Was alles so geschehen kann

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Was alles so geschehen kann

Beitragvon Männlein » Mo 4. Jan 2010, 21:04

Hallo

Ja den Leuten hier kann im Moment so ziemlich alles geschehen was vorstellbar ist . Hautsächlich im Gebiet gross Sao Paulo ist alles möglich . Ein Kirchturm kann einem aufs fromme Haupt fallen . Oder man übernachtet irgendwo und plötzlich ist das Bett auf der Terasse des Hotels oder auf der Straße ( Wenn man Glück hat )
Oder man ist mit dem Auto unterwegs und plötzlich vom Wasser eingeschlossen das auf den Strassen keinen Abfluß mehr findet . Wo dann bekloppte ( Idioten ) zu beweisen versuchen was sie doch für klasse Autofahrer sind .
Es ist nicht zuverstehen was da im Süden für Filme laufen . Wer schon mal in Sri Lanka oder Indonesien oder Malaysia oder sonstwo in einem Land dort in der Monsunzone war . Der weiß sicherlich das immer neben den Strassen groß dimensionierte Abwasserkanäle geführt wurden . Dort habe ich nirgends nach Regenschauern solchen Chaos hoch drei wie hier in Brasilien erlebt .Und was da in so einem richtigen Monsumschauer runterkommt davon träumt man in Dao Paulo . Oder besser nicht .Die Hilflosigkeit der Ordnungskräfte und der Stadtverwaltung ist jetzt schon groß genug und rufen gelinde gesagt bei mir nur noch Lachstürme hervor
.
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Re: Was alles so geschehen kann

Beitragvon Takeo » Mo 4. Jan 2010, 21:41

In Sri Lanka oder wo auch immer ist man auf Monsumregen vorbereitet, hier sind diese neuerlichen Wassermassen was Neues!

Aber gut, sie hätten vielleicht vorher lieber das Männlein fragen sollen!!!
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Re: Was alles so geschehen kann

Beitragvon Männlein » Mo 4. Jan 2010, 22:51

Takeo hat geschrieben:In Sri Lanka oder wo auch immer ist man auf Monsumregen vorbereitet, hier sind diese neuerlichen Wassermassen was Neues!

Aber gut, sie hätten vielleicht vorher lieber das Männlein fragen sollen!!!


Hei Taki
Auch die Hilflosigkeit mit der man reagiert ??
Ne ne das siehst du falsch mit dem Männlein. Um das Ganze richtig Abschätzen zu können bedarf es doch glaube ich eher eines " Cidadero der das alles von innen sieht " Da bin ich kein Fachmann dafür . Oh mein armer Taki es muß sehr schmerzen......
Bis denne und neulich
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Re: Was alles so geschehen kann

Beitragvon Takeo » Mo 4. Jan 2010, 23:16

Naja, die Kirche stand immerhin über hundert Jahre und die Casarões auch... aber das Männlein lacht sich gerade kaputt... egal, kannst ja schonmal das 'earth googeln' anfangen um auszukucken wo Du, das Männlein, mit dem Baggern überall anfangen willst!

PS; währed der Tsunanims warst Du wohl gerade damit beschäftigt Deine Poolbomba zu reparieren, sonst wäre das Männlein, das Super-Männlein, bestimmt zur Stelle gewesen und die Tsunamis wären schön in Super-Männleins Abflussgraben versickert!!!

http://www.youtube.com/watch?v=6huIVcVqXpk
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Re: Was alles so geschehen kann

Beitragvon Männlein » Mo 4. Jan 2010, 23:36

Takeo hat geschrieben:Naja, die Kirche stand immerhin über hundert Jahre und die Casarões auch... aber das Männlein lacht sich gerade kaputt... egal, kannst ja schonmal das 'earth googeln' anfangen um auszukucken wo Du, das Männlein, mit dem Baggern überall anfangen willst!

