Wo die Liebe hinfällt... Brauch da mal Hilfe+Tips bitte...

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon judika1983 » Di 20. Jun 2006, 22:43

@ gastbeitrag

ach weißte, wer lesen kann ist klar im vorteil...
wenn du severinos mail mal genau unter die lupe nimmst ist es keine ergänzung sondern ledigleich eine wiedergabe dessen was du schriebst...

(@ severino, oder sehe ich das falsch ? :-) )

also bitte tu mir doch den gefallen und lies die beiträge bevor du über dinge urteilst von denen du nix weißt... denn
du urteilst über hautfarbe, drogen, finanzielle mittel usw wovon nie die rede war... ich habe lediglich meine fakten auf den tisch gelegt ohne negativ über irgendetwas zu urteilen... also bitte !!!
und eines möchte ich dir erklären wenn er drogen nehmen würde, würde ich mich an eine beratungsstelle wenden und nicht hier im forum nach tips fürs auswandern suchen also glaube ich hast du da was falsch verstanden...ach ja ich würde dich ja auch gerne ansprechen leider kenne ich deinen namen nicht und meiner ist judika und nicht judy aber auch das kann man entnehmen wenn man richtig liest :wink:

@ saskia

vielen dank, dank da muss ich dir recht gben der ton macht die musik :-)
da kann ich nur zustimmen
ja vorallem bei solchen beiträgen...
ja wir beide sind in gewisser weise in einer ähnlichen situation...
ja jung aber der glaube an die liebe ist immer da..
habe von maike einen sehr guten anhang per email bekommen mit ein paar rechtlichen infos kann ich dir gerne mal weiterleiten kanste bsetimmt auch gut gebrauchen
schau gleich mal hier in dein postfach
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon loiro » Di 20. Jun 2006, 23:06

@judika1983

Namen sind wichtig in Brasilien. Die Gabe Gesichter und Namen zu merke scheinen alle Brasilianer zu besitzen. Es fällt mir immer wieder auf.

Ebenso üblich ist es aber Kosenamen / Apelidos zu vergeben. Das ist nichts respektloses, sondern Teil des Umgangs miteinander.

Aus den Diskussion über Drogen und Reggae möchte ich mich raushalten.
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Beitragvon judika1983 » Di 20. Jun 2006, 23:16

@loiro

ja das habe ich auch schon gehört... das war ja auch nicht respektlos von mir gemeint viele nennen mich so,
aber es ist die allgemeinsituation warum ich so (ich gebe zu auch etwas hart) reagiert habe.. das hat weniger was mit dem kosenamen mehr mit dem ganzen umgangston zu tun...
denn in so einer art und weise läßt man sich nicht gerne beim kosenamen nennen :-)

aber dank dir :-)
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Beitragvon gastbeitrag » Di 20. Jun 2006, 23:33

Also Kinders, laßt uns zurück zum Stück kommen. Drogen sind nicht das Hauptthema und wie Judika, von ganz engen Freunden manchmal auch zärtlich Judy genannt, überzeugend ausgeführt hat, hier überhaupt kein Thema. Ziehe ich hiermit mit größtem Bedauern zurück. Aber auch ohne Drogen bleibt die Situation - wie so häufig :-) - völlig hoffnungslos. Ich stelle mir gerade bildlich vor, wie der nette, sympathische und unglaublich junggebliebene Herr Rastaman lässig seinen dezent nachgezuckerten Orangensaft trinkt und dann "No woman no cry, no woman no cry. Little darling, don't shed no tears, no woman no cry. Everything 's gonna be alright, everything 's gonna be alright" vor einer großen und begeisterten Menschenmenge auf dem Marktplatz von Santa Catarina in das Mikrophon haucht. Und wie Ehefrau Judika, der bereits meine kleinen Bemerkungen die gute Laune verderben, dann höflichst auf den erforderlichen guten Umgangston und die korrekte Namensnennung verweist. Judika, ich fürchte, Du hast absolut keine Groupie-Qualitäten. Und Deine Signatur wurde von Meister Freud für Dich persönlich entworfen.
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Beitragvon judika1983 » Mi 21. Jun 2006, 00:00

@ gastbeitrag

ja ich möchte gerne wieder auf das ursprüngliche thema zurückkommen
und lese ich da etwas ironie in deinem beitrag???????
ich denke ich bin ein mensch der kritik ganz gut vertragen kann und die ich bei diesem thema und bei dieser lebensumstellung brauchen werde, genauso wie die erfahrungen anderer als hilfe und information für mich...
doch ich denke es bringt nichts wenn sätze verfasst werden wie deiner nun wieder als beispiel die auf keiner tatsache beruhen und wenn etwas ins lächerliche gezogen wird...
legt man die fakten auf den tisch und sagt man mir klar seine meinung ist das eine sache, aber nciht in so einer art und weise...
ich bin kein groupi richtig und das hat auch nix mit freud zu tun... ich bin halt nur eine junge frau die versucht etwas zu planen mit job, mit liebe mit leben
nicht mehr und nicht weniger
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Beitragvon neginho » Mi 21. Jun 2006, 05:48

hallo judika
ich habe zwar keinen direkten vvorschlag rat für dich, möchte aber auf einen deiner sätze antworten.

judika hat geschrieben:
klar gebe ich dir recht ich bin jung, klar habe ich kein vermögen auf der bank (sonst wäre ich nicht hier) aber wo ein wille da ein weg...


