Wie sicher oder unsicher fühlt Ihr euch in Brasilien

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Re: Wie sicher oder unsicher fühlt Ihr euch in Brasilien

Beitragvon Itacare » Di 24. Jan 2012, 22:43

karlnapp hat geschrieben:
zagaroma hat geschrieben:Die Wahrheit wird man ja wohl ungestraft sagen dùrfen, wem man will, und genau das ist der Zweck der Referenzen!
Die Beweislast liegt in Brasilien beim Arbeitgeber und die "Wahrheit", bis zum Beweis des Gegenteils, beim Arbeitnehmer!


Kann hier keinen Unterschied zu D feststellen.......
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Wie sicher oder unsicher fühlt Ihr euch in Brasilien

Beitragvon karlnapp » Mi 25. Jan 2012, 11:32

Lasst mich mal Tacheles reden!
Mal mangels Statistiken davon ausgegangen, ca. 3 Promille pro Jahr der Brasilien-besuchenden Touristen fallen dort einer Straftat anheim. Das klingt, für sich gesehen, erklecklich wenig. Legt man diesen Bruchteil jedoch auf die brasilianische Bevölkerung in den Ballungszentren und Touristenhochburgen um, so kann getrost davon ausgegangen werden, dass es einen Brasilianer mehrmals im Leben erwischt und hier ansässige Langzeit-Immigranten ebenso. Schließlich machen die bras. Kriminellen ja keinen Halt vor den Letztgenannten.
Das ist die hierzulande vorgefundene Realität, mit der man leben muss und obwohl traurig genug, lässt sich kaum Jemand deswegen die Lebensfreude nehmen. Das ist halt die berühmte, gelebte bras. Nonchalance, von der die Touristen so schwärmen, aber die wahre Ursache zu dieser nicht kennen.
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Re: Wie sicher oder unsicher fühlt Ihr euch in Brasilien

Beitragvon O_Periquito » Do 26. Jan 2012, 18:35

hallo

das thema lautet doch: "wie sicher oder unsicher fühlt ihr euch in brasilien"

tja, das ist schwierig zu beantworten.

es gab ja im forum schon öfters ähnliche diskussionen über dieses thema und da gingen die meinungen auch immer sehr auseinader.

vorab wollte ich noch einmal sagen, wir wohnen fast 16jahre in blumenau, sind selbstständig und haben eine gut gehende firma.

das langt aber nicht um zufrieden und glücklich in brasilien leben zu können.

wie vielleicht einige noch wissen die hier schon lange im forum schreiben, wir wurden vor ca. 10jahren in unserem haus von vier schwerbewaffneten brutal überfallen. unser sohn war fast getötet wurden, wurde schwer misshandelt und mein mann hatte nach dem überfall einen muskelabriss am arm.
wir wurden sonnabends ca. 17.30uhr überfallen und keiner hat etwas bemerkt, der ganze überfall hat ca. 30min gedauert.
wir hatten zu dieser zeit auch unseren computermonteur im büro. nach dem überfall war er lange zeit in psych. behandlung und hat heute, nach zehn jahren, noch alpträume deswegen.

unser neues grundstück heute: elektr. zaun, sehr hohe mauer, zig alarmanlagen, die auch gehen ohne strom, nur mit akku, einem hund der versucht dich zu töten wenn du ins haus eindrinen willst, und und und....
wir haben ich weiss nicht wie viel geld ausgegeben für unsere sicherheit, bis jetzt hat es gelangt, aber man kann nie wissen.

wir waren auch in deutschland selbstständig, aber da wurden wir nicht Überfallen und haben auch nicht solche sicherheitsvorkehrungen treffen müssen.

viele wollen es nicht hören und manche vielleicht nicht wissen, in diesem land wird die kriminalität von jahr zu jahr schlimmer. wer etwas hirn hat wandert nicht nach hier aus, sondert sucht sich ein anderes weniger gefährliches land.

mein mann und ich denken schon länger darüber nach von brasilien weg zu gehen, aber nicht nach deutschland zurück, dort behagt uns der winter nicht.


@ich muss karlnapp leider in vielen dingen recht geben was er über brasilien schreibt.

manch einer der hier so übereifrig schreibt, hat sein kind noch nicht auf dem boden liegen sehen mit einem revolver im mund, wo der finger des kriminellen schon kurz vor dem abdrücken war.
wenn das dann einmal passieren sollte werden viele zu diesem thema auch etwas verhaltener und besonnener schreiben.