PS; währed der Tsunanims warst Du wohl gerade damit beschäftigt Deine Poolbomba zu reparieren, sonst wäre das Männlein, das Super-Männlein, bestimmt zur Stelle gewesen und die Tsunamis wären schön in Super-Männleins Abflussgraben versickert!!!

http://www.youtube.com/watch?v=6huIVcVqXpk


Hei Taki

Du kommst mir langsam vor wie ein Kleinkind dem man das Spielzeug abgenommen hat und der nun aus lauter Hilflosigkeit schreit kräht und krangelt. Mehr ist zum Thema nicht drin

P.S. Tsunami darunter ist ein Seebeben zu verstehen durch das Superwellen ausgelöst werden die dann zu großen Zerstörungen führen können .Bub als Ingeneur , selbst als einer für die Landwirtschaft , sollte man das drauf haben . Und in Sao Paulo da regnet es halt nur . Ist doch ein kleiner Unterschied

Bis denne und neulich
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Re: Was alles so geschehen kann

Beitragvon dimaew » Di 5. Jan 2010, 00:08

Um das Ganze mal in eine etwas sachlichere Bahn zu lenken:
Gestern war in den GloboNews (um 19.00 Uhr glaub ich) ein Experte eingeladen. (ich lass das mal ohne Anführungszeichen, weil ich denke, der Mann wusste wirklich, von was er redet). Seine Aussage war, dass er zusammen mit Kollegen schon länger versucht, auf ein Gesetz hinzuwirken, dass die Gemeinden verpflichtet, bei Baumaßnahmen ein Gutachten einzuholen, ob da überhaupt gebaut werden darf und wenn ja, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen. Er bemängelte auch, dass die Gemeinden eher an ihre Steuern als an die Sicherheit ihrer Bürger denken.

Und das hat meiner Meinung nun nichts mit Monsun oder erst neuerdings heftigem Regen zu tun.
Ob man nun Schallschutzmaßnahmen bis ins kleinste beim Bau einführt oder die "Abgeschlossenheit" einer Wohnung davon abhängig macht, das die Zwischendecke schallgedämmt ist, ist sicherlich für viele eine Spielerei.
Dass man aber ein Haus auf ein solides Fundament baut, dass nicht nur japanische Teehauswände tragen kann, sondern möglicherweise ein komplettes Dach, dass man bei Abhängen, an die oder in die gebaut werden soll vielleicht mal untersucht, wie die auf viel Wasser reagieren, dass man bei einer vielbefahrenen Straße vielleicht mal darauf achtet, eine vernünftige Drainage zu legen, dass man Unterführungen so baut, dass sie nicht nur ein MIndestvolumen, sondern möglichst ein gewisses Maximalvolumen (das natürlich im Extremfall doch überschritten werden kann) hat meines Erachtens aber nichts mit Spielerei sondern mit dem Schutz von Menschenleben zu tun. Und wenn das teurer ist, fließen die Steuern eben mal nicht in die Unterhosen und Socken von Politikern, sondern in tatsächlich notwendige Maßnahmen.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt (chin. Sprichwort)
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Re: Was alles so geschehen kann

Beitragvon Itacare » Di 5. Jan 2010, 00:11

Takeo hat geschrieben:In Sri Lanka oder wo auch immer ist man auf Monsumregen vorbereitet, hier sind diese neuerlichen Wassermassen was Neues!

Aber gut, sie hätten vielleicht vorher lieber das Männlein fragen sollen!!!


Also da muss ich jetzt schon widersprechen. Wenn man sieht, in welchen Winkeln bei dem bekannt lockeren Untergrund teils geböscht wird, dann ist ein Abgang vorprogrammiert.

