Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon Marley » So 19. Jan 2014, 21:33

Hallo ihr Lieben,

Ich wollte Euch um Rat bitten, weil es mir schwer fällt, mich in São Paulo einzuleben:

Mein Freund ist Brasilianer, wir haben uns im Studium in den USA kennengelernt und dort auch zusammen gelebt. Da seine Familie ein mittelgroßes Unternehmen hat, für welches er arbeitet, hat er mich gebeten, nun (nach Ende des Studiums) mit ihm nach São Paulo zu ziehen.

Mein Visum und die Arbeitserlaubnis wird über sein Unternehmen beantragt und ich erhalte auch einen Arbeitsvertrag, Gehalt und Versicherung, aber mein Ziel ist auf lange Sicht für ein anderes Unternehmen im Management zu arbeiten (Ich habe einen Bachelor in General Management und einen Master in International Business).
Da ich im Moment noch auf die Arbeitserlaubnis warte (das ganze dauert eeeeeeewig :( ), kann ich mich noch nicht bewerben und sitze, wenn ich nicht gerade im Sprachunterricht bin, alleine zu Hause und langweile mich. Ich vermisse besonders Laufen und spazieren gehen (mein Freund besteht darauf, dass es zu gefährlich ist, weshalb ich nur im kugelsicheren Auto fahre).

Dadurch dass ich im Moment nicht arbeite und nicht viel unter Leute gehe, ist es auch sehr schwierig für mich, neue Leute kennenzulernen und mich einzuleben. Ich habe auch bereits festgestellt, dass fast alle Jobs nur über Vitamin B vergeben werden und es hilft, möglichst viele Menschen zu kennen.

Daher wollte ich Euch, die ihr schon länger in São Paulo lebt, bitten, mir mit einigen Tipps auszuhelfen:

Was mögt ihr gerne in und an São Paulo?
Wo kann man gut laufen oder spazieren gehen und es ist halbwegs sicher?
Was hat Euch geholfen, Euch in São Paulo einzuleben?
Wo habt ihr neue Freunde getroffen und kennengelernt?
Könnt ihr mir Empfehlungen geben, wie ich meine Chancen, einen Job zu finden, verbessern kann?
Habt ihr eine andere Idee, wie ich die Zeit bis ich meine Arbeitserlaubnis habe, sinnvoll totschlagen kann und unter Leute komme (z.B. Ehrenamt etc.)?

Zum Glück muss ich von meinem Einkommen nicht leben können, aber ich komme mir ohne Job schon etwas nutzlos vor. Ich freue mich auf Eure konstruktiven Ratschläge und Rückmeldungen.

Danke und viele Grüße,

Marley
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Re: Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon guelk » Mo 20. Jan 2014, 17:24

Hallo Marley!

Zuerst einmal Hut ab vor Deinem Schritt nach SP zu gehen, das ist nicht einfach.

Da Du "nur im kugelsicheren Auto fährst", gehe ich davon aus, daß es Dein Freund relativ gut hat. Damit sind eigentlich auch schon Freizeitaktivitäten vorprogrammiert: Viele Paulistas sind Mitglieder in Clubs, die es über die ganze Stadt verteilt gibt. Dort gibt es idR Myriaden von Sportoptionen, vom Laufen in Clubparks über Schwimmen oder Reiten, bis zum Fitnesstudio, alles dabei. Frag Ihn am besten nach den Möglichkeiten! Dort kommst Du auch früher oder später in Kontakt mit anderen Leuten, vermutlich auch mit anderen Ausländern.

Alternativ kannst Du ja auch versuchen, mit dem Auto zb in den Ibirapuera Park zu kommen. Der ist riesig und wird täglich von tausenden zum Laufen genutzt.

Ansonsten ist auch SP nicht so gefährlich, wie es häufig dargestellt wird. Es ist häufig so, daß man einfach nicht ohne Auto aus dem Haus geht. Hier in Rio gehen die Leute in Leblon mit der Rolex auf die Straße...

