Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon amazonasklaus » So 1. Feb 2015, 13:32

Wenn man mal von den Touristenpreisen in Rio abstrahiert, muss man sagen, dass die Preise im ganzen Land gestiegen sind und zwar durch die Bank weg. In abgelegenen Gegenden, wo die Versorgungslage schwieriger ist, sind die Preise für Lebensmittel zum Teil noch viel höher als in Rio, bei deutlich niedrigeren Einkommen. Die Preissteigerungen der Lebensmittel werden in der offiziellen Inflationsrate nicht realistisch abgebildet. Im letzten Jahr lagen sie im zweistelligen Prozentbereich, bei einer offiziellen Inflation von ca. 6,5%. In Manaus zahlt man beispielsweise für ein Kilo Bohnen jetzt R$ 10.

Die Armen sind von der Inflation der Lebensmittel überproportional betroffen, weil sie einen großen Teil ihres Einkommens eben für Lebensmittel aufwenden. Andererseits ist die hohe Inflation nicht zufällig entstanden, sondern politisch gewollt, und die armen Bevölkerungsschichten waren es maßgeblich, die die Regierung gewählt und kürzlich im Amt bestätigt haben.

Wer die Preise täglich ein bisschen steigen sieht, nimmt das aber wohl weniger dramatisch wahr als jemand, der nach einigen Jahren Abwesenheit wieder kommt.
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Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon Colono » So 1. Feb 2015, 15:04

Klar die Preise fūr den Chope im La Maison bzw. an der Rio Branco scheinen etwas unproportional zugenommen haben. Aber das interessiert den Durchschnittsbrasilianer nicht besonders. Meine Schwiegermutter war letztens bei uns im Sūden zu Besuch. Hat sich mit ihren 75 Jahren endlich ein Netbook leisten können, Sonderangebot 450R$ 10x. Banda Larga 0,50, Benzin 2,85, Verdura 1,85 Carne 12-20, Leite 1,50, Galinha 5-9 .... alles noch zum Vorjahrespreis. Klar wer Sushi will muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Ist aber glaube ich in Mūnchen auch nicht grad billig. Aber was solls, man sollte sich um den Wert der Urlaubswährung kūmmern.
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Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon Merry » Fr 27. Mär 2015, 14:23

amazonasklaus hat geschrieben:Gefährlicher als vor ein paar Jahren ist es heute auch nicht. Was sich geändert haben mag, ist die Wahrnehmung. Wer keine rosarote Brille aufhatte, dem war früher schon klar, dass die Gauner nie weit weg sind.


So schätze ich das auch ein (ohne selbst dagewesen zu sein, aber ich war in anderen südamerikanischen Ländern). Aber danke für deinen realistischen Bericht!
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Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon Berlincopa » Fr 27. Mär 2015, 14:45

Rio_de_Janeiro hat geschrieben:So, nun war ich für 2 Wochen wieder mal in meiner Traumstadt, in Rio de Janeiro. Das letzte Mal war ich im März 2011 dort - ist also eine Zeit her gewesen.

Ich habe natürlich -da ich mit einer Carioca verheiratet bin und mich auch sonst immer up2date gehalten habe- gewusst, was mich in etwa erwartet. Dennoch war ich über einige Dinge verwundert:

Das Preisniveau ist wirklich extrem hoch geworden. Nein, ich bin nicht blauäugig nach Rio gefahren. Aber man hat nach der WM nun wirklich den Eindruck, dass alles aus dem Ruder läuft. Hier einige Beispiele:

- Pizza in Lapa: Ca. 45 R$
- Caipi in einem Kiosk direkt an der Copa: Ca. 13-15 R$
- Busfahrt innerhalb der Stadt 3,40 R$
- Taxifahrt (mit "Taximafia") vom Flughafen GIG an die Copa nun fix 100 R$ (Abzocke! Nehmt ein Taxi bei den Departures!)
- 08/15-Käse in Zona Sul: Ca. 20 R$
- Brahma-Chopp ca. 5,50 R$
- Corcovado Chriso Redentor: Mit der Bahn hoch 62 R$ (2011 waren es noch 36 R$!!!), mit dem Van 53 R$

Nahverkehr und Infrastruktur:

Sorry, aber trotz WM wurde hier nichts besser. Metro ist noch immer weitestgehend dieselbe, nur dass sie aufgeschlagen ist vom Preis her. Die Busse haben noch immer kaputte Stoßdämpfer und Türen.

