Was fuer Hobbies in BR ?

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Was fuer Hobbies in BR ?

Beitragvon patecuco » Sa 22. Jan 2005, 16:54

in D hat ja jeder zig Hobbies, vom Briefmarkensammeln bis zum Fallschirmspringen..

Jetzt hab ich in BR zwar viele Bekannte und Verwandte, doch mit Hobbies ist es da nicht weit... unterm Baum sitzen und Bier trinken... einmal die Woche 1 Stunde Fussball etc.

Was machen diejenigen von Euch, die schon laenger in BR leben ?

Speziell wenn man schon mit ner morena verheiratet ist, dann braucht man ja nicht mehr auf Beutefang gehen und kann auch seinen anderweitigen Interessen nachgehen.

Als einziges "neues" Hobby habe ich (Schwabe) fischen angefangen, mit Treibnetz in der Brandung, das macht Laune und wenn man Glueck hat gibts sogar was zum Essen.

Andere Hobbies die ich in D habe sind nicht moeglich (snowboarden) oder man muss in den entsprechenden Gegenden wohnen.

Also aus meinen bisherigen sportlichen Aktivitaeten :

Reiten, Mountainbike, Gleitschirm, Segelfliegen, Bergsteigen, Rafting, Eisklettern, Snowboarden, Freeclimbing, Tauchen,Windsurfen, Kat-Segeln, Fischen....

habe bisher Reiten versucht, allerdings waren die Pferde eher lahm, Radeln hab ich aufgrund des Verkehrs nur in der Chapada Diamantina gemacht, Fischen hab ich in BR angefangen, mit nem geschenkten Treibnetz, Ausbeute bisher gering, aber gut.

Alles andere hab ich bisher noch nicht in BR gemacht, manches geht gar nicht (kein Schnee) anderes nur, wenn man eigenes Equipment dabei hat, da fast nirgends ein Verleih ist.

Wie haltet ihr es ? Alles aufgegeben oder andere Interessen in BR als in D ?
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Beitragvon Trem Mineiro » Sa 22. Jan 2005, 19:18

Hallo patecuo

Interessanter Thread den du da aufgemacht hast, habe ich mir noch nie drüber Gedanken gemacht, weil meine Blickrichtung ganz anders war.
In Deutschland hatte ich kaum Hobbys, da habe ich gearbeitet, bin beruflich durch die ganze Welt gejettet, ja und hab… :huh: ….natürlich gearbeitet. Das einzige was mich beschäftigt hat, war Musik hören Bildund viel lesen (kann man ja beides so schön unterwegs).
Als ich nach Brasilien kam und dann vor 8 Jahren hier fest geblieben bin, habe ich die Freizeit neu entdeckt. Am Anfang bin ich aus Gründen der „Connections“ hier im Minas-Tenis-Club Mitglied geworden und habe mich über die Schicki-Micki Leute der Mittel- und Oberschicht, die nach einem Satz Tennis sich 10 Bierchen reingezogen haben, amüsiert. Irgendwann habe ich dann angefangen, mein Leben an die hiesigen Gegebenheiten anzupassen. Habe nach langer Zeit wieder angefangen, die dort angebotenen Sportarten zu betreiben. Ist halt leichter, unter älteren Leuten mit vergleichbarer schlaffer Figur anzufangen, als im Fitness-Club in Deutschland, wo man meistes von perfekten Athleten umgeben ist. Mit der verbesserten Kondition haben wir dann mit Wandern und Bergwandern angefangen, danach Reiten :riding: , Laufen und Fahrrad fahren. Meine Frau hat mit Tai Chi und mit Malen angefangen. Dazu machen wir hier beim Jeepeiro Club leichte Rallys mit. Letztendlich entwickelt man sich hier natürlich zum Hobby-Photographen.
Wenn ich sehe, was Brasilien selbst hier in der Nähe von BH an Möglichkeiten bietet, finde ich das enorm, leider hält mich mein Alter davon ab, diese Angebote zu nutzen: Rafting, Cannoning bzw Rapel, Avorimo, Survival-Touren und Bergklettern über mehrere Tage, Mountainbiking, Motocross, Drachenfliegen und Paragliding, FischenBild. Die ganzen Hobbys, für die man Strandnähe brauchtBild, habe ich als Mineiro mal wegelassen.
Die Vorteile in Brasilien liegen da ganz klar beim höheren Freizeitaufkommen. Die brasilianischen Kunden lassen um 17 Uhr den Bleistift fallen, also können wir gezwungenermaßen auch den Laden dicht machen. Kunden am Abend oder Wochenende, in Brasilien nicht üblich, höchstens im Club. Dazu kommt meist die Nähe zwischen Wohnung und Arbeitsplatz, die ganze Pendlerzeit fällt weg. Der zweite Vorteil in Punkto Freizeitvergnügen liegt sicher darin, das die Kosten für die meisten Freizeitaktivitäten, Fitness-Clubs, Tennisclubs, Reitstunden, Segel- und Tauchkurse,Vermietung von Gerät und Führern etc. doch sehr viel günstiger sind, als in D. Zum Vergleich 1 Monat Reitunterricht, 8 echte Stunden, Vollblutpferd, der Cheftrainer Olympiateilnehmer, Abschluss nach 3 Monaten mit kleiner Turnierlizenz kostet ganze Reais150 pro Monat. Und Stall ausmisten, Pferdepflege und selbst satteln, wie ich es von meinen Töchtern kenne, wir hier nicht verlangt. Die haben immer doof geschaut, als ich das Pferd selber satteln wollte (weil man es im Interior halt auch selber machen muss)
Ich glaube, hier in Brasilien hat man ausreichend Möglichkeiten, Aktivitäten und Hobbys zu entwickeln, mehr als ich je in Deutschland gemacht habe. Ob es hier auch Briefmarken- und Schmetterlingssammler gibt weis ich nicht, auf jeden Fall sind Modelleisenbahner hier selten.