@zagaroma
was weisst du vom brasil. arbeitsrecht? bist du auf dem gericht mit einen angestellten, dann hast du zu 99,9% schon verloren, weil die andere seite fast immer im recht ist, auch wenn sie nicht im recht ist. ich war schon auf dem arbeitsgericht mit einer angestellten, habe verloren obwohl ich etliche zeugen hatte. du verlierst einfach nur deswegen weil es ein arbeiter ist und du auf der anderen seite der schlechte arbeitgeber bist. das ist brasilien wie es leibt und lebt und da wird sich wohl auch nichts daran ändern, leider.

wieso hat dein ehemaliger gärtner die vier wochen nicht gearbeitet bis er bei dir ausgeschieden ist?
hattest du angst vor ihm da es doch nicht alles so korrekt war bei dir, oder bist so ein grosser wohltäter, hätte es bei uns nicht gegeben, er hätte die vier wochen noch arbeiten müssen.
wäre nett wenn du mir beantworten würdest warum er diese vier wochen nicht arbeiten musste?

du wärst sicher ganz schlecht beraten wenn du über deinen gärtner schlecht reden würdest, denn du hast ihn ja nicht mit "justa causa" entlassen, sondern ihr habt euch im guten getrennt.
er könnte dich wegen verleumdung verklagen und das wird bestimmt sehr teuer für dich und er würde ganz bestimmt gewinnen, da kannst du dir sicher sein.

übrigens, die papiere für eine entlassung sind ganz einfach. der buchhalter schickt dir per internet "einen vordruck", welche du ausfüllen musst, du und er unterschreibst, dann schickst du dieses schreiben mit seinem arbeitsbuch zurück, und dann kommt alles wieder zu dir zurück mit der restlohnzahlung. er unterschreibt den lohnzettel, bekommt das geld und SCHLUSS, ist kein grosser akt. zu deiner absicherung müsste er noch zum doc wegen dem gesundheitszeugnis was der arzt ausstellt, damit du nachweisen kannst das er gesund sein arbeitsverhältnis mit dir beendet hat. danach trennen sich eure wege oder ihr seht euch auf dem arbeitsgericht wieder, ganz einfach.

aber wir reden ja von sicherheit. du lebst auf deiner scholle sehr sicher? dann sei froh und geniese es und hoffe das du nicht einmal ungebetenen besuch bekommst.

gruss an alle O_Periquito
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Re: Wie sicher oder unsicher fühlt Ihr euch in Brasilien

Beitragvon zagaroma » Fr 27. Jan 2012, 00:41

@ o-periquito:

Erstmal, es tut mir wirklich sehr leid, was Euch passiert ist und ich verstehe, dass ein solcher Horror das Vertrauen in ein Land und seine Menschen zerstòren kann. Aber, so schlimm das klingen mag, sowas kann ùberall auf der Welt passieren, oder? Ich denke, deshalb seid Ihr immer noch in Blumenau, nicht wahr? Es gibt einfach keine Garantie, wohin Ihr auch gehen wolltet.

Niemand leugnet, dass dieses Land gefàhrlich sein kann. Ich habe auch alle Vorsichtsmassnahmen ergriffen, die Mauer, der Zaun, die Hunde, der Allarm, die Kameras, gleich vom ersten Tag an. Das muss man hier tun und ich weiss das.

Ich weigere mich nur, in stàndiger Angst zu leben. Es kann ja genausogut sein, dass uns nichts passiert. Der Herr Karl hatte ja auch nur einen Zwischenfall, einen kleinen Taschendiebstahl an seinem Hochzeitstag, der sicher eine ganze Weise zurùckliegt. Aber er lebt, als habe er stàndig eine Pistole am Kopf. Ich kann das einfach nicht, es ist nicht in meinem Charakter. Ich freue mich an den schònen Dingen dieses Landes jeden Tag, und sollte ein Tag kommen, der mir Leid und Gewalt bringt, werde ich mich dann damit auseinandersetzten mùssen.

Zu meinem cseiro:
Natùrlich rede ich nicht schlecht von ihm, vielleicht habe ich mich da falsch ausgedrùckt. Ich wollte sagen, dass er mich nicht verklagen wird, weil er ANGST davor hat, dass ich das bei Referenzanfragen zur Sprache bringen wùrde. Niemand stellt Leute ein, die schon zum Gericht gerannt sind. Und das wàre dann ja auch keine Verleumdung, sondern ein belegbarer Fakt. Muss ich wohl schlecht formuliert haben, der Herr Karl hat's auch missverstanden. Ich hoffe jetzt ist es klar. Und ich habe ihm wirklich alles korrekt bezahlt.

