Was im Weltall so alles passiert.....

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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon Itacare » So 14. Sep 2014, 23:44

cabof hat geschrieben:Hawkins ist zweifelsohne ein großer Wissenschaftler - heute noch ueber "Gottesteilchen" gelesen.... mal googeln wen es interessiert, aber letztendlich nur Theorie..... selbst wenn es etwas GRÖSSERES geben sollte, was wir Christen Gott nennen, Ursprung - Anfang.. alles liegt im Dunkeln und erklärlichem....


Cabof, im Prinzip ist es ganz einfach. Alles geht durch die Mitte, und die Mitte bin ich. Alles klar? :mrgreen:
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon zagaroma » Mo 15. Sep 2014, 04:44

Ha, Cabof, jetzt hast Du das magische Wort gesagt: Gottesteilchen. Das bedeutet, die Wissenschaft denkt, sie habe das "Jenseits" gefunden und bewiesen, dass es existiert.

Ich versuche mal, das verständlich zu erklären (soweit ich als Ignorant in der Materie das verstanden habe).

Die Beobachtung der kleinsten Materie-Teilchen zeige ein merkwürdiges Verhalten, das sich nur erklären liess mit der Theorie der Antimaterie. Es musste ein Gegenpol zur Materie existieren, wie auch das ganze Universum auf dem Prinzip Pol-Gegenpol basiert ist. Der Gegenpol zur Materie musste reine Energie sein (ohne jegliche Materie), die Antimaterie eben.

Dann gelang es dem CERN in Genf, einige Teilchen von Antimaterie zu produzieren und diese Theorie zu beweisen. Sie haben dort einen Teilchenbeschleuniger, ein rundes, unterirdisches Rohr von 18 km Durchmesser, das bis nach Frankreich hineinreicht. Sie haben also Materie-Partikel in gegensätzlichen Richtungen durch das Rohr gejagt, auf maximale Geschwindigkeit beschleunigt und dann kollidieren lassen. Bummm hat es gemacht und Antimaterie war erzeugt. Die kann nun nicht in Verbindung mit Materie existieren und explodierte sofort. Aber man hat es messen können: reine Energie von ungeheurer Potenz. Die Antimaterie existiert, unsichtbar und unberührbar für uns, die wir in der Materie leben. Parallel zu uns, irgendwo. Fakt und bewiesen.

Was hat das alles mit uns zu tun? Nun, wir Menschen und alle biologischen Wesen sind ja energiebetrieben. Wir müssen genauso aufladen wie unsere Handys, deshalb liegen wir einige Stunden am Tag bewusstlos und schlafen. Wir produzieren unsere Energie selber durch Nahrungsaufnahme. Und wenn der Körper stirbt, was passiert dann mit unserer Energie?

Naturgesetz: Energie geht nie verloren, sie verändert sich nur. Unsere Energie kann also nicht mit dem Körper sterben.

Nahtoderfahrungen: viele Menschen, deren Körper tot war und dann wiederbelebt wurde, berichten alle das Gleiche, von dem schwarzen Tunnel und dem gleissenden Licht an dessen Ende. Wie unglaublich hell und stark dieses Licht ist, wie überirdisch die Farben leuchten.

Aha, sagen nun viele, auch Wissenschaftler: unsere Energie kehrt in die Antimaterie zurück. Das ist die einzige logische Schlussfolgerung und erklärt alles. Ob und wann unsere Energie die persönliche Identität verliert und mit der puren Energie der Antimaterie verschmilzt, werden wir in diesem Leben nicht erfahren, die Zurückgeholten sind ja gleich wieder umgekehrt.

Deshalb haben sie die Antimaterie das Gottesteilchen getauft. Die Physik hat das Geheimnis des Jenseits fast gelüftet, und das ist Gottes Reich.

Ist das nicht schön, Cabof, dass wohl doch nicht alles zu Ende ist, wenn das letzte Möbel zugeklappt wird? :D

Viele denken auch, dass vielleicht tief in unserem Unterbewusstsein eine Erinnerung unserer Lebensenergie an eine Herkunft aus der Antimaterie existiert, die den Glauben an das Jenseits, den Himmel und ein Leben nach dem Tod geschaffen hat. Es ist fast soweit, dass die Wissenschaft hier dem Glauben und der Religion mit Beweisen dienen kann. Halleluja. :mrgreen:
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon cabof » Mo 15. Sep 2014, 05:54

Zagaroma, recht herzlichen Dank für Deine Mühe und Ausführungen zu diesem Thema - da ich mich noch nicht profund mit diesem/diesen Themen befasst habe ist es schwierig zu verstehen. Das mit Gottes Reich lasse ich mal so stehen, andere
Völker und Religionen glauben auch an ein Weiterleben im Jenseits unter anderen Namen. Es soll ja auch Glaubensrichtungen geben, die an eine Wiedergeburt glauben... na ja. Vielleicht leben unsere Ahnen mitten unter uns in der 3. Dimension, einige Kreise stellen Kontakt her und sprechen mit den Verstorbenen... das glaube ich erst, wenn ich
so eine Sitzung mitgemacht habe, scheitert aber am Geld. Für Hokospokus gebe ich nichts aus. Mal sehen was uns die Wissenschaft in Zukunft lehrt - interessant ist es auf jeden Fall. Danke nochmals.
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon zagaroma » Mo 15. Sep 2014, 07:52

Oi Cabof, Du mixt die Wissenschaft immer mit Esotherik.

