WEINACHTEN

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WEINACHTEN

Beitragvon Claudio » Di 26. Dez 2006, 03:47

Weinachten - Christi Geburt.

Jesus Christus - war er wirklich Gottes Sohn? kann Gott einen Sohn haben? gibt es Gott überhaupt?

Jesus Christus - so wie in die Bibel beschreibt ist der Prototyp eines Menschen der Zukunft,
eines Menschen der der darauf bedacht ist niemanden absichtlich zu schaden, weil er weiss es ist nicht angenehm wenn einem geschadet wird,
eines Menschen der nicht danach strebt mehr zu haben als er braucht nur um mehr zu haben als die anderen, denn er weiss das was er zu viel hat haben andere zu wenig,
eines Menschen der weiss dass die Erde voller Reichtümer ist, Reichtümer die für ALLE Menschen auf dieser Erde reichen um ein würdiges Leben zu haben,
eines Menschen der verstanden hat dass Konflikte nur Unglück und Leid bringen für alle beteiligten,
eines Menschen der nicht einfach die Dinge hinimmt wie sie sind weil es ja angeblich sowieso nichts ändert gegen den Stromm zu schwimmwn, denn er weiss jeder einzelne muss bei sich selber anfangen um die Ungerechtigkeiten dieser Erde zu ändern,
eines Menschen der an eine besser Zukunft für alle glaubt, denn er weiss wer keine Träume hat dreht sich im Kreis, und das Träume nur Realitäten sind die noch nicht eingetreten sind,
eines Menschen der weiss der einzige Glückliche und Zufriedene zwischen hundert Unglücklichen und Leidenen zu sein macht keinen Spass, denn wer ist da um sein Glück mit ihm zu teilen?
eines Menschen der vor seinen Augen dieses Bild hat, dieses Bild von einer Menschheit die im Frieden miteinander lebt, wo sich die Menschen gegenseitig anlächeln, wo keiner Hunger leidet, keine Diskrimination existiert, keine Rivalität, kein Neid, keine Missgunst, wo der eine Mensch den anderen auf der Strasse trifft und sagt: Das ist mein Bruder, denn er weiss dort wo es niemandem an etwas fehlt, dort wo niemand leidet, dort gibt es keinen Neid, dort gibt es keine Missgunst,
eines Menschen der vergeben kann, der nicht auf Rache aus ist, der keine Genugtuung verlangt für das Unrecht das ihm vielleicht angetragen wurde, denn er weiss die Rache, die Genugtuung, erzeugt nur mehr leid, für seine "Feinde" und auch für ihn.




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WEINACHTEN - das Fest der Liebe

wie heisst es international: FROHE WEINACHT
das ist das was wir in diesen Tagen dem anderem Wünschen.
ist es nicht so?
ich werde diesen Staz nochmal Wiedeholen:
"FROHE WEINACHT
das ist das was wir in diesen Tagen dem anderem Wünschen."
also was sagt dieser Satz? alle sollen Fröhlich sein! heute. heute ist schliesslich weinachten.
Und den rest des Jahres? was wünschen wir den Menschen an den anderen über 260 Tagen?
Warum wünschen wir nicht diesen Frieden jeden Tag für jeden von uns?
Warum versuchen wir nicht jeden Tag den anderen zu "beschenken", und sei es mit einem Lächeln, und ja um ihm eine Freude zu machen, denn wem eine Freude gemacht wird der macht anderen eine Freude.
Wir wünchen allen eine frohe Weinacht - aber wir wissen ALLE das die HÄLFTE der Erdbevölkerung keine fröliche weinacht hat, nein keinen Truthan auf dem Tisch - nein warscheinlich nur eine Handvoll Reis. Nein keine Geschenke unter dem Tannenbaum sondern nur die tägliche Sorge wo man morgen Essen herbekommt.

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Ist es wirlich so dass der Mensch so schwach ist? Ist der Mensch zu schwach gegen die Geschichte anzukämpfen?
Ist der Mensch ein Opfer seiner Geschichte? Befindet er sich in einem Teufelskreis? Ist er nicht in der Lage sich seinem Schicksal zu streuben? kann der Mensch sich nicht erheben und sagen: Nein! wir sind an einem Punkt angelangt an dem wir dieser Geschichte ein Ende setzen müssen. wir können diese Strasse nicht weiterfahren nur weil es die einzige Strasse ist. warum bauen wir nicht neue Strassen? Ist es so schwer diesen Kurs zu verlassen?
Was fehlt der Menschheit zu erkennen das auf dieser Strasse nur die Wenigsten, ja im Endefekt kaum jemand sein Ziel erreichen wird? Ist es deswegen weil jeder denkt zu den Wenigen zu gehören?

