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 Betreff des Beitrags: Wo Gemeinschaft ist, geht die Gewalt zurück
BeitragVerfasst: 18 Aug 2007 14:14 
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Statt Schuld zuweisen das Verhältnis zu den Menschen neu aufbauen: Gefängnisseelsorger Günther Zgubic macht in und mit Pöls für ein groß angelegtes Menschenrechtsmodell in Brasilien mobil.

kompletten artikel lesen:


http://www.kleinezeitung.at/regionen/st ... 8/index.do



o sol nasce pra todos; a sombra pra quem merece.


http://latinofreunde.net/


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BeitragVerfasst: 18 Aug 2007 17:54 
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Ich verstehe nur "spenden- :( "


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BeitragVerfasst: 19 Aug 2007 10:21 
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ximix7 hat geschrieben:
Ich verstehe nur "spenden- :( "


gut erkannt.


neginho



schreibfehler im nick sind bewusst und beabsichtigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo Gemeinschaft ist, geht die Gewalt zurück
BeitragVerfasst: 19 Aug 2007 10:58 
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Registriert: 20 Mai 2007 14:31
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mikelo hat geschrieben:
Statt Schuld zuweisen das Verhältnis zu den Menschen neu aufbauen: Gefängnisseelsorger Günther Zgubic macht in und mit Pöls für ein groß angelegtes Menschenrechtsmodell in Brasilien mobil.

kompletten artikel lesen:


http://www.kleinezeitung.at/regionen/st ... 8/index.do


Es ist ja immer verwunderlich, daß es immer noch Kirchenfunktionäre gibt, die die Welt verbessern möchten, obwohl sie ja durch die Inquisition für die Vernichtung von Millionen Ureinwohnern mit deren Lebensweisheiten schuldig ist. Egal ob man von Alaska bis Feuerland oder in Australien ist. Man merkt, daß diese Länder keine jahrtausende gewachsene Strukturen wie in Europa oder Asien haben. Vieles ist am Schreibtisch geplant worden und es gilt bis heute immer nur der Profit für die einigen tausenden Reichen in dieser "Neuen Welt". Was will denn da ein einzelner Pfarrer schon bewegen. Es gibt für mich nur zwei Realitäten. Entweder man schwimmt mit dem Strom und versucht sich seinen eigenen Profit und Existenz daraus zu bauen oder man hat wirklich soviel Idealismus, dann muß man durch Revolution diese "Neue Welt" vernichten. Ob dann allerdings die Welt dann besser aussieht ist auch nicht sicher. Weil es dann immer wieder auch Kräfte geben wird, die diese bekämpfen werden. Außerdem fehlt`s der Menschheit im Moment an einer zukunftsweisender, gemeinschaftlicher, sozialer und umweltbewußter Ideologie. Es gibt nur: "Fressen oder gefressen werden." Der Mensch ist halt immer noch ein Tier!


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BeitragVerfasst: 19 Aug 2007 15:49 
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Zitat:
....und es gilt bis heute immer nur der Profit



Du glaubst an sozialer und umweltbewußter Ideologie. Aber wann wird die kommen in 50 Jahren, wenn alles zu spät ist. Wie gesagt der Profit zählt und sonst nix

RonaldoII


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo Gemeinschaft ist, geht die Gewalt zurück
BeitragVerfasst: 19 Aug 2007 16:58 
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BrasilJaneiro hat geschrieben:
Es ist ja immer verwunderlich, daß es immer noch Kirchenfunktionäre gibt, die die Welt verbessern möchten, obwohl sie ja durch die Inquisition für die Vernichtung von Millionen Ureinwohnern mit deren Lebensweisheiten schuldig ist.


Achso....
Mit Bildung ist bei dir nicht viel los, oder?

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Was will denn da ein einzelner Pfarrer schon bewegen.


Also erst behauptest du, die Kirche wären durch die Inquisiton an der Vernichtung von Millionen von Ureinwohnern schuld (was ziemlicher Blödsinn ist) und dann motzt du rum, wenn ein Pfarrer ein soziales Projekt aufzieht :?

Den Quatsch-Beitrag hättest du dir sparen können....