Viel Spaß in SP!
Ja, ich bin Rio gegenüber positiv eingestellt.
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Re: Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon Trem Mineiro » Mo 20. Jan 2014, 18:58

Oi Marley
Erst mal willkommen hier im Forum und hier im Paradies.
Ich hoffe, du kannst und viel aus deinen neues Leben berichten.
Die Stellung deines Manens und seiner Familie wird dir wahrscheinlich andere Probleme bereiten als die eines Normalos.
Wollen wir hoffen, dass dieser erste Hinweis mit dem gepanzerten Auto nicht auf eine der ganz traditionellen Familien hinweist.
Da kann s dir passieren, das du dich sehr schnell im Goldenen Käfig, gestrickt aus Konventionen und panischer Angst vor Entführung, Raub und Einbruch, wiederfindest.
Warte mal ab, ob dich dein Mann abends alleine aus dem Haus in die Disco oder mit irgendwelchen Unbekannten weg lässt.
Ich hab hier in Belo 2, 3 Bekannte aus dieser "besseren Schicht" und sehe das Leben von deren Kindern (30+). Das spielt sich irgendwo zwischen den Mauern zuhause und denen des Minas-Tennis-Club ab. Dazu sind die Männer aus dieser Schicht ziemlich besitzerreifend und nutzen alle diese "Gefahren" um die Frau an Tisch und Haus zu binden. Ist teilweise manisch.

Aber das ist jetzt nur eine Einzelerfahrung von mit, ist ansonsten nicht meine Welt. Und du wirst dir schon den richtigen Mann ausgesucht haben, der anders ist. Schau mal, ob dein Mann seine Eltern noch siezt.

Also berichte mal, wie es dir ergeht.

Viele Grüße und einen guten Einstieg in Sao Paulo

Trem Mineiro
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Re: Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon Marley » Mo 20. Jan 2014, 20:55

guelk hat geschrieben:Viele Paulistas sind Mitglieder in Clubs (...) Alternativ kannst Du ja auch versuchen, mit dem Auto zb in den Ibirapuera Park zu kommen.


Danke Guelk, nachdem ich meinem Freund mein Elend geklagt habe, hat er auch sofort die Mitgliedschaft in einem Club vorgeschlagen: dem Esporte Clube Pinheiros. Das scheint aber relativ aufwendig zu sein, Mitglied zu werden. Wir müssen Anteile des Clubs kaufen (ähnlich wie bei einem Golf Club) und werden auch noch individuell interviewt. Da reicht es nicht, dass mein Freund uns da einkauft, sondern ich muss auch noch in einem Interview nachweisen, dass ich einen Zugewinn für die Clubgemeinschaft darstelle. Mir bammelt es etwas davor, aber ich werde bei Gelegenheit mal berichten, wie das gelaufen ist :wink: . Wir haben auch eine neue Wohnung die ganz nah am Ibirapuera Park ist, damit ich es dort schneller hinschaffe - also schon einmal alles richtig gemacht :D

Trem Mineiro hat geschrieben: Das Leben spielt sich irgendwo zwischen den Mauern zuhause und denen des Minas-Tennis-Club ab. Dazu sind die Männer aus dieser Schicht ziemlich besitzerreifend und nutzen alle diese "Gefahren" um die Frau an Tisch und Haus zu binden.


Das stimmt wohl: Die Schwester meines Freundes darf gar nicht ohne Begleitung aus dem Haus und hat abgesehen von Yoga zwei mal die Woche gar keine Möglichkeit das Haus zu verlassen - Schrecklich! Selbst mein Freund wurde von seinen Eltern wegen seines "lasterhaften Lebensstils" nun zusammengepfiffen. Was uns auch einfällt unter der Woche das Haus zu verlassen um abends soziale Veranstaltungen zu besuchen!?

Deswegen schleichen wir nun um die Eltern herum und versuchen einen so guten Eindruck wie möglich zu machen indem wir Networking und Kunden-Meetings als Ausreden zum Ausgehen nutzen. Sonst würde ich ja komplett wahnsinnig.

