Wein nach Brasil exportieren...

B2B in Brasilien: Firmen suchen Geschäftspartner, Privatpersonen wollen investieren, Import, Export und alles was dazugehört

Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon Pfaelzer » Do 28. Apr 2016, 10:39

JinJunJoe hat geschrieben:Ich kann den Vorrednern nur zustimmen. Der Wein aus Chile und Argentinien ist zu gut, dass Du kaum einen deutschen Wein mit angemessenem Preis/Leistung Verhältnis kaufen kannst. Nimm Dir lieber für den privaten Gebrauch ein paar Flaschen im Fluggepäck mit - 12l Höchstgrenze macht da so einige möglich (sind selbst gerade aus Chile mit 30 Flaschen Wein zurück gekommen :)).

Der beste (eher langfristige) Plan führt aber wohl übers Weingut. Hab kürzlich einen phantastischen Wein aus Myanmar getrunken. Nicht gerade als Weinland bekannt, aber ein Franzose hat dort Wunder bewirkt. Warum nicht ein Deutscher in Brasilien?


Hallo,
grundsätzlich interessant aber nicht für mich. Bin 56 Jahre und der Aufbau eines Weingutes mit allem, was dazu gehört, erfordert viel Energie, Zeit, Wissen und Kapital. Und insbesondere der Faktor "Zeit" fehlt mir bei der Sache. Würde dann schätzungsweise in 10 Jahren meinen eigenen Wein trinken können. (Wenn überhaupt der Zeithorizont von 10 Jahren reichen würde?)
Gruss, Dieter
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Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon Pfaelzer » Do 28. Apr 2016, 10:50

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Pfaelzer hat geschrieben:Oi amigos,
habe bei verschiedenen Brasilaufenthalten in der Gegend um Salvador diverse (Supermarkt)Weine in der Preislage von 20-50Real gekauft und ausprobiert und musste diese dann -weil ungeniessbar für mich- in das örtliche Abwassersystem einleiten.
Möchte bei meinen künftigen längeren Aufenthalten in Brasil jedoch auch dort nicht auf guten Wein aus meiner Region (Pfalz) verzichten und würde gerne Wein aus der Pfalz nach Bahia/Salvador exportieren. Würde als 2.Schritt auch in Geschäfts-/Lagerräume investieren, bevorzugt an der Strata de coco, mit der Möglichkeit der kostenlosen Probeverköstigung für Weinliebhaber-/Weintrinker und anschliessendem Kauf, wenn´s denn eben geschmeckt hat. Für Weine der mittleren Preislage von 30-50Reais.
Was haltet ihr von dieser Idee.... wer hat Kontakte zu Getränkehändlern/Einzelhandel und-/oder Spass und Interesse am Weinverkauf in Brasil? Wer kennt sich mit Zollformalitäten aus?

Herzliche Grüsse aus der Pfalz
Dieter


Ob Pfälzer Wein unbedingt besser ist, als das billige Weinsortiment brasilianischer Supermärkte möchte ich doch bezweifeln. Schließlich produziert die Pfalz mehr Wein als Reben dies in dieser Region hergeben. Aber guten Weinimport ist sicherlich eine Marktlücke in Brasilien. Nur werden die großen Supermärkte daran kein Interesse haben, wenn sie nicht vorher mit Geldleistungen zufriedengestellt werden. Außerdem werden gute Weine dann zu teuer gehandelt. Ein Kröver Nacktarsch kostet in Deutschland etwa 2 €uro und wird für etwa 30 R$ angeboten. Jeder ALDI Wein schmeckt besser als was Pão de Açucar etc anbieten.
Wenn du also einen VK von 30-50 R$ erzielen willst, dann darf dein Wein inklusive Steuern, Gewinn, Import etc einen EK von 10-20 R$ nicht übersteigen. Damit bewegst du dich im Billigweinsegment und wirst niemanden in Brasilien dafür begeistern können. Ich empfehle mehrere Winzer in der Pfalz aufzusuchen, die mit guten und auserlesenen Weinen dir ein hochwertiges Sortiment geben. Es ist besser Qualität zu verkaufen als Quantität. Firma gründen und anmelden, Laden eröffnen, für Werbung sorgen und einen Internet-Auftritt vielleicht bei amazon etc auch. Ich bin mir sicher, dass Brasilianer gerne auch mehr für guten Wein ausgeben. Für die formellen Sachen und den Import suchst du dir vor Ort ein dafür spezialisiertes Unternehmen.