Sicherheit:

Ich sah live, wie an der Copa ein "Arrastao" versuchte, einer Brasilianerin (keine Gringa!) eine Goldkette vom Handgelenk zu reißen. Keiner unternahm was. Die schrägen Typen stehen in kleinen Gruppen am Posto 5 zusammen und beobachten genau ihre potentiellen Opfer. Die Polizeiposten sind zu weit auseinander, so dass das Geschehene nicht gesehen wurde.

Gesamt:

Ich liebe Rio de Janeiro. Das wird wohl auch immer so bleiben. Dennoch muss ich sagen, dass ich sowohl über das brutale Preisniveau als auch über die nachlassende Sicherheit geschockt bin. Wie wir (meine Frau und ich) erfahren haben, wurde bereits beschlossen, dass die Ausgaben für Sicherheit und Infrastruktur nochmal heruntergefahren werden.

In Bezug auf Preis-/Leistung kann man einem Ottonormal-Touri von Rio nur eindringlich abraten. Er wird hier nicht glücklich. Man muss schon ein Faible (so wie ich oder viele hier im Forum) haben für diese Stadt, um über deren Defizite hinwegzusehen....





Preisniveauinformationen sind immer interessant; aufgrund des besseren Wechselkurses haben wir Deutsche wohl real dennoch keine Verschlechterung hinnehmen müssen gegenüber dem letzen Jahr. Die Sicherheitslage aufgrund eines zufällig beobachteten Raubversuches bewerten zu wollen, finde ich recht mutig. Eigentlich hat diese sich in vielen Gegenden, darunter auch der Zona Sul, verbessert. Das scheinen auch die Leute wohl so zu sehen, überall am Strand und in den Bars sieht man Leute mit den neuesten Smartphones, Tablets etc..
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Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon Kosengo » Fr 27. Mär 2015, 15:11

Rio_de_Janeiro hat geschrieben:
- Pizza in Lapa: Ca. 45 R$
- Caipi in einem Kiosk direkt an der Copa: Ca. 13-15 R$
- Busfahrt innerhalb der Stadt 3,40 R$
- Taxifahrt (mit "Taximafia") vom Flughafen GIG an die Copa nun fix 100 R$ (Abzocke! Nehmt ein Taxi bei den Departures!)
- 08/15-Käse in Zona Sul: Ca. 20 R$
- Brahma-Chopp ca. 5,50 R$
- Corcovado Chriso Redentor: Mit der Bahn hoch 62 R$ (2011 waren es noch 36 R$!!!), mit dem Van 53 R$


Ich verstehe schon, dass diese Preise schockieren können, vorallem dann, wenn man vor ein paar Jahren noch die hälfte bezahlt hat. Für mich als Schweizer ist es aber immer noch sehr günstig, auch wenn die Preise auf Olympia nochmals erhöht werden. Klar, die Schweiz steht zu Brasilien in keinem Verhältnis aber ich möchte diese Beispiele nur kurz vergleichen wie teuer diese Dinge in der Schweiz sind:

- Pizza in Restaurant ca. 60R$
- Caipi in einer Bar: ca 45R$
- Busfahrt ca. 10 min.: ca 10R$
- Taxifahrt für 15km.: 150R$
- Käse: schwer zu sagen. je nach dem wie gross... mind. 15R$
- Bier/Chopp: 12-15R$

Deshalb werde ich mich nie über die Preise beschweren können. Man darf aber nicht vergessen, dass Rio de Janeiro nicht nur aus Zona Zul besteht. Jedes Kind weiss, dass es dort am teuersten ist. Ich finde, man kann in Rio auf ein paar schöne andere Strände wie z.B. Recreio oder Grumary ausweichen. Dort bekommt man auch noch Caipis für 5R$ und es ist allgemein alles ein bisschen günstiger.