Mein wille ist seit 6 Jahren da, doch ein weg der auch gangbar wäre ist noch lange nicht in Sicht.
ich denke der umgekehrte weg wäre wesentlich einfacher und vor allem sicherer.Vor allem der punkt wie verdiene ich mein einkommen in brasilien,damit ich meine familie vernünftig ernähren kann.
Die meisten leute die hier schreiben und in brasilien leben, sind meistens von einer europäischen Firma entsandt worden.

gruss neginho
schreibfehler im nick sind bewusst und beabsichtigt.
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Beitragvon judika1983 » Mi 21. Jun 2006, 11:04

Hallo neginho

ja auf der einen seite gebe ich dir recht, aber bei dem umgekehrten weg stelle ich mir dann die frage, was will er in deutschland machen ??? da er musiker ist wird es auch schwer für ihn hier... wie gesagt nciht jeder weg ist einfach denke ich...
warum ist bei dir denn der wille schon seit 6 jahren da was hindert dich daran zu gehen was ist dein plan ???

ja klar ist es gefährlicher und muss man sich die frage stellen wie man dort sein leben finanziert, daher hatte ich ja schon mal erwähnt man muss alles in betracht ziehen und realistisch bleiben :-)
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Beitragvon QoSKA » Mi 21. Jun 2006, 11:09

@Gastbeitrag

Vielen Dank für die Beachtung des Punktes a).
Leider hast du b) (Argumentation) und c) (Respekt vor dem Gegenüber) vergessen.

Liebe Grüße, Saskia.


PS: Als Zyniker wird man geboren. Alles andere sind nur Kopien.
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Beitragvon dietmar » Mi 21. Jun 2006, 11:59

judika1983 hat geschrieben:ja klar ist es gefährlicher und muss man sich die frage stellen wie man dort sein leben finanziert, daher hatte ich ja schon mal erwähnt man muss alles in betracht ziehen und realistisch bleiben :-)


Sein "Leben" oder sein "Überleben"?

Ich schreibe im Allgemeinen wenig über meine "Favelaerfahrungen", aber ich weiss, wie schnell man hineinkommt und wie schwer es ist - selbst für einen Mitteleuropäer - dort wieder rauszukommen. Glücklicherweise ist es mir gelungen. Aber dies ist ein anderes Thema.

Ich denke, dass wichtigste ist die Einstellung zu Brasilien und die Akzeptanz der Lebensweise und der Umgangsformen ... da sehe ich vielen noch arge Probleme, die ein Leben in Brasilien nicht unbedingt leichter machen. Das kann man - so sehe ich das - hier sehr gut zwischen den Zeilen lesen. Der "Kulturschock" wird kommen!

Wenn ich etwas will, den einem Mann, die grosse Liebe, dann mache ich das. Hinterher sehe ich wie ich zurechtkommen. Wenn ich aber schon vorher meine eventuell anfallenden Rentenansprüche ausrechnen lasse, dann ist es mit der Liebe doch nicht so weit ....

Sicherlich muss man sich informieren. Und zwar dann darüber, was beachtet werden muss, um nicht von seinem Liebsten getrennt zu werden (siehe Visa, Permanencia, etc).

Eine Lebensplanung aufzustellen, sprich für Jahre im Voraus zu planen, halte ich schlichtweg für unmöglich. Ist mir ja selbst in Deutschland nicht gelungen.

Also, wenn es die wahre, einzige Liebe ist (woran ich zwar nicht glauben, euch gleichzeitig aber eure Gefühle nicht absprechen will) --> dann nix wie hin und gucken wies läuft. Warum alles zerreden. Klappt schon.

Oder halt wirtschaftliche Prioritäten setzen, und dann bleibe ich dabei (was ich hier oder woanders letztens geschrieben habe):

in Deutschland Ausbildung machen oder studieren, bzw. sich vom deutschen Arbeitgeber entsenden lassen --> dann ist man auf der sicheren Seite.

Der von euch erträumte oder erhoffte Mittelweg wird kurzfristig nicht zu realisieren sein. Aber was spricht gegen das Abenteuer Brasilien? Zur Not bezahlt das Konsulat das Rückflugticket nach Deutschland. Die Hintertür steht immer offen.
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Beitragvon vasco » Mi 21. Jun 2006, 14:32

@judika: don't feed the trolls. Wenn du "Gastbeitrag" ignorierst, wird er bald verstummen.

Vielleicht ist es für deine Entscheidung hilfreich, wenn du dir überlegst, wie euer gemeinsames Leben in Brasilien in 5 oder 10 Jahren aussehen wird.
Hast du Familie oder Freunde, die du im Laufe der Zeit unheimlich vermissen wirst ? Kommst fu mit der bras. Mentalität und der Mentalität deines Freundes langfristig klar (Bras. Männer, die langfristig treu sind, sind rar)? Wie wird er dich als Frau und Mutter seiner Kinder wohl behandeln ? Wirst du damit klar kommen mit Sprachproblemen Deiner Arbeit nachzugehen und dadurch vielleicht immer etwas schlechter und langsamer zu sein, als du es in Deutschland bist ? Wirst du damit klar kommen vielleicht mit sehr wenig Geld ein einfaches Leben führen zu müssen, sehr wahrscheinlich mit niedrigerem Lebensstandard als in Deutschland (in deinem Job wirst du weniger verdienen, dein Freund wird auch kein Großverdiener sein), Urlaubsflüge nach Deutschland werden für dich vielleicht auf Jahre hinaus unerschwinglich sein, vielleicht reicht das Geld auch nicht für eine gute Krankenversicherung und gute Privatschule für die Kinder, dazu fehlt jegliches soziale Netz, Arbeitslosigkeit heißt Armut.

Das klingt alles pessimistisch, aber du mußt dir über die potentiellen Probleme im Klaren sein und wie du in der Lage sein wirst sie zu bewältigen. Wenn alles gut läuft, dann ist alles in Butter, aber blind darauf hoffen würde ich nicht ;-)
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