Wo sind denn die meisten Deutschen,Schweizer und Ö-streicher

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon dietmar » Di 16. Jan 2007, 18:12

Dann hätten wir noch einiges im schönen Paraná. Z.B.

Marechal Cândido Rondon ....


siehe auch
http://brasilienmagazin.net/2006/02/19/gol ... nenstrahl/
http://brasilienmagazin.net/parana/teil4/

Viel Spaß!
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon Kalle » Di 16. Jan 2007, 22:15

Hi,

Nova Friburgo ist doch eine Schwizzer Enklave oder?? Und Pomerode, oh Gott, war sehr oft dort. Zu kleinbürgerlich, pico belo sauber, aber man fühlt sich wie in einem Schrebergartenverein!

Warum nicht Sao Paulo (Brooklin, Sto Amaro, Interlagos) oder Valinhos, gar Campinas??
"A vida é uma peça de Teatro, que não permite ensaios. Por isso, cante, chore, dance, ria e viva intensamente antes que a cortina se feche e a peça termine sem aplausos."
(Charlie Chaplin)

Gruß,
Kalle
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Beitragvon Daniele » Mi 17. Jan 2007, 10:55

Ich frage mich immer, wie so wandern Deutsche,Schweizer usw. aus, wenn sie dann doch im fremden Land wieder seinesgleichen suchen?
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Beitragvon Hannes Witzig » Mi 17. Jan 2007, 15:37

@Daniele: recht hast du, da sollen sie doch gleich in ihrem Heimatland bleiben..
...man kann hoechstens sterben...
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Beitragvon O_Periquito » Di 23. Jan 2007, 16:34

Oi Rudebox

wir leben seit 10 Jahren in SC - blumenau und fühlen uns hier sehr wohl. Es ist gut möglich das du hier Fuss fassen kannst als deutscher Bäcker. Wir werden geschäftlich und auch privat von einem eingewanderten deutschen Bäcker beliefert. Er ist aber schon 70 Jahre und trägt sich mit dem Gedanken nicht noch einmal 40 Jahre zu arbeiten.
das von den Brasilieanern kein Roggen- und Mischbrot angenommen wird kann ich nicht bestätigen. unsere angestellten essen sehr gern Misch- als auch Roggenbrot.
Vielleicht besuchst du ja einmal Blumenau um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen.
SC zählt mit zu den reichsten bundesstaaten Brasiliens und es leben hier sehr viele eingewanderte Deutsche, sowohl deutsch abstämmige. Schon von dieser seite aus betrachtet hättest du hier wahrscheinlich Erflogschancen.

@Daniele @Hannes Witzig

Auf eure letzten 2 Postings zu antworten ist sicher nicht nötig, da sie absoluter Blödsinn sind. Um so etwas hier zu posten sollte man sich doch erst einmal mit eingewanderten Deutschen unterhalten die dort schon etliche jahre dort leben und arbeiten.

@Kalle
Pomerode ist eine nette Kleinstadt mit vielen netten Leuten. da du ja öfters in pomerode warst, wie du sagtest und es dir dort nicht gefallen hat weil es dir dort wohl zu spiessbürgerlich zugeht, kann ich auch ganz getrost davon ausgehen das du den Pomerodern auch nicht besonders gefallen hast.
Die deutschabstämmigen Brasilieaner dort sind ein arbeitssames und fleissiges Völkchen und sind sehr stolz auf ihren SCHREBERGARTENVEREIN. :x

@jessyfizzl
Wozu benötigst du denn diese Adressen? jetzt am Wochenende ist pommernfest wo wir wohl auch bestimmteinmal einschauen werden.
Hier in Blumenau und Umgebung, Bruske, Pomerode usw. gibt es sehr viele Tanzvereine, Chöre, Schützenvereine usw.
Jetzt am vergangenen wochenende war in indial Königsfest. es wurde der Schützenkönig ermittelt und ganz herzhaft getrunken und gefeiert und es war garnicht spiessbürgerlich.

es grüsst ganz herzlich O_ Periquito
We are here to make friends :-)
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Beitragvon Daniele » Di 23. Jan 2007, 17:04

Hallo Periquito
Auch ich lebe schon lange in Brasilien und arbeite hier.
Gruss
Daniele
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Mir geht es...

