tinto hat geschrieben:
Wenn gesichert ist, dass ihre Urgroßeltern Deutsche sind, dann sollte es möglich sein, einen deutschen Pass zu erhalten. Schließlich gilt immer noch das Abstammungsprinzip. Also, mal drangehen alle Unterlagen zusammenzusuchen, Familienbücher, Geburtsurkunden, Auswanderungsdokumente, Einwanderungspapiere usw.
Würde ich auch so sehen, auch wenn das ganze bis zu 2 Jahre dauert oder mehr. Allerdings müssen viele Papiere, wie Geb.-, Heirats-, Sterbeurkunde, Staatsangehörigkeitsnachweise etc. beigebracht werden. Wichtig ist auch zu beachten wann und ob die Vorfahren sich haben einbürgern lassen in Brasilien. Wenn z.B. der Urgrossvater die bras. Staatsangehörigkeit angenommen hat BEVOR der Grossvater geboren wurde, dann ist es schon vorbei mit der Einbürgerung, gleiches gilt für den Grossvater, falls dieser Brasilianer wurde BEVOR der Vater geboren wurde, ist auch hier die Linie unterbrochen und es gibt keine dt. Staatsangehörigkeit mehr.
Sobald sie einen dt. Pass hat, gibt´s für sie in Deutschland (inkl. EU Länder) keine Aufenthalts- und Visaprobleme mehr.
http://www.porto-alegre.diplo.de/Vertre ... idade.html
Consulado Geral
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http://www.porto-alegre.diplo.de
Infos un Hilfe hierzu findet sie auch bei ORKUT:
http://www.orkut.com/Community.aspx?cmm=928503
Natürlich könnte sie auch versuchen in D zu studieren (
http://www.daad.de) wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Sonst würde nur noch ein Sprachvisum zum Sprache lernen in Frage kommen.