Wer kennt die Gegend Maraú bis Itacaré ???

Infos und Tipps zu Hotels, Pousadas, Städten und Regionen in den Bundesstaaten Bahia, Sergipe, Alagoas, Pernambuco, Rio Grande do Norte, Ceará, Paraiba, Piauí und Maranhão.

Beitragvon Lemi » Mo 8. Aug 2005, 01:21

tinto hat geschrieben:Hast Du denn auch ein paar Fotos geschossen?


Fotos ? ........ Ja. So um die 40 Stück. Leider ist die Speicherkarte im !&@*$#!. Wenn ich die Kamera anschalte, gibt sie mir 2 Optionen:

1 - Strom aus
2 - Karte formatieren


Keine von beiden Optionen führt dazu, dass ich meine Bilder zu sehen kriege ........ gerade diesmal musste das passieren ............. wo sich Sra. Lemi zu einem Aktfoto hat hinreissen lassen !!!!!! :D

Schade, schade ........... :( :cry:
Man sieht sich,
In der Unterschicht
Benutzeravatar
Lemi
 
Beiträge: 2255
Registriert: Fr 26. Nov 2004, 21:23
Wohnort: Belo Horizonte
Bedankt: 44 mal
Danke erhalten: 116 mal in 65 Posts

Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Datenretung bei Speicherkarten

Beitragvon rave_66 » Mo 8. Aug 2005, 09:15

Hallo Lemi,
versuchs mal mit diesem Link:
http://www.fotocommunity.de/info/Datenrettung
Ist mir (zum Glück) selbst noch nie passiert.
Aber vielleicht geht ja noch was?!
Gruss

rave_66
Benutzeravatar
rave_66
 
Beiträge: 223
Registriert: Mi 15. Dez 2004, 11:33
Wohnort: Hofheim
Bedankt: 4 mal
Danke erhalten: 28 mal in 14 Posts

Beitragvon Trem Mineiro » Mo 8. Aug 2005, 20:21

Oi Lemi
Ich könnte dir ja ca. 600 Fotos von Itacare anbieten, aber das ersetzt natürlich nicht ein Foto von Sr. Lemi. :lol:

Manfredo
Benutzeravatar
Trem Mineiro
 
Beiträge: 3413
Registriert: Do 16. Dez 2004, 14:20
Wohnort: Allgäu
Bedankt: 343 mal
Danke erhalten: 1035 mal in 661 Posts

Beitragvon Careca » Mo 8. Aug 2005, 22:22

Lemi hat geschrieben:
tinto hat geschrieben:Hast Du denn auch ein paar Fotos geschossen?


Fotos ? ........ Ja. So um die 40 Stück. Leider ist die Speicherkarte im !&@*$#!. Wenn ich die Kamera anschalte, gibt sie mir 2 Optionen:

1 - Strom aus
2 - Karte formatieren


Keine von beiden Optionen führt dazu, dass ich meine Bilder zu sehen kriege ........ gerade diesmal musste das passieren ............. wo sich Sra. Lemi zu einem Aktfoto hat hinreissen lassen !!!!!!

"Der Fluch der bösen Tat" pflegte dazu meine Oma immer zu sagen.
Versuch es mit Datenrettungssoftware. Davon gibt es zuhauf als freeware.
S.a. http://www.heise.de/software oder http://www.download.com
Abraços
Careca

"No risc, no fun!
MfG Microsoft"
Benutzeravatar
Careca
 
Beiträge: 1646
Registriert: So 28. Nov 2004, 22:25
Bedankt: 4 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon Lemi » Di 9. Aug 2005, 17:24

Die Bilder konnte ich bisher immer noch nicht rekuperieren, da sämtliche Programme für defekte Speicherkarten meine Kamera nicht erkennen wollen. Ich muss wohl doch mal in einen Kodak-Laden gehen und sehen, was die mit meinem Chip anfangen können ............