Danke, BrasilJaneiro...
sehr interessante Info für mich. Vielleicht klappt es ja auf diesem Weg. Jedoch halte ich, zumindest gedanklich, an dem Vorhaben fest, die Weine vorher auch probieren zu können. Wie bei jedem noch so kleinsten "Pobelwinzer" hier in der Pfalz möglich. Wo kennst du das in Brasil, vorher die Weine probieren zu können? Also wäre ein kleines "Weincontor" zum Probieren für meine (Verkaufs)Schiene unabdingbar.
Grüsse, Dieter

P.S. Gute Weine bekommst du in unserer Gegend schon zu Flaschenpreisen ab € 3,--. In jedem noch so kleinen Dorf hast du mittlerweile jede Menge Winzer, welche mehr Wert auf Qualität, als auf Quantität setzen. Allein in meinem kleinen Weinort "Rhodt unter Rietburg" gibt es schätzungsweise 25 Winzerbetriebe mit teilweise mehr als guter Qualität.
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Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon Saelzer » Do 28. Apr 2016, 13:35

Pfaelzer hat geschrieben:Jedoch halte ich, zumindest gedanklich, an dem Vorhaben fest, die Weine vorher auch probieren zu können. Wie bei jedem noch so kleinsten "Pobelwinzer" hier in der Pfalz möglich. Wo kennst du das in Brasil, vorher die Weine probieren zu können? Also wäre ein kleines "Weincontor" zum Probieren für meine (Verkaufs)Schiene unabdingbar.
In Rio Grande geht das, aber da sind die Betriebe in der Regel auch größer und haben schon alles, z.B. angeschlossene eigene Gastronomie, etc.

Oben im Norden ist das eine andere Welt. Da hast Du nicht nur ein anderes Klima, sondern auch einen anderen Typ von Kundschaft. Bring erst mal ein paar Flachen im Gepäck mit und schau mal wer nach einer Probeverkostung noch etwas kaufen will! ;)
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Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon Colono » Do 28. Apr 2016, 14:48

Saelzer hat geschrieben:In Rio Grande geht das, aber da sind die Betriebe in der Regel auch größer und haben schon alles, z.B. angeschlossene eigene Gastronomie, etc.

Oben im Norden ist das eine andere Welt. Da hast Du nicht nur ein anderes Klima, sondern auch einen anderen Typ von Kundschaft. Bring erst mal ein paar Flachen im Gepäck mit und schau mal wer nach einer Probeverkostung noch etwas kaufen will! ;)


Bei uns in Santa Catarina gibts das ebenfalls Saelzer. Anscheinend kennst du das noch nicht. Nebenbei gibts auch italienischen Colonial-Käse und Salami aus dem Umland um Nova Trento. Wegen dem Santuario der Madre Paulina karren sie dort halb Brasilien an. Bei einem Fūnfliterpreis von 25 Reais braucht sich die Vinicula keine Sorgen um den Strassen-Verkauf machen.

https://m.facebook.com/vinicolagirola/photos/a.463424147143429.1073741825.463424077143436/772950442857463/?type=3
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Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon frankieb66 » Do 28. Apr 2016, 14:50

Pfaelzer hat geschrieben:... Wo kennst du das in Brasil, vorher die Weine probieren zu können? Also wäre ein kleines "Weincontor" zum Probieren für meine (Verkaufs)Schiene unabdingbar.

das gibt es BR durchaus, sogar in Nichtweinanbaugebieten wie z.B. Brasilia/DF. Bei mir im Supermarkt um die Ecke ("Oba") gibt es fast taeglich Verkostungen, aber natuerlich nicht alle Weine aus deren Angebot, sondern neue Weine aus dem Angebot oder eben Werbeaktionen. Ok, das iat das eine, auf der anderen Seite gibt es hier auch echte Vinotecas, da kann man fast alles probieren, allerdings sind die Preise da eher nix fuer Normalkonsumenten, also eher so ab 100 R$ pro Flasche ...

Ich kenne Brasilien seit gut 25 Jahren, frueher war der Wein hier wirklich schrecklich ("Liebfraumilch"), aber mittlerweile gibt es hier durchaus akzeptable nationale oder aus Chile oder Argentinien importierte Weine zu akzeptablen Preisen. Akzeptabel fuer mich als Tafelwein sind 20-30 R$ die Flasche.

