was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon Marathonman » Mi 20. Okt 2010, 14:40

Itacaré hat geschrieben:"Letztlich lief es dann – mit Einverständnis Ausländerbehörde - so:
- meine Frau kam ohne Visum nach Deutschland. Außer dem Pass hatte sie noch Geburtsurkunde und Ledigkeitsbescheinigung dabei.
- Anmeldung beim Einwohnermeldeamt. Dann zum Standesamt, nächstmöglichen Hochzeitstermin festgelegt.
- Der Termin lag außerhalb der 3 Monate, deshalb zum Ausländeramt, dort wurde eine befristete Aufenthaltserlaubnis bis zur Hochzeit erteilt.
- Papiere der Frau von einer vereidigten Dolmetscherin übersetzen und beglaubigen lassen, in allen Ämtern nachgereicht.
- Nach der Hochzeit zum Ausländeramt, sie erhielt eine zunächst auf 3 Jahre befristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis"


Ich muß mal ein bischen Wasser in den Wein gießen. Bei mir lief es genau so, nur waren die Übersetzungen bereits in Brasilen angefertigt worden. Das Ausländeramt lehnnte eine Aufenthaltserlaubnis ab und wies meine Frau aus. Acht Monate Zwangstrennung (aufgrund des gerade eingeführten Sprachkurses) waren die Folge. Das war 2007!

Begründung: Einreiseart und Einreisezweck stimmen nicht überein. Die übersetzten Dokumente (Geburtsurkunde etc.) für die Heirat waren bereits in Brasilien ausgestellt worden, also bestand die Heiratsabsicht schon vor der Einreise und sie hätte ein Visum zur Eheschließung beantragen müssen.
Mein Anwalt meinte, man könne zwar gegen die Ablehnung des Antrages, aber nicht gegen die kurzfristige Ausweisung vorgehen, also habe ich es bleiben lassen.

Der Hintergrund: Das als sehr restriktiv bekannte Ausländeramt hatte schon länger mit Brasilianerinnen zu tun, die für drei Monate im einem Puff arbeiteten und dann schnell einen Kunden ehelichteten. Habe ich allerdings erst viel später erfahren.


Was mich ärgert ist, dass es sehr große Unterschiede im Verhalten der Ausländerbehörden gibt. Der eine hat Glück, der andere Pech!
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Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon Itacare » Mi 20. Okt 2010, 17:15

Marathonman hat geschrieben:........Ich muß mal ein bischen Wasser in den Wein gießen........


Völlig zu recht. Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass es irgendwelche "Tricks" gibt, um den offiziellen Weg zu umgehen. Ich würde auch jedem dringend davon abraten, irgendwelche irgendwo gehörte Tricks anzuwenden. Bringt gewiss nur zusätzlichen Ärger.

Aber die Natur hat uns ein Mundwerk gegeben, und fragen kostet nun ja wirklich nichts. In meinem Fall z.B. schilderte ich dem Beamten unter anderem, dass meine Frau, um das Visum zu bekommen, in die 600 km entfernte, ihr völlig unbekannte Hauptstadt reisen müsse. Und das ganze noch mit zeitlich ungewissem Ausgang wegen der dort herrschenden Bürokratie.
Der Weg, den ich ging, war also vorher so mit dem Beamten abgeklärt, und anders geht das auch nicht.

Ob diese Ermessensspielräume immer noch existieren - keine Ahnung, aber ich würde mal vorsichtig nachfragen. Spart richtig viel Zeit und Geld wenns klappt.
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Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon fatB » Mi 20. Okt 2010, 23:04

Ich wollte hier noch ein wenig Wasser nachschütten...