Ergänzend noch eine Bemerkung zur Ausdrucksweise der ambulanten Verkäufer am Strand.

Wenn Lemi relativ ungepflegt (unrasiert, ungekämmt und ungeduscht) wie ein Surfer herumsass, sprachen mich die Verkäufer immer mit "Oi campeão" an.

Wenn ich dagegen mal meinen 5-Tage-Bart frisch abrasiert hatte, änderte sich ihr Morgengruss in "Ola empresário".

Falls dann auch noch "zufälligerweise" Sra. Lemi im knappen Bikini neben mir sass (oder lag), nannten sie mich "meu rei".

Das Ganze kann kein Zufall gewesen sein, da es sich mehrfach wiederholte. Eine gewisse geistige Flexibilität scheinen diese Hippies also durchaus zu besitzen, auch wenn man das ihren feilgebotenen Produkten überhaupt nicht ansieht.
Man sieht sich,
In der Unterschicht
Benutzeravatar
Lemi
 
Beiträge: 2255
Registriert: Fr 26. Nov 2004, 21:23
Wohnort: Belo Horizonte
Bedankt: 44 mal
Danke erhalten: 116 mal in 65 Posts

Beitragvon Lemi » Fr 19. Aug 2005, 12:54

Weiter gehts .........

Wenn der Rio Caraiva die Südspitze Bahias von der Zivilisation abscheidet, so ist es nördlich von Itacaré der Rio das Contas. Was am anderen Ufer zum Vorschein kommt, ist die perfekte Mischung aus Primitivität und vollendeter natürlicher Schönheit. Warum die Baianos diese Halbinsel namens Maraú quasi in ihrem Urzustand belassen haben, wird dem Nicht-Allrad-Fahrzeug-Inhaber innerhalb weniger Minuten bewusst. Eine Strasse trägt den stolzen, aber völlig irreführenden Namen BR, also Bundesstrasse. Ob jemals eine solche Strasse da war, daran mag sich wohl selbst der älteste Ureinwohner Maraus nicht mehr erinnern. Auf den Lehmpisten sollte man - zumindest in der Regenzeit von April bis Ende Juli – nicht im Traum daran denken einen Fiat oder ein ähnlich gewöhnliches Geschöpf der asfaltverwöhnten Autodesigner in Richtung Maraú zu schicken. Ausser rotbraunem Schlamm begegnet man riessigen Wasserlöchern, Sandkuhlen und immer wieder Schlaglöcher, in denen sich locker unsere 8-jährige Tochter hätte verstecken können.

Wir entschlossen uns deshalb – nach mehrfachen Hinundherüberlegen – einen organisierten Tagesausflug im Jeep mitzumachen. Wie wir am gleichen Abend noch erfuhren, war das die einzig richtige Entscheidung. Selbst unser Landrover Defender verschwand manchmal bis zur Hälfte in den tiefen Pfützen und unser Guia namens Forró, musste wohl in einem seiner früheren Leben schon mal ein Amphibienfahrzeug gefahren haben ……….. so selbstsicher wie er das Auto immer wieder in den Pfützen versenkte.

Nun aber auch ein paar Worte zur Landschaft, die man wirklich mit einem einzigen Wort beschreiben kann: paradiesisch !

Mittlerweile bekannt ist der Strand Taipú de Fora (zumindest nennen ihn die einschlägigen Strandführer Brasiliens immer in ihren Hitlisten) mit seinem riesigen vorgelagerten Korallenriff - ein Paradies für Taucher. Aber auch für Nichtschwimmer ist die dadurch entstandene Piscina natural ein wunderbarer Tummelplatz. Bei Ebbe wird der weisse Kokospalmenstrand bis zu 100 Meter breit und lässt einfach keine Wünsche offen. Selbst kulinarisch wird man an den verschiedenen Barracas bestens versorgt – egal ob man bei den „3 Meninas“, beim „Frances“ oder „Gaúcho“ strandet.

