Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein...

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein...

Beitragvon piterpea » Fr 27. Mai 2011, 12:50

außer das Klima vielleicht - aber auch nicht überall, eigentlich ist es zu feucht. Viel besser finde ich das Mittelmeerklima, z.b. Südspanien, oder aber auch Algarve (liegt nicht am Mittelmeer hat aber trotzdem Mittelmeerklima :)

Fällt jemandem etwas anderes ein? Alles ist extrem teuer und von schlechter Qualität, und naja... von Bildung brauchen wir gar nicht zu reden...
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein.

Beitragvon Itacare » Fr 27. Mai 2011, 13:48

Also das Mittelmeerklima kann zu manchen Zeiten ganz schön eklig sein. Das ganze Jahr über gesehen.... lieber B.
Klar dass "teuer" den einen oder anderen Spass trüben kann. Mal abwarten was der Wechselkurs künftig macht.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein.

Beitragvon piterpea » Fr 27. Mai 2011, 14:00

da sage ich nur:

http://www.numbeo.com/cost-of-living/country_result.jsp?country=Brazil

Brasilien hat gleiche Lebenshaltungskosten wie D, wobei das Durchschnittseinkommen (gelesen in einer Bra-Zeitung vor einem halben Jahr ca. 1150 R$) gerade mal 1/4 des deutschen beträgt... Effektiv is Brasilien also 4x so teuer wie Deutschland, wenn man sein Geld dort verdienen muß. Aber bitte nicht jetzt kommen mit "Kokosnüsse sind aber billiger" etc...

Mein Erfahrung ist die, daß man in BR nur dann günstig leben kann, wenn man genauso lebt wie die Armen... aber ist das erstrebenswert?

Jetzt kommen bestimmt welche und sagen "man kann aber mit einigem besser Geld verdienen als in D" - jaja, das ist auch der übliche Neusprech der Brasilianer, nur, was für Dinge sind das genau? Einen Acker kaufen und abholzen? Vermieten (bei der Zalhungsmoral etc)? Also mir fällt wirklich auch dazu nix ein, außer man macht eben illegale oder zumindest halblegale Sachen...

Oder fällt jemandem was dazu ein?

Ein Bekannter von mir läßt in Salvador von einer Firma sein App betreuen, was bei ihm am Ende ankommt ist ca. die Hälfte dessen, was die Touristen zahlen müßen... ich meine das geht doch besser... #-o
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Re: Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein.

