WER KANN MIR EIN PAAR NÜTZLICHE TIPS GEBEN ???

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

WER KANN MIR EIN PAAR NÜTZLICHE TIPS GEBEN ???

Beitragvon maike28 » Sa 22. Okt 2005, 23:19

Hallo Zusammen,

ich habe vor zwei Wochen ein Jobangebot von einer deutschen Firma erhalten nach Brasilien zu gehen um dort eine Niederlassung aufzubauen und nun soll es schon Mitte Dezember los gehen....und zwar nach SANTOS !
Jetzt muss alles sehr schnell gehen und ehrlich gesagt fühl ich mich ein wenig überfordert - von daher wäre ich Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir ein paar Tips geben könntet und mir einige Fragen beantworten könntet...

Arbeitserlaubnis/Visum wird wohl nicht rechtzeitig fertig sein, von daher werde ich erstmal als Tourist vor Ort sein und mir dort auch eine Wohnung suchen.

Wie habt Ihr Euch krankenversichert ? Ist eine deutsceh private Krankenversicherung mit Auslandkrankenversicherung gut oder tut es auch eine brasilianische ? Gibt es auch z.b. zahnärztl. Zusatzversicherungen, etc ?

Rentenversicherung ? Zahlt Ihr weiter in die gesetzl. RV ein oder habt Ihr Euch privat abgesichert ?

Muss ich überhaupt in Brasilien oder in DTL weiter Steuern zahlen ?

Ist es ratsam ein Konto bei einer in Brasilien vertrendenden deutschen Bank abzuschliessen (zb. Comerzbank / Deutsche Bank ?)

Vielen Dank im VOraus

Maike
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon Gast » Sa 22. Okt 2005, 23:49

Huuh, das sind aber viele Fragen ...

und ergeben erneut viele Fragen ...

Da könnte ich mal wieder schreiben bis die Finger glühen.


Deshalb erstmal: Bem-vindo!

Ich denke, vieles solltest du mit deinem Arbeitgeber in Deutschland abklären. Der drückt dir ja nicht nur ein Ticket in die Hand und sagt: Gute Reise!

Existiert schon eine Niederlassung, Firma, Ansprechpartner in Brasilien?
Für wie lange gehst du nach Brasilien?
Wirst du in Deutschland oder in Brasilien bezahlt?
Sprichst du Portugiesisch?
Hast du eine Reis oder Bohnen -Allergie? :wink:


(Fast) alles wichtige Fragen, die uns hier weiterhelfen ...
Erzähl mal ein bisschen wie die Firma sich das vorstellt.
Ohne die Infos kann man schlecht weiterhelfen.


Grüsse aus dem Süden Brasiliens,

Dietmar
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Beitragvon maike28 » So 23. Okt 2005, 07:14

Hallo Dietmar,

vielen Dank für Deine Mail - hier nun also ein paar mehr Details:

- Nein, ich spreche noch kein portugiesisch; verstehe aber einiges da ich sehr gutes Spanisch spreche und auch relativ sprachbegabt bin ;-)

- Ich habe weder eine Reis - noch eine Bohnenallergie ;-) ..... ich dachte Fleisch sei der Hauptbestandteil bei brasilianischem Essen ;-)

- Ich werde auf unbestimmte Zeit nach Brasilien gehen - unbefristeter Arbeitsvertrag

- Habe einen deutschen Anstellungsvertrag und werde für die Zeit, in der ich noch keine Arbeitserlaubnis habe von Dtl aus bezahlt. Danach kann ich mir aussuchen, was mir am liebsten ist und da ich gehört habe, dass a) der Zinssatz in Brasilien sehr gut ist und man b) in Brasilien auch so gut wie keine Steuern zahlen muss, wäre es doch angebracht, mir dann das Geld in Brasilien auszahlen zu lassen, oder ?
Oder ich würde mir ein Teil in Dtl auf mein KOnto überweisen lassen (damit priv. Versicherungen, etc abgedeckt sind) und den Rest auf ein KOnto in Brasilien ???? Ist sehr schwierig; ich weiss auch nicht was die beste Alternative ist.....nur soviel: mein Arbeitgeber ist sehr sehr flexibel !

- Die Niederlassung wird gerade gegründet und es dauert ca 6 MOnate bis sie auch aktiv ist. Wir haben aber in Santos schon eine Bürogemeinschaft mit einem Partner gegründet, der dort schon seit etlichen Jahren ansässig ist.Jedoch macht diese Firma etwas anderes als wir es machen werdn...

