Was nervt am meisten in Brasilien

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon Maninha » Di 14. Dez 2004, 13:03

Pobreza :?

violência :cry:

preconceito social ](*,)

preconceito racial :-#

narcizismo feminino exagerado :crazy:

machismo :clubbed:

policia militar :finger:

gringos com meias até o joelho :-#

políticos



:protest:
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon Jorginho » Di 14. Dez 2004, 14:13

supergringo hat geschrieben:gringos feios


E aí, mermão, brasileiro feio não conta? Feio é feio, não importa a nacionalidade. :goofy:
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SOOOOOOO

Beitragvon Honzo » Di 8. Feb 2005, 13:23

bin ich jetzt auch in DIESEM Forum gelandet...

wo auch nette Leute wie SG geduldet werden... :lol:

ist lustig zum lesen und um EINIGES amüsanter....das nur so nebenbei...

Ja, was nervt MICH an BR....

1. das "neue" RAUCHVERBOT in Flughäfen usw...
Amerika (Nord) läßt grüßen... :evil: nicht mal in der BAR in Guarulhos darf man....wie`s in Punkto Kriminalität, Lebensstandard für die Masse usw. aussieht, interessiert keinen, aber das Rauchverbot wird SUPERSTRIKT am Flughafen durchexekutiert.... :shock:

2. GELD wechseln/abheben...darüber haben sich ja schon andere ausgelassen...FÜRCHTERLICH....ich HASSE es zu warten, wurscht wo...

3. LÄRMPRODUZENTEN...keine Ahnung WOHER die Brasis das haben, WURSCHT wo, der lauteste hat Recht...auch in "normalen" Gesprächen...
:?
Getthoblaster in der Wohnung während des Tages auf "Wändewackeln" eingestellt und holla jetzt gehts los... :evil:
mittlerweile hab ich gelernt mich zu wehren diesbezüglich, Slayer, Sepultura bis zum Anschlag, stört keine Menschenseele... :shock:

4. VIEL REDEN...vor allem die "weibliche" Bevölkerung scheint von dem Virus befallen zu sein...deckt sich in ungehörem Maße mit Nr. 3 der Liste...
ist wohl in der Muttermilch enthalten...womit wir bei Nr.

5. angelangt wären FOFOCA....blablablablabla....es ist zum Haareraufen...
mich interessieren ANDERE Menschen herzlich wenig, was sie tun, denken usw. jeder soll machen was er will solange er andere nicht stört, umbringt oder sonst was macht, aber sich über ALLES und JEDEN stundenlang zu ereifern und gelegentlich mal auch mit ÜBELSTER Nachrede einzudecken, gehört DEF. zu den Schattenseiten der Bevölkerung...

ja das wärs mal so im großen und ganzen fürs erste... :lol:

den Verkehr find ich übrigens amüsant, fahr eigentlich hier bei uns auch nicht viel anders als 95% der Brasis...
nur bin ich meistens schneller... :lol:

LG Honzo
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Beitragvon Hans-Joachim Menzel » Di 8. Feb 2005, 15:37

Mineiro_Alemão hat geschrieben:

Was mich aber extrem nervt ist die L.M.A.A.-Einstellung vieler Brasilianer. Die benehmen sich als wenn sie allein auf der Welt wären oder als wenn sich alles um sie drehen würde. Da wird die Stereoanlage zu Hause oder im Auto auf Volle Leistung gedreht und dann muss die ganze Nachbarschaft mithören ob man will oder nicht.
Das gleiche sobald ein Brasilianer am Steuer sitzt, dann heisst es nur noch PLATZ DA WEG DA HIER KOMM ICH.
Diese Arroganz und Rücksichtslosigkeit nervt umsomehr wenn man bedenkt das jeder Brasilianer immer so sehr darauf bedacht ist RESPEKTIERT zu werden. Zitat: " VOCÊ TEM QUE ME RESPEITAR" bekommt man immer und überall und bei allen Gelegenheiten zu hören. Aber im Endefekt respektiert doch niemand seinen Nachbarn oder den Nächsten, warum also immer das blöde gequatsche von Respekt und respektieren :?: :?: :?:
Das will mir nicht in den Sinn :!: :evil:


Bravo, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen !!! Und dabei behaupten die meisten Brasilianer immer, daß es hier mehr "calor humano" gäbe als in Dland, wo alle so "frio" sein sollen. Dabei merkt offensichtlich kaum jemand, daß die weit verbreitete Jagd vieler Autofahrer auf Fußgänger, die nicht die Sprintqualitäten eines Carl Lewis besitzen, und beim Annähern an Zebrastreifen hupen, aber nicht daran denken, die Geschwindigkeit zu vermindern, nicht unbeding von Respekt dem Mitmenschen gegenüber zeugt. Mich wundert auch, daß diese weit verbreitete Spezies von "motorista" offensichtlich nicht in der Lage ist, daran zu denken, daß es Situationen gibt, in denen sie als Fußgänger eine Straße überqueren wollen. Wahrscheinlich haben die auch keine Kinder oder gebrechliche Eltern, die zu Fuß unterwegs sind. Oder das sind einfach Stammhirnfahrer. Warum gibt es hier so viele Idioten im Verkehr ?????
Aber das ganze Verkehrssystem ist ja schon hirnrissig. Hier in BH sind mindestens - ich habe es nicht gezählt - 50% der Verkehrsampeln nicht mit Lichtzeichen für Fußgänger ausgestattet. Wie soll sich also ein Fußgänger orientieren können ???? Warum sitzen da soviele Idioten und Inkompetente an den entsprechenden Stellen, die so etwas verzapfen?? Sind die alle intellektuell minderbemittelt oder bereitet denen das Denken Schmerzen??? Ich versteh' es nicht !!!!
Im Geschäftsleben, sei es nun, ob man im Supermarkt einkauft, eine Elektrogerät ersteht, eine Versicherung abschließt etc. wird dem Kunden soviel Mißtrauen entgegengebracht, daß man oft das Gefühl hat, man wird als potenzieller Betrüger eingeschätzt.
Wie kann das also sein, daß eine so grausame, rücksichtslose und dem Mitmenschen mißtrauende Gesellschaft für sich "calor humano" beansprucht. Nur weil die Mehrheit bei jedem Pfurz losheult wie ein Schloßhund?

Das ist die eine Seite Brasiliens. Die andere ist die, daß ich viele brasilianische Freunde und Kollegen habe, auf die das oben geschriebene nicht zutrifft. Auch habe ich im allgemeinen Geschäftsleben auch schon andere Situationen erlebt. Deshalb möchte ich das nicht verallgemeinern. Ich habe jedoch den Eindruck, daß die oben beschriebenen Situationen und Verhaltensweisen öfter auftreten, als das, was man von Europa gewohnt ist. Deshalb verstehe ich nicht, weshalb so viele Brasilianer an den Mythos von "calor humano no Brasil" glauben und der Meinung sind, die Deutschen wären "frio".

Gruß

H-J
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Beitragvon Zambo » Di 8. Feb 2005, 16:34

@H-J

Ganz meiner Meinung, denn ich kann dieses "frio" von Latinos in Deutschland auch nicht mehr hören.
Ich erkläre ihnen dann, dass Temperamentlosigkeit und die Spassbremserei vieler Deutscher nichts mit menschlicher Kälte zu tun hat.
Wenn man nicht dauergrinsend, umarmend, laut redend, bussi gebend durch den Alltag läuft, wird man als kalter Mensch eingestuft.

Umgekehrt das Gleiche. Bist Du immer fröhlich und lachend, sagst immer "tudo bem", bist Du ein netter Mensch. Die Fassade dahinter ist uninteressant, jedenfalls solange keiner persönlich verletzt wird. Kenne einige Brasilianer, die andere Brasilianer als Freunde akzeptieren, obwohl sie kriminell sind. Solange innerhalb des Bekanntenkreises niemand verarscht wird, schaut man gerne über die Untaten hinweg. Spricht man dieses Problem direkt an, bekommt man Sprüche zu hören wie: "Er ist eigentlich ein guter Mensch...".