Tatsächlich sind die Uhren und das Auto meines Freundes mit GPS-Trackern ausgestattet. Er hat aber nun eingesehen, dass dieser Lebensstil für mich keine Option ist und wir geben uns größte Mühe etwas freier zu leben. Deswegen bin ich über jeden Tipp von Euch froh (Er und seine Familie sind leider keine große Hilfe dabei, weil die nur den goldenen Käfig kennen).
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Re: Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon Itacare » Mo 20. Jan 2014, 21:14

Kauft euch einen alten Gol, zieht euch an wie die Leute auf der Straße und mischt euch einfach unters Volk. Viel Spaß :D
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Re: Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon cabof » Mo 20. Jan 2014, 21:29

offtopic: sorry ist das hier das Afghanistan-Forum? Frauen nicht alleine aus dem Haus... etc. etc. so lernt man mal die andere Seite kennen... danke für die Fred-Eröffnung.... das mit den Aufnahmerituale in den besseren Clubs habe ich schon gehört, dienen in erster Linie dazu, Geschäfte anzubahnen oder eine gute Stelle zu finden.... Sport ist Nebensache.
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Re: Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon Trem Mineiro » Mo 20. Jan 2014, 22:12

Marley hat geschrieben: Das scheint aber relativ aufwendig zu sein, Mitglied zu werden. Wir müssen Anteile des Clubs kaufen (ähnlich wie bei einem Golf Club) und werden auch noch individuell interviewt.


Keine Angst Marley
Ich musste hier, nachdem wir unsere Filiale gegründet hatten, auch mehr aus gesellschaftspolitischen Gründen in diesem Minas-Tennis-Club eintreten, teure Anteil kaufen, Bürgen aus dem Club beibringen etc. Hintergrund, selbst Clubmitglieder dürfen keine Gäste mitbringen (stimmt aber nicht)Wenn man also von irgendeinem Kunden so mal eben zum Bier am Samstag-Morgen "im Club" eingeladen wurde war natürlich blöd, wenn man nicht Nichtmitglied war. Da müssen sie aber Mitglied werden.......
Mal ehrlich, später stellte sich heraus, dass da jeder Kreti und Pleti Mitglied werden konnte, das Problem war da rur der teure Anteil, den man kaufen musste, aber wenn man genug bot, war das ok.
Die wirkliche Prominenz von Belo Horizonte hab ich da nie gesehen, außer unserem Konsul (oder nicht erkannt), wie auch, in einem Club, der selbst mich aufnimmt :^o .
Dazu macht es immer was her, Ausländer zu sein, sozusagen ein Vorzeige-Ausländer, Deutsch ist gut, dass alleine reicht schon für dich als Qualifikation aus. Also keine Sorge.

Schön, dass ihr noch gemeinsam gegen die Eltern Widerstand leistet, hoffentlich wird dein Mann nicht irgendwann die Seiten wechseln. Und wie man sich zuhause absetzt, weist du ja jetzt auch schon, Besprechungen, Dienstreisen...huch, kenn ich das nicht....

Ich war ja auch mal anders, aber heute hat mich meine brasilianische Frau so gut im Griff, dass sie mir schon wieder kleine Freiheiten einräumt :) . Meine Deutsche Frau, die leider hier in Brasilien verstorben ist, hat dass nie so hinbekommen. Also sieh zu, dass du deinem Mann auch in den Griff und aus den Klauen der Schwiegermutter bekommst.

Gruß
Trem Mineiro
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Re: Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon Trem Mineiro » Mo 20. Jan 2014, 22:47