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Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon Saelzer » Do 28. Apr 2016, 15:18

Colono hat geschrieben:Bei uns in Santa Catarina gibts das ebenfalls Saelzer. Anscheinend kennst du das noch nicht. Nebenbei gibts auch italienischen Colonial-Käse und Salami aus dem Umland um Nova Trento. Wegen dem Santuario der Madre Paulina karren sie dort halb Brasilien an. Bei einem Fūnfliterpreis von 25 Reais braucht sich die Vinicula keine Sorgen um den Strassen-Verkauf machen.
Stimmt, mit der Ecke wo sich die italienischen Immigranten niedergelassen hatten habe ich mich noch nicht so viel beschäftigt. Da wo die italienischen Immigranten wohnen, da ist in der Regel auch der Weinanbau. Die deutschen Immigranten haben mehr das mit dem Bier nach Brasilien gebracht - wobei die Kleinbrauereien erst so seit ca. 10 Jahren einen Aufschwung erleben. Davor hatten das alles die Großbrauereien in ihrer Hand. Das Hauptproblem war und ist noch immer der Import von gutem Hopfen.

Das könnte vielleicht eine Marktlücke sein! :-k
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Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon Colono » Do 28. Apr 2016, 18:40

Saelzer hat geschrieben:Das Hauptproblem war und ist noch immer der Import von gutem Hopfen.

Das könnte vielleicht eine Marktlücke sein! :-k

Als ernsthaftes Problem wuerde ich das nicht sehen. Die Hopfenzugabe bei der Bierherstellung ist nicht besonders kostenintensiv und auf dem brasilianischen Bierzubehoermarkt einfach und als Pellets in guter Qualitaet zu bekommen.
Die Hopfenpflanze mag in der Regel Temperaturen von mehr als 30 Grad nicht so gern. Da tut man sich in Brasilien recht schwer. Trotzdem koennte man als Versuch mal aus Deutschland ein paar Setzlinge mit bringen. Ein Freund von mir hat in der Serra Catarinense ein Haus wo gemaessigteres Klima herrscht. Ein Versuch waers wert.

Aehnlich kompliziert ist das bei Wein. Die Pflanze selber ist da relativ unempfindlich. Aber um Weine in guter Qualitaet zu produzieren, braucht es mindestens 1600 bis 2500 Sonnenstunden im Jahr. Das ist in Brasilien kein Problem. Dagegen in Deutschland mit 1300 dagegen schon. Fuer deutsche Weine im internationalen Vergleich ein grosser Nachteil. Aber auch bei brasilianischen Weinen gibt es einen Pferdefuss. Die meist hohen Temperaturen schaden dem Saeuregehalt der Trauben und somit auch der Qualitaet des Weines. Wobei die brasilianischen Esstrauben dagegen als hochwertiger anzusehen sind. Die besten Weine erzeugt man deshalb bei mediteranem Klima oder in der Cordilheira.
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Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon Itacare » Do 28. Apr 2016, 21:59

Colono hat geschrieben:.....
Die Hopfenpflanze mag in der Regel Temperaturen von mehr als 30 Grad nicht so gern. Da tut man sich in Brasilien recht schwer. Trotzdem koennte man als Versuch mal aus Deutschland ein paar Setzlinge mit bringen. Ein Freund von mir hat in der Serra Catarinense ein Haus wo gemaessigteres Klima herrscht. Ein Versuch waers wert......
.


Bei uns in der Isarau kenn ich n paar Stellen, da wächst er wild. Wär vielleicht ne besonders robuste Sorte :D
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon BrasilJaneiro » Fr 29. Apr 2016, 19:51

Pfaelzer hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:
Pfaelzer hat geschrieben:Oi amigos,
habe bei verschiedenen Brasilaufenthalten in der Gegend um Salvador diverse (Supermarkt)Weine in der Preislage von 20-50Real gekauft und ausprobiert und musste diese dann -weil ungeniessbar für mich- in das örtliche Abwassersystem einleiten.
Möchte bei meinen künftigen längeren Aufenthalten in Brasil jedoch auch dort nicht auf guten Wein aus meiner Region (Pfalz) verzichten und würde gerne Wein aus der Pfalz nach Bahia/Salvador exportieren. Würde als 2.Schritt auch in Geschäfts-/Lagerräume investieren, bevorzugt an der Strata de coco, mit der Möglichkeit der kostenlosen Probeverköstigung für Weinliebhaber-/Weintrinker und anschliessendem Kauf, wenn´s denn eben geschmeckt hat. Für Weine der mittleren Preislage von 30-50Reais.
Was haltet ihr von dieser Idee.... wer hat Kontakte zu Getränkehändlern/Einzelhandel und-/oder Spass und Interesse am Weinverkauf in Brasil? Wer kennt sich mit Zollformalitäten aus?