Beitragvon Rudebox » Do 25. Jan 2007, 14:15

...als Bäcker um meinen Absatzmarkt!!!
Ich kenne Blumenau,hatte mal ein Angebot in einem schönen Hotel dort zu arbeiten.
Joinville und Pomerode kenne Ich vom sehen. :roll:
Ich fand Blumenau schon ganz ok.
Wenn man als deutscher Bäcker Fuß fassen will sollte man schon auf die Kundschaft achten.Mir geht es nicht um Deutschtümelei oä.
Da das schon ein Schritt ist der ja mit Investitionen verbunden ist,sollte man den Standort gut wählen.Ich will ja auch von meinem Geschäft (gut) leben können :roll: .Ich arbeite ja nicht für eine deutsche Firma die meinen Umzug bezahlt,die deutsche Schule für meine beiden Töchter übernimmt,einen Wagen stellt und eine schöne Wohnung.Und nach 5 Jahren geht es wieder zurück nach Deutschland,was natürlich wieder der Arbeitgeber trägt. :wink:
Mir geht es darum für meine Familie ein gutes Geschäft aufzubauen.
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Beitragvon Severino » Do 25. Jan 2007, 14:50

Ich frage mich immer, wie so wandern Deutsche,Schweizer usw. aus, wenn sie dann doch im fremden Land wieder seinesgleichen suchen?
@Daniele: recht hast du, da sollen sie doch gleich in ihrem Heimatland bleiben..
Mir geht es darum für meine Familie ein gutes Geschäft aufzubauen.

Vermutlich wird es sehr schwer, wenn man mit den paar Deutschen ein Geschäft aufbauen will. Die meisten potentiellen Kunden sind wohl Brasilianer. Auch in den Gegenden, die von deutschen Einwanderern gegründet wurden....
Auf die Frage nach dem Seinesgleichen im Ausland suchen ist also die Suche nach möglichen Kunden ein Motiv. Ich denke ein weiteres Motiv ist der Informationsaustausch. Deswegen sind wir wohl auch hier im Forum. Dass das in der "Muttersprache" einfacher ist, ist ja logisch.
Was ich persönlich jedoch nicht mag, sind Auswanderer, die dann auch nach aussen ihre alte Kultur durchboxen wollen. Brasilien ist nun einmal anders. Wem das nicht passt, der sollte zuhause bleiben.
Erwarten wir in Deutschland/Schweiz/usw nicht auch Integration und Anpassung von den Ausländern?
Treffen sich nicht auch Portugiesen, Türken, Thai und Brasilianer im Ausland unter ihresgleichen? Und das tun sie aus den gleichen Gründen.
Sind nicht Döner Kebap, Gyros, Sauerkraut, HotDog, Feijao, Baguette, Paella und Bacalhao heute weltweit bekannte Synonyme für die kulinarischen Besonderheiten eines Landes? Und für deren Verbreitung waren häufig Auswanderer mitverantwortlich....
P.S.: Raclette hatte ich vergessen.....
P.P.S: Ich denke mit "verbrasilianischtem" deutschen Brot hätte man die besten Chancen. Dummerweise stehen wir Europäer uns da mit unserer Genauigkeit und Disziplin häufig selbst im Weg. In Brasilien brauchts "jeitinho".
paz e amor
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Beitragvon mikelo » So 28. Jan 2007, 00:10

Severino hat geschrieben:P.P.S: Ich denke mit "verbrasilianischtem" deutschen Brot hätte man die besten Chancen. Dummerweise stehen wir Europäer uns da mit unserer Genauigkeit und Disziplin häufig selbst im Weg. In Brasilien brauchts "jeitinho".

haltet mich meinetwegen fuer bescheuert: aber wenn ich jetzt gerade an schwarzbrot denken muss, mit einem stueck blutwurst und senf dazu--- laueft mir das wasser im mund zusammen.
o sol nasce pra todos; a sombra pra quem merece.

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Beitragvon Daniele » So 28. Jan 2007, 13:46

Hallo Mikelo
Du wohnst ja in Fortaleza. Wenn Du Lust auf schwarz Brot hast, kannst Du ja bei mir bestellen.

Gruss
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