Viel Spaß

Manfred
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Beitragvon Lemi » Sa 22. Jan 2005, 19:30

Eigentlich mache ich in meiner Freizeit in Brasilien genau das gleiche wie in Deutschland.

Neben dem Joggen, Fussball und Fitnessclub gehe ich gern durch die Berge. Minas Gerais bietet sich ja geradezu dafür an.

Dazugelernt habe ich vor allem das Tanzen. Ich kann mich noch gut an die Discozeiten in Deutschland erinnern als mich meine Freundinnen zu deutschen Schlagern auf die Tanzfläche zerrten und ich missmutig ein paar Runden drehte. Ansonsten "tanzte" ich nur zu Scorpions und AC/DC.

Mittlerweile habe ich Samba gelernt und auch einen Forrókurs mitgemacht. In Brasilien werde ich zwar belächelt, aber mir machts Spass.

In Brasilien gehe ich auch häufiger abends aus. Schon weil es im Vergleich zu Deutschland billig ist sein Bier auf der Strasse zu trinken. Da ich Fan brasilianischer Musik bin, gehe ich oft zu Shows der einheimischen Künstler.

Reisen und Fotografieren gehört auch noch zu meinen Hobbies. Hier besonders Regionen, die nicht sonderlich touristisch erschlossen sind. Die Anreiseschwierigkeiten nehme ich gerne in Kauf, wenn ich als Gegenleistung ein unberührtes Paradies antreffe.

Irgendwie bin ich in Brasilien auch sozialkritischer geworden und setze mich mit den Ursachen der extremen Armut auseinander. Ansatzweise versuche ich zu helfen, aber ändern kann ich damit natürlich nicht viel. Dafür müsste man mich schon zum Präsidenten wählen ........ oder wenigstens zum Bürgermeister von B.H.  :-)br


P.S.: Trem Mineiro ...... du hast die Wasserfälle vergessen. Wahrscheinlich gibt es keinen einzigen Brasilianer der soviel brasilianische Wasserfälle kennt wie du.
Man sieht sich,
In der Unterschicht
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Oi Patecuco