Beitragvon docsor » Fr 27. Mai 2011, 14:13

so, auf so ne frage wollte ich ja schon immer mal gerne antworten. also erstmal find ich es schade, dass du es sehr negativ angehst. brasilien hat einiges zu bieten und ist nicht so schlecht, wie viele behaupten. ich habe erlebt, dass vor allem die brasilianer sehr gern schlecht von ihrer heimat reden.
ich lebe seit 1,5 jahren im großraum florianópolis, santa catarina im süden brasiliens. da brasilien fast die hälfte des sudamerikaischen kontinets ausmacht, kann man meiner meinug nach sowieso nicht von brasilien im allgemeinen sprechen.
santa catarina ist einer der best entwickelten staaten brasilien mit der niedrigsten kriminalitätsrate des landes. die bevölkerung ist sehr europäisch, so sind hier ca. 36% deutschstämmig 33% italienisch und ca. 18 portugiesisch, trotzdem ist alles gut vermischt. hier gibt es nachnamen wie hoffmann souza oder gasperi zimmermann. im vergleich mit anderen staaten brasiliens ist santa catarina sehr gut organisiert, auch wenn es aus deutscher sicht sicherlich schwachpunkte hat. das gehaltsniveau ist natürlich viel niedriger als deutschland, aber um vieles höher als im norden des landes. so kann man, wenn man ein ordentliches portugiesisch spricht und sich reinhängt und vollzeit arbeitet 1500 reais ca. 650€ verdienen. das würde man beispielsweise als englisch lehrer verdienen. im hotel, wenn man 3 sprachen spricht kann man sogar bis 2500 verdienen. man muss sich schon überlegen, warum man kommt. um reich zu werden ist sicherlich schwierig. wobei die möglichkeiten sich selbstständig zu machen sehr gut sind, wenn noch startkapital da ist, um so besser. hier in florianópolis würde zum beispiel ein biergarten fehlen und bei den vielen touristen, könnte das ne goldgrube sein. handwerker können hier auch viel geld machen. allerdings muss man wie auch überall anders auf er welt aufpassen nicht beschissen zu werden. mit dem unterschied, dass die brasilianer viel charmanter sind, wenn sie dich übers ohr hauen.
das klima, meine ansicht nach das tollste der welt. das jahr beginnt im sommer. januar und februar sind sehr heiß und auch nachts, was sehr anstrengend sein kann, bis zu 35 grad. märz, april sind immer noch sehr warm man kann noch an den strand und die temperatur ist nicht mehr ganz so hoch aber immer noch 25-30. mai, juni wirds schon etwas frischer, das heißt am tag um die 20-25, nachts dann auch mal bis 5, aber selten, meistens so 15. juli, august sind oft kalt wenn es 9 grad sind es windet und regnet ist schon furchtbar und dann im haus keine heizung alles schlecht isoliert. und unter 10 wirds zwar selten, aber man kann mit 4 wochen sehr kühlem wetter rechnen. zwischendurch wirds auch mal 22 grad. september, oktober ist ähnlich wie im mai, juni, aber wieder sehr angenehm. im september kanns aber auch nochmal kalt werden. ab november, wirds dann wieder sehr warm bis 30. aber viel regen. weihnachten und silvester kann man dann herrlich am strandverbringen.
was ist negativ:
1. der verkehr. wenn man im großraum wohnt und jeden tag zu den stoßzeiten fährt, dann viel spaß. hier ist super viel stau. der öffentlicher verkehr ist zwar für brasiliansiche verhältnisse ganz okay, aber mit viel luft nach oben. zudem sind autos hier sehr beliebt. die hochsaison zwischen november und märz ist es am schlimmsten, da steht man ständig im stau, wegen der touris.
2. schulen. hast du schon richtig erkannt, brasilien ist nicht das land der großen bildung. wer kinder hat, muss sich genau umschauen. auch schulen die geld kosten haben teilweise klassengrößen von über 30 und schlecht qualifizierten lehrern. englisch lernen in einer normalen schule geht noch nicht, da muss man sein kind in einem extra sprachkurs anmelden. aber auch da sollet man genau schauen.
3. lebenshaltungskosten. schon der urlauber merkt hier, dass es hier sehr teuer ist. wer hier lebt und reais verdient, muss gut mit geld umgehen können. ein rexona sprühdeo kann mal 5 euro kosten und ein kilo käse 8. kein toller käse übrigens. einkaufen im supermarkt ist sehr teuer, außer früchte, gemüse, reis usw. aber der rest, autsch. benzin ist hammer teuer kosten im moment 2,78 reais der liter. stell dir vor du veridenst 1500 euro und müsstes für 2,8 tanken. elektrogeräte lieber mitbringen. waschmaschinen, fernseher kühlschränke kosten gern das doppellte und haben schlechte qualität.
4. mieten, kaufen und wohnen. ist auch sehr teuer. ne 3 zimmer wohnung in nem normalen stadtteil floripas kosten durchaus über 100.000 euro. und man muss jeden monat pförtner usw. bezahlen. was auch 200€ sein können. es gibt noch flecken, wo man billiger land kaufen könnte und selbst ein haus bauen. häuser kaufen ist man auch schnell bei 100.000 und mehr, ausserhalb von floripa vielleicht auch für die hälfte.

