Was sind die monatlichen Lebenshaltungskosten in Floripa

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon Strandläufer » Sa 23. Jun 2007, 18:45

Ich kann echt nicht verstehen was die Klopperei hier soll.

Ist doch easy in Brasil, Du hast Grundkosten, die sind so ca. wie brasilblog und periquita sagen (also +- ca. 1000 Realos).

Die IPTU ist in SC nicht wenig, ca. 100 R$ / mes können es schon werden.

Auto ? Brauchen die beiden in play ingles nicht, vom shoppen zurück oder zum janta fora ist ein Taxi billiger.

Zwei Probleme bleiben:
Krankenversicherung ! Bei 52 Lenzen ein Muß ! Entweder ihr bleibt im deutschen Sozialsystem (Für Z.B, Schlaganfall, Reha, etc., all diese schönen Sachen) oder es muß was Privates her. Evtl. bei der DEVK diese Sache für 150 Euro / M, max für 5 Jahre, weltweit. Danach erstmal weitersehen, vielleicht seid ihr ja schon wieder zurück.

Dann Prob N° 2:

Wat wollt ihr da den janzen Daach lang mache ???

Ich kenne Floripa janz jut, det is mir selbst nach einer Woche schon zu langweilig.
Was meint ihr, wie schnell man die Strände satt hat, und mit 52 haste nach spätestens 6 MOnaten doch wieder Hummeln im Hintern. Willst also reisen, und das kostet !

Außerdem, die Winter in Floripa sind echt ätzend !
Maaret jut,
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Zur Versachlichung

Beitragvon kunibertk » Sa 23. Jun 2007, 18:50

@brasilblog und tadinho bzw. zur Versachlichung

Ich glaube das Problem ist folgendes:

1. Wo man in BR lebt - die Unterhaltskosten sind natürlich sehr unterschiedlich (tadinho hat das schon angedeutet). Gleiches gilt für D.

2. Wichtiger: Welchen Lebensstandard man von D her gewohnt ist. Dem einen reicht ein kleines 1-Zimmerapp., Urlaub auf Balkonien oder im Schwimmbad und der Freundin schenkt man halt gel. ein gemeinsames Abendessen, das Auto ist 10 jahre alt. Wenn man so leben will bzw. es so gewohnt ist, dann reichen in BR 2000.-RS
Lebt man dagegen in D in einer Eingentumswohnung oder im eigenen Haus, kauft sich alle 3 Jahre einen Neuwagen, fährt zweimal im Jahr für mehrere Wochen in den Urlaub und kauft der Freundin/dem Freund gel.
eine neue Uhr , dann wird man sich wundern, wie wenig weit man in BR mit 2000 RS kommt, bald frustreirt sein und zurück wollen.

3. Was freilich völlig deplaziert ist, ist die Aggressivität mit der brasilblog hier argumentiert. Zu behaupten, ich hätte keine Ahnung von BR ist so lachhaft, dass ich darauf gar keine Antwort gebe.

4. Nochmal brasilblog: Ich habe nicht gesagt, die Mittelklasse in BR verdient 5000RS, sondern die Leute aus der Mittelklasse sagen, man braucht 5000RS um in BR gut leben zu können (Ich darf nur ein Stichwort geben: Hast Du eine Ahnung was eine Privatschule für 2 Kinder kostet?).
Bitte erst genau lesen und dann evtl. schimpfen!
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Re: Zur Versachlichung

Beitragvon dietmar » Sa 23. Jun 2007, 19:02

kunibertk hat geschrieben:@brasilblog und tadinho bzw. zur Versachlichung

Ich glaube das Problem ist folgendes:

1. Wo man in BR lebt - die Unterhaltskosten sind natürlich sehr unterschiedlich (tadinho hat das schon angedeutet). Gleiches gilt für D.

2. Wichtiger: Welchen Lebensstandard man von D her gewohnt ist. Dem einen reicht ein kleines 1-Zimmerapp., Urlaub auf Balkonien oder im Schwimmbad und der Freundin schenkt man halt gel. ein gemeinsames Abendessen, das Auto ist 10 jahre alt. Wenn man so leben will bzw. es so gewohnt ist, dann reichen in BR 2000.-RS
Lebt man dagegen in D in einer Eingentumswohnung oder im eigenen Haus, kauft sich alle 3 Jahre einen Neuwagen, fährt zweimal im Jahr für mehrere Wochen in den Urlaub und kauft der Freundin/dem Freund gel.
eine neue Uhr , dann wird man sich wundern, wie wenig weit man in BR mit 2000 RS kommt, bald frustreirt sein und zurück wollen.