Beitragvon Gast » Sa 22. Jan 2005, 19:37

wirklich mal endlich wieder ein echt guter Thread !!!
Das war hier in Brasilien lange Jahre mein Problem, geeignete Sportpartner zu finden. Beim Windsurfen und Surfen ist das ja relativ egal, das geht sehr gut allein oder man findet sowieso schnell Anschluß an die Szene. Fußball bei baixamar, na ja in den ersten Jahren ja, jetzt nicht mehr. Das Problem mit dem Alter, finde mal hier in Brasilien Leute um die 40 Jahre, die Bock auf Sport haben, ich meine so richtig Bock und nicht so wie beschrieben 10 Bierchen nach dem ersten Satz - das ist echt ein Problem, zumindest bei mir hier in Natal.
Auf Fußball habe ich keine große Lust mehr, Tennis spiele ich zwei bis dreimal die Woche eine Stunde mit Trainer, Senioren Bezirksliganiveau, die Stunde für 20 Real - das macht mir viel Spaß. Brasilianer als Freizeitspielpartner habe ich probiert, gefällt mir aber nicht, meistens Upperclassleute und die finde ich größtenteils zum Kotzen!!!
Dazu dreimal abends die Woche jeweils 2 Stunden Volleyballtraining in einer Volleyballschule kostet mich nichts, die gehört nämlich einer Schwägerin :lol:
Und 2 bis 5 mal die Woche gehe ich morgens um 5.45 bis 6 Uhr zum surfen, jeweils eine knappe Stunde. Windsurfen habe ich fast eingestellt da bin ich ehrlich gesagt mittlerweile auch zu faul geworden, ständig dieses Aufgerödel.
Das Programm erscheint viel, ist es aber nicht, denn es macht mir unheimlich viel Spaß.
Schade finde ich, daß meine deutschen Freunde und Bekannte hier in Natal leider mit Sport garnichts im Sinn haben.
Aber verglichen mit den Vorjahren war ich letztes Jahr und bin auch dieses Jahr superzufrieden mit meinen Aktivitäten, das hatte mir echt gefehlt.
Dazu kommen pro Monat ca. 2 Fischtouren mit deutschen und manchmal auch schwedischen Freunden - was will man mehr 8)
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Beitragvon Bagi » Sa 22. Jan 2005, 20:53

Hallo Patecuco,

ich gehe sehr oft zum Gleitschirmfliegen und mache hin und wieder eine Motorradtour mit Freunden. Ferner geht es öfters mal mit dem Mountainbike los. Das Klettern habe ich in der Zwischenzeit aufgegeben.
Bis auf den Wintersport kannst Du hier Deine Hobbys betreiben wie in Deutschland. Aber um hier ein Hobby zu frönen, welches in Deutschland schon als Breitensport gilt, bedarf es in Brasilien unter Umständen das nötige Kleingeld.
Bis dann
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Beitragvon neginho » So 23. Jan 2005, 12:25

Leute interesannter thread, aber viele der freizeitmöglichkeiten sind doch
auch nur möglich, weil ihr mehr oder weniger ein europäisches salär bezieht.
Natürlich gönne ich das euch allen(mitein wenig neid).aber ich denke diese möglichkeiten haben längst nicht alle.
Also bleibt dann wieder am wochenende unterm baum sitzen,churrasca und sich mit bierchen zulaufenlassen übrig.

oder was gibt es für freizeitaktivitäten für familien,die wenig oder nichts kosten?



neginho
schreibfehler im nick sind bewusst und beabsichtigt.
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Beitragvon Gast » So 23. Jan 2005, 13:06

da wiederspreche ich Dir ganz entschieden, es gibt hier eine Menge Leute die gutes Geld verdienen, zumindest für hiesige Verhältnisse. Deshalb sind auch die Bars und Restaurants ständig voll, deshalb kann sich die Mittelklasse eine Empregada leisten,pp. Sie könnten Sport treiben wenn sie denn wollten alein der Geist ist schwach :lol: Die Brasis , zumindest hier die typischen Nordestinos, sind einfach zu faul - zum Kochen, zum Aufräumen zum Sport treiben, abgesehen von dem morgendlichen oder abendlichen Walk am Strand oder auf der Calcadao ( und auch das ist nur eine verschwindend geringe Minderheit).
Ansonsten ist unterm Baum oder am Trailer oder in der Bar sitzen und Bier trinken weniger anstrengend.
Wenn ich sehe, was viele Väter hier für Zeit hätten, ihren Kindern z. B. das Schwimmen beizubringen, am Strand zu wandern und Muscheln zu sammeln oder was zu entdecken - nada, kein Bock, lieber ins Shopping, die Kinder können Eis Essen und Papa trinkt seine chope ( gleiches gilt für die praia )- das ist Brasil Lifestyle zumindest in vielen Städten und Städtchen des Nordostens 8)
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Beitragvon Trem Mineiro » So 23. Jan 2005, 14:01

Nicht das der fasche Eindruck entsteht:
Der Thread soll aufzeigen, welche Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung man hier hat. Die unzähligen Möglichkeiten sind hier durch 2 Faktoren begrenzt: Zeit und Geld. Ich profitiere hier von der ruhigeren Lebensweise und dem geringeren Stress und habe einfach mehr Zeit für Hobbys (das bedeutet natürlich nicht, dass wir von Zeit zu Zeit hier arbeitsmäßig nicht nach deutscher Manier richtig reinklotzen) Und viele Sachen, die ich mir in Deutschland nicht hätte leisten können, sind hier einfach billiger. Natürlich nur für Gringos, für normale Brasilianer ist das teuer, aber wenn ich sehe wie sportlich sich hier die Mittelschicht gibt, sicherlich erschwinglich.