Und zwar kommt fast jedesmal bei diesem Thema der gut gemeinte Tipp: Geht doch nach Dänemark. Bei uns ist es 2 Jahre her als das für uns aktuell war, da war das neue Ausländerrecht schon in Kraft. Ich mach mir jetzt nicht die Mühe genau auszuführen warum, wer will kann das auf http://www.info4alien.de/ tun, aber auch bei der Dänemark-Variante kann die ABH auf das FZF-Visum bestehen. Ich würde jedem immer raten, dorthin zu gehen und persönlich sein Anliegen vorzubringen, anstatt ungewisse Umwege zu versuchen.
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Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon Barro7777 » Do 21. Okt 2010, 06:14

@ fatB

Da gebe ich Dir Recht, das stimmt, kommt aber immer wieder auf das örtliche Ausländeramt an. Ich bezog das Beispiel Dänemark auch nur auf das Heiraten in den drei Monaten mit dem Touri-Visum. Habe das für einen Bekannten mal gemacht, ging alles super und einfacher als in Deutschland. Der Vorteil war dann hier beim Ausländeramt nach der Vorlage der Heiratsurkunde, dass es keine Probleme mit der Verlängerung des Aufenthaltes gab unter der Vorraussetzung diesen A1-Kurs zu besuchen.

Ich selber bin ja auch den Weg über die hiesigen innländischen Behörden gegangen, man sollte halt konstruktiv in den Gesprächen bleiben und man kommt eigentlich mit denen zurecht.
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Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon jorchinho » Fr 19. Nov 2010, 09:55

Barro7777 hat geschrieben:Vielleicht verstehe ich was falsch ?

Ohne eine Anmeldung Deiner Frau beim zuständigen Einwohnermeldeamt wirst Du Deine Frau hier in Deutschland nicht heiraten können auch nicht ohne ein vorher bestehendes Visum, dazu gehört auch dass Du vorher beim Ausländeramt eine sogenannte Verpflichtungserklärung unterschreiben und dort Deine Bonität nachweisen musst, sonst wird so schnell aus Deinem Vorhaben nichts.


Ich wollte zwar nicht mehr hier im Forum schreiben, aber vielleicht kann ich ja weiterhelfen. Ist ja endlich mal ein konstruktiver Thread.
Bei mir lief es so ab (Topaktuell):
Alle benötigten Dokumente von meiner Frau in Brasilien beim Cartorio beglaubigen/legaliesieren lassen, anschliessend diesselbe Prozedur beim deutschen Konsulat.
Hier alles von einem beim OLG Hamm (ich komme aus NRW) zugelassenen Übersetzer übersetzen lassen.
Alles zum Standesamt, Standesamt weitergeleitet an OLG, Rücksendung, alles ok.
Mit Dolmetscher (wenn sie nicht gut Deutsch spricht ist das Pflicht, wegen der rechtlichen Seite) zur Anmeldung der Hochzeit ins Standesamt.
Termin gemacht, mit Dolmetscher geheiratet. Gestern zur AB mit Frau, Reisepass, Einzugsbescheinigung des Vermieters und Hochzeitsurkunde, Frau angemeldet.
Die übertragen die Daten automatisch zum EMA, du musst dort nicht mehr vorsprechen, es sei denn zur Änderung deiner Lohnsteuerkarte.

Ohne AB Vorsprache keine Anmeldung!!!!!
Meine kam ohne Visum, alles kein Problem. ausser der knappen Zeit. In der AB sehr sachliche, kompetente Mitarbeiter (kommt wahrscheinlich auf die AB an), 15 min. später waren wir fertig. Donnerstag nocheinmal hin mit Passbild und Gehaltsabrechnung der letzten 3 Monate, dann gibts die Aufenthaltsgenehmigung für zunächst 1 Jahr, die aber problemlos verlängert werden kann.
A1 brauchten wir nicht, obwohl meine nur ein wenig Deutsch spricht.
Dafür demnächst der Integrationskurs, der endet, wenn Mann/Frau sich nicht allzu dumm anstellt, mit dem B1 Zertifikat.

Hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen..............
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Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon Bloody-Fox » Fr 19. Nov 2010, 12:33

Itacare hat geschrieben:Jetzt erzähl ich noch mal wie es bei mir war. Vielleicht bringt es Dich weiter. Ist allerdings 20 Jahre her, keine Ahnung ob sich die Gesetzeslage bzw. der Entscheidungsspielraum der zuständigen Beamten seitdem entscheidend verändert hat.
Der offizielle Weg, den mir eine Beamtin im Deutschen Konsulat in B und ein Beamter der Ausländerbehörde in D beschrieben, erschien mir zu schikanös. Irgendwie hatte ich den Eindruck als wollten sie den übereifrigen zusätzliche Zeit verschaffen, alles noch einmal zu überdenken…

Letztlich lief es dann – mit Einverständnis Ausländerbehörde - so:
- meine Frau kam ohne Visum nach Deutschland. Außer dem Pass hatte sie noch Geburtsurkunde und Ledigkeitsbescheinigung dabei.
- Anmeldung beim Einwohnermeldeamt. Dann zum Standesamt, nächstmöglichen Hochzeitstermin festgelegt.
- Der Termin lag außerhalb der 3 Monate, deshalb zum Ausländeramt, dort wurde eine befristete Aufenthaltserlaubnis bis zur Hochzeit erteilt.
- Papiere der Frau von einer vereidigten Dolmetscherin übersetzen und beglaubigen lassen, in allen Ämtern nachgereicht.
- Nach der Hochzeit zum Ausländeramt, sie erhielt eine zunächst auf 3 Jahre befristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis.

Red mal n vernünftiges Wort mit den Beamten. Familienrecht ist ein starkes Recht. Und erzähl wie es ausgegangen ist.

Nur mal so nebenbei bemerkt:

Wenn ich den ganzen bürokratischen Aufwand hier rechne, war es für uns in Brasilien auch nicht viel komplizierter... :lol:
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Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon jorchinho » Fr 26. Nov 2010, 08:28

Nachtrag: Wir waren jetzt gestern nochmal auf der AB mit Passbild und Gehaltsnachweis (doch nicht benötigt). Antrag ausgefüllt, 10 min. später klebte der Aufenthaltstitel und die Arbeitsgenehmigung für zunächst 1 Jahr drin. Integratioskurs kann angefangen werden (mit Gutschein, Std. = 1 €, 2 Jahre gültig), Zeitpunkt können wir uns selber aussuchen, mit oder ohne Unterbrechung, egal.
Verlängerung gibt es nächstes Jahr für 2 weitere Jahre.
Also nicht bange machen lassen, vernünftig reden und argumentieren, dann läufts...............
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Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon Eiche » Sa 27. Nov 2010, 07:18

jorchinho hat geschrieben:
Nachtrag: Wir waren jetzt gestern nochmal auf der AB mit Passbild und Gehaltsnachweis (doch nicht benötigt). Antrag ausgefüllt, 10 min. später klebte der Aufenthaltstitel und die Arbeitsgenehmigung für zunächst 1 Jahr drin. Integratioskurs kann angefangen werden (mit Gutschein, Std. = 1 €, 2 Jahre gültig), Zeitpunkt können wir uns selber aussuchen, mit oder ohne Unterbrechung, egal.
Verlängerung gibt es nächstes Jahr für 2 weitere Jahre.
Also nicht bange machen lassen, vernünftig reden und argumentieren, dann läufts...............


Neide muss in 2 Jahren seit letztem Donnerstag mit dem Integrationskurs fertig sein. Der Kurs dauert 6 Monate. Im ungünstigen Fall klappt es beim 1. Mal nicht und sie muss einen Teil wiederholen. Das dauert dann wieder 3 Monate. Bis der Wiederholungskurs endgueltig anfaengt, kann auch noch Zeit verstreichen. Also mein Tipp, nicht zu lange zu warten.
Denk dran, das Du am Ende auch noch die Haelfte des bezahlten Kursgeldes bei erfolgreichem Bestehen wiederbekommst, mit einem speziellem Antrag >>> http://www.integration-in-deutschland.d ... a-pdf.html

Muito Sorte, das wird schon klappen. und viel Spass beim gemeinsamen Pauken.
Habt Ihr schon einen Kurstraeger ausgesucht? Wir waren bei WIPA, http://www.wipa.de/cms/page.php?modul=HTMLPages&pid=50 , rufe mal Fr. Koch an. Die gibt dir kompetent Auskunft.
Gruss
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Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon BrasilJaneiro » Sa 27. Nov 2010, 20:08

mttaxi hat geschrieben:Hallo liebe Forengemeinde,
habe wirklich viel gelesen und viele Eindrücke gewonnen, hier im Forum, und vieles davon umsetzen können. Dafür an alle Vielen Dank die ihren guten Beitrag dazu gegeben haben.