Ich war das erste mal vor 9 Jahren in Rio. Es hat sich schon einiges verändert aber leider wurde durch die Korruption und der Mafia Politik viel verpfuscht. Man hat zum Beispiel eine neue Buslinie Richtung Jacarepagua gebaut. Es wurde extra höher budgetiert weil man in eine bessere Qualität vom Aspahlt investieren wollte. Schlussendlich wurde die Strasse mit dem billigsten Material gebaut und ist jetzt nach einem Jahr (!!!!) bereits an gewissen Orten am bröckeln, hat risse und ist Renovationsbedürftig.
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Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon Lemi » Fr 27. Mär 2015, 15:34

Nur zwei, drei Anmerkungen, die mir hier in den Kommentaren auffielen.

Einer schrieb, dass ihm Santa Cruz und Campo Grande besser gefällt als Rio, weil landestypischer. Okay. Landestypischer ja. Aber was um Gottes Willen gefällt dir in Santa Cruz? Das ist eine völlig verbaute, hässliche, dreckige Stadt. Mehr nicht.

Jemand schrieb, dass die Verteuerung mehr die Armen trifft. Das stimmt meiner Meinung nach nicht. Die offizielle Inflationsrate basiert grösstenteils auf dem Grundversorgungskorb, den die Armen konsumieren. Ihr Salario wird basierend auf diesem Wert angeglichen. Für Mittelstand nach oben steigen die Preise meines Erachtens weit über dem offiziellen Inflationsatz an, die Lohnrunden sind aber genau wie beim Mindestlohn oder meist noch niedriger. Bei uns in der Firma gabs dieses Jahr trotz knapp 8% Inflation eine Nullrunde, also Reallohnverlust.

Bzgl. der Taxi-Kosten des TE´s. Mittlerweile gibts eine Busverbindung vom GIG in die Innenstadt + Barra, die man auch nutzen sollte. Dies ist eine Neuheit, die es seit der WM gibt.

Bzgl. den Veränderungen in der Innenstadt stimme ich voll zu. Die haben nichts als noch mehr Chaos gebracht. Ich brauche jetzt locker eine halbe Stunde länger von der Via Dutra zum Santos-Dumont-Flughafen als vorher. Die Innenstadt sieht irgendwie trotzdem noch wie eine baufällige Ruine aus.

Kriminalität ... da gibts nichts zu beschönigen. Wer in Rio aufschlägt, begibt sich schon rein statistisch auf heissen Boden. Natürlich haben immer noch die meisten Glück, weil die Banditen ja nicht gezielt nach Touristen suchen, sondern ausrauben, was ihnen vor den Colt kommt. Da es in Rio rein statistisch viiiiiellll mehr Einheimische als Touristen gibt, leider eher die Cariocas unter der Gewalt. Finde mal einen Carioca, der weniger als drei Mal mit Revolver vor der Nase ausgeraubt wurde ...
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Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon Itacare » Fr 27. Mär 2015, 20:50

Lemi hat geschrieben:....Finde mal einen Carioca, der weniger als drei Mal mit Revolver vor der Nase ausgeraubt wurde ...

Nicht gleich so schwierige Aufgaben stellen, Lemi.
Zunächst finde man einen Ami, der nicht schon mindestens 3x im Fast Food Restaurant war.
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Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon stefan - rio » Sa 28. Mär 2015, 13:03

...und das schreibt Heute die brasilianische Presse zur Sicherheit in Rio:

http://odia.ig.com.br/noticia/rio-de-janeiro/2015-03-28/todos-os-caminhos-levam-a-violencia.html

Viel Spass denn, fuiiiii (ha 9 anos para Floripa)!
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Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon Brazil53 » Sa 28. Mär 2015, 14:24

stefan - rio hat geschrieben:...und das schreibt Heute die brasilianische Presse zur Sicherheit in Rio:

http://odia.ig.com.br/noticia/rio-de-janeiro/2015-03-28/todos-os-caminhos-levam-a-violencia.html

Viel Spass denn, fuiiiii (ha 9 anos para Floripa)!


