Was im Weltall so alles passiert.....

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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon cabof » Mo 15. Aug 2016, 04:27

Takeo - mulmiges Gefühl bei Sonnenuntergängen? Dagegen hilft ein Sundowner.... in Köln geht gerade die Sonne auf, hinter den Wolken...
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon cabof » Fr 17. Feb 2017, 20:17

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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon Itacare » Fr 26. Mai 2017, 09:54

Mindestens eine Billion Galaxien soll es nach neuesten Auswertungen geben, und das Universum ein Alter von 13,8 Milliarden Jahren haben.
Nur das uns bekannte Universum wohlgemerkt, denn sehr wahrscheinlich gibt es Objekte, deren Licht uns bisher noch nicht erreicht hat bzw. aufgrund der Entfernung zu schwach ankommt, um es mit den heutigen Möglichkeiten zu erfassen.
Geht es nach den Physikern, soll der Anteil der sichtbaren Masse nur 4 % betragen, 1 % Sterne und 3 % Gas. Die Planeten sind in der Gesamtmasse vernachlässigbar. Die restlichen 96 % der Gesamtmasse sollen sich aus ca. 26 % dunkler Materie und 70 % dunkler Energie zusammensetzen. Dunkel bedeutet in diesem Zusammenhang nichts anderes als unsichtbar.
Mit dieser Theorie habe ich grundsätzlich kein Problem, Materie ist nichts anderes als eine Form von Energie und umgekehrt. Dann hat sich eben nur ein geringer Teil in feste Materie umgewandelt.
Innerhalb von Galaxien ist - entweder - zusätzliche Materie bzw. Energie - in welcher Menge auch immer - sogar erforderlich, um das Mitziehen der Sonnensysteme um die Zentren in der beobachteten Geschwindigkeit zu erklären, da die Gravitation der Zentren alleine dafür nicht ausreicht, -oder- die Gesetze der Gravitation sind dort etwas anders, wozu es ernsthafte, beachtete Theorien gibt.
Nun geht es aber weiter, diese 96 % sollen überall im Universum vorhanden sein und einen so gewaltigen Einfluss ausüben, dass sie dessen Ausdehnung sogar noch beschleunigen. Dafür sind gewaltige Energiemengen erforderlich, und hierfür fehlt es in Anbetracht des Gesamtvolumens des Universums meiner Meinung nach an der Dichte, die ja mit zunehmendem Gesamtvolumen auch noch stetig abnehmen müsste.

Gemessen wurde diese Beschleunigung der Ausdehnung an der Rotverschiebung, zur Erinnerung: Objekte, die sich nähern, erscheinen blau, und solche, die sich entfernen, erscheinen rot.
Die Messungen ergaben, dass die Rotverschiebung, egal in welche Richtung man von der Erde aus blickt, umso mehr zunimmt, je weiter die Objekte entfernt sind.
Und diese identische Beobachting in allen Richtungen kommt mir irgendwie spanisch vor. Wenn dem so wäre, müsste aus rein logischen Überlegungen heraus nämlich die Erde der absolute Mittelpunkt des Universums sein!
Und wenn sich das Universum in alle Richtungen gleichzeitig und gleichmäßig ausdehnt und dabei sogar noch beschleunigt, wie kann es dann sein, dass wir uns auf Kollisionskurs mit Andromeda befinden?

Eigentlich hatte Einstein bereits im Jahre 1911 theoretisch ausgeführt, dass es aufgrund verschiedener Effekte alleine schon beim Licht der Sonne zur Erde eine Rotverschiebung geben kann. Aufgrund der geringen Entfernung von nur ca. 500 Lichtsekunden aber nicht mess-, sondern eben nur mathematisch darstellbar, eine Null vor dem Komma, viele Nullen dahinter und irgendwann eine Eins. Übertragen auf Entfernungen von bis zu 13,8 Milliarden Lichtjahren sieht das aber ganz anders aus.
Und wenn es keine Rotverschiebung gäbe, fiele damit auch die dunkle Materie und dunkle Energie. Mal schauen, wie es weitergeht, spannend ist es allemal.
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon Colono » Fr 26. Mai 2017, 14:59

Itacare hat geschrieben:Gemessen wurde diese Beschleunigung der Ausdehnung an der Rotverschiebung, zur Erinnerung: Objekte, die sich nähern, erscheinen blau, und solche, die sich entfernen, erscheinen rot.
Die Messungen ergaben, dass die Rotverschiebung, egal in welche Richtung man von der Erde aus blickt, umso mehr zunimmt, je weiter die Objekte entfernt sind.
Und diese identische Beobachting in allen Richtungen kommt mir irgendwie spanisch vor. Wenn dem so wäre, müsste aus rein logischen Überlegungen heraus nämlich die Erde der absolute Mittelpunkt des Universums sein!