3. Was freilich völlig deplaziert ist, ist die Aggressivität mit der brasilblog hier argumentiert. Zu behaupten, ich hätte keine Ahnung von BR ist so lachhaft, dass ich darauf gar keine Antwort gebe.

4. Nochmal brasilblog: Ich habe nicht gesagt, die Mittelklasse in BR verdient 5000RS, sondern die Leute aus der Mittelklasse sagen, man braucht 5000RS um in BR gut leben zu können (Ich darf nur ein Stichwort geben: Hast Du eine Ahnung was eine Privatschule für 2 Kinder kostet?).
Bitte erst genau lesen und dann evtl. schimpfen!


Tja, vielleicht hast du ja nur Ahnung von Rio ... :lol:
Nach 7 Jahren in der Region, davon teilweise in Favelas und Rotlichtmilieu, sowie darauffolgend extremen Einblick in die Upperclass und jetzt irgendwo in der unteren Mittelklasse zuhause, denke ich dass ich schon die Infos habe, um den Senf so zu verfassen, wie ich ihn eben verfasse.

Interessant wird es immer, wenn die Details dann ans Licht kommen. Weils wenn es hier in die Tiefe geht, ist meist zappenduster.

Und natürlich weiss ich was Privatschulen kosten. Aber auch hier gilt: Nicht immer ist die teuerste die Beste. Aber das hatten wir hier alles schon einmal ....
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Beitragvon sefant » Sa 23. Jun 2007, 19:21

Wieso wird hier immer mit den teuren Kindern angefangen?

Natürlich sind Kinder in Brasil vorallem dank der Schulen/Uni sauteuer, aber die beiden haben keine! Miete müssen sie anscheinend auch nicht zahlen. Essen gehen 4-5 mal, da kann man 250-300 ansetzen und kann gut ausgehen.

Krankenversicherung bzw Krankenfall ist natürlich ein Problem bzw kann ins Geld gehen.

Aber ansonsten kann man als KINDERLOSES Ehepaar mit anscheinend doch relativ bescheidenen Wünschen locker mit 3000 gut über die Runden kommen. Lebenshaltungskosten wohlgemerkt.

Natürlich läppert sich dieses und jenes zusammen, aber selbst mit Miete von 800-1000 könnte man immer noch mit 3000 gut zurechtkommen.

Und übrigens wäre ihm in Deutschland ggfs auch schnell langweilig. Da muß man sich halt interessante Hobbys suchen und die müssen auch nicht teuer sein.
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Beitragvon Neto » Sa 23. Jun 2007, 19:44

hier wird mit Summen jongliert, da wird mir schwindlig.
Komisch, seit knapp 5 Jahren bin ich unter dem brasilianischem Volk,
hautnah, mittendrin, einfach toll.
Noch nie hörte ich ein Gespräch über Geld, allerhöchstens über Grundstücke.

Kommt ein Landsmann, geht´s los.................. :roll: ........mit wenigen Ausnahmen.

Über Geld spricht man nicht, man hat es, oder nicht.
Gar keines zu haben ist nicht lustig, dias sind jedoch die Meister im jonglieren.
Auffallend ist jedoch, je weniger die Leute haben, umso mehr lächeln sie,
und zwar zufrieden, herzlich, stressfrei, ohne zuckendem Mundwinkel.
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Re: Zur Versachlichung

Beitragvon kunibertk » Sa 23. Jun 2007, 20:41

brasilblog hat geschrieben:
Tja, vielleicht hast du ja nur Ahnung von Rio ... :lol:
Nach 7 Jahren in der Region, davon teilweise in Favelas und Rotlichtmilieu, sowie darauffolgend extremen Einblick in die Upperclass und jetzt irgendwo in der unteren Mittelklasse zuhause, denke ich dass ich schon die Infos habe, um den Senf so zu verfassen, wie ich ihn eben verfasse.