Ein anderes Highlight ist der Lagoa do Cassange. Er zieht sich in nur 90 Metern Entfernung über ca. 5 km am Strand entlang. Sein Ufer besteht teilweise aus weissem Sand, sein Wasser ist süss und herrlich warm. In seiner Umgebung haben sich auch ein paar vereinzelte – meines Erachtens mutige – Pousadabesitzer angesiedelt. Auf der strandabgewandten Seite des Sees befindet sich eine Anhöhe namens Morro do Celular. Der Berg hat wohl seinen Namen daher bekommen, weil es weit und breit die einzige Stelle mit Handyempfang sein dürfte. Auf dem Weg zur Kuppe des Hügels erfuhren wir von der Geschichte des Hügelbesitzers Joao, ein etwas älterer aber heller Fazendeiro. Er lebt seit drei Jahrzehnten mit 2 Frauen unter bigamistischen Verhältnissen. Sr. Joao macht keinen Hehl daraus. Die 2 Frauen wissen natürlich voneinander, wie auch die gesamte Inselbevölkerung. Selbst die Justiz macht einen Bogen um ihn – wahrscheinlich auch da die Damen keinen Grund zur Klage haben ……….. schliesslich hat er beiden mittlerweile schon 36 Kinder geschenkt. Seine 2 Frauen haben jahrelang unter einem Dach gewohnt und brav ihren Ehemann geteilt. Irgendwann kam es dann – und so kommt es ja immer – zu einem echten Streit zwischen den Frauen. Um die Fortsetzung des Streits zu verhindern, baute Sr. Joao kurz entschlossen ……………. Ein weiteres Haus auf der anderen Seite des Sees und quartierte dort eine seiner beiden Frauen ein. Um sich nicht die Vorwürfe ungerechter Behandlung anhören zu müssen, setzt er nun jeden Tag mit dem Kanu über und verbringt den Folgetag (und die –Nacht) bei der anderen Frau. Ungerechtigkeit wäre wohl das letzte, was sich Sr. Joao möchte vorwerfen lassen. Dafür steht er wohl auch zu sehr unter Beobachtung bei der Bevölkerung der eigentlich sehr dünn besiedelten Halbinsel.

Unser Guia Forró erklärte uns noch kurz vor Ankunft auf dem Morro, dass Sr. Joao keine Gebühren für den Zugang zu seinem Grundstück verlange, man aber soviel Anstand mitbringen sollte, eine seine „überteuerten“ Kokosnüsse zu kaufen. Wenn Joao wüsste, was Kokosnüsse am Strand „Praia do Espelho“ gekostet hatten ……………… mit seinen 2 R$ waren seine Nüsse noch ein richtiges Schnäppchen. Der Ausblick von Sr. Joaos Hügel war wunderbar. Man sah den See, das Meer und die palmengesäumten Strände. Auch der Blick ins Hinterland mit seinen Mangrovenwäldern war einem nicht verwehrt.

Auf unserer Tour machten wir jetzt noch an verschiedenen Punkten halt. Ein weiterer See lud zum Baden ein, eine Sandstrasse mit riesigen, mannshohen Bromelien wurde durchwandert und letztendlich kamen wir wieder auf die so sehr „geliebte“ BR 030. Der Muskelkater im „Bumbum“ war schon vorprogrammierbar und irgendwann nach stundenlanger Fahrt wurden selbst die Wasserdurchquerungen zur Gewohnheit.

Zum Schluss noch ein paar technische Informationen:

Der Tagesausflug, von einer Agencia in Itacaré organisiert, kostet 65 R$ pro Person und ist mehr als dieses Geld wert.

Diverse Anrufe, die ich vorher mit Pousadas auf der Halbinsel Maraú, vornehmlich am Strand Taipú de Fora oder am Lagoa do Cassange, geführt hatte, gaben mir Preise im Bereich zwischen 150 R$ und 260 R$ pro Tag. Bei einigen Pousadas war verständlicherweise das Abendessen inklusive, da weit und breit kein Restaurant oder Supermarkt erreichbar war. Der Bringdienst von Itacaré zu den Pousadas hätte 50 R$ pro Person und Wegstrecke gekostet – also auch nicht gerade ein Pappenstiel. Busse gab es überhaupt keine.