Nein Deutschland ist der absolute Mittelpunkt des Universums :mrgreen:

Was ist eigentlich Licht?
Eine elektromagnetische Welle, nicht wahr? Deren Frequenz und Wellenlänge sich wie folgt berechnet: f = c / λ weiterhin gilt: λ = c / f die Wellenlänge für blaues Licht beträgt etwa 490–450 nm und die des roten Lichts 700–630 nm. Die Frage ist was müsste sich ändern damit sich die Wellenlänge nach rot verschiebt?
Die Lichtgeschwindigkeit, nicht wahr? Nimmt man nun einen Regenbogen für unsere Überlegung zu Hilfe, stellen wir fest, dass in diesem das Licht durch die Wassertropfen gebrochen wird. Bekannt ist dass das Licht durch die Lichtbrechung eine unterschiedliche Ausbreitungsgeschwindigkeit durch längere Wege bekommt. Setzen wir nun die langsamere Lichtgeschwindigkeit in unser Formel ein, so kommen wir auf die unterschiedlichen Wellenlängen bzw. dere Kehrwerte, die Frequenzen.
Ähnlich verhält sich das wahrscheinlich bei der von dir angesprochen intergalaktischen Spektralverschiebung zur roten Wellenlänge, wobei die Lichtbrechung durch Gravitationseffekte, möglicherweise durch Raumzeiteffekte geschieht. Einstein sagte uns also die Wahrheit als er behauptete dass Licht sich durch Massen ablenkt wird und sich somit nicht absolut geradelinig ausbreitet.

Auch beim Mond können wir ab und zu eine Spektralverschiebung zum roten Licht beobachten. Den sogenannten Blutmond beobachtet man am Schönsten in Brasilien. :lol:

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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon Itacare » Fr 26. Mai 2017, 21:52

Oi Colono,
mir ging es darum, so wenig wie möglich an Zahlen oder gar Formeln zu benutzen.
Alles andere wäre anmaßend, da sich meine Kenntnisse der Astrophysik gerade mal so im Hobbybereich bewegen. Mir geht es da mehr um die reine Logik.

Man stelle sich vor, man befinde sich auf dem Wochenmarkt und kaufe 1 Kilo Kartoffeln. Der Verkäufer packt eine kleine Kartoffel mit 40 Gramm in die Tüte und behauptet dann, das würde schon so passen, alles andere wäre schon in der Tüte, nur eben nicht sichtbar. Außerdem noch negativ geladen, weshalb eben die Waage nur 40 Gramm und nicht ein kg anzeige.
Würdest Du ihm das durchgehen lassen? Ich auch nicht. Aber eben auch den Physikern nicht irgendwelche 96 % an Materie oder Energie, nur damit sie damit die Beschleunigung der Ausdehnung des Universums erklären können.
1970 hieß es, das Universum umfasse 2-3 Milliarden Sterne (wohlgemerkt Sterne, nicht Galaxien) und sei ungefähr in Jahren genau so alt. Vor wenigen Jahren kam man noch mit 20-30 % an dunkler Materie und dunkler Energie aus, heute sind es 96. Und morgen 99, übermorgen 99,99. Nein, so läuft das bei mir nicht.
Photonen sind eine Form von Energie und damit letztlich Materie. Der Albert beschrieb da einen Effekt, wonach der Materienzuwachs (bzw. die in Materie umgewandelte Energie) des getroffenen Objekts höher ist als das, was ursprünglich emittiert wurde. Und eben das kann sich über lange Zeiträume und große Entfernungen in einer Verzerrung der Rotverschiebung auswirken.
Wenn wir nun, was sehr wahrscheinlich ist, nicht das Zentrum des Universums sind, wir also manchen Galaxien folgen und uns von anderen umso schneller entfernen, dürfte die Rotverschiebung nicht in alle Richtungen identisch sein. Schließlich ist man sich einig, dass das Universum flach, d.h. nur ganz normal dreidimensional ist.
Sollten die Physiker allerdings zu dem Ergebnis kommen, dass Bayern das Zentrum des Universums ist und bayrisch außerdem zur alleinigen Universumssprache erklärt wird, bin ich natürlich bestechlich :mrgreen:
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon pagodeiro » Fr 26. Mai 2017, 22:19

Itacare hat geschrieben:Oi Colono,
mir ging es darum, so wenig wie möglich an Zahlen oder gar Formeln zu benutzen.
Alles andere wäre anmaßend, da sich meine Kenntnisse der Astrophysik gerade mal so im Hobbybereich bewegen. Mir geht es da mehr um die reine Logik.

