Wohl aber haben die wenigen, deren Bekanntschaft wir machten, offen ihr Heimweh bekundet und bedauert über keine genügenden Mittel zu verfügen, um einen Neuanfang in Brasilien wagen zu können.
Selbst wenn diese Brasilianerinnen oftmals von recht geringer Herkunft und Bildung waren und mitunter vormals zuhause ihr Programm abspulten, so habe ich in meinen bisherigen Beiträgen (die dieses Thema betrafen) doch immer eher eine Sympathie für diese gezeigt, als für deren Ehemänner. Lediglich deren sexuelle Not kann ich, als Mann, sehr wohl nachfühlen, denn ich war ja, während meines sexuell aktiven Lebensabschnitts, auch nicht immer gleichmäßig versorgt. Wie auch immer, sexuelle Unterversorgung und dessen importierte Kompensation sind noch lange kein Grund mit treu- und großdeutschen, ordnungsgebietenden Ansichten und Lebensweisen aufzutrumpfen.

Aus eigener Anschauung können meine Ehefrau und ich lediglich berichten, dass es bei den uns bekannten, in Brasilien lebenden, brasilianisch-internationalen Paaren, nur in einem einzigen Fall zu einer Scheidung kam. Somit zeige ich mich gegenüber Deutschen, die hierzulande mit einer Brasilianerin verheiratet sind und von Beginn der Ehe an, auch hier ihren Lebensunterhalt verdienen, bei Meinungsverschiedenheiten eher kompromissbereit. Das liegt wohl in der Natur der Sache.

Um meinen Pass zu erneuern, musste ich mich mal vor einigen Jahren, während eines strengen Winters, für einige Tage nach Deutschland begeben. Beim Frühstück sah ich von meinem Gasthof aus auf der gegenüber liegenden Straßenseite, eine dunkelhäutige Frau Schnee wegfegen. „Das ist eine Brasilianerin“, klärte mich der Gastwirt auf. „Dann geh ich doch mal zu ihr und grüße sie in ihrer Landessprache“, meinte ich. „Lass das lieber, da bekommst Du nur Ärger mit deren Ehemann“, warnte mich der Gastwirt. Dieses Erlebnis geht wohl in die angesprochene Richtung einer gewollten Abgrenzung, es blieb aber bei dem einzigen.
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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon zagaroma » Mo 30. Jan 2012, 14:23

karlnapp hat geschrieben:Unser Theologe Westig bedient sich ausnahmsweise mal nicht der derben Martin-Luther-Reformsprache. Scheinbar liegen ihm eher zig-zago-romanige Beiträge eines Neo-Roman(t)ikers.


An so schònen und klugen Formulierungen hab' ich wirklich Freude, Herr Karl! :D

Mir gefàllt dieses Forum, weil man sich hier zivil ausdrùckt und es nie zotig oder vulgàr wird. Muss ja nich sein, und mit Proleten mòchte ich mich auch nich unterhalten.

Sprache schreiben war viele Jahre lang mein Beruf, ich habe Werbekampagnen gemacht, Drehbùcher geschrieben, Theaterstùcke ùbersetzt. Deshalb bin ich wohl manchmal etwas wortreich in meinen Beitràgen, schreiben macht mir einfach Freude. Bitte um Nachsicht!
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Re: Warum wollt Ihr nicht mehr in Deutschland leben?

Beitragvon BeHarry » Di 31. Jan 2012, 05:01

Wer sagt denn, dass man weg will???

Das ist vielleicht DEIN Fall, aber schliess man nicht gleich von Dich auf andere !
na gut, ich habe ja den Vorteil, in Österreich zu leben, und nicht in Deutschland.

Aber auch Italien (bin da ja öfters) gefällt mir ausgezeichnet - wesentlichh zivilisierter und angenehmer zum Leben, als Brasilien.
Gut, ein paar abgeloste Auswanderer findet man ja überall, sicherlich auch dort. viel Glück in Brasilien !
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