fazit: ich lebe sehr gerne hier. ich bin hier verheiratet und ich will hier eigentlich nicht mehr weg. das leben ist entspannter, trotz stau und hohen preisen. ich habe 100 strände in einem umkreis von 1 stunde fahrt zur auswahl. man kann aufs land raus fahren, hier ist ein gebirge in der nähe. das essen ist traumhaft, frisch und gesund und die leute hier sind auch sehr freundlich.
das leben hier ist ein anderes, darüber muss man sich im klaren sein. man kann nicht ständig vergleichen, dass musste ich selbst lernen. ich kann nur für mich behaupten, ich find mein leben hier schön. andere müssen das selbst rausfinden.
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Re: Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein.

Beitragvon piterpea » Fr 27. Mai 2011, 14:45

Trotzdem immer noch kein Argument für Brasilien - was Du machst ist Schönmalen... "es ist schön" oder ganz schön schön? #-o

Ich rede auch nichts schlecht... ich frage mich nur, wenn man schon nach SA will, warum sollte man z.b. nicht Chile wählen - bei weitem nicht so kriminell und die Preise stimmen immer noch, oder Argentinien (50% Preisniveau von BR, aber doch relativ unsicher wegen der Kriminalität), oder Uruguay (war auch schon dort) - auch ca. 50% des Preisniveaus (nicht bei allem, aber bei Lebenshaltungskosten)...

also ich frage mich wirklich... außer man denkt mit dem Schwanz natürlich, was könnte einen nach BR verschlagen? Ich hatte schon mit einigen Sachen in BR zu tun gehabt und meine Erfahrung war fast durchgehend #-o ... egal ob Anwalt, Immopreise, Service, etc... also ganz ehrlich... abgesehen vom Charme... kann mir jemand irgend ein logisches Argument geben ?
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Re: Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein.

Beitragvon piterpea » Fr 27. Mai 2011, 14:59

ich rede wirklich nix schlecht... aber nur mal kurz z.B., mir reicht es mal zu sehen, wie die Hotels sind, um in etwas abschätzen zu können welche Qualität man in einem Land erwarten kann...

dazu z.b. ein 5-Sterne Hotel in Guaruja, 140 R$ der Tag... nach meinem Geschmack wäre das in Deutschland bestenfalls ein 2-Sterne Hotel, abgesehen von den Zimmern, Zimmerqualität eher wie 1 Stern, kaputte Schränke, uralte Möbel, Tür schließt nicht richtig, etc etc... Reklamation sinnlos, da alle Zimmer gleich

eine Pousada in Imbe-RS, ca. 150 R$ Tag, gleiches Bild.

eine Pousada in Porto Alegre, nur 80 R$ (nur?!) aber Zustand unbeschreiblich... von Lage gar nicht zu sprechen.

ein Hotel in Ribeiro Preto, 4 Sterne, 99 R$ Sonderpreis weil August, gleiches Bild wie Guaruja (sonst 180 R$ in der Saizon).

Hotel in Porto Alegre, 220 R$ die Nacht... naja...

Mietsappartement in Salvador... NAJA... den Preis sage ich schon besser gar nicht...

Meiner Erfahrung nach sind nur die Accor-Hotels zu vernünftigem Preis und akzeptabler Leistung zu haben und man kann überall in etwa das gleiche Niveau erwarten. Aber ob ein Etap in Porto Alegre wirklich seine 140 R$ Wert ist... wieso kann ich in der Camargue für weniger in einem Etap übernachten? Irgendwie geht die Rechnung nicht auf!

Ich frage mich, warum man z.B. in Osteuropa VERNÜNFTIGE Hotels zu vernünftigen Preisen anbieten kann (Polen, Rumänien, Ungarn), man schafft es aber nicht in BR? Man kommt sich regelrecht abgezockt und abgezogen vor - gutes Geld gegen schlechte Leistung... nene das geht doch schon mal gar nicht....
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Re: Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein.