Helfen Dir diese Infos ???

Nochmals - muito obrigada,
Maike
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Beitragvon Gast » So 23. Okt 2005, 07:45

maike28 hat geschrieben:- Nein, ich spreche noch kein portugiesisch; verstehe aber einiges da ich sehr gutes Spanisch spreche und auch relativ sprachbegabt bin ;-)

cool, dich versteht dann aber trotzdem niemand :D Spreche auch gut Spanisch, mich versteht aber keiner :cry:

maike28 hat geschrieben:Ich habe weder eine Reis - noch eine Bohnenallergie ;-) ..... ich dachte Fleisch sei der Hauptbestandteil bei brasilianischem Essen ;-)

nur wenn man es sich leisten kann ... :oops:

maike28 hat geschrieben:Ich werde auf unbestimmte Zeit nach Brasilien gehen - unbefristeter Arbeitsvertrag

Ich denke, du benötigst dann nur ein zeitlich befristetes Visum. Die Infos liegen mir leider nur als PDF vor, habe keine Lust das alles abzutippen, daher der Downloadlink. Lies dir das mal durch.
http://www.ahk.org.br/pdf_public/So%20G ... mpleto.pdf

Natürlich kannst du auch direkt ein Dauervisum beantragen, ich denke nur, das dauert dann wesentlich länger, ist schwieriger zu bekommen und während dieser Zeit ist die Arbeitsaufnahme nicht gestattet.

Rente:
Selbst wenn du hier dein Geld ausgezahlt bekommst, steht es dir nachwievor frei, bei der BFA weiter einzuzahlen (oder irre ich mich?)

Krankenversicherung:
Am Anfang erstmal in Deutschland Auslandskrankenversicherung abschliessen und später kann man sich hier dann auch privat versichern (wenn man es sich leisten kann / oder der Arbeitgeber macht das für einen) Gibt viele Threads darüber im Forum.

Geld:
Mit Kreditkarte einer Direktbank kann man weltweit kostenlos Bargeld abholen. Solange ein deutsches Konto da ist, würde ich das machen.
Brasilianische Banken geben vielleicht gute Zinsen, aber wie sicher sind sie? :twisted:

Steuern:
in Deutschland sind die Steuern höher, man zahlt aber auch in die Sozialkassen. Hier zahlt man auch ein paar Steuern, aber das wars dann eingentlich auch schon wieder. Den Rest muss man dann privat organisieren.

Ich bin mir halt nur nicht im klaren, wie lange du hier als "Leiharbeiter" arbeiten kannst. Ich denke der Zeitraum ist durch das Visum begrenzt.
Später bist du dann bei der bras. Niederlassung angestellt und musst das nach den Regeln hier machen. Der bras. Arbeitgeber zahlt dann freiwillige Sozialleistungen wie Krankenversicherung, Pension, etc.

Die halb/halb - Auszahlung gefällt mir, weiss nur nicht ob das so einfach geht. Je nach Dauer musst du dich ja auch in D abmelden, oder zumindest den Hauptwohnsitz abgeben.

Ich bin jetzt erstmal still und warte auf die unzähligen Korrekturen, die kommen werden. Aber vielleicht kann man jetzt detaillierter in die Diskussion einsteigen.

Bis dann, Dietmar

P.S.: es ist viertel vor fünf morgens, ich geh jetzt ins Bett.
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Beitragvon tinto » So 23. Okt 2005, 09:31

digdigger hat geschrieben:
maike28 hat geschrieben:- Nein, ich spreche noch kein portugiesisch; verstehe aber einiges da ich sehr gutes Spanisch spreche und auch relativ sprachbegabt bin ;-)

cool, dich versteht dann aber trotzdem niemand :D Spreche auch gut Spanisch, mich versteht aber keiner :cry:

maike28 hat geschrieben:Ich habe weder eine Reis - noch eine Bohnenallergie ;-) ..... ich dachte Fleisch sei der Hauptbestandteil bei brasilianischem Essen ;-)

nur wenn man es sich leisten kann ... :oops:

maike28 hat geschrieben:Ich werde auf unbestimmte Zeit nach Brasilien gehen - unbefristeter Arbeitsvertrag

Ich denke, du benötigst dann nur ein zeitlich befristetes Visum. ....


Also: Thema Spanisch: Je weiter Du im Süden Brasiliens bist, desto besser wird man Dich verstehen. Ich glaube, dass es in Santos schon gehn wird.