Man stelle sich vor, man befinde sich auf dem Wochenmarkt und kaufe 1 Kilo Kartoffeln. Der Verkäufer packt eine kleine Kartoffel mit 40 Gramm in die Tüte und behauptet dann, das würde schon so passen, alles andere wäre schon in der Tüte, nur eben nicht sichtbar. Außerdem noch negativ geladen, weshalb eben die Waage nur 40 Gramm und nicht ein kg anzeige.
Würdest Du ihm das durchgehen lassen? Ich auch nicht. Aber eben auch den Physikern nicht irgendwelche 96 % an Materie oder Energie, nur damit sie damit die Beschleunigung der Ausdehnung des Universums erklären können.
1970 hieß es, das Universum umfasse 2-3 Milliarden Sterne (wohlgemerkt Sterne, nicht Galaxien) und sei ungefähr in Jahren genau so alt. Vor wenigen Jahren kam man noch mit 20-30 % an dunkler Materie und dunkler Energie aus, heute sind es 96. Und morgen 99, übermorgen 99,99. Nein, so läuft das bei mir nicht.
Photonen sind eine Form von Energie und damit letztlich Materie. Der Albert beschrieb da einen Effekt, wonach der Materienzuwachs (bzw. die in Materie umgewandelte Energie) des getroffenen Objekts höher ist als das, was ursprünglich emittiert wurde. Und eben das kann sich über lange Zeiträume und große Entfernungen in einer Verzerrung der Rotverschiebung auswirken.
Wenn wir nun, was sehr wahrscheinlich ist, nicht das Zentrum des Universums sind, wir also manchen Galaxien folgen und uns von anderen umso schneller entfernen, dürfte die Rotverschiebung nicht in alle Richtungen identisch sein. Schließlich ist man sich einig, dass das Universum flach, d.h. nur ganz normal dreidimensional ist.
Sollten die Physiker allerdings zu dem Ergebnis kommen, dass Bayern das Zentrum des Universums ist und bayrisch außerdem zur alleinigen Universumssprache erklärt wird, bin ich natürlich bestechlich :mrgreen:


das fällt mir dazu ein: https://youtu.be/dLIYxWTw8Wk
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon Itacare » Fr 26. Mai 2017, 22:34

pagodeiro hat geschrieben:
das fällt mir dazu ein: https://youtu.be/dLIYxWTw8Wk


... denn ihrer ist das Himmelreich. Hast Du's gut...
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon jorchinho » Sa 27. Mai 2017, 00:50

ICH BIN EUER VATER,,,,,,kkkkkkkkkk :) :D :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein wie andere mich gern hätten.
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon cabof » Sa 27. Mai 2017, 02:13

Viel zu lesen . Wen's interessiert. Bevor man in den Weiten des Alls Gesteinsbrocken und Gase untersucht sollte man erst einmal auf der Erde für vernünftige Lebensbedingungen sorgen. Es gibt viel zu tun.
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon Colono » Sa 27. Mai 2017, 03:31

Itacare hat geschrieben:Wenn wir nun, was sehr wahrscheinlich ist, nicht das Zentrum des Universums sind, wir also manchen Galaxien folgen und uns von anderen umso schneller entfernen, dürfte die Rotverschiebung nicht in alle Richtungen identisch sein. Schließlich ist man sich einig, dass das Universum flach, d.h. nur ganz normal dreidimensional ist.

In der Regel ist meistens eine Rotverschiebung zu beobachten. Ausgenommen relativ "nah" zum Betrachter befindliche Nachbargalaxien. Z. B. der Adromedanebel. Bei dem ist eine Blauverschiebung zu beobachten. Solche Galaxien sind Aufgrund ihrer Drebewegung flach. Ein entsprechender Akkretionsfluss muss zu einer Scheibe abflachen, weil dieser Zustand energetisch günstiger ist. Ein guter Vergleich ist hierbei der Whirlpooleffekt bei der Bierherstellung. Bei dessen Vortexbewegung der Trübkegel, sich flach in der Mitte konzentriert. Zurück zur Nachbargalaxie, bei dieser der Trübkegel einem energiereichen schwarzen Loch entspricht. Die Strahlung der Standardscheibe einer rotierenden Galaxie ist thermisch. D. h. bei dieser Bewegung wird dem Scheibenmaterial turbulente Bewegungsenergie entzogen und in Wärmeenergie umgewandelt. Unsere angesprochene Blauverschiebung wird durch die Akkretionsphysik erkärt. Man spricht von einer viskosen Heizung. Man kann sich die dünne Scheibe in Ringe zerlegt denken, von denen jeder Ring eine bestimmte Temperatur hat. Jeder Ring kann wie ein Planckscher Wärmestrahler behandelt werden, der bei einer bestimmten Wellenlänge (Farbe) sein Strahlungsmaximum annimmt. Das gesamte Spektrum der Standardscheibe ist entsprechend die resultieren Summe aller Ringe.

Dass die Welt dreidimensional ist, das haben sie uns die letzten einhundert Jahre weissgemacht. Inzwischen ist man bei 64 Dimensionen angelangt. Empfehlenswert ist hierzu folgende Lektüre zu lesen.

http://weiterlesen.de/Leseprobe/Erkenntnis-auf-Grundlage-der-Quantengravitation/9783739649153/html
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