Diese Gleichgültigkeit und Ignoranz kotzt mich richtig an. Manchmal habe ich das Gefühl, dass viele Brasilianer wie Autisten in einer "Scheinwelt" leben.
Zum Glück meide ich solche Menschen, und wenn ich solche zufällig kennenlerne, dann stoss ich ihnen mit meiner Direktheit so vor den Kopf, dass sie gar kein Interesse an meiner Freundschaft haben. :lol:
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Beitragvon vasco » Di 8. Feb 2005, 17:07

Hallo,

Die Deutschen sind Spendenweltmeister, aber im menschlichen Umgang eher kalt und oftmals unfreundlich. Dass sich Freunde per Handschlag begrüßen ist nichts ungewöhnliches. Der Deutsche ist oft sehr direkt, sagt gerne seine Meinung, auch wenn sie vielleicht etwas verletzen kann. Das empfindet ein Brasilianer natürlich als kalt.

Die Freundlichkeit der Brasilianer ist mit Vorsicht zu genießen. Manchmal ist es echt gemeint und sind die Leute sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Aber oft ist es auch eine Maske.
Immer lächeln, "tudo bem", aber hinterher wird man über den Tisch oder einem der Geldbeutel aus der Tasche gezogen. In der Familie ist auch alles "tudo bem", aber beim Geld hört die Freundlichkeit mit den ärmeren Verwandten auf.
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Beitragvon thomas » Di 8. Feb 2005, 17:20

Wie geht ein Brasilianer mit Bettlern um. Wieviele Kinder mit weggelaufenen Vätern kenne ich im Nordosten. Wie gehen viele Eltern mit ihren Kindern um. In Brasilien sind viele zwar bussi bussi, aber von der Substanz her kalt. Wir sind halt umgedreht. Was ist mir lieber..
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Beitragvon patecuco » Mi 9. Feb 2005, 13:25

Also wenn ich jetzt nur mal ein paar Punkte zusammenfasse
Supermarktkasse
Banken
Amtsschimmel
Kriminalitaet
Strassenverkehr
Laerm
Korruption
Fofoca
Unzuverlaessigkeit
dann ist der Alltag ja schon beschissen. Was also tun ? Sich aus dem normalen Leben der Brasilianer raushalten (meine Vorstellung, ich bin gringo und lebe anders d.h. arbeite zumindest nicht dort), oder wie mein Bruder es immer zusammenfasst wenn ich ihm von Brasilien erzaehle :
In so ein !&@*$#! gehe ich nie!

PS: Sra packt schon die Koffer, in 3 Wochen ist Abflug, ich darf leider erst Ende Maerz.
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Wenn man es nicht gut kennt...

Beitragvon Barriga verde » Mi 9. Feb 2005, 15:09

Hallo,

eins muss ich nur dazu sagen: die meisten Brasilianer kennen anderen Länder bzw. Realitäten nur vom Hören bzw. Klotzegucken. Von daher ist die Meinung meistens verschoben, da man natürlich so kein richtigen Eindruck über Land&Leute bekommt.

Als ich im Jahr 2000 in Deutschland ankam, habe ich das Land auch !&@*$#! gefunden, es war nicht leicht, Freunde zu machen. Nach einem Jahr Aufenthalt, war die Sache ganz anders, ich hatte schon eine menge Freunden, die mit mir auch sicher ins kalte Wasser springen würden. Ich hatte mich eingelebt.

Seit einem Jahr bin ich wieder zurück in Brasilien. Ich komme mit dem Strassenverkehr, Fofocas, etc., ganz zu recht - vielleicht liegt es daran, dass ich das vorher schon gewöhnt war.