Oi Itacare,
guter Tipp. Macht er dass wirklich, droht der Vater ihm mit der Enterbung.
Ist kein Scheiß, ich erlebe es immer wieder, wie stark Kinder aus den "besseren Familien" unheimlich stark von den Eltern gegängelt werden. Klar, leben zuhause oder die Wohnung ist vom Vater, Auto ist auch von den Eltern gekauft und zahlt das Studium. Und die Mutti achtet darauf, wen der Sohn da so formell anschleppt, klar rumhuren darf er, aber zu offiziellen Anlässen ist da immer eine Freundin aus den Kreisen. Töchter dürfen das natürlich nicht.
Und die Kinder müssen das Spiel mitmachen, die haben doch nix drauf, für die gibt es keine angemessenen Job's und mit guten Anfängergehältern von 3-5.000 Reais kann man auch seinen bisherigen Lebensstil nicht finanzieren. Also warten, bis in der Firma vom Papa oder Onkel oder Geschäftsfreund ein Job frei wird. Ich hab in meinem Laden 2 solcher Söhne aufgenommen, liebe Kerle aber arme Schweine.
Wenn ich dann erzähle, dass meine Kinder mit 17 und 19 alleine in D zurückgeblieben sind, stöhnen die Mütter immer auf, als hätte ich sie verstoßen.

@gemic.
nix Afghanistan
Meine Frau kommt aus so einer Familie, Minenbesitzer auf dem Land, Stadthaus in Belo Horizonte. Zum Glück nicht auf so hohem Niveau, aber dafür sind die auf dem Land (100 km von Belo weg) noch 20 Jahre zurück.

Diese ganze Freizügigkeit in den Jahren 1980-1990 hat es nur in den paar Großstädten und beim ganz einfachen Volk gegeben. Und wer da freizügig war, galt als moralisch verderbt, musste jede Woche beichten um dann erneut mit Spaß zu sündigen.
Meine brasilianische Frau war so froh, als sie dann wegen der weiterführenden Schule nach Belo Horizonte durfte und hat erst richtig aufgelebt, als sie wegen der Uni in eine Republica gezogen ist, dass muss so 1996 gewesen sein, da bin ich ach grade nach Belo Horizonte gekommen.

Deutschland war ja auch verstaubt und muffig, aber das hat sich dann so ab 1965 so langsam, geändert.

@Marley
Die von mir angeführten Beispiele haben jetzt gar nichts mit dir, deinem Mann und deiner Situation zu tun, liegen auch jetzt schon ein paar Jahre zurück und Brasilien ist schon in einigen Teilen moderner geworden.

Sieh zu, dass du deinem Mann in den Griff bekommst, brasilianische Männer sind schlimm, so wie die deutschen, sagt meine blonde Tochter immer und ist in Deutschland :wink: geblieben..
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Re: Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon Itacare » Mo 20. Jan 2014, 23:06

Neu Deus Trem, da werden außer dem Käfig ja zur Sicherheit auch noch die Flügel abgeschnitten!

Nix für mich!

Marley, hau ab solange Du noch kannst!
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Re: Wie lebe ich mich in São Paulo ein?

Beitragvon stranger » Di 21. Jan 2014, 21:31

Wenn Ibiapuera nicht weit ist, sollte das weitere Umfeld eigentlich sicher sein, zumindest in Paraiso, Jardims, Moema u Vila Olimpia habe ich mich zur Tageszeit noch nie unsicher gefühlt.
Ibiapuera selbst leert sich in der Woche so langsam zwischen 8 und 9, bis dahin ist ist der Park massiv bevölkert. Geschätzte 20% der Leute da binden sich ihr Smartphone an dem Oberarm, da kann es schon nicht so wild sei :-) zum laufen und spazieren ists recht nett.

Am Wochenende ist Pedra Grande ein netter Ausflug, taugt zum leichten wandern / spazieren, auch hier ist es eigentlich nicht gefährlich. (Adäquates Auftreten mal vorausgesetzt)

Jobsuche ist eine schwierige Sache, da scheint es Vorbehalte gegenüber Ausländern zu geben. Es gibt einige Online-Börsen, die aber vor allem Geld verschlingen. Davon ab scheint Networking und Durchhaltevermögen der beste Ratschlag zu sein.
Generell werden eher niedrig- bis mittelqualifizierte Leute gesucht, mit einem Master bist du oft schon besser qualifiziert als dein potentieller Chef, für die Chefetage fehlt dir so direkt von der Uni dann aber die Berufserfahrung.

Grüße
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