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Und nun: War Jesus Gottes Sohn? Kann Gott einen Sohn haben? Gibt es Gott wirlich?

Gibt es Gott wirklich?
Natürlich - Gott ist unser Gewissen. Gott ist es der uns verstehen lässt das es Ungerechtigkeit auf dieser Erde gibt. Gott ist diese Stimme in uns die sagt: Das was du tust ist falsch, anderen zu schaden ist falsch.
War Jesus Gottes Sohn?
Natürlich - den wenn Gott unser Gewissen ist, dann ist der sein Sohn der stehts nach seinem, Gottes willen handelt.
Kann Gott einen Sohn haben?
Natürlich - denn wenn Jesus Gottes Sohn war, können wir es alle sein. Wir alle können so handeln wie Jesus. und am Ende werden wir uns fragen: warum waren wir so dumm? wie konnten wir Menschen zum Mond fliegen lassen? Wie konnten wir Maschinen erfinden die unsere Arbeit erledigen?
Wie konnten wir verstehen wie sich das Leben auf der Erde entwickelt hat?
Wie können wir so intelligent sein und gleichzeitig so dumm?
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Beitragvon Claudio » Di 26. Dez 2006, 03:56

Was ich am liebsten jetzt hier hätte an Antworten oder "Replies" wären keine Kommentare auf mein Geschriebenes. Keine Zustimmung oder Kritik. SONDERn eines Diskussion: WARUM IM 21. JARHUNDERT! IST DER MENSCH NOCH IMMER NICHT IN DER LAGE FÜR GERECHTIGKEIT AUF DIESER ERDE ZU SORGEN? WAS ODER WER HINDERT UNS DARAN DIESEN ZUSTAND (UND JA ICH GLAUBE DARAN DAS WIR ALLE DIESN ZUSTAND WOLLEN) DES FRIEDENS UND UND DER FRÖHLICHKEIT AUF DIESER ERDE HERSZUSTELLEN?????
sind es die Mächtigen 10.000? Denen stehen dann über 4.900.000.000 gegenüber?
woran liegt es?
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Beitragvon Pico do Corcovado » Mi 27. Dez 2006, 23:34

Ich würde mal sagen, es liegt an der Gier nach Geld und Macht und im weiteren Sinn dadurch an der Globalisierung.
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Beitragvon Takeo » Do 28. Dez 2006, 00:53

1.) Ob Jesus Gottes Sohn war oder nicht spielt schonmal überhaupt keine Rolle, denn... Jesus meint Vieles metaphorisch: wir sind doch alle Gottes Söhne und Töchter, also Brüder und Schwestern... ...zumindest ist Jesus auf brutalste Weise gefolert worden und am Schluss (Viele von uns hätten es bestimmt nicht so weit gebracht und wären vorher schon verreckt!!) lebendig an ein Kreuz genagelt worden, bis er sozusagen 'elendig verreckt' ist, das ist schonmal Grund genug, sich des Weihnachtens an Ihn zu erinnern!

2.) Menschen sind einfach zu doof für Frieden und Gerechtigkeit: es fängt schonmal damit an, dass diese gottverfluchten Mullahs mit Ihrem Islamscheiss nichts als Hass gegen die westliche Welt predigen, was nicht gerade zu Gertechtigkeit führt. Dummheit und Faulheit, weit verbreitet gerade unter der armen Bevölkerung diese Erde, führt auch nicht gerade zu Frieden und Gerechtigkeit... Ignoranz, Traumdenken und Sozialromantik vollgefressener gelangweilter Europäer führt nicht zu Frieden und Gerechtigkeit auf diesr Welt... Heuchelei der internationalen Grosskonzerne unter dem Deckmantel der Globalität führt nicht zu Frieden und Gerechtigkeit auf unserer Erde...