Eins habe ich mit dem Aufenthalt in Deutschland gelernt: man muss sich immer anpassen, da wo man lebt. Also in D fahre ich anders als in BR. In D gehe ich mit den Leute anders um als in BR. Das muss man natürlich erst lernen, und das lernt man nur, wenn man mehrere Jahren aus der Heimat weg ist.

Nun zurück zum Thema: was mich in BR am meisten nervt, sind die hohe Zinsen und die fast keine Stabilität im Geschäftsleben - man muss immer um den Kunden kämpfen, manchmal auch mit Schmiergeld usw. ;-)

Abraços
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Beitragvon Hans-Joachim Menzel » Mi 9. Feb 2005, 15:27

patecuco hat geschrieben:Also wenn ich jetzt nur mal ein paar Punkte zusammenfasse
Supermarktkasse
Banken
Amtsschimmel
Kriminalitaet
Strassenverkehr
Laerm
Korruption
Fofoca
Unzuverlaessigkeit
dann ist der Alltag ja schon beschissen. Was also tun ?


Natürlich gehen einem viele dieser Dinge auf die Nerven, das sind eben die Nachteile Brasiliens, zumindest empfinden viele Europäer dies, übrigens leiden auch etliche Brasilianer genau wie wir. Aber es gibt auch die positiven Seiten Brasiliens. Da die Länder verschieden sind, kann man meist nicht alle Vorteile aller Länder vereinigen, d.h., man erkauft sich manche positiven Dinge mit negativen Aspekten. Die Frage ist dann eben, inwieweit man mit den Unannehmlichkeiten klar kommt, ohne daß das Leben subjektiv zur Hölle wird. Man sollte versuchen, sich das Leben so zu gestalten, daß man von den subjektiv empfundenen Nachteilen möglichst wenig betroffen wird. Aus meiner persönlichen Situation kann ich da folgende Beispiele geben:
Ich werde mir in nächster Zeit ein Haus in einem condomínio fechado außerhalb von BH bauen. In dem Condomínio gibt es Regeln, die auch eingehalten werde, z.B. dürfen Hunde nicht frei herumlaufen. Auch Festlichkeiten sind so geregelt, daß die Nachbarn nicht terrorisiert werden. Die Sicherheit ist 100% gewährleistet. Die kleine Stadt (Lagoa Santa) liegt nicht weit von einem Nationalpark entfernt und ist von viel Natur umgeben. Hier gibt es kein einziges Hochhaus.
Bei Banco do Brasil habe ich mittlerweile nur noch ein Sparkonto. Das ist zum Reisen in Brasilien praktisch, da ich da jederzeit an Geld komme, denn es gibt ja an jeder Ecke wenigstens eine Caixa Eletrônico der BB. Mein Konto und brasil. Einlagen habe ich bei einer Genossenschaftsbank. Da habe ich noch nie in einer Schlang gestanden, die Leute dort sind absolut freundlich und zuvorkommend, die Zinsen für Einlagen sind dort höher als bei der BB und ich zahle keine Gebühren. Geld kann ich an jeder Banco 24 horas abheben. Leider kann nicht jeder bei dieser Genossenschaftsbank (BANCOOB) ein Konto eröffnen. In meinem Fall war das möglich, da ich an der UFMG arbeite.
Mittlerweile habe ich auch 2 Autowerkstätten gefunden die 100%ig arbeiten. Die sind kompetenter als und billiger als die VW-Werkstätten. Die haben nämlich einen Kunden verloren.
Das Problem mit den Supermarktkassen habe ich noch nicht gelöst. Aber irgend etwas muß mich ja auch daran erinnern, daß ich in Brasilien bin.
In Deutschland gehen einem ja auch hin und wieder einige Dinge gegen den Strich, wie z.B. die Ladenöffnungszeiten. Da finde ich es schon sehr angenehm in Brasilien, wenn man eigentlich zu jederzeit in die Bäckerei gehen kann. Und im brasil. Supermarkt müssen die natürlich länger geöffnet haben, weil die ja auch langsamer arbeiten. :lol:

Gruß

H-J
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