Interessant wird es immer, wenn die Details dann ans Licht kommen. Weils wenn es hier in die Tiefe geht, ist meist zappenduster.

Und natürlich weiss ich was Privatschulen kosten. Aber auch hier gilt: Nicht immer ist die teuerste die Beste. Aber das hatten wir hier alles schon einmal ....



Scheinbar kommen wir ja doch noch auf ein sachliches Niveau. Natürlich kenne ich mich am besten da aus, wo ich mich in der Regel aufhalte (also RJ, SP und südl. MG) - und zwar seit knapp 20 Jahren. Ich würde nie so grössenwahnsinnig sein und behaupten, ich wüsste alles über BR und dann auch noch besser. Das ist, wie Du weisst, kein Land, sondern eher ein kleinerer Kontinent.

Kein Mensch hat was dagegen, wenn Du deinen Senf dazugibst - aber man sollte dabei schon etwas auf den Ton achten :wink:

@Neto
Noch nie hörte ich ein Gespräch über Geld, allerhöchstens über Grundstücke.


Bescheidene Frage: Mit wem redest Du über was? Geld ist ein ständiges Thema, weil es aufgrund fehlender Verteilungsgerchtigkeit den meisten daran fehlt.

Dass die "Brasis" in ihrer grossen Mehrheit lustige, angenehme, herzliche Leute sind und ich mich nirgends auf der Welt wohler fühle als da unten, wer wills bestreiten. Nur, was hat das eine mit dem anderen zu tun? Oder anders gesagt: Deshalb brauchen sowohl ich als auch die Brasilianer Geld und darüber nachzudenken, wieviel, das ist ja wohl mehr als normal.
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Beitragvon thomas » Sa 23. Jun 2007, 21:45

kunibertk hat geschrieben:
Natürlich kann man auch mit 2000 RS "leben". Dann darf man aber kein Auto haben, nie in Urlaub fahren und die Kleider der Kinder möchte ich lieber nicht sehen. Und ernsthaft krank werden bzw. Medikamente brauchen, das sollte man auf keinen Fall!!


Kunibert, Du hast Deine Meinung auch nicht gerade mit leisen Tönen vertreten!!

Und die zitierte Aussage ist einfach Quatsch.
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Beitragvon pocoto » Sa 23. Jun 2007, 23:33

Jungs ich versteh euch nicht mehr. Merkt ihr nicht das dieses Forum durch die jetzt schon fast tägliche gegenseitige Anpisserei extrem an Qualität verliert. Es werd normale Fragen oder Angebote gestellt und was kommt raus? Hier wird geschimpft und die Leute machen sich gegenseitig fertig.

Dieses Forum dient dazu Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und sich gegebenfalls gegenseitig zu helfen. Seit kurzem machen wir genau das Gegenteil.

Ich wage zu behaupten das zwei drittel hier über wenig Geld verfügen und dadurch eine ziemlich harten Alltag haben. Viele Leute hier wissen was es heisst mit wenig Geld auskommen zu müssen. Und genau da liegt auch die Latte, genau da sollten wir anfangen. Es ist möglich in Brasilien mit wenig Geld auszukommen.

Realistisch gesehen geht es mit R$ 1000 pro Person. Es ist hart, aber es geht. Alles darunter ist sehr, sehr schwer.

Eine Vernünftige Antwort auf die gestellte Frage und in anbetracht der Vorgaben ist R$ 2000 - R$ 5000, aber das kommt eben auch auf den Menschen an.

Bitte kommen wir doch alle wieder runter und versuchen uns gegenseitig zu helfen oder uns wertvolle Tips zu geben. Unser wegen und dem Forum zu liebe!!

Danke

Pocoto
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Beitragvon dietmar » So 24. Jun 2007, 00:14

pocoto hat geschrieben:Realistisch gesehen geht es mit R$ 1000 pro Person. Es ist hart, aber es geht. Alles darunter ist sehr, sehr schwer.


Ja, 10 Millionen fallen in diese Kategorie.
180 Millionen nicht. Uns sie überleben auch, haben Autos, kaufen Klamotten, Möbel. Leben zum überwiegenden Anteil eben auch nicht in der Favela.