Es scheint in den verschiedenen Bundesstaaten unterschiedliche Prozeduren zur Entlassung zu geben: mein caseiro musste auch noch zur Gewerkschaft, die wissen wollte, warum das Arbeitsverhàltnis gelòst wurde. Und man musste das Zertifikat des INNS einholen, dass alle Beitràge bezahlt wurden. Und die 30 Tage preaviso muss man hier NACH der Bendigung des Arbeitsverhàltnisses bezahlen, wie mir mein Steuerberater sagte, es gibt keine Verpflichtung, sie abzuarbeiten. Scheint eine Art Abfindung zu sein.

Ausserdem hàtte ich ihn gar nicht noch einen Monat im Haus haben wollen, er neigte zu Racheakten und hàtte wieder mal die Hunde misshandelt und Gott weiss was alles gemacht.

Es scheint auch nicht auf allen Arbeitsgerichten gleich zuzugehen. Die Frau meines caseiros hat den Supermarkt verklagt, der sie entlassen hatte, aber sie hat nicht einen centavo bekommen. Hier in Paulista gibt es wohl einen etwas gerechteren Richter. Auch andere Freunde, die alles rechtmàssig bezahlt hatten, wurden NICHT zu weiteren Zahlungen verdonnert, sie hatten allerdings von Anfang an das Arbeitsverhàltnis schriftlich definiert. Einige andere allerdings schon, aber wer weiss, vielleicht hatten sie wirklich nicht ganz korrekt bezahlt, oder sie haben dem Arbeitgeber die Gelegenheit gegeben, erfundene Ansprùche zu stellen. Auf jeden Fall scheint es sehr auf den jeweiligen Richter anzukommen, und es ist natùrlich richtig, grundsàtzlich weiss man nie, was einem blùht. Und mehr als das verstehe ich wirklich nicht vom Arbeitsrecht!

Ich hoffe, das beantwortet Deine Fragen, liebe Grùsse!
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Re: Wie sicher oder unsicher fühlt Ihr euch in Brasilien

Beitragvon karlnapp » Fr 27. Jan 2012, 02:40

zagaroma hat geschrieben:Ich hoffe, das beantwortet Deine Fragen, liebe Grùsse!
Dieser wortreiche Neo-Roman(t)iker lebt in dem Wahn, Brasilien-Geschädigte würden ihn trostsuchend nach seinen Brasilien-Erfahrungen fragen.
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Re: Wie sicher oder unsicher fühlt Ihr euch in Brasilien

Beitragvon paoamerelo » Fr 27. Jan 2012, 10:11

karlnapp hat geschrieben:Ich hoffe, das beantwortet Deine Fragen, liebe Grùsse!
Dieser wortreiche Neo-Roman(t)iker lebt in dem Wahn, Brasilien-Geschädigte würden ihn trostsuchend nach seinen Brasilien-Erfahrungen fragen.[/quote]

karldepp,du hast doch nicht mehr alle tassen im schrank,oder?
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Re: Wie sicher oder unsicher fühlt Ihr euch in Brasilien

Beitragvon O_Periquito » Fr 27. Jan 2012, 10:17

hallo

@zagaroma
danke für deine antwort, habe mich sehr gefreut darüber. hast meine frage ausreichend beantwortet.
du hast bestimmt recht wenn du sagst das in jedem bundesland die prozedur der entlassung unterschiedlich ist. hier in sc geht diese ganze angelegenheit recht einfach.

nach dem überfall die zeit war wirklich schlimm. mein mann wollte sofort nach deutschland zurück, der sohn hat sich geweigert in die schule zu gehen. das hausmädchen hatte vor lauter schreck gekündigt, die arbeiter hatten angst usw.
es hat lange gedauert bis sich alles wieder etwas normalisiert hatte, aber vergessen kann man so ewtas nicht.

unser nachbar wurde zwei mal in seinem geschäft überfallen, seine frau ist nach dem zweiten überfall mit erhblichen nervlichen problemen geblieben.

ein guter bekannter von uns ist vor zwei wochen früh um sechs im bett überfallen worden. die drei bewaffneten haben gewartet bis das hausmädchen kam, und dann hatte es auch schon geklappt.

und so könnte ich nur von blumenau erzählen ohne ende, und wir sind provinz.

aber wir haben unsere vorkehrungen getroffen, sind bis jetzt nicht wieder überfallen wurden und hoffen das das auch so bleibt.

falls einer überfallen wird auf der strasse wegen einem auto, alle unsere autos sind versichert.
mehr kann man nicht tun für die sicherheit in brasilien.
alles in allem leben wir auf unserer scholle glücklich und versuchen nicht immer über die kriminalität nachzudenken, sonst kann man nicht mehr ruhig schlafen.

