Wo sind denn die meisten Deutschen,Schweizer und Ö-streicher

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Wo sind denn die meisten Deutschen,Schweizer und Ö-streicher

Beitragvon Rudebox » So 7. Jan 2007, 14:56

Wo findet man in BR denn am meisten Deutsche usw?
Ich frage das aus beruflichen Gründen.Da Ich Bäckermeister bin, trage Ich mich mit dem Gedanken mein Wirkungskreis nach Südbrasilien zu verlegen.Visa ist kein Problem!
Kennt Ihr deutsche Bäckerein in BR?
Ich habe vor 16 Jahren mal in Rio in einer Bäckerei in der Barra gearbeitet.
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Beitragvon Benstress » So 7. Jan 2007, 16:16

Im südlichen Landteil sind die meisten. Doch bestimmt findest Du auch ein gutes Klientel in Rio oder einer anderen Stadt. Den was, hier auch noch nicht erwähnt wurde, von Brot haben die Brasis keine Ahnung.

Viel Erfolg.
Nichts ist so einfach das man es nicht falsch machen könnte!
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Beitragvon loiro » So 7. Jan 2007, 16:24

Brot ist so ne Sache. Das trocknet viel zu schnell dort aus. Bei RJ gibt es einen Alemao,ist aber mehr ein Imbiß als eine Bäckerei.
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Beitragvon Boli » So 7. Jan 2007, 16:25

Ich habe eine gut Idee :idea: (Du darfst mich mit Brot zahlen :lol: )

Du gehst nach BR, mach Deine Bäckerei in Süden auf aber verkauf auch übers Internet (Brot hält doch ein paar Tage frisch) für die "arme Brot Fresser" die kein gutes Brot in Rest Brasilien bekommen können. Wir werden bestimmt Deine Kunden sein.
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Beitragvon Rudebox » So 7. Jan 2007, 17:46

Meinst du "beco do alemao"?Gib es den noch?
Früher gab es noch den Kurt in Ipanema.
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Beitragvon Rudebox » So 7. Jan 2007, 18:02

Rio kommt für mich aufgrund der dortigen Verhältnisse nicht in Frage.Ist schön um Urlaub zu machen aber leben...
Es müsste schon ein finanzkräftige Gemeinde sein.Wo die Leute gutes Brot und Kuchen schätzen und es auch bezahlen können.
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Beitragvon Daniele » Mo 8. Jan 2007, 10:45

Hallo
Wir führen in Pecém, 70 km nördlich von Fortaleza eine Bäckerei. Wir machen nur Schweizerspezialitäten. Unsere feinen Brote und Brötchen essen aber auch die Brasilianer gerne.

Grüsse
Daniele
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Beitragvon Trem Mineiro » Mo 8. Jan 2007, 23:35

Oi Gente
Belo Horizonte hatte já ehemals eine recht grosse deutsche Gemeinde, Mannesmann, Demag, PHB, Ferrostaal, Krupp und einen Haufen langjaehriger Baustellen.

Und es gab auch einen deutschen Baecker und einen Metzger. Die Baeckerei “Neckertal" existiert heute noch, ist aber in Brasilianischer Enkelhandund nicht mehr ganz so deutsch, nur noch Brot, der Rest ist brasilianisches Sueses.

Komischerweise hat sich Brot und Kuchen nie an brasilianische Kunden verkaufen lassen, alles nur fuer die Deutschen, die haben sich dafuer das Brot bis nach Vitoria auf die Baustelle schicken lassen. War aber auch alles recht teuer.

Unsere barsilinischen Bekannten gaben immer die deustche Wurst gut gefunden, mit meiem geliebten Grau- oder Schwarzbrot habe ich sie nie locken koennen.

In Minas scheint das mit der deutschen Baeckerzunft nicht so zu laufen, im Sueden schon.

Gruss

Manfred
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Beitragvon Rudebox » Di 9. Jan 2007, 10:51

Daniele@
Wo bekommt Ihr eure Zutaten(Roggenmehl usw )her?
Gruß.Hauke
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Beitragvon Daniele » Di 9. Jan 2007, 20:30

Hallo Hauke
Wir beziehen das Korn direkt in Sao Paulo, und mahlen es selber zu Mehl.
Gruss
Daniele
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