Beitragvon piterpea » Fr 27. Mai 2011, 15:50

Wieso muß ich in Uruguay für so was:
http://img607.imageshack.us/img607/8865/cimg1350o.jpg
http://img508.imageshack.us/img508/6417/cimg1351s.jpg

nur die Hälfte dessen bezahlen, wie in Salvador für so was:
http://img192.imageshack.us/img192/8291/salkv.jpg

jaja es ist ein schöneres Nachtphoto... aber die Appartements waren nahezu identisch von der Größe etc...
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Re: Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein.

Beitragvon piterpea » Fr 27. Mai 2011, 16:08

und bitte jetzt nicht kommen mit "dann geh doch nach Uruguay" etc... das soll hier ein seriöser Thread sein.

Meine These: je ärmer das Land, umso schlechter das Preis/Leistungsverhältnis... denn wenn keiner etwas hat, haben Güter immer einen Wert, egal wie schlecht oder abgenutzt sie schon sind. Beispiel Auto... in D ist ein 5-6 Jahre alter Wagen im Prinzip kaum noch was wert, in Brasilien gelten solche Autos als Neuwagen und fallen kaum im Preis (obwohl der technische Zustand eher dem eines 10J alten deutschen Autos entspricht).
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Re: Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein.

Beitragvon bruzundanga » Fr 27. Mai 2011, 17:06

piterpea hat geschrieben:und bitte jetzt nicht kommen mit "dann geh doch nach Uruguay" etc... das soll hier ein seriöser Thread sein.

Meine These: je ärmer das Land, umso schlechter das Preis/Leistungsverhältnis... denn wenn keiner etwas hat, haben Güter immer einen Wert, egal wie schlecht oder abgenutzt sie schon sind. Beispiel Auto... in D ist ein 5-6 Jahre alter Wagen im Prinzip kaum noch was wert, in Brasilien gelten solche Autos als Neuwagen und fallen kaum im Preis (obwohl der technische Zustand eher dem eines 10J alten deutschen Autos entspricht).


Wer oder Was!

Die Bevölkerung oder das Land sind arm? :?: :idea: Brasilien als Land ist bestimmt nicht arm und übertrifft wahrscheinlich Chile, Argentinien und Uruguay zusammen.

übrigens die letzten zwei Jahre mussten wir bei unserer alljährlichen 5 wöchigen EU-Reise den Euro nicht umdrehen. :D Das spricht doch für Brasilien. :mrgreen:
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Re: Was spricht für Brasilien? Mir fällt eigentlich nix ein.

Beitragvon Almöhi » Fr 27. Mai 2011, 18:01

Salü

Ich glaube, man muss berücksichtigen, dass die aktuelle Situation in BR in der Art noch nicht lange besteht.
Bis vor wenigen Jahre war BR noch anders, auf jeden Fall habe ich es anders wahrgenommen.

Aktuell vermisse ich auch den Charme der vergangenen Jahre, ich meine, in BR ist eine neue Epoche angebrochen.

Ganz offensichtlich, überall entstehen diese fürchterlichen Strassenschluchten mit Wolkenkratzern, sogar bis an den Strand heran, all das Gemütliche, Alte was es füher dort gab ist verschwunden bzw. verschwindet gerade. Für mich ist viel vom Charme Brasiliens verloren gegangen.

Ich denke, es braucht noch eine Weile, bis das in den Köpfer aller Brasilien-Fans angekommen ist.

Hier angesprochen, Florianopolis z.B., ich finde das eine schrecklich unruhige und uncharmante Stadt. Warum sollte man dort leben wollen ?

Ich selber verliere auch mehr und mehr das Interesse an BR, zumal es wirklich bereits zu den teuersten Orten mit einer saumässig schlechten Qualität bei fast allem gehört. Bin jedenfalls dabei, mich nach Alternativen umzuschauen.

Und Frauen, naja, die hat es anderswo auch. (Für jemanden der aus CH kommt, ist es in der Hinsicht überall besser.)
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