Darum geht es mir. Kennt ihr SINE? Guckt doch mal rein, welche Arbeit wie gesucht und wie vergütet wird.

Schaut man der Realität in die Augen, dann wird man feststellen, dass 1000 R$ pro FAMILIE der Schnitt ist, und nicht pro Person. Das ist eine Tatsache und keine Meinung. Lest die Statistiken, beschäftigt euch mit der Materie und geht nicht von Hörensagen oder Gelaber aus.

Für einen verwöhnten Mitteleuropäer mag es hart sein mit 1000 R$ pro Person zu leben und es ist mit Sicherheit auch keine Motivation zum Auswandern. Darüber will ich gar nicht streiten.

Aber im normalen brasilianischen Alltag zählen eben andere Kennziffern. Bestes Beispiel mein Schwager. 1.200 R$ mit Frau und drei Kindern. Miete, Auto, Fahrten zur Verwandschaft, Hobbies, Ausflüge, PC. Geht alles ... und ohne Favelaflair und ohne abgetragene Klamotten.

Tatsache ist, dass rund 100 Millionen Brasilianer pro Kopf rund 100 Euro zur Verfügung haben, dabei nicht in der Favela leben und auch nicht kriminell werden. Ihr Kinder sind nicht unterernährt und tragen keine Lumpen und müssen auch nicht arbeiten. Das bitte ich bitte bei allen Überlegungen einmal zu berücksichtigen.

Und hart wird es mit diesem Geld nur, wenn man es der Upperclass und den Touristen nachmachen will und in die Marmor-Shopping-Tempel Sao Paulos marschiert und ständig einkauft.

Also ist der oben zitierte Realismus nur aus der Sicht eines deutschen Eigenheimbesitzers mit 2 Urlaubsflügen im Jahr und dreijährigem Autowechsel zu verstehen - Golfkurs und Saunakarte nicht eingeschlossen. Hartz IV Empfänger würden sonst im direkten Vergleich zu den Favelinhos zählen .....

Und die Qualität im Forum geht immer dann verloren, wenn Leute sich aus Langeweile an Diskussionen beteiligen, wo sie nur sehr wenig Ahnung haben und aus falschem Stolz ihre vagen Vermutungen als Gesetz manifestieren wollen, auch wenn sämtliche FAKTEN dagegensprechen.

Aber gerade bei solch subjektiv zu bewertenden Themen sollte man seine eigenen Aussagen durch entsprechende "Berechnungen" untermauern und nicht unbedingt einfach nur Zahlen raushauen. Aber dies ist in Ermangelung der Kenntnis tatsächlicher Zahlen meist schwer möglich. Da wäre dann Schweigen vielleicht sinnvoller. Oder Aussagen wie "ich würde mit .... zurechtkommen, da ich nur a) b) c) ausgebe" würden ein vernünftige Diskussionsbasis schaffen.

Aber meist kommen halt nur 2-3 Sätze "Dünnschiss" ...

Hinzu kommt, wenn ich mir Diskussionen aus der Vergangenheit betrachte, dass die Herrschaften in letzter Zeit gerne die Reais gedanklich in Euro umrechnen und dann aufgrund des derzeit für Europäer ungünstigen Wechselkurses anscheinden kräftig aufstocken. Wobei das Leben hier in Brasilien nicht proportional zur Aufwertung des Reals / bzw. Abwertung des Euros teurer geworden ist.

Soviel fürs erste ....
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Beitragvon pocoto » So 24. Jun 2007, 00:27

Ich bleib bei meiner Meinung R$ 1000 sind schon sehr hart. Alleine Miete R$ 400 - 500, dann Öffis ca. 50 R$, Strom und Wasser R$ 150, Rauchen R$ 50 und der Rest auf die tausend sind Essen, Fortgehen und Gewand.

Ich denke wir zwei müssen nicht drüber streiten mit wie wenig man auskommen kann. Beide Favela, beide vida loca in der Vergangenheit.
Sei realistisch R$ 1000, darunter wird es für unser eins verdammt eng.
Ja, die Brasis können drunter leben, aber für unser eins kann es dann schon sehr leicht, sehr gefährlich werden und erspar mir bitte das warum, wieso, weshalb . . .
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