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BeitragVerfasst: 19 Aug 2007 17:34 
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RonaldoII hat geschrieben:
Zitat:
....und es gilt bis heute immer nur der Profit



Du glaubst an sozialer und umweltbewußter Ideologie. Aber wann wird die kommen in 50 Jahren, wenn alles zu spät ist. Wie gesagt der Profit zählt und sonst nix

RonaldoII


Glauben tue ich nichts! Jeder kann sich seins aussuchen. Mit oder gegen den Strom schwimmen. Das Leben ist nur einmal. Ich würde mir zwar wünschen, daß die Welt besser werden würde. Genauso liege ich aber am Strand mit einer Caipirinha und einer Hollywood Zigarette und denke mir, was machst du dir gedanken über Andere, hauptsache für das eigene Wohl ist gesorgt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo Gemeinschaft ist, geht die Gewalt zurück
BeitragVerfasst: 19 Aug 2007 17:43 
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Registriert: 20 Mai 2007 14:31
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vasco hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:
Es ist ja immer verwunderlich, daß es immer noch Kirchenfunktionäre gibt, die die Welt verbessern möchten, obwohl sie ja durch die Inquisition für die Vernichtung von Millionen Ureinwohnern mit deren Lebensweisheiten schuldig ist.


Achso....
Mit Bildung ist bei dir nicht viel los, oder?

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Was will denn da ein einzelner Pfarrer schon bewegen.


Also erst behauptest du, die Kirche wären durch die Inquisiton an der Vernichtung von Millionen von Ureinwohnern schuld (was ziemlicher Blödsinn ist) und dann motzt du rum, wenn ein Pfarrer ein soziales Projekt aufzieht :?

Den Quatsch-Beitrag hättest du dir sparen können....


Dann frag doch mal die Ahnen der Indios und Indianer Amerikas.

"Heutzutage schätzt die Mehrheit der führenden Anthropologen, dass die Gesamtbevölkerung der westlichen Hemisphäre um 1500 ca. 75 bis 110 Millionen Menschen betrug und nördlich des Rio Grande ca. 12 Millionen Menschen lebten."

Wahrscheinlich haben die alle Suizid verübt, um für die Europäer und ihren Sklaven Siedlungsland zu schaffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo Gemeinschaft ist, geht die Gewalt zurück
BeitragVerfasst: 20 Aug 2007 07:26 
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Registriert: 28 Nov 2004 12:33
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Wohnort: bei München
BrasilJaneiro hat geschrieben:
Dann frag doch mal die Ahnen der Indios und Indianer Amerikas.

"Heutzutage schätzt die Mehrheit der führenden Anthropologen, dass die Gesamtbevölkerung der westlichen Hemisphäre um 1500 ca. 75 bis 110 Millionen Menschen betrug und nördlich des Rio Grande ca. 12 Millionen Menschen lebten."

Wahrscheinlich haben die alle Suizid verübt, um für die Europäer und ihren Sklaven Siedlungsland zu schaffen.


Du hast mir immer noch nicht erklärt, was der Völkermord an den Indianern mit der Inquisition zu tun hat. Belege deine Behauptung und weiche nicht vom Thema ab.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo Gemeinschaft ist, geht die Gewalt zurück
BeitragVerfasst: 20 Aug 2007 11:50 
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BrasilJaneiro hat geschrieben:
Außerdem fehlt`s der Menschheit im Moment an einer zukunftsweisender, gemeinschaftlicher, sozialer und umweltbewußter Ideologie.

Och, die gibt's schon, zum Beispiel (aber nicht nur) in Brasilien in der lutherischen Kirche, in katholischen Basisgemeinden,... dazu nur ein Tipp: die 2000 Jahre christliche Kirchengeschichte bestehen nicht nur aus Kreuzzügen, Inquisition und solchen hässlichen Dingen, sondern vor allem aus Menschen die selbstlos und Unglaubliches geleistet und gelebt haben. Es lohnt sich dies ohne Scheuklappen und Vorurteile zu betrachten und zu studieren.

Da ich den Gedanken an eine die ganze Menschheit umfassende gleichförmige Ideologie die über die allgemeinen Menschenrechte hinausgeht ziemlich horrormässig finde, sei erwähnt dass zB auch der Buddhismus in seinen meisten Ausprägungen eine 'zukunftsweisende, gemeinschaftliche, soziale und umweltbewußte' Ideologie darstellt.

BB



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