Und so war auch mein Entschluss, nur einen Tagesausflug zu machen, im Endeffekt die richtige Entscheidung. Wenn man kein Fahrzeug zur Verfügung hat, lebt man absolut isoliert – kann eigentlich auch nur 1 Highlight der Insel so richtig kennen lernen, da alle anderen sehenswerte Orte sehr weit entfernt auf der Halbinsel verstreut liegen. Aber trotzdem: für absolut gestresste Manager, Ehefrauen (oder auch Ehemänner), die dringend allein sein müssen, ist jede der Pousadas auf Maraú der richtige Ort, um die Seele baumeln lassen zu können. Inwieweit das Pousada-Personal für Ablenkung sorgt, kann ich nicht beurteilen. Lemi bevorzugt es, im Urlaub etwas zu sehen, zu erleben und ab und zu mal eine Menschenseele zu treffen. Deshalb war der Tagesausflug nach Maraú ok und ein bleibendes Erlebnis. Hoffentlich fällt keinem Möchtegern-Politiker ein, die BR 030 zu asphaltieren. Sicherlich wäre das das Ende eines weiteren Paradieses ……………… zu viele Orte Brasiliens mussten in den letzten 10-20 Jahren diesen Status schon aufgeben !

Fortsetzung folgt ...........
Man sieht sich,
In der Unterschicht
Benutzeravatar
Lemi
 
Beiträge: 2255
Registriert: Fr 26. Nov 2004, 21:23
Wohnort: Belo Horizonte
Bedankt: 44 mal
Danke erhalten: 116 mal in 65 Posts

Beitragvon Careca » Fr 19. Aug 2005, 13:20

auch wenn's jetzt gleich Prügel hagelt ...

Lemi hat geschrieben:Der Muskelkater im „Bumbum“ war schon vorprogrammierbar
Ähm, meintest du "blaue Flecken am bumbum" oder doch "Muskelkater im ...", weil ihr extra spezielle Spezialsitze hattet ... :shock: :shock: :shock:
*duckundweg*
Abraços
Careca

"No risc, no fun!
MfG Microsoft"
Benutzeravatar
Careca
 
Beiträge: 1646
Registriert: So 28. Nov 2004, 22:25
Bedankt: 4 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon Lemi » Mo 5. Sep 2005, 12:25

Itacaré hatten wir hinter uns gelassen und es ging weiter auf unserer mittlerweile lieb gewonnenen BR 101 .............. diesmal in Richtung Trancoso.

Trancoso kannte ich noch von einem Tagestrip irgendwann um 1996. Also mittlerweile schon fast 10 Jahre her. Erstaunlich, wo die Zeit geblieben ist. Im Gegensatz zu anderen brasilianischen Küstendörfern hat sich Trancoso total verändert. Um ehrlich zu sein – ich habe überhaupt nichts wieder erkannt. Der damalige Dorfkern „O quadrado“ ist weitestgehend originalgetreu erhalten worden. Allerdings sind die bahiatypischen Häuschen von einfachen Wohnhäusern zu Restaurants, Pousadas, Ateliers und kleinen Läden umfunktioniert worden. Alles sehr stilvoll, aber trotzdem dem landestypischen Ambiente nicht entfremdet. Besonders hübsch sind die bunt angemalten Häuser, die in irgendeiner Weise die Lebensfreude und Unbeschwertheit des bahianischen Volkes repräsentieren.