...ich frage mich manchmal, ob wir Menschen überhaupt von dieser Erde sind, also überhaupt von unserer Erde sprechen können, oder ob wir nicht irgendein Genetikexperiment irgendwelcher geflippter Ausserirdischer sind, die irgendwelchen Schimpansen (oder anderen Tieren, wo's nicht so geklappt hat... in der Mytologie gibt's da genug Hinweise) einige entscheidene Gene eingeimpft haben: Hinweise gäbe es Genug: wir Menschen passen uns als einzigste Art (!!! Sowas gibts auf natürlicherweise sonst NIE: nicht im Tierreich und nicht im Pflanzenreich) hier ökologisch einfach nicht an - wir finden unsere ökologische Nische nicht, denn wir HABEN KEINE und - da wir nicht, was die normale ökologische Alternative gewesen wäre nicht vernichtet wurden - zerstören wir (was IMMER die zweite ökologische Alternative ist) unsere gesamte Umwelt - einschliesslich uns selber... Sind wir von Hier??? Ich habe da meine Zweifel: ich glaube wir kommen von irgendwo weit aus dem All (wo wir übrigens natürlich, klein und angepasst sein müssen)... und deshalb wird's HIER NIE mit UNS klappen!!!
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Beitragvon Takeo » Do 28. Dez 2006, 01:18

Selbst unsere Sponsoren, die UFOs - davon gibt es in ALLEN Kulturen rund um den Globus verteufelt ähnliche Bildnisse und Überlieferungen - komme immer mal wieder vorbei um nach ihren Experiment Ausschau zu halten... aber immer seltener, denn wo früher (vielleicht noch vor wenigen 100 Jahren) noch mit Pfeil und Bogen, meinetwegen mit Steinschleudern nach UFOs geschossen wurde, wird heute die Erde von Radar und Satelitten monitoriert, SDI, Nuklearwaffen, Hubble, Raumsonden, Radioteleskope, Infrarot Deep Space Monitoring Systeme, Abhöranlagen, Superjets die in wenigen Sekunden startklar sind, Internet und globale Informationsnetze etc...

Es wäre für unsere Sponsoren aus dem All garnicht mehr so leicht wie früher mal eben vorbei zu kommen und ein paar Proben einzusammeln... und wenn's doch passiert, wird es uns das Militär bestimmt nicht erzählen... was würdet Ihr denn so tun, wenn ihr hohe Militärs wäret und von Ausserirdischen wüsstet??? Ich würd so eine Information erstmal bestimmt nicht in ein 'Brasilienforum' stellen, sondern - man weiss ja nie - erstmal unter Verschluss halten!
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Hi

Beitragvon Zwitscherer » Do 28. Dez 2006, 02:08

Männers , ich brauch jetzt endlich auch mal was von dem Gras :lol: :lol:
Ciao Zwi
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Beitragvon amarelina » Do 28. Dez 2006, 19:03

das war schon mehr als rauch von zero-zero, das war ein handfest getraenktes filzpapier...
aber zurueck zu der frage warum wir menschen es einfach nicht schaffen in frieden und freuden mit einander zu leben...
es gibt dinge, die sind so, wie sie sind und deshalb ist es muessig zu fragen warum. "die rose ist eine rose ist eine rose ist eine rose..."
das paradies, denn das muesste es ja dann sein, gibt es nicht, wird es nie geben. das paradies ist ein uralter wunschtraum der menschheit und er wird wunschtraum bleiben. dazu sind die menschen viel zu sehr vom trieb um jeden preis zu ueberleben und sich fortzupflanzen gesteuert. der mensch war und ist immer noch das "groesste" raubtier der erde.

schoens taegli

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"Wenn man sich mit einem langweiligen, unglücklichen Leben abfindet, weil man auf seine Mutter, seinen Vater, seinen Priester, irgendeinen Burschen im Fernsehen oder irgendeinen anderen Kerl gehört hat, der einem vorschreibt, wie man leben soll, dann hat man es verdient."
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Beitragvon Macumba » Fr 29. Dez 2006, 09:56

amarelina hat geschrieben:(...)dazu sind die menschen viel zu sehr vom trieb um jeden preis zu ueberleben und sich fortzupflanzen gesteuert. (...)


Und Du meinst, ausgerechnet in diesem Punkt unterscheiden wir uns von Fauna und Flora :?:
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Beitragvon amarelina » Fr 29. Dez 2006, 13:53

ich denke schon, dass da ein unterschied ist. tiere und pflanzen wollen sicher auch ueberleben, aber sie haben nicht die faehigkeit die zukunft zu planen. sie leben im hier und jetzt. es kommt nur ganz selten vor, dass ein tier mehr toetet, als es gerade braucht, oder tonnen von vorraeten, resp. geld anschafft...im gegensatz zum menschen...
das einzige reiche tier das ich kenne ist onkel dagobert...

schoens taegli

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Beitragvon Claudio » Fr 29. Dez 2006, 16:47

Luis Figo hat einen neuen Vertrag hab ich gehört: 30.000 salarios minimos im Monat
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