Dafür ist weder Ingenieurswissen noch eine Sintflut oder Tsunami erforderlich. Einfach nur billig. Geiz ist geil….und teuer wie man weiß! :(
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Was alles so geschehen kann

Beitragvon seitenwandkletterer » Di 5. Jan 2010, 19:28

Ich war gestern auf den Strassen in SC und RS auf dem Weg von Floripa nach Santa Maria und musste ca. 280 km fahren, um die letzten 130 km von Santa Cruz nach Santa Maria zu überbrücken, weil die RSC 287 gestern nachmittag in der Höhe von Candelária wegen Überflutung gesperrt war. Der entscheidende Tipp eine Umleitung zu nehmen kam an der Wohnung der Wegelagerer, äh beim Posto de Pedágio. Abgesehen davon, dass man für ca. 100 km löcherige Landstrasse R$ 12 zahlt, war das ein guter Hinweiss. Trotz des "Wegezolls" sind die Strassen in RS aber in einem erbärmlichen Zustand: die Ingenieure scheinen noch nie etwas von einem Profil gehört zu haben, dass das Wasser zu beiden Seiten ablaufen lässt, überhöhte Kurven sind weitesgehend unbekannt und die Brücken sind auf so dünnen Pfeilerchen gebaut, dass man einen Einsturz, wie er heute morgen bei Agudo-RS vorgekommen ist, vorhersehen konnte.
Ein Kollege von mir, Bauingenieur mit Schwerpunkt Strassenbau, sagte mir mal, als ich mit ihm von Santa Maria nach Bagé gefahren bin, dass das was hier im Strassenbau geschieht, kriminell ist. Das ist aber eigentlich keine Neuigkeit. Da werden millimeterdünne neue Asfaltschichten auf eine "beschissene" Unterlage aufgebracht und nach zwei Monaten, oh Wunder, platzt nach den ersten grossen Regenfällen oder den ersten überladenen LKWs der Asfalt wieder auf. Ist das wirklich eine Überraschung?
Mein Anwalt, ja jeder hier wohnende sollte einen Anwalt zum Freund haben, hat mir mal gesagt, dass der Bauunternehmer, der die Strasse von Caçapava do Sul nach Bagé mit dem berühmten roten Asfalt, der ca. 25 Jahren hielt ohne einzureissen oder Schlaglöcher zu bekommen, asfaltiert hat, kurze Zeit danach wegen fehlenden Aufträgen pleite gegangen ist. Auf diesem Streckenteil gibt es auch überhöhte Kurven und seltenst bleibt dort Wasser stehen, so dass man eigentlich den Tempomat auf 120 km/h einstellen könnte und erst kurz vor Bagé wieder auf die Bremse treten müsste. Seit neuestem wird hier aber auch, unnötigerweise, die Asfaltdecke, äh das Bankkonte eines Bauunternehmers, "erneuert": der Strassenbelag wird abgefräst und eine millimeterdünne neue Schicht aufgebracht. Geil, wenn ich jetzt die Strecke mache, kann ich schon mal das Stundenmittel auf 80 km/h runtersetzen.

Letztendlich, war ich gestern nach ca. 850 km auf der BR 101, der Freeway, der BR 386, BR 471, BR 290 und der BR 392 total k.o.
Aus den letzten 130 km von Santa Cruz nach Santa Maria wurden 280 km und aus 1 h 30 wurden 3 h. Und das ganze kurz vor zu hause. Bin selten mit so schlechter Laune gefahren!

Ach noch was: vergisst Eure Traumstrände im Nordosten oder in Rio, SP etc. Fahrt nach Santa Catarina!

...SWK!
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Re: Was alles so geschehen kann

Beitragvon stanley » Di 5. Jan 2010, 21:00

dimaew hat geschrieben:Um das Ganze mal in eine etwas sachlichere Bahn zu lenken:
Gestern war in den GloboNews (um 19.00 Uhr glaub ich) ein Experte eingeladen. (ich lass das mal ohne Anführungszeichen, weil ich denke, der Mann wusste wirklich, von was er redet). Seine Aussage war, dass er zusammen mit Kollegen schon länger versucht, auf ein Gesetz hinzuwirken, dass die Gemeinden verpflichtet, bei Baumaßnahmen ein Gutachten einzuholen, ob da überhaupt gebaut werden darf und wenn ja, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen. Er bemängelte auch, dass die Gemeinden eher an ihre Steuern als an die Sicherheit ihrer Bürger denken.