Pousadas gibt es mittlerweile auch an jeder Ecke – in jeder Preisklasse, versteht sich. Wir haben uns nähe Quadrado einquartiert, da uns das strategisch für unsere Abendfeldzüge am günstigsten erschien. Und es war auch tatsächlich so, dass alles, was sich bewegen konnte, allabendlich in Richtung Quadrado strömte. Man darf sich das aber nicht wie einen Massenauflauf vorstellen, denn trotz der Schulferien, war Trancoso keineswegs mit Touristen zugeschüttet. Das Publikum war auch ziemlich gemischt: vom Rucksack-Touri, über das gewöhnliche Ehepaar bis zum weither gereisten Europäer war alles am Platze.

Die Strände in und um Trancoso sind eigentlich allesamt sehr schön. Wie ich schon mal irgendwo geschrieben hatte, ziehe ich sie den weitaus berühmteren Nachbarstränden von Porto Seguro alle male vor. Die stadtnahen Strände sind von Barracas gesäumt – jede weiter man sich in Richtung Süden bewegt, desto einsamer wird es. Zahlreiche Strandbuchten laden nicht nur zum Baden ein ..............

Ach ja. Für Freaks gibt’s in Trancoso sogar einen FKK-Strand (Praia dos Nativos). Irgendwie hatte ich aber den Eindruck, dass dies für die Brasilianer keine besondere Attraktion ist ........ die tragen wohl lieber ihre knapp bemessenen Bikinis zur Schau ................ meines Erachtens die richtige Wahl! :shock:

Von unserer Pousada-Managerin, einer ca. 25-jährigen Dame, erfuhren wir, dass die Wurzeln des brasilianischen Lambadas in Trancoso liegen. Die damals weltberühmte Band Kaoma stammt eben aus diesem kleinen Ort namens Trancoso. Stolz erzählte sie uns, dass sie als 5-jähriges Mädchen schon Lambada getanzt hat, natürlich nach Kaoma-Rhytmen. Damals, Anfang der 80-er, spielte Kaoma noch regelmässig in den Bars Trancosos. Heute hört man (leider) aus den gleichen Bars nur noch Marley-Reggae oder brasilianische Rockmusik aus der Konserve.

Fortsetzung folgt.
Man sieht sich,
In der Unterschicht
Benutzeravatar
Lemi
 
Beiträge: 2255
Registriert: Fr 26. Nov 2004, 21:23
Wohnort: Belo Horizonte
Bedankt: 44 mal
Danke erhalten: 116 mal in 65 Posts

Lambada

Beitragvon olhoninho » Di 6. Sep 2005, 11:13

Hi Lemi,

diese Erfindung beansprucht jedoch Arrajal d`Ajuda (ich glaub is nich ganz korrekt geschrieben) für sich. Wenn du auf dem Hauptplatz bist und etwas runter Richtung Kirche läufst, siehst du auf der linken Seite das alte restaurierte Haus der ersten escolha de Lambada. Es steht sogar in Stein geschrieben (gemeißelt :D ), daß dieser Tanz hier "erfunden" wurde und von hier die Welt erobert hat.
Ich schau mal, ob ich noch das Foto find.

Gruß,
olho

PS: werd` deinen technischen Hinweis beim nächsten Mal berücksichtigen :D
Benutzeravatar
olhoninho
 
Beiträge: 35
Registriert: Fr 3. Jun 2005, 15:29
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon olhoninho » Di 6. Sep 2005, 11:18

....ich muß mich korrigieren :? , wenn du auf die Kirche zuläufst...natürlich auf der rechten Seite. Eines der letzten Häuser auf der rechten Seite vor dem herrlichen Ausblick über die gesamte Küste. :wink:
Benutzeravatar
olhoninho
 
Beiträge: 35
Registriert: Fr 3. Jun 2005, 15:29
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

VorherigeNächste

Zurück zu Reiseziel: Nordosten

 



Berechtigungen in diesem Forum

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Persönlicher Bereich

Anmelden

Empfehlungen

Wortübersetzer

Deutsch/Portugiesisch - Übersetzer in Kooperation mit Transdept

Neu im IAP PortalNetwork

Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]