Ich sag's noch mal ganz einfach: Das Jenseits gibt es wirklich und sie haben es bewiesen, weil sie im Labor ein Stückchen Himmel auf Erden produzieren konnten. Das Gottesteilchen.

Der Himmel besteht aus purer Energie und sie nennen es Antimaterie. Und was von uns übrigbleibt, wenn wir sterben, ist Energie. Die geht zu all der anderen Energie in die Antimaterie. DAS muss allerdings noch bewiesen werden, aber es gibt handfeste Indizien, Zeugenaussagen scheinen das zu bestätigen und wo sollte sie sonst hin?

Die Antimaterie ist unsichtbar und wir können sie nicht berühren, aber sie existiert parallel zu uns, die wir hier in der Materie leben. WO der Himmel ist, kann noch niemand sagen. Vielleicht finden sie es ja noch heraus, solange wir leben. Schon mal gut zu wissen, dass es ihn wirklich gibt. :D

Alles andere ist esotherischer Kram und damit habe ich mich noch nie beschäftigt. #-o
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon Itacare » Mo 15. Sep 2014, 17:05

Auch wenn die Astrophysiker bezüglich Vorgeschichte des Urknalls voll ins Schwarze treffen würden: da es durch kein Experiment nachvollzogen und bewiesen werden kann, bleibt es auf ewig Theorie.

Zwischen „Sicherheit“ und „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ sehen viele noch genügend Raum für ihre Religion.
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon amazonasklaus » Mo 15. Sep 2014, 21:02

zagaroma hat geschrieben:Oi Cabof, Du mixt die Wissenschaft immer mit Esotherik.

Naja, Du allerdings auch...

Der Begriff "Gottesteilchen" bezieht sich auch nicht auf Gott, sondern ist eine Verballhornung des "gottverdammten Teilchens", mit dem ein Wissenschaftler mal das von Higgs postulierte Boson beschrieben hat, weil es so schwer nachweisbar ist. Der Journalist fand wohl, dass sich "Gottesteilchen" besser verkaufen lässt.

zagaroma hat geschrieben:]Die Antimaterie ist unsichtbar und wir können sie nicht berühren, aber sie existiert parallel zu uns, die wir hier in der Materie leben. WO der Himmel ist, kann noch niemand sagen.

Antimaterie ist genauso sichtbar wie Materie. Beim "Sehen", also Beobachten der ausgesandten oder reflektierten Photonen, lässt sich außerdem kein Unterschied zwischen Materie und Antimaterie erkennen, weil es keine "Anti-Photonen" gibt bzw. das Photon sein eigenes Anti-"Teilchen" ist.

Antimaterie ist weiterhin etwas stinknormales, was in jeder Uniklinik tagtäglich verwendet wird, z.B. in PET-Scannern, die mit Positronen, also Anti-Elektronen, arbeiten. Mit dem Himmel haben die null zu tun.
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon zagaroma » Mo 15. Sep 2014, 21:25

Ich hab' ja gleich gesagt, dass ich kein Experte in dieser Materie bin. Habe mich halt eingelesen, wie z.B. im unten zitierten Physikbuch. Der folgende Text ist nicht von mir, hört sich aber irgendwie nicht so an, als hätten sie das in jeder Klinik.


Kann man Antimaterie im Labor herstellen?

Kann man. Zwar nicht in einem konventionellen Chemielabor mit Bunsenbrenner und Reagenzgläsern, aber in großen Forschungszentren mit Teilchenbeschleunigern. Diese Maschinen haben als Herzstück eine Art Tunnel, in dem winzige Teilchen auf sehr hohe Geschwindigkeiten und schließlich zur Kollision gebracht werden. Im Prinzip funktioniert die „Herstellung“ von Antimaterie dort nach folgendem Rezept: Man nehme ein paar Elementarteilchen, gebe sie vorsichtig in den Beschleunigertunnel, bringe sie unter extremen Geschwindigkeiten zur Kollision und beobachte was dabei rauskommt. Wenn man Glück hat sind bei der Kollision Antiteilchen entstanden. Denn Energie (in Form von Photonen, die dort auch entstehen) kann laut E=mc² in Materie umgewandelt werden. Man hat nun beobachtet, dass bei dieser Umwandlung immer zu gleichen Teilen Materie wie Antimaterie entsteht, ganz von selbst sozusagen. Am Forschungszentrum „CERN“ hat man es 1996 zum ersten mal geschaft, ein Atom aus Antimaterie herzustellen: Den Antiwasserstoff.

Die Herstellung von Antimaterie ist kein chemischer, sondern ein grundlegend physikalischer Prozess. Er gelingt bis heute nur unter enormem Energieaufwand in großen Teilchenbeschleunigern.