Und das hat meiner Meinung nun nichts mit Monsun oder erst neuerdings heftigem Regen zu tun.
Ob man nun Schallschutzmaßnahmen bis ins kleinste beim Bau einführt oder die "Abgeschlossenheit" einer Wohnung davon abhängig macht, das die Zwischendecke schallgedämmt ist, ist sicherlich für viele eine Spielerei.
Dass man aber ein Haus auf ein solides Fundament baut, dass nicht nur japanische Teehauswände tragen kann, sondern möglicherweise ein komplettes Dach, dass man bei Abhängen, an die oder in die gebaut werden soll vielleicht mal untersucht, wie die auf viel Wasser reagieren, dass man bei einer vielbefahrenen Straße vielleicht mal darauf achtet, eine vernünftige Drainage zu legen, dass man Unterführungen so baut, dass sie nicht nur ein MIndestvolumen, sondern möglichst ein gewisses Maximalvolumen (das natürlich im Extremfall doch überschritten werden kann) hat meines Erachtens aber nichts mit Spielerei sondern mit dem Schutz von Menschenleben zu tun. Und wenn das teurer ist, fließen die Steuern eben mal nicht in die Unterhosen und Socken von Politikern, sondern in tatsächlich notwendige Maßnahmen.



....es muss immer erst etwas passieren, bevor sich etwas verändert. Hier in Salvador, Lauro de Freitas und Umgebung sind einfach die Kassen leer. Keine Kohle für infrastrukturelle Verbesserung. Private Investoren sind genügend hier, welche von 1-Familienhaus bis 70er Jahrelook Betonsilos hochziehen. Ich könnte jetzt wieder gleich im thread "Was vermisst ihr in Brasilien" genauer erklären, was einfach richtig peinlich hier ist und was man eigentlich von einem aufstrebenden Land wie Brasilien erwarten und nicht vermissen müsste. Aber der Autorun.inf-Takeo-Virus ist einfach nicht zu löschen. :muahaha:
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Re: Was alles so geschehen kann

Beitragvon BrasilJaneiro » Mi 6. Jan 2010, 01:21

Das was passierte, passierte auch schon in der Vergangenheit und wird auch in Zukunft passieren. Brasilien ist eben ein Land von Pfusch und Betrug. Wer es liebt, kann sich hier wohl fühlen. Wer noch bei Verstand ist, muss doch merken, dass man Brasilien nur als ein 180 Millionen Konsumeten Volk ansehen kann. Alles andere macht keinen Sinn.
Nur mal ein Beispiel: War um Weihnachten mir die cachoeira dos pretos hinter Joanopolis -SP anschauen. Einer der grössten im Staate SP. Wäre in Deutschland und anderen europäischen Staaten ein touristisches Magnet mit Infrastruktur und schönen Häusern und Andenkengeschäften. Restaurants mit einer Fischkarte der Region. Nix da. Alles staatlich unorganisiert, statt Fisch aus der Quelle gibt es bacalhau (wie ideenreich), statt Andenken in jeglicher Art indischer Tinnefschmuck und wenn ich 50 Jahre weiter denke, dann wird wohl die schöne Landschaft mit den ach so tollen Favelasdachziegelhäusern verschandelt sein.
Ich mach mir heute über Brasilien nichts mehr vor. Dieses Land hat (ausser Geschäfte zu machen) nichts zubieten. Neben den ewigen Regen, oder den drei Jahreszeiten pro Tag, den Müll in jeder Ecke und Egoismus bei (fast) allen Brasilianern kann ich sonst nichts positives entdecken. Die nächste Kirche, die nächste Pousada und die nächste Siedlung wartet schon auf die Schlammmassen.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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