Viele Sachen, die wir hier neuerdings machen, sind quasi kostenlos. Wandern, Klettern, Joggen, Feldsportarten, Schnorcheln, Radfahren. Was uns hier reizt ,ist auch einfach alles was mit der grandiosen Natur in Verbindung steht, und da ist speziell Minas Gerais fantastisch. Hätten wir hier auch noch einen Strand, wäre das hier das Paradies (die Engelchen haben wir ja hier schon)

Nun schwitzt man schönBild

Manfred
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Beitragvon patecuco » So 23. Jan 2005, 16:18

@neginho

ich seh das auch so wie Thiess. Wenn ich die vielen Bierchen zusammenzaehle, das Essen im Strandrestaurant etc. da koennte man ohne viel Geld auch andere Freizeitaktivitaeten haben. Ist aber anstrengender.

Ich laufe viel (2 Marathon bisher nur in D, da in BR zu heiss) und wer macht das sonst noch ? aus meinem Bekanntenkreis in SE nicht einer.

Ein Schwager hatte jetzt nen Infarkt mit Herzstillstand, der hatte mich mal ganz spoettisch gefragt warum ich mir den Stress antue und 10km am Strand entlang jogge. Erstens war das einer der highlights in Aracaju, wo kann man das sonst. In Rio ist der Sand zu weich. Jetzt laeuft er auch, wenn auch nur spazieren, da meint er schon das sei Sport.

Radeln kostet nichts, ausser einmal das Rad kaufen, ist aber aufgrund der vielen Verrueckten auf den Strassen nicht mein Fall.

Schwimmen kann auch kaum einer. Dass ich Eisklettern gehe ist fuer die Brasis fast dasselbe als wenn ich erzaehlen wuerde ich fliege zum Mars.
In D hat mal einer nen Artikel geschrieben, dass Segelfliegen billiger ist als rauchen, bei Jugendlichen im Verein sicher richtig, der Arbeitseinsatz ist halt hoeher.


Beim naechsten mal will ich meine ganze Eisausruestung mitnehmen, vielleicht ist ein kleiner Abstecher nach Bolivien drin, Illimani und Co.

Also wenn ich in D immer den vielen Radler an Pfingsten entfloh und lieber in den Bergen radelte, dann ist in BR , zumindest im NO, es schon ein highlight wenn man mal einen anderen Radler trifft. Richtige Radtouren macht keiner, das sind dann immer gringos.

In der Chapada Diamantina gibts tolle Touren zu machen, doch wenig gute Raeder zu leihen. Ein Tyo der dies dort nebenher als Geschaeft macht, meinte, die meisten seiner Kunden sind aus SP.
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Beitragvon Hans-Joachim Menzel » Mo 24. Jan 2005, 15:33

Hallo,

persönlich habe ich den Eindruck, daß es in Brasilien nicht so leicht ist wie in Deutschland meine gewohnten Freizeitaktivitäten aufrecht zu erhalten.
Mal abgesehen vom Skifahren, jogge ich gerne und fahre gerne mit dem Fahrrad. In BH ist joggen ein echter Auftrag, schon wegen des Profils, aber gut, wir lieben ja Herausforderungen. Es gibt nur leider keine vernünftige Möglichkeit wie in Deutschland mal 15 - 20 km durch den Wald und die Natur zu joggen. Am Pampulhasee gibt es zwar eine 18km Laufstrecke, aber das ist der denkbar ungünstigste Untergrund zum joggen, alles Zement oder weiß der Teufel was. Und auf dem von zu hause bis zum See kann man eigentlich auch nur mangels Bürgersteig auf der Straße laufen. Etliche Male bin ich nur knapp nicht überfahren worden.
Dasselbe Problem betrifft das Fahrradfahren. Natürlich kann ich auch erstmal 30-40 km mit dem Auto ins Interior fahren, aber was soll das?
Als Wahlpflichtfach habe ich jetzt Basketball für Fortgeschrittene angeboten mit maximal 15 Studenten. So kann ich wenigstens 2x die Woche BB spielen. Klar, daß ich da immer Stammspieler bin !!! :lol:
Na ja, und mit den Kollegen wird dann noch 1-2 x Hallenfußball gespielt.
Was günstig ist, ist das Mieten von Pferden. Das macht dann schon reichlich Spaß im Interior.

Gruß

H-J
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