Fleisch können sich die meisten Brasilianer in Santos auch leisten, da bin ich sicher....

Zur Krankenversicherung hab ich an anderer Stelle schon was geschrieben, Du hast das 2x gefragt......ich teile grundsätzlich og. Ausführung, zu den anderen Themen: Frag mal Lemi oder trem Mineiro....
_________________________________
Schöne Grüße,
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Beitragvon Gast » So 23. Okt 2005, 13:37

tinto hat geschrieben:Also: Thema Spanisch: Je weiter Du im Süden Brasiliens bist, desto besser wird man Dich verstehen. Ich glaube, dass es in Santos schon gehn wird.


Hier in Toledo, ca. 120km von der argentinisch, paraguayischen Grenze weg, spricht keiner Spanisch. Es versteht auch so gut wie überhaupt keiner. Denke mir, dass es dann 800 km weiter östlich am Meer nicht besser sein kann.

Selbst in Foz sprechen nur sehr wenige spanisch, jedoch verstehen es wenigstens einige.

Bis dann, Dietmar

P.S.: Das mit dem Fleisch war im übrigens spaßig gemeint. Ist ja wegen dem Febra Aftosa eh billiger geworden. :roll:
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Beitragvon maike28 » So 23. Okt 2005, 13:51

hallo zusammen,

das sind ja schonmal einige Hilfestellungen, die ihr mir da gegeben habt...vielen Dank..
Ich habe gelesen, dass viele von Euch bei Unimed versichert sind...stellen die eigentlich auch eine Auslandskrankenversicherung für Dtl aus, wenn dort mal in den Urlaub fährt ??

VIele Grüsse,
Maike
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Beitragvon Mazzaropi » So 23. Okt 2005, 14:16

Hallo Maike,

also da hast Du Dir ja was vorgenommen. Ehrlich gesagt halte ich es für sehr gewagt nach Brasilien zu gehen um eine Filiale aufzubauen, wenn man weder Portugiesisch spricht, noch das Land und das Geschäftsleben dort kennt. Deine Firma hat da wohl auch keine grosse Ahnung wie mir scheint :!: :?: :roll: Schliesslich sind das doch Mindestvoraussetzungen für solch einen Job, oder :?:
Kann ja sein das ich mich irre :!: :?: Aber wie willst Du denn hier mit Behörden und Kunden klar kommen, wenn Du kein Port. sprichst? Da ist doch jetzt schon vorprogramiert, das Du von allen Seiten verarscht und über den Tisch gezogen wirst. Die werden Dich, bzw. Deine Firma finanziell ausnehmen und von Termin zu Termin vertrösten! :twisted:

Zum Visum, soweit ich weiss, darfst Du gar nicht als Tourist nach BRA einreisen, während Du auf die Erteilung eines Arbeitsvisums wartest :!:

Dt. Banken in BRA, unterhalten keine Girokonto, nur Geschäftskonten. Wäre also nur für die Firma interessant, nicht für Dich persönlich. Und selbst wenn, dann wären Überweisungen von D nach BRA genauso teuer und unständlich wie von eine dt. Bank XY zur BANCO DO BRASIL in BRA :!:

KV, ist sicher sinnvoller, wenn Du eine private in BRA für Dich abschliesst. Was die RV betrifft, kommt es darauf an ob Du Dein Gehalt von Deinem dt. AG in D bekommst auf Dein Konto in D, oder von einer Firma in BRA bezahlt wirst, dementsprechend bist Du auch Steuerpflichtig.

Am besten Du besorgst Dir mal umfassende Infos bei der Deutschen Ausenhaldelskammer in BRA :

Cámara de Comércio e Indústria de Sao Paulo

Rua Verbo Divino 1488
04719-904 Sao Paulo SP
Brasil


Telefon: +55 11 5187 5100
Telefax: +55 11 5181 7013
Email: ahkbrasil@ahkbrasil.com
Homepage: http://www.ahkbrasil.com