Ich würde gerne folgendes in Erfahrung bringen!

Was ist wenn wir verheiratet sind, und meine Frau sich angemeldet hat.(ist mit einem Touristenvisum eingereist) Können wir dann ohne weiteres die Familienzusammenführung beantragen ohne das Sie zurück muss? Kann man nach der Hochzeit die Papiere bei der Brazil Botschaft legaliesieren lassen? Wie ist der weitere Weg den man beschreiten muß?


Für eine Hochzeit braucht man folgende Dokumente:

1. Meldebescheinigung (beide)
2. Geburtsurkunde (des ausländischen Partners legalisiert durch das Konsulat) (beide)
3. Personalausweis / Reisepass (beide)
4. Beim deutschen Partner eine beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister über Vorehen (nur Deutscher)
5. Ehescheidungsurteil, falls schon verheiratet gewesen + Legalisation
6. Mehrsprachige Heiratsurkunde, falls schon im Ausland geheiratet + Legalisation
7. Ledigkeitsbescheinigung / Ehefähigkeitsbescheinigung + Legalisation
8. Eigene Versicherung an Eides Statt über Familienstand
9. Einkommensnachweis für OLG
10. Dolmetscher, wenn ausländischer Partner kein Deutsch spricht
11. Attest vom Gynäkologen über Nichtschwangerschaft, wenn ausländischer Partner weiblich

Danach kann man zum Ausländeramt gehen und einen Aufenthaltstitel beantragen, denn das Gesetz sagt klar aus, daß:
seit dem 01.01.2009 brasilianische Staatsangehörige, auch wenn sie sich länger als drei Monate in Deutschland aufhalten wollen, ohne Visum nach Deutschland einreisen dürfen, sofern es sich um einen der folgenden Aufenthaltszwecke handelt:

•Ehegattennachzug
Einreise zwecks Eheschließung und anschließendem Daueraufenthalt
•Kindernachzug
•Schüleraustausch
•Sprachkursteilnahme
•Studium + Stipendienaufenthalt

P.S. Alle brasilianischen Dokumente müssen auch übersetzt sein, wobei es je nach Standesamt (zB in kleinen Orten) auch schon davon abgesehen werden kann. Das Ausländeramt wird jedoch darauf bestehen. Die Eintragung beim brasilianischen Konsulat kann man auch später machen, wenn man nicht direkt die Zeit dazu hat oder die Brieftasche schon gebeutelt wurde. Da kann man auch die Papiere einsenden und wird dann zur Unterschrift irgendwann vorgeladen.
Sollte es noch Probleme zur Heirat geben, dann kann man auch freundlich das brasilianische Konsulat fragen, ob sie eine Trauung vornehmen. Sie dürfen dies, wollen es aber heute nicht unbedingt mehr machen, da wohl deutsche Konsularbeamte eine Dienstanweisung befolgen müssen, keine Eheschliessungen mehr durchzuführen. Es gibt auch noch die Möglichkeit nach Las Vegas zu fliegen, dort zu heiraten und als Ehepaar einzureisen.
Jedenfalls sollte man sich nicht von irgendeinen Sachbearbeiter abwimmeln lassen, sondern auf ein Gespräch mit dem Vorgesetzten bestehen. Dann sieht manchmal vieles anders aus.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: was ist nach der Eheschliessung in Deutschland.

Beitragvon jorchinho » So 28. Nov 2010, 21:52

Zu Punkt 6: Bekommst du hier in D, wenn du vorher Bescheid sagst (10€)
Zu Punkt 9: Brauchte ich nicht.

Der Rest ist korrekt.
Denke aber daran, in Las Vegas oder Dänemark zu heiraten, ist kein Problem.
Die Probleme entstehen erst hier...............
Im nachhinein, sei es nur für die Steuerklasse, gehst du den üblichen Weg, wie vorher schon beschrieben.

Dokumentemässig, für eine Anerkennung hier. Bin froh, das wir das Theater seit 3 Tagen hinter uns haben................
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