@karlnapp
nein, nach seinen erfahrungen frage ich ihn nicht, wir haben unsere gemacht, leider.
aber es ist gut das er seine sicherheitsvorkehrungen vor einem Überfall getroffen hat, was wir leider erst danach getan haben.

@all
es ist tatsächlich schwierig zu sagen lebe ich in sicherheit oder nicht, diese erfahrung muss jeder selbst machen.
ich kann leider diese frage wirklich nicht beantworten.

wünsche euch allen einen schönen tag.
gruss O_Periquito(a)
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Re: Wie sicher oder unsicher fühlt Ihr euch in Brasilien

Beitragvon karlnapp » Fr 27. Jan 2012, 13:23

paoamerelo hat geschrieben:karldepp,du hast doch nicht mehr alle tassen im schrank,oder?
Vielen Dank, Du feierst mit Deinen Ansichten sicher große Erfolge in Brasilien.

Es ist nicht Jedermanns Sache seinen persönlichen bras. Erfahrens- und Leidensweg in diesem Forum bekannt zu geben. Bei der ausnahmsweisen Schilderung des relativ harmlosen Taschendiebstahls an unserem Hochzeitstag, kam es mir auf die Pointe der vorhergehenden, systematischen Ausspähung an, die offensichtlich das so exakte und zielgerechte Zuschlagen des Täters ermöglichte. Dieses Gefühl unter ständiger Observierung zu stehen, lässt kein Tatopfer in Brasilien so schnell wieder los und die nonchalante Privatsphäre ist erst mal dahin.
In den meisten Fällen wiegt das erheblich schwerer, als der erlittene, materielle Schaden.

Somit ziehe ich vor, mich in selten angeführten Beispielen lieber auf fremde oder entfernt bekannte Personen zu beschränken und vor allem die äußeren Merkmale zu schildern, welche die ständige Hab-Acht-Haltung der Mittelklasse-Brasilianer vor der allgegenwärtigen Kriminalität verdeutlichen. Z.B. das bevorzugte Wohnen in halbwegs sicheren Appartementhäusern, mit Garagen, hohen Mauern, Stacheldraht, Alarmanlagen und Wachpersonal usw.; also Sicherheitsvorkehrungen die selbst Ein-Tages-Touristen in Brasilien nicht entgehen. Einigen höchst angesehenen Forum-Schreiberlingen aber sehr wohl, wie ich zu meinem Erstaunen des Öfteren lesen und mit Fotos bewiesen sehen konnte.

Es bedarf bestimmt keiner ausufernden Phantasie sich den zornigen, hypothetischen Wunsch der Tatopfer vorzustellen, dass die Unfug-Kommentare einiger Brasilien-Verherrlichenden und
–Gewaltkriminalität-Abstreitenden, ebenso wie die Holocaust-Leugnungen strafrechtlich verfolgt werden sollten.
Auch der blödsinnige Vergleich, man wäre überall auf der Welt gleichermaßen von Gewaltverbrechen bedroht, verdeutlicht oberflächliche Wunsch-Kenntnisse der bras. Realität.

Gleichgültig mit welchem Schmarrn einige geistige, großdeutsche Sicherheits-Exporteure, oder neuerdings sogar ein neo-Privatimperiums-roman(t)ischer, manche meiner warnenden Beiträge beantworten, ich werde nicht davon ablassen, die wahre Schattenseite Brasiliens weiterhin in meine Beiträge einfließen zu lassen. Keinesfalls in der Absicht denen die Lebensfreude in Brasilien zu vergällen, sondern viel mehr, um diese zu erhalten.

Selbstverständlich haben meine Ehefrau und ich Sicherheitslösungen gefunden, die weit über Alarmanlagen etc. hinausgehen, um in Brasilien ein einigermaßen unbedrohtes Leben führen zu können. Ganz bestimmt zählt hierzu aber nicht ein beschaulicher, mit Immobilien-Spekulationen zeitvertreibender Lebensabend in Brasiliens Hochburgen der Gewaltkriminalität, wie Rio, Sao Paulo, Recife oder Salvador.
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