An Deiner Stelle würde ich mir aber das ganze Unternehmen noch mal gut durch den Kopf gehen lassen :!: :twisted:
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Beitragvon maike28 » So 23. Okt 2005, 16:12

hey, vielen dank für die tips und vorallem auch für die kritik.
es ist aber wie folgt: wir haben bereits einen partner in santos, bei dem wir auch die büroräume untermieten und der kümmert sich um alle behördengänge und die eröffnung der firma. also wenn ich dort ankomme ist bereits alles erledigt....und geschäfte dort vor ort zu machen sehe ich nicht als problem, denn ich habe bereits die geschäftskontakte (und in der branche wird meistens englisch gesprochen)....natürlich ist es eine riesige herausforderung und es wird bestimmt noch ein weilchen dauern bis ich portugiesisch so richtig beherrsche.....aber seit ich denken kann ist dies mein traum und mein ziel und hinzu kommt, dass ich es liebe vor unüberwindbar erscheinende probleme gestellt zu werden um diese dann zu lösen *grins*
wenn ich mein gehalt vom dt. ag (habe auch einen dt. vertrag) auf mein deutsches konto bekomme, muss ich weder steuern in dtl noch in brasilien zahlen, richtig ???
dann kann ich mir ein konto in brasilien besorgen und mir monatl. was von meinem dt. konto überweisen lassen....
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Beitragvon Trem Mineiro » So 23. Okt 2005, 19:47

Oi Meike

Ich bin derzeit in D und habe daher die aktuellen Threads nicht so verfolgt.
Wir haben selber vor 8 Jahren eine Niederlassung in BH gegründet (Ingenieur-Unternehmen) und so unsere Erfahrungen gemacht.
Normalerweise handelt es sich bei dir um eine Entsendung nach irgendeinem deutschen Recht, was dir, bzw. deiner Firma einige Steuervorteile verschafft.
Die Entsendung hat allerdings einen Haken. Du kannst nicht an Tochtergesellschaft oder Filiale entstand werden. Das ist ausdrücklich ausgeschlossen. Die verlierst dann deine Rechte bei den deutschen Sozialversicherungen. Da ist den meisten Arbeitgebern nicht bekannt. Du solltest also unbedingt deine Personalabteilung auf diesen Punkt hinweisen.

Die Entsendung befreit dich von der deutschen Steuerpflicht, bzw. im Prinzip der Fakt, dass du deinen Lebensmittelpunkt ins Ausland verlegst. Da befreit dich aber nicht von der Verpflichtung, in Brasilien Steuern zu zahlen. Und zwar von deinem Welteinkommen. Je nach Absetzmöglichkeiten kannst du in B dann mehr zahlen als in D. Dein Arbeitgeber müsste dann aber diese Mehrdifferenz ersetzen.

Dein Arbeitgeber müsste dich im Regelfall mit einer Entsende-Auslands-Versicherung nach Brasilien schicken. Du bist dann in B Privatpatient und erhältst deine Ausgaben gegen Beleg erstattet. Der Versicherungsschutz ist sehr weitgehend, besser als jede brasilianische Versicherung. Dein Arbeitsvertrag (Entsendevertrag) wird normalerweise auch eine Klausel für Rücktransport im Krankheitsfall haben und auch im Todesfall (nur Asche)

Brasilianische Krankenversicherungen sind in ihren Leistungen sehr unterschiedlich, je billiger desto weniger. Gewisse Sachen sind ausgeschlossen, es werden generell keine Medikamente übernommen, dafür sind die in B etwas billiger (wenn nicht grade gefälscht) das Gesundheitssystem ist für Reiche und Gut-Versicherte nicht so schlecht, auch wenn ich sehr schlechte Erfahrung gemacht habe. Und in SP sollte es noch ein wenig besser sein als in Belo Horizonte (meine Frau ist grade in BH verstorben) Aber insgesamt ist das System für Ausländer schwer durchschaubar und man hat Probleme, im wirklichen Ernstfall kompetente Versorgung zu finden. (siehe diverse Threads)
So könnte man diesen Threat noch weiter führen…..es gibt sicher noch unendlich viele Dinge an die man denken muss bzw. die man mit seinem Arbeitgeber verhandeln sollte und die man auch als Standart ansehen kann.

Auch solltest du schnellstens anfangen, portugiesisch zu lernen. Ich kam vor 10 Jahren grade aus Spanien und hatte auch gehofft, dort damit weiterzukommen. Aber war nix, aber portugiesisch kann man flott lernen, wenn man spanisch und französisch spricht. Gott sei dank können in SP ein paar Leute Englisch sprechen, ob sie es tun, ist eine andere Frage. Grade im oberen Management fehlt denen die Übung und niemand will sich Ausländern gegenüber blamieren. Bei jungen Ingenieuren sieht das viel besser aus. Aßerhalb von SP wird es dann sowieso schlimm, da hilft nur Landessprache.

Aber ansonsten Augen zu und durch, andere haben es auch geschafft. Und Brasilien ist schon ein gewisses Risiko wert.

Viele Grüsse

Manfred
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