Materie trifft Antimaterie

Trifft Materie auf Antimaterie, vernichten sich die beiden Teilchen gegenseitig indem sie in reine Energie zerstrahlen. Aber was ist reine Energie? In diesem Fall sind es Photonen, also Lichtteilchen, die bei der Annihilation entstehen, wie diese Vernichtung physikalisch auch noch genannt wird. Im Gegensatz zu den Glühwürmchen wird es also erst hell, nachdem sich die beiden entsprechenden Partner gefunden haben. Die Energiemenge, die bei diesem Vorgang frei wird, ist enorm: Sie genügt Einsteins bekannter Formel E=mc², welche besagt, dass Materie und Energie ineinander umgewandelt werden können, und dass in wenigen Gramm Materie Energiemengen stecken, die ausreichen würden, einen Haushalt jahrelang mit Strom zu versorgen.

Antimaterie trifft auf Materie.

Die Teilchen vernichten sich gegenseitig, wodurch soviel Energie in Form von Licht frei wird, wie laut E=mc² in den Massen der beiden Teilchen steckte.

Kann man Antimaterie speichern?

Wer darauf hofft, 50 Gramm Antimaterie vom Genfer Forschungszentrum „CERN“ bestellen und sich auf den Schreibtisch stellen zu können, sollte hier noch etwas weiterlesen. Es geht nämlich nicht. Und wenn man den Text eins weiter oben gelesen hat, weiß man auch gleich warum: Sobald Antimaterie auf normale Materie trifft, vernichtet sich beides gegenseitig unter Freisetzung enormer Energiemengen. Antimaterie kann also nicht einfach auf einen Güterzug geschüttet und abtransportiert werden, der Zug würde sofort zerstrahlen. Samt Bahnhof. Die einzige Möglichkeit Antimaterie zu konservieren gelingt mit geschickt gerichteten elektromagnetischen Feldern, die in einer Art Falle Antimaterie gefangen halten können. Das funktioniert natürlich nur mit geladenen Teilchen, wie zum Beispiel den oben schon erwähnten Positronen und Antiprotonen (den Antiteilchen zu Elektronen bzw. Protonen), da neutrale Teilchen nicht auf das elektromagnetische Feld ansprechen. Nachteil: Es ist dadurch nicht möglich, größere Mengen Antimaterie zusammen zu speichern, da sich die Teilchen aufgrund ihrer Ladung abstoßen würden.

Einzige Möglichkeit, Antimaterie über längere Zeit zu speichern: Mittels elektromagnetischen Feldern müssen die Teilchen in einen stabilen Schwebezustand versetzt werden, um den Kontakt mit normaler Materie zu vermeiden. Passiert dies doch, gibt's einen großen Lichtblitz und alles ist dahin.
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon amazonasklaus » Mo 15. Sep 2014, 23:04

zagaroma hat geschrieben:Der folgende Text ist nicht von mir, hört sich aber irgendwie nicht so an, als hätten sie das in jeder Klinik.

Dann lies mal weiter, Stichwort Positronen-Emissions-Tomographie. Positronen sind, wie gesagt, Anti-Elektronen.
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon Itacare » Di 16. Sep 2014, 00:03

amazonasklaus hat geschrieben:
zagaroma hat geschrieben:Der folgende Text ist nicht von mir, hört sich aber irgendwie nicht so an, als hätten sie das in jeder Klinik.

Dann lies mal weiter, Stichwort Positronen-Emissions-Tomographie. Positronen sind, wie gesagt, Anti-Elektronen.


O.k., aber das sind Gleichgewichtszustände, also Masse oder Summe Materie = Masse oder Summe Antimaterie. Damit kann man aber nicht die Existenz des Universums erklären, sonst hätte es sich sofort nach seiner Entstehung aus dem Nichts oder Vakuum wieder aufgelöst.
Eine Theorie geht deshalb dahin, dass sich bei einer Mrd. Antimaterie( Atome, Quarks, Strings oder was immer man will) eben eine Mrd. und 1 Materie bildeten - warum auch immer. Sonst gäbe es uns nicht und wir könnten jetzt hier nicht darüber diskutieren.
Na hoffentlich liest hier kein Atom- oder Astrophysiker mit, sonst werden wir des Mordes angeklagt, Stichwort totgelacht :mrgreen:
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Re: Was im Weltall so alles passiert.....

Beitragvon zagaroma » Sa 25. Okt 2014, 15:11

Oi gente,

es gab ja schöne Aufnahmen von der partiellen Sonnen-Eclipse von vorgestern bei Sonnenuntergang. Hier eine Aufnahme aus Florida mit starkem Filter und Zoom, kurz bevor der Schatten des Mondes kommt. Gerade als die grossen Sonnenflecken bewundert werden, sieht man zwei Gruppen von runden Flugkörpern an der Sonne vorbeiziehen.

Wetterballons sind es nicht, die würde man viel grösser sehen, die Objekte fliegen eindeutig draussen im Weltall. Es sind auch keine unserer Satelliten, die fliegen nicht so dicht beisammen, sind schneller und rotieren sowieso in die gegensätzliche Richtung.

Also was kann das sein? Jau, UFOs!!! :mrgreen:

http://youtu.be/gnp2jQwaLvs?t=25m20s
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