Herzliche Grüsse aus der Pfalz
Dieter


Ob Pfälzer Wein unbedingt besser ist, als das billige Weinsortiment brasilianischer Supermärkte möchte ich doch bezweifeln. Schließlich produziert die Pfalz mehr Wein als Reben dies in dieser Region hergeben. Aber guten Weinimport ist sicherlich eine Marktlücke in Brasilien. Nur werden die großen Supermärkte daran kein Interesse haben, wenn sie nicht vorher mit Geldleistungen zufriedengestellt werden. Außerdem werden gute Weine dann zu teuer gehandelt. Ein Kröver Nacktarsch kostet in Deutschland etwa 2 €uro und wird für etwa 30 R$ angeboten. Jeder ALDI Wein schmeckt besser als was Pão de Açucar etc anbieten.
Wenn du also einen VK von 30-50 R$ erzielen willst, dann darf dein Wein inklusive Steuern, Gewinn, Import etc einen EK von 10-20 R$ nicht übersteigen. Damit bewegst du dich im Billigweinsegment und wirst niemanden in Brasilien dafür begeistern können. Ich empfehle mehrere Winzer in der Pfalz aufzusuchen, die mit guten und auserlesenen Weinen dir ein hochwertiges Sortiment geben. Es ist besser Qualität zu verkaufen als Quantität. Firma gründen und anmelden, Laden eröffnen, für Werbung sorgen und einen Internet-Auftritt vielleicht bei amazon etc auch. Ich bin mir sicher, dass Brasilianer gerne auch mehr für guten Wein ausgeben. Für die formellen Sachen und den Import suchst du dir vor Ort ein dafür spezialisiertes Unternehmen.


Danke, BrasilJaneiro...
sehr interessante Info für mich. Vielleicht klappt es ja auf diesem Weg. Jedoch halte ich, zumindest gedanklich, an dem Vorhaben fest, die Weine vorher auch probieren zu können. Wie bei jedem noch so kleinsten "Pobelwinzer" hier in der Pfalz möglich. Wo kennst du das in Brasil, vorher die Weine probieren zu können? Also wäre ein kleines "Weincontor" zum Probieren für meine (Verkaufs)Schiene unabdingbar.
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P.S. Gute Weine bekommst du in unserer Gegend schon zu Flaschenpreisen ab € 3,--. In jedem noch so kleinen Dorf hast du mittlerweile jede Menge Winzer, welche mehr Wert auf Qualität, als auf Quantität setzen. Allein in meinem kleinen Weinort "Rhodt unter Rietburg" gibt es schätzungsweise 25 Winzerbetriebe mit teilweise mehr als guter Qualität.


Ich hatte in Rio das Gefühl gehabt, dass Pão de Açucar billigen Schund für viel Geld verkauft. Besser war aber die Erkenntnis, dass doch sehr viele (Frauen) gerne Wein trinken. Dann sah ich auch in SP, Shopping Norte, dass dort neben den Carrefour ein Geschäft mit einem sehr guten Sortiment an Weine und Spirituosen geöffnet hatte. Also muss der Bedarf da sein. Von der Praxis her, würde ich mich mal in einem Jacque Weinladen informieren. Vielleicht plaudert mal ein Inhaber aus dem Nähkästchen und kann dir gute Tipps geben. Aber handeln würde ich schon mit Winzerweinen. Da wärst du unschlagbar und nicht kopierbar in Brasilien.
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Re: Wein nach Brasil exportieren...

Beitragvon cabof » Sa 30. Apr 2016, 05:45

Da ich kein großer Weintrinker bin (Kenner schon gar nicht) möchte ich nur kurz auf Hopfen schwenken, was ich bei meiner letzten Reise an Biersorten gesehen habe, da verblasst der deutsche Getränkehandel ob dem Angebot. Scheinen viele in die "Caseira-Produktion" eingestiegen zu sein, fragt sich nur ob es sich rentiert,
viele Marken werden sehr lokal angeboten. Wie sieht es in BR mit "Sekt" aus... ich meine jetzt nicht den "Cidra" - vielleicht wäre das eine Lücke.
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