Das schreibt die Presse jedes Jahr über die Sicherheit in Rio de Janeiro. Ich möchte nicht beurteilen, ob es schlimmer oder besser geworden ist in den letzten Jahren. Dafür gibt die Stadt keine Statistiken heraus. Sicher ist, dass sich alles verlagert und umorganisiert hat.

Wer kann sich noch an die Kämpfe der Polizei mit den Banden in Rio erinnern, welche im Abschuss eines Polizeihelikopters gipfelte. Danach wurde die "Befriedung" eingeleitet.
Ich kann mich noch gut erinnern als vor 4 Jahren der ehemalige Präsident Luiz Inacio Lula da Silva, beim feierlichen Start des Pilotprojektes mit dem Namen "Rio Top Tour", sagte dass jetzt auch Touristen selber erleben können, dass Favelas ganz normale Gemeinden der Stadt sind.

Die Schlagzeile damals:
Drogendealer vertrieben
Slums von Rio sind neue Touristenattraktion

1561115501.jpg
Quelle RP
1561115501.jpg (82.55 KiB) 841-mal betrachtet


So einfach war dass alles natürlich nicht, wie man sich dass alles gedacht und vermittelt hat. Zur WM wurden viele Favelas zwischen Südzone und Flughafen besetzt, aber niemals befriedet und zu "kriminalitätsfreien Zonen."

Die Drogen- Banden- und Schwerkriminalität hat sich in die Vororte und Nachbarstädtchen verlagert. Das hat zur Folge, dass es Wanderungen von dort in die "sichere" Stadt gibt. Ziel sind Stadtviertel wie Vidigal.

Die Verdrängung der Banden in die Vororte, hatte natürlich zur Folge, dass für viele jugendliche Bewohner der Favelas im Bereich Südzone und Zentrum, die bezahlten Handlanger-Dienste wegbrachen. Sie mussten sich nach anderen "Einkommensquellen" umsehen.
Das machte sich bereits spürbar zur Fußball WM bemerkbar. Das einigermaßen beschauliche Leben der Anwohner von Botafogo bis Gloria, ist der permanenten Straßenkriminalität dort gewichen.

Die organisierten bewaffneten Banden kommen heute, wie ein Überfallkommando von außerhalb, zum Beispiel nach Lappa und anderen lukrativen Orten und verschwinden dann wieder in die Vorstädte.

Ob die Kriminalität wirklich gestiegen ist, mag ich nicht beurteilen. Sicher ist aber, dass sich alles verschoben hat. Sowohl in der Innenstadt, als auch in den umliegenden Orten.

Und was nach der Olympiade passiert, steht auch noch in den Sternen.
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Re: Zum ersten Mal seit 4 Jahren in Rio - meine Eindrücke

Beitragvon cabof » So 29. Mär 2015, 07:57

Zweifelsohne hat es eine Verlagerung der Kriminalität durch die "Befriedung" der Favelas gegeben, ich schreibe hier aus 1. Hand, basierend auf der Erfahrung meiner Familie in Cabo Frio, da geht die Post ab... bis hin zu einer "Hinrichtung" im Familienkreis - der keine krim. Kontakte hatte - nur seiner Arbeit nachgegangen ist.
Letztendlich hinterfrage ich auch... wer sind denn die Drogenkonsumenten? Nur die Favelados? Mitnichten. Wer kokst gehört wohl zur besseren Schicht (auch bei uns) .... Frage mich nur, wenn ich die Berichte lese, wenn mal wieder Tonnen von Rauschgift beschlagnahmt werden, wo diese hinwandern?
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